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Pressespiegel

Der DHPV in den Medien (Auswahl)

28.09.2016 Focus online
Promi-Sofa von „DAS!“ wechselt für 11 000 Euro den Besitzer (Link)

28.09.2016 Lübecker Nachrichten
Das Rote Sofa aus der NDR-Sendung „DAS!“ wechselt den Besitzer. Der neue Standort soll ein Büro in Itzehoe (Kreis Steinburg) sein. (Link)

28.09.2016 NDR
11.000 Euro für "Hand in Hand für Norddeutschland": Rotes Sofa von "DAS!" geht nach Itzehoe. (Link)

Du stehst nicht allein“ | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-dinslaken-huenxe-und-voerde/du-stehst-nicht-allein-id11355355.html#plx19901395

19.09.2016 Tagesspiegel
Umstrittener letzter Wunsch. In Belgien wurde erstmals einem minderjährigen Patienten Sterbehilfe gewährt - legal. Das provoziert heftigen Widerspruch, doch es gibt auch Befürworter. (Link)

19.09.2016 Ärzte Zeitung
Hospizverband verurteilt Sterbehilfe für Kind in Belgien
Der Deutsche Hospiz- und Palliativ-Verband (DHPV) verurteilt die aktive Sterbehilfe für ein schwerstkrankes Kind in Belgien. „Kinder und Jugendliche brauchen besonderen Schutz, auch und gerade, wenn sie schwer krank sind. Ihre Tötung kann niemals eine Lösung sein“, sagt Benno Bolze, Geschäftsführer des DHPV. (Link)

19.09.2016 evangelisch.de
Sterbehilfe für Minderjährige ist in Belgien seit 2014 erlaubt. Nun ist der erste Fall bekanntgeworden. Die katholische Kirche und Verbände äußern Bedauern und Kritik an der Regelung. (Link)

19.09.2016 Potsdamer Neueste Nachrichten
In Belgien wurde erstmals einem minderjährigen Patienten Sterbehilfe gewährt - legal. Das provoziert heftigen Widerspruch, doch es gibt auch Befürworter. (Link)

19.09.2016 Die Tagespost
Kritik an „Tötung auf Verlangen“ von Minderjährigem in Belgien
Italienische Bischöfe verurteilen „Signal des Todes“ – Deutsche Patientenschützer beklagen Untätigkeit der Europäischen Union (Link)


„Du stehst nicht allein“ | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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17.09.2016 station24
Interview Bis zum Schluss zu Hause
In Deutschland sterben jährlich etwa 900.000 Menschen. Wie Befragungen ergeben haben, wünschen sich die meisten von ihnen, zu Hause sterben zu können. Dies trifft jedoch nur für 25 Prozent der Sterbenden zu. Woran das liegt, welche Versorgungsmöglichkeiten es am Lebensende gibt und wie man eine sinnvolle Vorsorge trifft, darüber sprachen wir mit Dr. Anja Schneider vom Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e.V. (Link)


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12.09.2016 NDR
Das rote Kult-Sofa aus der Sendung DAS! wird im Vorfeld der NDR Benefizaktion "Hand in Hand für Norddeutschland" versteigert. Partner der NDR Aktion ist in diesem Jahr der "Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e. V.". Die Summe geht zu 100 Prozent an die DHPV-Organisationen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg.
(Link)


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07.09.2016 NDR
"Hand in Hand" für Hospiz- und Palliativarbeit
Die WHO will eine länger als üblich anhaltende Trauer in den Katalog psychischer Störungen aufnehmen. Dagegen positioniert sich der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) entschieden. Trauer solle nicht als Krankheit missverstanden werden.
(Link)

Ebenso in Die Welt (Link)


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02.07.2016 Gesundheitsstadt Berlin
Die WHO will eine länger als üblich anhaltende Trauer in den Katalog psychischer Störungen aufnehmen. Dagegen positioniert sich der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) entschieden. Trauer solle nicht als Krankheit missverstanden werden. (Link)


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28.06.2016 Blick aktuell
Koblenzer Hospizverein feierte 25-jähriges Bestehen
In den ersten Jahren leisteten die Gründer Pionierarbeit - Heute blickt man auf eine Erfolgsgeschichte zurück (Link)


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17.06.2016 - CAREkonkret Nr. 25/16
Zum Stand der Hospiz- und Palliativversorgung, v.a. in Bayern
Nachgefragt bei Benno Bolze (Link)
www.carekonkret.net


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08.06.2016 epd
Hospizverband: Umgang mit Tod und Trauer gehört in die Lehrpläne (Link)


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18.03.2016 Neue Osnabrücker Zeitung
Engagement in der Sterbebegleitung. Hardinghaus erhält Verdienstkreuz in Osnabrück (Link)


