Pressespiegel

01.12.2021 - Altenheim

Ausbau der Palliativversorgung fehlt im Koalitionsvertrag

Hospizarbeit und Palliativversorgung finden mit keinem Wort Erwähnung im Koalitionsvertrag von SPD, FDP und Grünen. Das kritisiert der Deutsche Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV). Denn auch mehr als fünf Jahre nach dem Hospiz- und Palliativgesetz sieht der Verband dringenden Handlungsbedarf.

30.11.2021 - Medical Tribune

Motivierte Koalition Viele gute Pläne ohne ausreichende Finanzierungsstrategie

In dem von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP ausgehandelten Koalitionsvertrag findet sich zur Gesundheitspolitik vieles, was im Vorfeld der Bundestagswahl gefordert worden war. Ob die großen Pläne finanzierbar sind, bleibt unklar. Und die Pandemie hängt wie ein Damoklesschwert über allem.
(...) Der Deutsche Hospiz- und Palliativverband vermisst die Sorge um Schwerstkranke und Sterbende. Den weiteren Ausbau der Hospizarbeit und Palliativversorgung hätten die drei Parteien in ihr Abkommen aufnehmen müssen.

24.11.2021 - www.journalmed.de

Gesundheitspolitik
10 Jahre Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland

(...) Prof. Dr. Winfried Hardinghaus, Vorsitzender des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV), ergänzt mit Hinweis auf das aktuelle Forderungspapier des DHPV an den Deutschen Bundestag: „Hospizarbeit und Palliativversorgung sind gesamtgesellschaftliche Aufgaben, die aus der Hospizbewegung als sozialer Bewegung entstanden sind. Neben dem Ausbau der Suizidprävention und einer umfassenden Informationskampagne unter Beteiligung der Politik und des Gesundheitssystems müssen daher das hospizliche Ehrenamt gestärkt und die entsprechenden Rahmenbedingungen weiter verbessert werden. Und nicht zuletzt muss es im Gesundheits- und Sozialwesen geschützte Räume geben, in denen die dort betreuten Menschen, ihre Zugehörigen, aber auch die dort tätigen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden sichergehen können, mit dem assistierten Suizid in all seinen problematischen Ausprägungen nicht konfrontiert zu werden.“

22.11.2021 – Glaube und Heimat

Corona Hospiz-Verband: Besuche bei Schwerstkranken ermöglichen

Berlin (epd) - Der Deutsche Hospiz- und Palliativ-Verband (DHPV) hat angesichts weiter ansteigender Inzidenzzahlen vor einer erneuten Abschottung Sterbender in der Corona-Pandemie gewarnt. «Wir müssen regelmäßige Besuchsmöglichkeiten von Schwerstkranken und Sterbenden gewährleisten - egal in welcher Einrichtung, sei es zu Hause, sei es im Pflegeheim oder im Krankenhaus», sagte der Verbandsvorsitzende Winfried Hardinghaus. Ein würdevolles Sterben in Einsamkeit und ohne die Anteilnahme von Mitmenschen sei undenkbar.

22.11.2021 – Telepolis / Heise online

Wenn Abschottung das Schlimmste wäre: Sterben in Zeiten der Pandemie

Unheilbar Kranke waren in der ersten Pandemiewelle zum Teil in einer Weise abgeschottet, wie es Hospize und Palliativmediziner nicht wiederholt sehen wollen. Einschränkungen gibt es dennoch.

21.11.2021 – Domradio

"Trauerarbeit wird immer wichtiger"

Mit Blick auf die künftige Bundesregierung sagte Hardinghaus, die organisatorischen und finanziellen Rahmenbedingungen der Trauerbegleitung.

19.11.2021 – epd

Hospiz-Verband: Trauerbegleitung muss besser gefördert werden

Berlin (epd). Der Deutsche Hospiz- und Palliativ-Verband (DHPV) hat mehr Geld für die professionelle Trauerbegleitung durch ambulante Hospizdienste gefordert. Deren Trauerbegleitung sei als niedrigschwelliges Angebot eine Hilfe für trauernde Angehörige. Diese Hilfe wirke bestenfalls auch präventiv, etwa gegen eine tiefe Depression, sagte der Verbandsvorsitzende Winfried Hardinghaus in Berlin dem Evangelischen Pressedienst (epd).

19.11.2021 – W&V

#pflegteuchdochselbst: Pflegekräfte wütend auf Twitter

(...) So zeigt sich die gesellschaftliche Spaltung beim Thema Impfpflicht auch auf Twitter – hier kochen die Emotionen unter dem Hashtag #pflegteuchdochselbst seit Bekanntwerden des Beschlusses von Bund und Ländern hoch, es wird massive Kritik geäußert. In zahlreichen Tweets melden sich Pflegekräfte, die angeben, ihren Job kündigen zu wollen.

