Aktuelles > Presse > Presseerklärungen

16.04.2019 - 10:00

Presseinformation: Ohne § 217 StGB droht das Ende der solidarischen Gesellschaft

Anlässlich der heute beginnenden Verhandlung zu den Klagen gegen § 217 StGB vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe weist der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) erneut auf die Notwendigkeit und die Bedeutung eines Verbots aller geschäftsmäßigen Formen der Beihilfe zum Suizid hin.

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05.04.2019 - 11:00

Presseinformation: Bundesfamilienministerin würdigt junge Ehrenamtliche in der Hospizarbeit

Unter dem Motto „Letzte Wege begleiten. Mehr als ein Ehrenamt“ hat Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey heute 95 junge Ehrenamtliche aus der Hospizarbeit und Palliativversorgung nach Berlin eingeladen, um sie für ihr Engagement auszuzeichnen und mit ihnen über die ehrenamtliche Begleitung von schwerstkranken und sterbenden Menschen zu sprechen.

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21.03.2019 - 15:00

Presseinformation: Die spezialisierte ambulante Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen stärken

„Bundesweite Rahmenbedingungen für die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) sind überfällig“, so Professor Winfried Hardinghaus, Vorsitzender des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV) heute in Berlin, wo der DHPV in seiner Eigenschaft als Dachverband zu ersten Gesprächen mit dem GKV-Spitzenverband und anderen Organisationen der Hospizarbeit und Palliativversorgung zusammentraf. „Schwerstkranke und sterbende Menschen müssen sich darauf verlassen können, bei belastenden Symptomen bis zum Lebensende in vertrauter Umgebung nach hohen Standards versorgt und begleitet zu werden.“

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17.03.2019 - 10:00

Presseinformation: Besseren Zugang zu medizinischem Cannabis ermöglichen

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) plädiert dringend dafür, den Genehmigungsvorbehalt der Krankenkassen bei Erstverordnungen von Cannabis als Medizin aus dem SGB V zu streichen.

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20.02.2019 - 15:00

Presseinformation: Keine staatlich gesicherte Suizidbeihilfe!

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) spricht sich entschieden gegen die Erarbeitung eines Gesetzes aus, das schwer und unheilbar Erkrankten den Erwerb eines Betäubungsmittels für eine Selbsttötung ermöglicht („Rechtssicherheit für schwer und unheilbar Erkrankte in einer extremen Notlage schaffen“, Deutscher Bundestag, Drucksache 19/4834).

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