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02.03.2016 GMX Arbeit im Hospiz: Wie wird Sterbenden geholfen?
Über die Lebensqualität von Sterbenden, die Vorbereitung auf den Tod und den angemessenen Umgang mit Angehörigen (Link)


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19.02.2016 Hamburger Abendblatt
Die Ausstellung des DHPV in Hamburg zu Gast: Anlässlich seines 15- jährigen Bestehens zeigt der "Hospizverein Hamburger Süden" vom 22. bis 27. Februar, täglich von 10 bis 18 Uhr, die Bild- und Text-Ausstellung "Ich begleite dich" im Einkaufszentrum Harburg-Arcaden. (Link)


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03.01.2016 mdr
Im November haben Bundestag und Bundesrat ein Gesetz verabschiedet, das die Versorgung von Menschen kurz vor dem Tod verbessern soll. Es wird mehr Geld für die Pflege und Begleitung von unheilbar Kranken in Hospizen und Palliativstationen geben. Wie sich die gesellschaftliche Anerkennung eines Tabus auf die Pläne des Fördervereins "Hospiz Hoffnungsland" auswirkt, hat sich unsere Reporterin im Süden von Sachsen-Anhalt angeschaut. Benno Bolze, Geschäftsführer des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV) zur Finanzierung stationärer Hospizarbeit. (Link)


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6.12.2015 WAZ
"Du stehst nicht allein!" Seit nunmehr 25 Jahren leistet die Omega Regionalgruppe Dinslaken wertvolle Arbeit im Umgang mit Sterben, Tod und Trauer. Der Bundesverband feiert dieses Jahr sogar sein 30-jähriges Bestehen. Grund genug also, einen Blick zurückzuwerfen, aktuelle Entwicklungen einzuordnen und eine Prognose für die Zukunft abzugeben. Die Jubiläen des Vereins, der als erste überregionale Hospizvereinigung in 20 Städten bundesweit aktiv war, wurden im Dachstudio der Stadtbibliothek gefeiert. Es sprach u.a. Erich Lange, stellv. Vorsitzender des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV). (Link)


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12.11.2015 jungle world
Fünf Zeilen für ein Halleluja. Der Bundestag hat die Gesetze zur Sterbehilfe sowie zur Palliativ- und Hospizversorgung neu geregelt. Großer Verbesserungsbedarf besteht weiterhin. (Link)

11.11.2015 Focus online
Lebensende im eigenen Bett
Helmut Schmidt starb so, wie es sich 70 Prozent der Deutschen wünschen: bis zum Lebensende in den eigenen vier Wänden zu bleiben. Wenn Ärzte, Familie und Pfleger zusammenspielen, ist ein Tod in vertrauter Umgebung möglich. Das Recht darauf ist gesetzlich verbrieft. (Link)

07.11.2015 nachtmagazin - Das Erste
Benno Bolze, Geschäftsführer des DHPV, im Nachtmagazin am Abend nach der Entscheidung im Bundestag für ein Gesetz zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung. Mitmenschliche Begleitung, Hilfe und Solidarität für schwerstkranke und sterbende Menschen statt assisitiertem Suizid als gesetzlich legitimierte Behandlungsvariante.

06.11.2015 ÄrzteZeitung
So denken BÄK und Co. über die Entscheidung
BERLIN. Stimmen zum Verbot der organisierten Suizidbeihilfe (Link)

06.11.2015 Gesundheitsstadt Berlin
Sterben soll durch professionelle Sterbebegleitung menschlicher werden. Am Donnerstag hat der Deutsche Bundestag das Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung beschlossen. (Link)

05.11.2015 Deutschlandfunk
Der Wille und der TodDer Bundestag hat mit großer Mehrheit den Ausbau der Hospize und Palliativversorung beschlossen. Mit einem neuen Gesetz zur Sterbehilfe werden die Abgeordneten sich am Freitag beschäftigen. Seit Monaten wird über das Sterben in Würde debattiert - und vor einer Ausdehnung des gesetzlich Möglichen gewarnt. U.a. mit Dr. Anja Schneider, stellv. Vorsitzende des DHPV. (Link)

05.11.2015 Bayerischer Rundfunk
Gesetz zur Palliativ- und Hospizversorgung. Wie können Sterbende besser begleitet werden? (Link)

05.11.2015 Bayerisches Fernsehen / Rundschau
Bessere Versorgung für Sterbende. Benno Bolze, Geschäftsführer des DHPV, zur Hospiz- und Palliativversorgung in Pflegeeinrichtungen.

