Aktuelles > Presse > Presseerklärungen

17.03.2019 - 10:00

Presseinformation: Besseren Zugang zu medizinischem Cannabis ermöglichen

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) plädiert dringend dafür, den Genehmigungsvorbehalt der Krankenkassen bei Erstverordnungen von Cannabis als Medizin aus dem SGB V zu streichen.

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20.02.2019 - 15:00

Presseinformation: Keine staatlich gesicherte Suizidbeihilfe!

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) spricht sich entschieden gegen die Erarbeitung eines Gesetzes aus, das schwer und unheilbar Erkrankten den Erwerb eines Betäubungsmittels für eine Selbsttötung ermöglicht („Rechtssicherheit für schwer und unheilbar Erkrankte in einer extremen Notlage schaffen“, Deutscher Bundestag, Drucksache 19/4834).

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08.02.2019 - 10:00

Presseinformation zum Tag der Kinder- und Jugendhospizarbeit: Selbstbestimmtes Leben heißt auch selbstbestimmtes Wohnen

Zum Tag der Kinder- und Jugendhospizarbeit am 10. Februar fordert der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) umfassende Teilhabe für schwerstkranke und sterbende Jugendliche und junge Erwachsene durch den Ausbau von geeigneten Wohnformen.

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30.01.2019 - 21:00

Presseinformation: Neujahrsempfang des DHPV und Verleihung der Ehrenpreise

In Anwesenheit von mehr als einhundert Gästen aus der Politik, dem Gesundheitswesen, von Partnerverbänden sowie aus der Hospiz- und Palliativarbeit wurden heute im Rahmen des Neujahrsempfangs des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV) und seiner Stiftung (DHPS) die DHPV-Ehrenpreise an Menschen vergeben, die die Hospizidee durch ihr Engagement und ihre Arbeit bereichern und voranbringen.

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13.12.2018 - 11:00

Presseinformation: Trauer ist keine Störung / Grief is not a disorder

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) wendet sich in einer heute veröffentlichten Stellungnahme gegen Bestrebungen, die Diagnose „Anhaltende Trauerstörung“ (Prolonged grief disorder) in die internationale Klassifizierung der Krankheiten (ICD) aufzunehmen. Bei Einführung dieser Diagnose besteht die Gefahr, die Trauer insgesamt wieder als "Störung" wahrzunehmen sowie den Trauerprozess zeitlich zu normieren.

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