18.11.2021 – ZDF

Beschluss von Bund und Ländern - Impfpflicht gegen Corona - aber wie?

Lange war sie strittig, jetzt soll sie kommen: die Impfpflicht für Personal in Alten- und Pflegeheimen, Krankhäusern, mobile Pflegediensten. Noch fehlt das wichtigste: das Gesetz. Offen bleibt, wie die Beschäftigten reagieren. Berufsorganisationen hatten vor einer Impfpflicht gewarnt, auch die Ampelparteien hatten Sorge, dass diese den Pflegenotstand mitten in der Pandemie nur verschärfen könnte. Verbandsvorsitzender Winfried Hardinghaus vom Deutschen Hospiz- und Palliativ-Verband warnte: „Der Schuss kann nach hinten losgehen.“ Winfried Hardinghaus, Deutscher Hospiz- und Palliativ-Verband. Eine Impfpflicht würde als weitere Repressalie aufgefasst. Die Beschäftigten in der Pflege seien frustriert - "sofern sie überhaupt noch arbeiten und nicht schon gekündigt haben", so Hardinghaus zu epd.

18.11.2021 – Der Sonntag

Hospiz-Verband: Besuche bei Schwerstkranken ermöglichen

18.11.2021 – NDR

Hospizverband warnt vor erneuter Isolation von Schwerstkranken

Der Deutsche Hospiz- und Palliativ-Verband (DHPV) hat vor einer erneuten Abschottung Sterbender in der Corona-Pandemie gewarnt. "Wir müssen regelmäßige Besuchsmöglichkeiten von Schwerstkranken und Sterbenden gewährleisten - egal in welcher Einrichtung, sei es zu Hause, sei es im Pflegeheim oder im Krankenhaus", sagte der Verbandsvorsitzende Winfried Hardinghaus dem Evangelischen Pressedienst.

18.11.2021 – Tagesschau

Hospizverband: Schwerstkranke nicht erneut isolieren

Der Deutsche Hospiz- und Palliativ-Verband (DHPV) hat angesichts weiter ansteigender Inzidenzzahlen vor einer erneuten Abschottung Sterbender in der Corona-Pandemie gewarnt. "Wir müssen regelmäßige Besuchsmöglichkeiten von Schwerstkranken und Sterbenden gewährleisten - egal in welcher Einrichtung, sei es zu Hause, sei es im Pflegeheim oder im Krankenhaus", sagte der Verbandsvorsitzende Winfried Hardinghaus dem Evangelischen Pressedienst (epd).

18.11.2021 – epd

Hospiz-Verband: Besuche bei Schwerstkranken ermöglichen

Berlin (epd). Der Deutsche Hospiz- und Palliativ-Verband (DHPV) hat angesichts weiter ansteigender Inzidenzzahlen vor einer erneuten Abschottung Sterbender in der Corona-Pandemie gewarnt. "Wir müssen regelmäßige Besuchsmöglichkeiten von Schwerstkranken und Sterbenden gewährleisten - egal in welcher Einrichtung, sei es zu Hause, sei es im Pflegeheim oder im Krankenhaus", sagte der Verbandsvorsitzende Winfried Hardinghaus in Berlin dem Evangelischen Pressedienst (epd). Ein würdevolles Sterben in Einsamkeit und ohne die Anteilnahme von Mitmenschen sei undenkbar.

01.11.2021 – Altenheim

Palliativversorgung: Verband stellt 10-Punkte-Papier vor

In einem 10-Punkte-Forderungspapier stellt der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) Eckpunkte für eine Weiterentwicklung der Versorgung und Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen vor. Es benennt Aufgaben für die politisch Verantwortlichen in der 20. Legislaturperiode.

04.10.2021 – domradio.de

Immer mehr Anfragen nach Suizidbeihilfe in Heimen und Hospizen Debatte über rote Linien

Selbstbestimmung auf der einen Seite, Schutz des Lebens auf der anderen: Ein Urteil aus Karlsruhe stellt immer mehr Altenheime und Palliativstationen vor die Frage, ob in ihren Räumen Suizidbeihilfe stattfinden darf.

01.10.2021 – noz.de / Neue Osnabrücker Zeitung

Courage-Preise gehen an Hospiz-und PalliativVerband und HelpAge

Der Courage Preis 2021 geht an den Deutschen Hospiz- und PalliativVerband mit seinem Vorsitzenden Prof. Winfried Hardinghaus sowie an HelpAge.