05.11.2015 Tagesschau
Mehr Geborgenheit am Ende des Lebens
Ängste nehmen, Schmerzen lindern, mit Menschlichkeit begleiten. Die Palliativmedizin und Hospizversorgung hilft Sterbenden. Doch die Angebote reichen bei weitem noch nicht. Der Bundestag will das heute mit einem Gesetz ändern. (Link)

05.11.2015 rbb Inforadio
Bessere Versorgung für Sterbenskranke beschlossen
Die ambulante wie stationäre Versorgung sterbender Menschen wird künftig verbessert und flächendeckend ausgebaut. Der Bundestag beschloss dazu am Donnerstag das Palliativ- und Hospiz-Gesetz. Im Parlament bestand große Einigkeit, die Betreuung und Begleitung todkranker Menschen zu verbessern. Prof. Hardinghaus zu den Möglichkeiten einer guten hospizlichen und palliativen Begleitung. (Link)

03.11.2015 FOCUS / WZ / kna /FNP / DNN / RN / Frauenzimmer
Palliativversorgung: Wie sich Angehörige informieren können
Ist ein Angehöriger unheilbar krank, ist das ein Schock für die ganze Familie. Es stellt sich die Frage, wie der Betroffene bis zu seinem Lebensende versorgt werden kann. Eine Möglichkeit ist die Hospiz- und Palliativversorgung - ambulant oder stationär, so Angela Hörschelmann vom Deutschen Hospiz- und PalliativVerband (DHPV). (Focus / WZ / kna / FNP / DNN / RN / Frauenzimmer)

03.11.2015 Deutschlandfunk
"Ein großer Schritt in die richtige Richtung"
Der Vorsitzende des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands, Winfried Hardinghaus, begrüßt das neue Palliativgesetz, über das der Bundestag am Donnerstag abstimmen wird. Allerdings gebe es auch noch Verbesserungsmöglichkeiten. Winfried Hardinghaus im Gespräch mit Thielko Grieß (Manuskript)

31.10.2015 SÜDWESTRUNDFUNK
SWR2 Interview der Woche

In der kommenden Woche geht es im Deutschen Bundestag unter anderem um das Ende des Lebens. Das Parlament entscheidet sowohl über die Weiterentwicklung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland, als auch über eine künftige Regelung zur sogenannten Suizidbeihilfe. Herta Däubler-Gmelin, Schirmherrin des Deutschen Hospiz-und PalliativVerbandes, über Hospiz- und Palliativversorgung und die Debatte um die Suizidbeihilfe. (Manuskript)

23.10.2015 Oderberg Aktuell
Beim Sterben begleiten - oder helfen?
Großes Interesse an der Podiumsdiskussion zum Thema „Sterbehilfe - Sterbebegleitung“ der Johanniter. Als Experte dabei unser stellvertretender Vorsitzender Erich Lange. (Link)

22.10.2015 Deutschlandfunk
Würdevolles Lebensende
In Würde leben, in Würde sterben, schmerzfrei und nicht allein: Das wünschen sich wohl alle Menschen. Am Lebensende wollen die meisten in ihrer vertrauten, häuslichen Umgebung bleiben, betreut von Angehörigen und Freunden. Das ermöglichen ambulante Hospizdienste in Zusammenarbeit mit Pflegediensten und Hausärzten. Als Experte dabei unser stellvertretender Vorsitzender Erich Lange. (Link)

14.10.2015 Gesundheitsstadt Berlin
Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung gefordert
Unter dem Motto „Am Ende zählt der Mensch. Hospiz- und Palliativversorgung. Für alle. Überall.“ nutzte der DHPV den Welthospiztag am 10. Oktober, um gemeinsam mit zahlreichen Hospiz- und Palliativeinrichtungen und -diensten auf die Belange schwerstkranker und sterbender Menschen aufmerksam zu machen. (Link)

11.10.2015 Deutschlandfunk
Palliativ- und Hospizversorgung Zuhause leben bis zuletzt
Es geht um mehr als nur Waschen und ins Bett legen: Bei der Versorgung von Schwerstkranken und Sterbenden im eigenen Zuhause kommen immer öfter Palliativ- und Hospizpflegedienste zum Einsatz. Dabei steht Fürsorge und würdevolle Begleitung bis zum Lebensende an erster Stelle. Ein neues Gesetz soll nun neben stationären Hospizen auch die Betreuung in den eigenen vier Wänden stärken. (Link)

10.10.2015 Stuttgarter Nachrichten
Die letzten Tage noch mit Leben füllen
Am 10. Oktober ist Welthospiztag: Was leisten Hospize und welche Angebote gibt es im Südwesten? (Link)

06.10.2015 t-online
Wie formuliere ich eine Patientenverfügung? Was regelt die Vorsorgevollmacht? Wie ist die Gesetzeslage zu Sterbehilfe? Benno Bolze, Geschäftsführer des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes (DHPV) hat mit diesen Themen täglich zu tun und beantwortete im Expertenchat die Fragen der User. (Link)

