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Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) fordert zum Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai eine Reform der gesetzlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für die Pflege sowie eine allgemein verbesserte palliativpflegerische Versorgung in Pflegeeinrichtungen. Das ist auch ein Beitrag zur anhaltenden Debatte rund um Suizidbeihilfe und Suizidprävention.

Die Leitung eines Seniorenheims hatte zwei dort beschäftigte Mitarbeiter von der Arbeitsleistung ohne Vergütung freigestellt, weil sie weder eine vollständige Coronaimpfung noch einen Genesenennachweis erbracht hatten. Die beiden Beschäftigten reichten daraufhin Anträge auf Erlass einer einstweiligen Verfügung vor dem Arbeitsgericht Gießen ein. Das Arbeitsgericht lehnte die Anträge ab.

Der Jahresbericht 2021 wirft eine Blick auf ein wieder äußerst ereignis- und arbeitsreiches Jahr, das geprägt von der Corona-Pandemie, den Diskussionen um die Suizidbeihilfe sowie die Umweltkatastrophe im Ahrtal, unseren Bemühungen um die Zukunft des hospizlichen Ehrenamtes sowie unsere Forderungen an den neuen Bundestag.

Die Regelungen des „Rettungsschirms Pflege“ und damit für die stationären Hospize wurde bis zum 30.06.2022 verlängert. Die Empfehlungen des GKV Spitzenverbands zur Hospizversorgung und zur SAPV wurden nicht über den 31.03.2022 verlängert.

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) trauert um Franco Rest, der Anfang Februar 2022 verstorben ist. Ein Nachruf.

Presseinfo zum Tag der Kinderhospizarbeit

Anlässlich des Tags der Kinderhospizarbeit fordert der DHPV, die hospizliche Begleitung und palliative Versorgung zukünftig stärker an den Bedürfnissen schwerkranker Kinder und Jugendlicher und ihrer Familien auszurichten.

Der DHPV stellt seinen Mitgliedern eine Reihe von Materialien für die Öffentlichkeitsarbeit vor Ort zur Verfügung, die gegen eine Unkostenpauschale bestellt werden können.