29.09.2021 - Ärzte Zeitung

Heime und Hospize immer öfter mit assistiertem Suizid konfrontiert

Die Pflegekräfte in Heimen, Palliativstationen und Hospizen sehen sich zunehmend mit Anfragen nach Hilfe beim Suizid konfrontiert. Eine Fachgesellschaft hat nun Empfehlungen zum Umgang damit vorgelegt. Der DHPV kämpft gegen Suizid als Normalität. Dem werden wir ihnen klar entgegentreten“, sagte der Geschäftsführer des Hospiz- und PalliativVerbandes Benno Bolze der „Ärzte Zeitung“.

28.09.2021 - saarnews

LAG Hospiz Saarland: Ausbau der Hospizarbeit und Palliativversorgung im Koalitionsvertrag verankern

27.09.2021 - Ärzteblatt

Palliativmediziner plädieren für Ausbau der Hospizversorgung

Berlin – Der Deutsche Hospiz- und Palliativ-Verband (DHPV) fordert, die Hospizarbeit und Palliativ­versorgung bundesweit auszubauen und dieses Vorhaben im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregie­rung zu verankern.

„Im auszuhandelnden Koalitionsvertrag müssen die Bedürfnisse und Nöte von schwerstkranken und sterbenden sowie suizidgefährdeten Menschen dringend berücksichtigt werden“, sagte der Vorsitzende des DHPV, Winfried Hardinghaus.

10.09.2021 - Domradio

Mahnungen zum Welttag der Suizidprävention
Trügerische Entwicklung?
In Deutschland nimmt sich statistisch gesehen alle 58 Minuten ein Mensch das Leben. Zwar ist die Zahl der Suizide auf einen Tiefststand gesunken. Doch Experten fordern eine bessere Suizidprävention. (...) Auch der Deutsche Hospiz- und Palliativverband (DHPV) sieht dringenden Handlungsbedarf. Statt eine staatlich geförderte Suizidbeihilfe zu diskutieren oder zu deren Umsetzung bundesweite Beratungsstellen in Betracht zu ziehen, müsse dringend die Suizidprävention gestärkt werden, sagt der Vorsitzende Winfried Hardinghaus. Menschen mit schweren, lebensverkürzenden Erkrankungen, die sich mit Suizidgedanken tragen, müssten über Hilfs- und Entlastungsangebote, besonders über Möglichkeiten der Schmerz- und Symptombekämpfung informiert werden.

07.09.2021 - epd

Fachverband fordert bessere Angebote für Menschen mit Suizidgedanken

Berlin (epd). Der Deutsche Hospiz- und Palliativverband (DHPV) fordert flächendeckende und dauerhaft finanzierte Angebote für Menschen in suizidalen Krisen. "Statt die staatlich geförderte Suizidbeihilfe zu diskutieren oder zu deren Umsetzung bundesweite Beratungsstellen in Betracht zu ziehen, muss dringend die Suizidprävention gestärkt werden", sagte der Verbandsvorsitzende Winfried Hardinghaus am Dienstag in Berlin. Für schwerstkranke Menschen, die ihrem Leben ein Ende setzen wollten, brauche es mehr niedrigschwellige und multidisziplinäre Aufklärungsangebote.

17.05.2021 - Tagespost

Suizidhilfe: „Da kommt was auf uns zu“

Der 124. Deutscher Ärztetag streicht das Verbot der Suizidhilfe aus Standesrecht. Ärzte, die Suizidhilfe leisten, verletzten keine Berufspflichten mehr (...)
Nach Ansicht des Vorsitzenden des Hospiz- und Palliativverbandes, Professor Winfried Hardinghaus, dürfte es „in Einrichtungen der Pflege, der Krankenbehandlung, der Hospiz- und Palliativarbeit oder anderen Einrichtungen mit vulnerablen Personengruppen“ keine Pflicht „zur Duldung der Durchführung des assistierten Suizids geben“.

11.05.2021 - Häusliche Pflege

Tag der Pflegenden: Verbände fordern bessere Arbeitsbedingungen

Der 12. Mai ist bereits der zweite "Internationale Tag der Pflegenden" während der Pandemie. Auch dieses Jahr nutzen wieder viele Akteure aus der Pflege diesen Tag, um auf Missstände in der pflegerischen Versorgung aufmerksam zu machen.

11.05.021 - evangelisch.de

Reformen in der Pflege gefordert

Nicht erst seit der Corona-Pandemie rumort es in der Pflegebranche. Schlechte Arbeitsbedingungen und geringe Bezahlung treiben die Fachkräfte aus dem Job - eine Gefahr für die Gesundheitsversorgung. Fachverbände mahnen dringend Reformen an.