30.09.2015 Neue Osnabrücker Zeitung
Osnabrück. Anlässlich des Welthospiztages findet am Samstag, 10. Oktober der Osnabrücker Hospiz- und Palliativtag in der Marienkirche statt. Prominenter Redner ist der frühere SPD-Parteivorsitzende Franz Müntefering. (Link)

23.09.2015 Deutsches Ärzteblatt
Ärztlich assistierter Suizid und Sterbebegleitung: Konträre Ansichten unter den Sachverständigen des Bundestages (Link)

21.09.2015 ÄrzteZeitung
Lob für die Generallinie, Kritik im Detail - Das Hospiz- und Palliativgesetz findet bei Sachverständigen überwiegend eine positive Resonanz. (Link)

02.09.2015 Wilhelmshavener Zeitung
Ein Jahr "Joshuas Engelreich" - In den ersten zwölf Monaten begleiteten die Mitarbeiter 128 junge Menschen und deren Familien. Der Erlös des Buchverkaufs kommt zu 100 Prozent dem Hospiz zu Gute. (Link)

12.08.2015 ÄrzteZeitung - Zweite Stufe der Pflegereform gezündet
Das Pflegestärkungsgesetz II ist auf dem Weg, das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf verabschiedet. Im nächsten Jahr soll die umfassende Reform in Kraft treten - und ab 2017 dann vieles besser werden. (Link)

12.08.2015 Süddeutsche Zeitung - Altersgerecht duschen
Alle Bedürftigen seien gleichberechtigt, alle bekämen schnelle Hilfe: Gesundheitsminister Gröhe verteidigt seine Pflegereform gegen Kritik. (Link)

12.08.2015 Deutsches Ärzteblatt - Kabinett beschließt zweites Pflegestärkungsgesetz
Berlin – Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf des zweiten Pflegestärkungs­gesetzes (PSG II) beschlossen. Mit diesem Gesetz soll der neue Pflegebedürftig­keitsbegriff und damit ein neues Begutachtungsverfahren für die Feststellung einer Pflegebedürftigkeit in die Praxis umgesetzt werden. (Link)

27.07.2015 SPON - Patientenverfügung: Wie will ich sterben?
Will ich künstlich ernährt werden? Wie viele Schmerzen kann ich ertragen? Wer solche Entscheidungen nicht anderen überlassen will, muss eine Patientenverfügung verfassen. Doch das ist schwieriger, als man denkt. (Link)

09.07.2015 Jungle World
Der Bundestag hat sich in einer fraktionsübergreifenden Debatte mit der gesetzlichen Neuregelung der Sterbehilfe beschäftigt. Über die Folgen einer Liberalisierung wird auch aufgrund eines Falls von Sterbehilfe in Belgien debattiert. (Link)

02.07.2015 Ärzte Zeitung
Der Deutsche Bundestag hat in seiner ersten Beratung über das Maß der geplanten Sterbehilfe-Reform gestritten. Viele Abgeordnete beanspruchen, mit ihren Gesetzentwürfen die "Mitte" zu repräsentieren - und liegen weit auseinander. (Link)

18.06.2015 Frankfurter Allgemeine Zeitung
Ärzte kritisieren Entwurf zu Hospizgesetz. Der Vorsitzende des DHPV, Prof. Winfried Hardinghaus moniert, der Gesetzentwurf enthalte keine Perspektiven für eine Verbesserung der allgemeinen Palliativversorung im Krankenhaus.

18.06.2015 Die Welt
Regierung will Palliativmedizin verbessern
Experten fordern eine bessere Sterbebegleitung in Pflegeheimen – in Deutschland stirbt mittlerweile jeder Vierte im Heim. Zwar will die Bundesregierung Hospiz- und Palliativversorgung mit bis zu 200 Millionen Euro im Jahr stärken, Fachleute fürchten jedoch, dass die Hilfen bei vielen Bedürftigen nicht ankommen: "Sterben im Pflegeheim darf kein Sterben zweiter Klasse sein", erklärte Benno Bolze, Geschäftsführer des Deutschen Hospiz- und Palliativverbands (DHPV) gestern in Berlin. (Link)

18.06.2015 OSTTHÜRINGER Zeitung
Bundesregierung will Hospizversorgung unterstützen
Palliativexperten fordern eine bessere Sterbebegleitung in Pflegeheimen. In Deutschland stirbt mittlerweile jeder Vierte in einem Heim. (Link)

