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06.10.2016 - 09:10

Hospiz- und Palliativgesetz weiter zügig umsetzen!

Anlässlich des Welthospiztages am 8. Oktober 2016 fordert der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) unter dem Motto „Hospiz- und Palliativversorgung. Stärken. Ausbauen. Vernetzen.“, die im Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) vorgesehenen Verbesserungen in der Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen weiterhin zügig umzusetzen. „Denn nur mit einem gut ausgebauten Angebot können wir sicherstellen, dass wir am Lebensende für alle Menschen da sind, die uns brauchen, unabhängig von Krankheit, Wohnort und Geldbeutel“, so Prof. Winfried Hardinghaus, Vorsitzender des DHPV.

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19.09.2016 - 09:10

Tötung auf Verlangen bei einem Kind in Belgien ist ein Skandal!

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) verurteilt die aktive Sterbehilfe für ein schwerstkrankes Kind in Belgien. „Kinder und Jugendliche brauchen besonderen Schutz, auch und gerade, wenn sie schwer krank sind. Ihre Tötung kann niemals eine Lösung sein!“, so Benno Bolze, Geschäftsführer des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV). Der DHPV hatte bereits im Jahr 2014 die Entscheidung der Abgeordnetenkammer Belgiens zur Legalisierung der aktiven Sterbehilfe auch für Kinder und Jugendliche massiv kritisiert.

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07.09.2016 - 09:10

Presseinfo zu „Hand in Hand für Norddeutschland“ zugunsten der Hospiz- und Palliativarbeit

Schwerstkranke und sterbende Menschen sowie ihre Angehörigen stehen im Mittelpunkt der diesjährigen NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“. Partner der Aktion ist der „Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e. V.“ (DHPV) mit seinen Organisationen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg. Die NDR Radioprogramme, das NDR Fernsehen und das Internet-Angebot NDR.de informieren vom 5. bis zum 16. Dezember im Rahmen von „Hand in Hand für Norddeutschland“, wie die Hospizvereine und Palliativeinrichtungen Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleiten, und rufen zu Spenden auf. Diese kommen zu 100 Prozent der Hospiz- und Palliativarbeit im Norden zugute.

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29.06.2016 - 09:00

Auch länger anhaltende Trauer ist keine Krankheit

Auch länger anhaltende Trauer ist ein persönlicher und natürlicher Prozess, der Zeit braucht. Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) positioniert sich daher in einer Stellungnahme ausdrücklich gegen die vorgeschlagene Aufnahme der „anhaltenden Trauerstörung“ als eigenständige psychische Störung, wie sie für die Überarbeitung der Internationalen Klassifikation psychischer Störungen (ICD 10, Kapitel V), herausgegeben durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO), vorgeschlagen wurde.

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08.06.2016 - 10:00

Kulturauftrag für Politik und Gesellschaft - DHPV fordert, den Umgang mit Sterben, Tod und Trauer in die Lehrpläne aufzunehmen

Kinder erleben heute kaum noch ein Sterben im familiären Kontext. Trotzdem sind sie mit Verlusterfahrung, Trauer und schwerer Krankheit im eigenen sozialen Umfeld konfrontiert. Anlässlich der Fachtagung „Bildungs-Gut Hospiz“, die gestern in den Räumen des Bundesfamilienministeriums stattfand, fordert der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband daher, es Kindern und Jugendlichen im Rahmen der schulischen Ausbildung zu ermöglichen, den Umgang mit Verlust, Trauer, Tod und Sterben zu erlernen und Wissen über die Möglichkeiten der hospizlichen Betreuung und Begleitung am Lebensende zu erlangen.

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