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Broschüre Spiritualität in der Hospizarbeit

Die Broschüre "Spiritualität in der Hospizarbeit" geht den Fragen nach, was Spiritualität sein kann, ob sie jedem Menschen eigen ist und welche Funktion ihr im menschlichen Leben, gerade auch im Sterbeprozess, zukommt. Dabei nimmt sie die Vielfalt spiritueller Vorstellungen, Erfahrungen und religiöser Welten in den Blick und beleuchtet auch Fragen der Interreligiosität bzw. den Umgang mit anderen Kulturen. Sie prüft, wie in der Begleitung ‚Räume‘ geschaffen werden können, in denen sich Spiritualität artikulieren und in denen entdeckt werden kann, was es an Spirituellem im Leben der Begleiteten und in der jeweiligen Biografie gibt. Damit möchte die Broschüre Hemmschwellen senken und Mut machen, sich dem zu stellen, was im eigenen Leben Spiritualität ist, sowie sich einzulassen auf die Spiritualität der zu begleitenden Menschen.

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Stand Mai 2017

Empfehlungen der Fachgruppe ‚Hospizkultur und Palliativmedizin in stationären Pflegeeinrichtungen‘ zur Zusammenarbeit und Kooperationsgestaltung von Mitgliedseinrichtungen mit stationären Pflegeeinrichtungen

Welches Wissen ist für die Mitgliedseinrichtungen und -organisationen des DHPV in der Kontaktaufnahme sowie der Zusammenarbeit mit Pflegeheimen nützlich, wenn es darum geht, zunehmend mehr Kooperationen anzustreben und langfristig zu gestalten? Diese Handreichung gibt pragmatische und praxisnahe Empfehlungen, wie und worauf sich ambulante, ggf. auch stationäre Hospiz- und Palliativeinrichtungen, bzgl. der o. g. Herausforderungen einstellen und Pflegeheime in ihrer Weiterentwicklung unterstützen und begleiten können. Diese Empfehlung soll zudem der weiteren Zusammenarbeit hospizlich-palliativer Einrichtungen mit Pflegeheimen dienlich sein. Gerade Pflegeheime, die den palliativgeriatrischen Ansatz einführen bzw. bewahren, sollten im Fokus der Aktivitäten der im DHPV organisierten Einrichtungen stehen.

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Broschüre Hospiz- und Wohnungslosigkeit

Die Broschüre "Hospiz und Wohnungslosigkeit" möchte Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der Hospiz- und Palliativarbeit und aus Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe ermutigen, für sich und ihr jeweiliges Handlungsfeld zu fragen, wie eine Begleitung wohnungsloser Menschen am Lebensende gelingen kann, welche Herausforderungen es gibt und wie diese angegangen werden können, wer unterstützen kann, wo Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner zu finden sind und wie Hospiz- und Palliativdienste und -einrichtungen sowie Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe miteinander kooperieren, voneinander lernen und profitieren können.

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Stand März 2017

Advance Care Planning (ACP) in stationären Pflegeeinrichtungen - Eine Einführung auf Grundlage des Hospiz- und Palliativgesetzes (HPG)

Mit der Verabschiedung des Hospiz- und Palliativgesetzes (HPG) tritt das Thema "Gesundheitliche Versorgungsplanung" bzw. "Advance Care Planning (ACP)" verstärkt in den Fokus stationärer Pflegeeinrichtungen.

Welche Aussagen trifft das HPG zur gesundheitlichen Versorgungsplanung? Was ist ACP genau und welche Elemente enthält es? Wie kann es in stationären Pflegeinrichtungen, Netzwerken und auf regionaler Ebene implementiert werden? Diese und weitere Fragen werden in einer einführenden Handreichung, die vom DHPV erstellt worden ist, näher betrachtet.