18.06.2015 DER WESTEN

Hilfe am Ende des Lebens
Bericht über die Erste Lesung zum Hopsiz- und Palliativgesetz sowie zur gesetzlichen Neuregelung der Beihilfe zum Suizid. „Wir Ärzte sind gegen eine regelhafte Sterbehilfe“, erklärte der DHPV-Vorsitzende Winfried Hardinghaus. Der Palliativmediziner habe noch nie jemanden erlebt, den er nicht „würdevoll hätte sterben lassen können“. Auch Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery lehnt den Vorschlag ab: Ärztliche Sterbehilfe sei mit dem Grundauftrag der Ärzte nicht vereinbar. (Link)

18.06.2015 Hamburger Abendblatt
Sterbehilfe könnte künftig straffrei bleiben
Palliativexperten fordern eine bessere Sterbebegleitung in Pflegeheimen – in Deutschland stirbt mittlerweile jeder Vierte im Heim. Zwar will die Bundesregierung Hospiz- und Palliativversorgung mit bis zu 200 Millionen Euro im Jahr stärken, Fachleute fürchten jedoch, dass die Hilfen bei vielen Bedürftigen nicht ankommen: "Sterben im Pflegeheim darf kein Sterben zweiter Klasse sein", erklärte Benno Bolze, Geschäftsführer des Deutschen Hospiz- und Palliativverbands (DHPV), gestern in Berlin. (Link)

17.06.2015 Süddeutsche Zeitung
Versorgung Todkranker soll besser werden
Speziell auf dem Land soll die Situation sterbenskranker Menschen verbessert werden. Darüber berät jetzt der Bundestag. Nach Ansicht eines SPD-Experten hat die Palliativmedizin aber Grenzen. (Link)

17.06.2015 Die Tagespost
„Selbsttötung würde geadelt“
Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) setzt Hoffnungen in den neuen Gesetzentwurf, beklagt aber zugleich Lücken. Weiterhin stürben 48 Prozent aller Menschen im Krankenhaus, doch die Verbesserung der allgemeinen Palliativversorgung in Kliniken sei im neuen Gesetz nicht ausreichend berücksichtigt, monierte DHPV-Vorstand Winfried Hardinghaus gestern in Berlin. (Link)

17.06.2015 Deutsche Welle
The Bundestag discussed a bill to improve funding for palliative care on Wednesday. A group including the parliament's vice president also introduced another proposal to legalize assisted suicide. (Link)

2.2015 leben - Mitteilungsblatt der Sachsen-Anhaltinischen Krebsgesellschaft
Schwerpunkt: Sterben in unserer Gesellschaft, Hauptbeitrag "Für eine Kultur der Wertschätzung des Lebens auch bei Pflege, schwerer Krankheit und Demenz" von Dr. Anja Schneider, stellv. Vorsitzende des DHPV (Link)

14.06.2015 Bericht aus Berlin
Beitrag zum geplanten Hospiz- und Palliativgesetz und besonders zur Arbeit ambulanter Hospizdienste und den dort engagierten Ehrenamtlichen. Im Interview u.a. Prof. Winfried Hardinghaus, Vorsitzender des DHPV. Zum Beitrag.

12.05.2015 tagesschau24live
Benno Bolze, Geschäftsführer des DHPV, im Interview zum Gesetzentwurf zur Verbesserung der Palliativversorgung.

17.04.2015 Die Welt
"Das Verbot der Sterbehilfe wäre ein Rückschritt" - 140 deutsche Strafrechtler wollen Suizidassistenz als Teil der Sterbebegleitung weiterhin zulassen. Im Gespräch mit der "Welt" wehrt sich ein Initiator des Aufrufs gegen Kritik der Verbotsanhänger. (Link)

16.04.2015 Ärzte Zeitung
„Hospize sind keine Orte der Sterbehilfe“ - Kritisch hat der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) auf die Stellungnahme von Strafrechtsexperten zur Sterbehilfediskussion reagiert. Das Papier, in dem vor einer Strafbarkeit des assistierten Suizids gewarnt wird, wurde von über 140 Strafrechtslehrern unterzeichnet. „Die Formulierung, in Hospizen und Palliativstationen werde tagtäglich organisiert Sterbehilfe geleistet, sorgt in der gegenwärtigen Debatte für große Verunsicherung bei den Betroffenen“, sagte Professor Winfried Hardinghaus, DHPV-Vorsitzender. Hospize und Palliativstationen stünden für Sterbebegleitung, nicht für Sterbehilfe. Der DHPV warnte davor, die Diskussion auf strafrechtliche Aspekte zu reduzieren.(Link)

5.04.2015 FAZS
"Es war kein friedlicher Tod". Francesco Giammarco über das anonyme Bekenntnis einer Tochter, gemeinsam mit dem Vater die krebskranke Mutter getötet zu haben. Der Artikel bezieht sich auf einen Beitrag ind er "Christ und Welt", einer Beilage der Wochenzeitung "Die Zeit". Prof. Winfried Hardinghaus, Vorsitzender des DHPV, klärt über die medizinischen und palliativen Aspekte des Falls auf.