30.04.2021 - Tagesspiegel Background

Standpunkt: Ein falsches Signal

Bei der Neuregelung der Suizidbeihilfe darf es keine Pflicht zur Durchführung oder auch nur zur Duldung Pflege- und Palliativeinrichtungen geben, meint der Vorsitzende des Deutschen Hospiz- und Palliativ-Verbands, Winfried Hardinghaus. Wichtig sei am Lebensende eine gute Begleitung und Aufklärung über hospizlich-palliative Alternativen.

20.04.2021 - VaticanNews

Suizidprävention stärken!
Der Deutsche Hospiz- und Palliativverband (DHPV) hat vor der Orientierungsdebatte des Bundestages über die Suizidbeihilfe eine stärkere Ausrichtung auf die Suizidprävention gefordert.

Der Vorsitzende des DHPV, Winfried Hardinghaus, sagte am Dienstag in Berlin, es dürfe keine Verpflichtung zur Duldung oder der Durchführung des assistierten Suizids in Einrichtungen der Pflege, Krankenbehandlung, Hospiz- und Palliativarbeit und anderen Einrichtungen mit vulnerablen Personengruppen geben.

20.04.2021 - KAP/KNA

Deutsche Caritas betont vor Sterbehilfe-Debatte Palliativversorgung
(...) Für eine stärkere Ausrichtung auf die Suizidprävention plädierte vor der Debatte der Deutsche Hospiz- und Palliativverband (DHPV). Der Vorsitzende des DHPV, Winfried Hardinghaus, sagte, es dürfe keine Verpflichtung zur Duldung oder der Durchführung des assistierten Suizids in Einrichtungen der Pflege, Krankenbehandlung, Hospiz- und Palliativarbeit und anderen Einrichtungen mit vulnerablen Personengruppen geben.

25.03.2021 - SWR 2

Sterbehilfe in Deutschland – Die schwierige Neuregelung

... Doch was ist mit todkranken Patientinnen und Patienten, die am Lebensende nicht leiden wollen? Ist für sie die Hilfe zum Suizid eine Option? Nein, sagt Winfried Hardinghaus. Der Vorsitzende des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands ist überzeugt, niemand müsse sich aus Angst vor einem qualvollen Tod frühzeitig das Leben nehmen. Er verweist stattdessen auf die Möglichkeiten der Palliativmedizin.

21.03.2021 - FAZ +

Pro und Kontra Sterbehilfe : Suizidprävention statt Suizidberatung

Pro Jahr sterben in Deutschland fast 10.000 Personen durch Suizid. Trotzdem gibt es keine bundesweite Hilfe in Lebenskrisen. Stattdessen vielleicht bald staatliche Suizidberatung. Ein Gastbeitrag von Prof. Winfried Hardinghaus.

25.02.2021 - BR24

Sterbehilfe: Die wichtigsten Fragen und Antworten
Manche schwerkranken Patienten äußern den Wunsch zu sterben. Im Februar 2020 entschied das Bundesverfassungsgericht, die Sterbehilfe müsse gesetzlich neu geregelt werden. Aber passiert ist bisher wenig.

18.02.2021 – Deutschlandfunk

Ein Jahr nach dem BVG-Urteil zur Sterbehilfe / Giftbecher für 9000 Euro

18.02.2021 – 3Sat

Hoffnung Palliativmedizin – selbstbestimmt sterben (Dokumentation)

24.02.2021 – Focus online

Eine schmerzhafte Debatte: Sollen Todkranke noch den Corona-Impfstoff bekommen?

21.12.2020 - Ärzteblatt / Reinhardt gegen Verpflichtung zu Sterbehilfe für Mediziner

Der Präsident der Bundes­ärzte­kammer (BÄK), Klaus Reinhardt, ist strikt dagegen, Ärzte per Gesetz zur Sterbehilfe zu verpflichten. Das sagte Reinhardt dem MDR. Er persönlich finde, Hilfe zur Selbsttötung sei keine ärztliche Aufgabe.

18.12.2020 - RND / Sterbehilfe Bundesregierung Bundestag

Gesundheitsminister Spahn zu Sterbehilfe für unheilbar Kranke: Staat sollte Tod nicht zuteilen

16.12.2020 - ZEIT / Bundestag soll noch vor der Wahl über Sterbehilfe entscheiden

Eine fraktionsübergreifende Gruppe von Abgeordneten bereitet einen Gesetzentwurf zur Neuregelung der Sterbehilfe vor. Dieser soll Mitte Januar eingebracht werden.