Aktuelles > Presse > Presseerklärungen

06.09.2019 - 10:00

Presseinformation: Kostenfreie Entlastung pflegender Angehöriger durch ambulante Hospizdienste

Am 8. September findet der bundesweite Aktionstag für pflegende Angehörige statt. Er will auf die wichtige Pflegearbeit durch Familienangehörige, Freunde oder Bekannte hinweisen. Ambulante Hospizdienste können bei der Pflege Angehöriger zu Hause wertvolle Unterstützung leisten.

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30.08.2019 - 10:00

Presseinformation: „Ich will nicht an Maschinen hängen“ reicht nicht – Zehn Jahre Patientenverfügungsgesetz

Nach einer mehrjährigen intensiven Diskussion in Politik und Gesellschaft hat der Deutsche Bundestag am 19.06.2009 das 3. Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechts verabschiedet, mit dem die Patientenverfügung im Bürgerlichen Gesetzbuch verankert wurde. Ziel des am 01.09.2009 in Kraft getretenen „Patientenverfügungsgesetzes“ ist es, mehr Rechtssicherheit im Umgang mit Patientenverfügungen zu schaffen und das Selbstbestimmungsrecht der Betroffenen zu stärken.

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16.04.2019 - 10:00

Presseinformation: Ohne § 217 StGB droht das Ende der solidarischen Gesellschaft

Anlässlich der heute beginnenden Verhandlung zu den Klagen gegen § 217 StGB vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe weist der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) erneut auf die Notwendigkeit und die Bedeutung eines Verbots aller geschäftsmäßigen Formen der Beihilfe zum Suizid hin.

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05.04.2019 - 11:00

Presseinformation: Bundesfamilienministerin würdigt junge Ehrenamtliche in der Hospizarbeit

Unter dem Motto „Letzte Wege begleiten. Mehr als ein Ehrenamt“ hat Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey heute 95 junge Ehrenamtliche aus der Hospizarbeit und Palliativversorgung nach Berlin eingeladen, um sie für ihr Engagement auszuzeichnen und mit ihnen über die ehrenamtliche Begleitung von schwerstkranken und sterbenden Menschen zu sprechen.

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21.03.2019 - 15:00

Presseinformation: Die spezialisierte ambulante Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen stärken

„Bundesweite Rahmenbedingungen für die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) sind überfällig“, so Professor Winfried Hardinghaus, Vorsitzender des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV) heute in Berlin, wo der DHPV in seiner Eigenschaft als Dachverband zu ersten Gesprächen mit dem GKV-Spitzenverband und anderen Organisationen der Hospizarbeit und Palliativversorgung zusammentraf. „Schwerstkranke und sterbende Menschen müssen sich darauf verlassen können, bei belastenden Symptomen bis zum Lebensende in vertrauter Umgebung nach hohen Standards versorgt und begleitet zu werden.“

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