1.2015 DEVAP Impuls - Magazin des Evangelischen Verbands für Altenarbeit und Pflege
"Gelingendes Leben bis zuletzt - Hospizkultur und Palliativkompetenz in der stationären Altenpflege". Artikel von Angela Hörschelmann (Link)

PKV publik 2.2015 - Hospiz – Leben bis zuletzt
Die meisten Menschen wollen ihre letzten Lebenstage zu Hause verbringen. Die ambulanten Hospizdienste haben die Aufgabe, eine umfassende und qualitativ hochwertige Versorgung vor Ort zu koordinieren. Erst wenn eine Begleitung in den eigenen vier Wänden nicht mehr möglich ist, erfolgt auf Wunsch der Patienten die Aufnahme im stationären Hospiz. Ein Gastkommentar von Benno Bolze, Geschäftsfürher des DHPV (Link)

2015; 112 (4) Deutsches Ärzteblatt
Palliativmedizin: Medikamente, Pflege und Trost
Im Mittelpunkt der Palliativmedizin stehen die Bedürfnisse der schwerstkranken und sterbenden Menschen und ihrer Angehörigen. Sie ist nicht auf Hightech-Medizin ausgerichtet, aber dennoch lebensbejahend – eben die andere Therapie. (Link)

12.02.2014 Südkurier
Diskussion zum Thema „Sterben – und helfen?“ am bundesweiten Tag der Kinderhospizarbeit. Vertreter aus Politik, Medizin und Theologie sind mit dabei. Die Mutter eines schwer kranken Jungen schildert ihre Erfahrungen. Viele schwierige Entscheidungen gibt es für betroffene Eltern. (Link)

05.12.2014 Deutsches Ärtzeblatt
Einsatz für die Belange sterbender Menschen: Prof. Dr. med. Winfried Hardinghaus (63) ist neuer Vorsitzender des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes. Der Ärztliche Direktor im Verbund der Niels-Stensen-Kliniken und Leiter der Niedersächsischen Koordinierungs- und Beratungsstelle für Hospizarbeit und Palliativversorgung wurde auf der jüngsten Vorstandssitzung in Berlin gewählt. Er hatte das Amt bereits im April kommissarisch übernommen. (Link)

03.12.2014 schwäbische.de
Professorin Herta Däubler-Gmelin, Schirmherrin des Deutschen Hospiz- und Palliativverbands, hat zusammen mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster das Hospiz Haus Maria besucht. Die ehemalige Bundesjustizministerin interessierte sich dabei insbesondere für die Geschichte und die Finanzierung des Hospizes. (Link)

25.11.2014 Neue Osnabrücker Zeitung
Prof. Dr. Winfried Hardinghaus ist Ärztlicher Direktor der Niels-Stensen-Kliniken Krankenhaus St. Raphael Ostercappeln und Franziskus-Hospital Harderberg. 1994 gründete er das Palliativ- und Hospizmodell Spes Viva. Seit Kurzem ist Hardinghaus auch der Vorsitzende des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes (DHPV), der sich für die Bedürfnisse schwerstkranker und sterbender Menschen einsetzt. Unsere Redaktion sprach mit Hardinghaus über Sterbehilfe und die Möglichkeiten der Palliativmedizin. (Link)

14.11.2014 Das Leben ist nicht verhandelbar
Sterbende Menschen in Deutschland haben nach den Worten des Vorstandsmitglieds des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes (DHPV), Susanne Kränzle, auch heute noch nicht in jedem Fall Zugang zu palliativer Betreuung. (Link)

 

13.11.2014 Erste Orientierungsdebatte im Bundestag
Anlässlich der ersten Orientierungsdebatte im Bundestag wurde der DHPV von zahlreichen Medien angefragt. Interviews wurden u.a. für das ZDF Mittagsmagazin, ntv, rtl, rbb, wdr 5 und ndr 2 gegeben.