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Stand Februar 2016

Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen im hohen Lebensalter in Pflegeeinrichtungen

Demografische Veränderungen werden in naher Zukunft neue Anforderungen an die sozialen Sicherungssysteme in Deutschland stellen. Der Zunahme der alten und hochaltrigen Menschen in der Alterspyramide kann nur dann durch die besondere Haltung und den ethischen Anspruch von Hospizkultur und Palliativversorgung entsprochen werden, wenn wir den begonnenen Bedeutungs- und Kulturwandel in den Einrichtungen der Altenhilfe fortsetzen. Sie sollen Orte für ein lebbares Alter und ein würdevolles Sterben sein und werden. Dafür müssen die Rahmenbedingungen mit Unterstützung der Politik verbessert werden, damit der gesellschaftliche Beitrag weiter entwickelt werden kann.

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband und die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin möchten mit dieser Stellungnahme diesen Prozess weiter gestalten und mit der dialogischen Expertise und der langjährigen Erfahrung als Partner zur Verfügung stehen. Denn Hospizkultur und Palliativversorgung sieht auch den alten und bedürftigen Menschen, der unseres besonderen Schutzes bedarf. Ihm gilt unsere Fürsorge gerade in Institutionen wie Pflege- einrichtungen. Damit der Wunsch nach individueller Lebens- und Sterbensqualität realisiert werden kann, ist eine besondere Fokussierung auf die bedürf - tige Person im Sinne einer „radikalen“ BewohnerInnenorientierung erforderlich. Die Organisation muss ihre Kultur so formen können, dass der bedürftige Mensch und nicht die funktionellen Abläufe im Vordergrund stehen

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Stand Februar 2016

Ambulante Hospizdienste - Orientierungshilfe für Vorstände sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Wenn es um die Rolle des Trägers als Arbeitgeber eines ambulanten Hospizdienstes geht, ist es notwendig, den ambulanten Hospizdienst als ganzen in den Blick zu nehmen. Was ist sein Selbstverständnis? Welche Wurzeln hat diese Arbeit? Was sind die Aufgaben eines solchen Dienstes? Was beddeutet all dies für dort hauptamtlich Tätige, insbesondere für die Hospizfachkraft als Koordinationskraft?

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Stand September 2012

Änderungen betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften - Information des DHPV zu den am 18.05.2011 in Kraft getretenen Änderungen der Betäubungsmittelverschreibungsverordnung

Die Änderungen der Betäubungsmittelverschreibungsverordnung (BtMVV) sind am 18.05.2011, einen Tag nach der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt in Kraft getreten. Zuvor hatten das Bundeskabinett und zuletzt das Plenum des Bundesrats am 15.04.2011 die Änderungen beschlossen. Im Informationsblatt fasst der DHPV die wichtigsten Neuregelungen für die Hospizarbeit zusammen.

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Stand Mai 2011

Qualitätsanforderung zur Vorbereitung Ehrenamtlicher in der Hospizarbeit

Mit der Broschüre möchten wir Ihnen ein weiteres „Handwerkszeug“ für Ihre Arbeit zur Verfügung stellen. Die Qualitätsanforderung dient als verbindlicher Rahmen zur qualifizierten Vorbereitung Ehrenamtlicher in der Hospizarbeit. Sie beleuchtet die Voraussetzungen und Ziele der Vorbereitung Ehrenamtlicher ebenso, wie die Strukturelemente und den Rahmen einer Vorbereitung. Aber auch das Anforderungsprofil der Kursleitung. Darüber hinaus werden Inhalte der Befähigungsphase behandelt. Auf die Nennung einzelner Curricula haben wir aber bewusst verzichtet.

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Stand Mai 2005

Hospizkultur im Alten- und Pflegeheim - Indikatoren und Empfehlungen zur Palliativkompetenz

Diese Broschüre will den Altenhilfeeinrichtungen eine Hilfestellung bieten, um die bewohnerorientierte Sterbebegleitung nach hospizlichem Ansatz weiter zu verbessern. Wir stellen Indikatoren und Empfehlungen für hospizliches Denken und Handeln in Einrichtungen der stationären Altenhilfe dar, die als Anregung und Überprüfung für eine individuelle Begleitung von Sterbenden dienen können. Dies soll zukünftig der Diskussion um Qualität und Vergleichbarkeit bei der Implementierung von hospizlicher Kultur und Kompetenz in die Regelabläufe solcher Einrichtungen und Institutionen nutzen.

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Stand 2005