Prof. Dr. Werner Schneider

Dr. phil., Dipl.-Soz., Studium der Soziologie, Psychologie und Pädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München, 1993 Promotion zum Thema „Streitende Liebe – Zur Soziologie familialer Konflikte“ und 1999 Habilitation in 'Soziologie' zum Thema „So tot wie nötig – so lebendig wie möglich! Sterben und Tod in der fortgeschrittenen Moderne. Eine Diskursanalyse der öffentlichen Diskussion um den Hirntod in Deutschland“;

seit 2003 Professor für Soziologie unter Berücksichtigung der Sozialkunde an der Philosophisch-Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg.

Die Arbeitsgebiete umfassen: Familiensoziologie, Soziologie der Lebensphasen und privaten Lebensformen (insbes. Kindheit/Jugend), Wissenssoziologie, Kultursoziologie und Medizin-/Gesundheitssoziologie, dabei vor allem Medizintechnik und Körper sowie Sterben, Tod und sozialer Wandel, Diskursforschung: Diskurstheorie und -analyse und qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung; Forschungsarbeiten u.a. zur ambulanten Hospizarbeit und zur SAPV-Praxis sowie zum gesellschaftlichen Umgang mit Sterben und Tod.

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