 

31.10.2014 DIE WELT
Ein Tag zum Sterben
Auch schwerkranke Patienten wollen ein Ende in Würde. Ist Sterbehilfe wirklich der einzige Weg, dem qualvollen Tod zu entgehen? Palliativmedizin könnte eine Alternative sein. (Link)

31.10.2014 Westdeutsche Zeitung
Hospiz: Das Leben vor dem Sterben
Prognose unheilbar. Sehnen Menschen dann den Tod herbei? Oder klammern sie sich an das Leben? Im Stuttgarter Hospiz St. Martin wohnen Gäste ohne Aussicht auf Heilung. Es wird gelacht, gelitten, gelebt. Und gestorben. (Link)

28.10.2014 katholisch.de
Angst vor dem Sterben
Für einen flächendeckenden Ausbau der Hospiz- und Palliativarbeit hat sich Benno Bolze, der Geschäftsführer des Deutschen Hospiz- und Palliativverbands (DHPV) ausgesprochen. Man solle nicht dafür sorgen, dass sich Menschen das Leben nehmen, sondern dafür, "dass den Menschen die Angst vor dem Lebensende genommen wird", sagte Bolze im Gespräch mit katholisch.de. (Link)

27.10.2014 Kathweb
Moraltheologe fordert Grundrecht auf begleitetes Sterben
Der emeritierte deutsche Theologe Höver, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des DHPV: Bei schmerzmedizinischer, psychologischer und spiritueller Begleitung "ist viel versäumt worden" - Integration von Hospiz und Palliativdiensten in Pflegeheimen "drängende Aufgabe". (Link)

15.10.2014 ZDF Morgenmagazin
Prof. Winfried Hardinghaus zum Eckpunktepapier zur ärztlich assistierte Selbsttötung, das heute von der Parlamentariergruppe um Peter Hintze (CDU) vorgelegt wurde. (Link)

Prof. Winfried Hardinghaus wurde seiner Position in verschiedenen Medien zitiert, so in der Schweriner Volkszeitung, im Donaukurier und in den Ruhrnachrichten.

15.10.2014 Augsburger Allgemeine
Tötung auf Verlangen: Am Ende werden alle Wünsche klein. In diesem Herbst debattiert der Bundestag das Thema Tötung auf Verlangen. Ein würdevolles Sterben ist durch Medikamente möglich - aber auch auf andere Art und Weise. (Link)

08.10.2014 rp online
Ehrenamtliche Mitarbeiter ambulanter Hospizdienste sorgen dafür, dass Menschen am Lebensende und in der Stunde ihres Todes nicht alleine sind. Ihr Einsatz wird in der alternden Gesellschaft immer wichtiger. Zugleich wächst bei vielen der Wunsch, das Lebensende selbst zu bestimmen. (Link)

03.10.2014 Frankfurter Allgemeine Zeitung
Hospizverband gegen Sterbehilfe. Der Deutsche Hospiz- und Palliativ Verband hat sich entschieden gegen jede Form der organisierten Beihilfe zum Suizid und die Beihilfe von Ärzten zur Selbsttötung ausgesprochen. (Link)

02.10.2014 Evangelischer Pressedienst epd
Pläne einer Gruppe im Bundestag für die Erlaubnis der Suizidbeihilfe durch Ärzte stoßen bei Verbänden auf vehementen Widerspruch. «Wir wenden uns entschieden gegen gewerbsmäßige und organisierte Assistenz beim Suizid sowie Tendenzen, Ärzten die Beihilfe zu erlauben», sagte der kommissarische Vorsitzende des Deutschen Hospiz- und Palliativverbands, Winfried Hardinghaus, am 1. Oktober in Berlin.

01.10.2014 Berliner Zeitung, Kölner Stadtanzeiger, Mitteldeutsche Zeitung
Verband lehnt Sterbehilfe ab. Palliativmediziner haben vor wenigen Wochen einen Gesetzentwurf vorgelegt, der Ärzten die Beihilfe zum Suizid erlauben soll. Am Mittwoch lehnte hat Verband diese Initiative entschieden zurückgewiesen. Ein explizit strafrechtliches Verbot lehne man jedoch ab. (Link)

01.10.2014 Deutsche Ärztezeitung
Der Rechtsanspruch auf ärztliche und pflegerische Begleitung am Lebensende steht vielerorts nur auf dem Papier. Die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) ist immer noch nicht flächendeckend umgesetzt. (Link)

01.10.2014 Deutsches Ärzteblatt
Palliativärzte fordern Verbot von Suizidbeihilfe (Link)

25.09.2014 Huffington Post
Weiterleben oder Tod? Zum Stand der Debatte. Von Prof. Ulrich Bonk, Geschäftsführender Vorstand des DHPV. (Link)

19.09.2014 europe ONLINE MAGAZIN
Das Leben vor dem Sterben - Der Tod gehört im Hospiz dazu. (Link) Der Artikel findet sich auch auf katholisch.de.

