Aktuelles > Stellungnahmen

27.06.2016 - 10:00

Stellungnahme gegen die Aufnahme der „anhaltenden Trauerstörung“ als eigenständige psychische Störung im Rahmen der Überarbeitung derInternationalen Klassifikation psychischer Störungen

Die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgegebene Internationale Klassifikation psychischer Störungen (ICD 10, Kapitel V) wird derzeit überarbeitet. In diesem Rahmen schlägt die Arbeitsgruppe der WHO für stressbezogene Störungen die Aufnahme der "anhaltenden Trauerstörung“ als eigenständige psychische Störung vor. Die Fachgruppe "Trauer" des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV) hat vor diesem Hintergrund eine Stellungnahme erarbeitet. Bei der aktuellen Überarbeitung der Internationalen Klassifikation psychischer Störungen sieht der DHPV die Gefahr, dass im Gesundheitswesen anhaltende Trauer als seelische Krankheit definiert wird.

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21.06.2016 - 10:00

Stellungnahme der Fachgruppe Ambulante Palliativversorgung (AAPV/SAPV): Die ambulante Palliativversorgung nach dem Hospiz- und Palliativgesetz (HPG)

Die Fachgruppe "Ambulante Palliativversorgung" des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV) hat sich mit der Frage befasst, welche Auswirkungen das Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) auf die ambulante Hospiz- und Palliativversorgung hat und wie sich die weitere Umsetzung aus der Sicht der Fachgruppe gestalten wird.

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22.09.2015 - 08:00

Stellungnahme des DHPV zur Anhörung des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz am 23.09.2015 zu den Anträgen bzw. Gesetzentwürfen zur Regelung der Sterbehilfe

Anlässlich der Anhörung im Deutschen Bundestag zum Thema "Sterbebegleitung" hat der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) seine Position in einer Stellungnahme erläutert und hat diese den Mitgliedern des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestags zur Verfügung gestellt.

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18.09.2015 - 08:00

Stellungnahme des DHPV zum Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) anlässlich der Anhörung des Gesetzentwurfs im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestags am 21. September 2015

Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland wird ausdrücklich begrüßt als ein wichtiger Schritt, die Strukturen der Hospiz- und Palliativversorgung in wesentlichen Bereichen weiter auszubauen und zu konsolidieren. Mit dem Ziel, "ein flächendeckendes Angebot zu verwirklichen, damit alle Menschen an den Orten, an denen sie ihre letzte Lebensphase verbringen, auch im Sterben gut versorgt und begleitet sind," greift der Gesetzentwurf wesentliche Aspekte aus der Diskussion im Charta-Prozess und im Forum für die Hospiz- und Palliativversorgung auf. Allerdings klammert der Gesetzentwurf bislang den Bereich der allgemeinen Palliativversorgung im Krankenhaus und Regelungen, die den erhöhten palliativen Pflegeaufwand in stationären Pflegeeinrichtungen berücksichtigen, weitestgehend aus.

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02.09.2015 - 08:00

Palliativversorgung im Krankenhaus - Stellungnahme von DHPV und DGP zum Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein Hospiz- und Palliativgesetz (HPG)

Die Entwicklung der Palliativversorgung, wie sie im Hospiz- und Palliativgesetz vorgesehen ist, muss sich auch auf die Krankenhäuser in Deutschland beziehen und sich dort zukünftig vor allem auf den Ausbau einer allgemeinen Palliativversorgung konzentrieren. Die stationäre spezialisierte Palliativversorgung muss bedarfsgerecht sichergestellt und weiterentwickelt werden. Patienten haben auch im Krankenhaus das Recht auf einen verlässlichen, bedarfsgerechten und geregelten Zugang zur spezialisierten und allgemeinen Palliativversorgung.

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