17.09.2014 1A Verbraucherportal
Kritik des DHPV am Gesetzesvorschlag, der Legitimierung zur Suizid-Beihilfe für Mediziner und Angehörige in Ausnahmefällen vorsieht. (Link)

15.09.2014 Welt
Wenn der Tod Saison hat. Prof. Winfried Hardinghaus darüber, dass nicht nur Krankheit oder körperlicher Verfall den Todeszeitpunkt beeinflussen. "Viele Menschen bestimmen ihren Todeszeitpunkt unbewusst mit", sagt er. "In der Palliativmedizin haben wir gelernt, dass persönliche Faktoren eine Rolle spielen, die wir nicht immer erklären können." (Link)

13.09.2014 Die Tagespost
„Wir können jeden Menschen schmerzfrei sterben lassen“ - Prof. Dr. Winfried Hardinghaus über die unzureichende Informationen bei der Debatte über den assistierten Suizid. (Link)

10.09.2014 Kobinet
Zum Internationalen Tag der Suizidprävention fordert der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) den flächendeckenden Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung. (Link)

04.09.2014 Jungle World
Öffentliche Gewissensprüfung: In der vergangenen Legislaturperiode scheiterte die schwarz-gelbe Koalition an einer gesetzlichen Regelung der Sterbehilfe. Nun steht im Bundestag erneut eine Debatte darüber an, vom strikten Verbot bis zur Legalisierung scheint alles möglich. (Link)

2/2014 wohnungslos, Schwerpunkt: Wohnungslos altern, sterben, trauern
Angela Hörschelmann stellt in ihrem Beitrag vor, wie die Hospiz- und Palliativversorgung arbeitet und wie sie für Menschen in der Wohnungslosenhilfe gestaltet sein könnte.
Weitere Informationen
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23/2014 pflegen:palliativ, Schwerpunkt Ehrenamt
Angela Hörschelmann: Aufbau und Qualifizierung ehrenamtlicher Hospiz- und Palliativarbeit.

Zum Heft 23/14 wurde in Kooperation mit dem DHPV ein Materialpaket herausgegeben. Es beinhaltet eine Broschüre mit CD zur Implementierung von ehrenamtlicher Arbeit in die stationäre Altenpflege. Altenpflege- und Hospiz-Pionierinnen berichten von der Notwendigkeit und ihren Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen. Zur Unterstützung des Implementierungsprozesses haben sie verschiedene Textmaterialen zusammengestellt. Diese Materialien sind auch ein wesentlicher Baustein für die hospizlich-palliative Aus-, Fort- und Weiterbildung.

8.2014 Senioren Ratgeber
Im Artikel "Abschied nehmen - In Würde sterben" geht es um Möglichkeiten der hospizlichen und palliativen Versorgung sowie um Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht.

15.08.2014 Sächsische Zeitung online
Im Artikel "Unheilbar krank" plädiert Benno Bolze vom Deutschen Hospiz- und Palliativverband dafür, sich möglichst frühzeitig über die Möglichkeiten der Versorgung und und Begleitung am Lebensende beraten zu lassen. (Link)

16.07.2014 Süddeutsche Zeitung
Eine sehr ausführliche Artikelserie zu Medizin am Lebensende und zur Patientenverfügung. Unter anderem beantwortet Benno Bolze, Geschäftsführer des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands, die Frage, ob es sinnvoll ist, die Patientenverfügung regelmäßig zu aktualisieren beziehungsweise per Unterschrift zu bestätigen, dass sie unverändert gilt. (Link)

25.06.2014 - Spiegel online
Der Artikel "Wie unheilbar Kranke mit ihrer Diagnose leben" zeigt, wie Ärzte, Familie, Freunde und Seelsorger Betroffenen dabei helfen können, mit der Diagnose "unheilbar krank" umzugehen. Benno Bolze vom Deutschen Hospiz- und Palliativverband plädiert z.B. dafür, sich frühzeitig über die Möglichkeiten der Versorgung und Begleitung am Lebensende beraten zu lassen: "Das gibt für die Zeit der schweren oder unheilbaren Erkrankung Sicherheit." (Link)

Benno Bolze vom Deutschen Hospiz- und Palliativverband plädiert dafür, sich frühzeitig über die Möglichkeiten der Versorgung und Begleitung am Lebensende beraten zu lassen: "Das gibt für die Zeit der schweren oder unheilbaren Erkrankung Sicherheit."

28.05.2014 - jungle world
Der Artikel "Der Tod ist nicht umsonst" berichtet über die Anklage gegen den Hamburger Ex-Senator Kusch und stellt in diesem Zusammenhang die Position des DHPV dar. (Link)

22.04.2014 - Die ZEIT
Der Artikel "Sterbefasten als letzte Lösung" geht der Frage nach, ob Ärzte Schwerkranke und "Lebensmüde", die freiwillig auf Essen und Trinken verzichten, um einen vorzeitigen Tod herbei zu führen, begleiten dürfen. Zu Wort kommt auch Prof. Winfried Hardinhaus, geschäftsführender Vorstand des DHPV. Der Online-Artikel hat eine lebehafte Diskussion unter den Lesern entfacht. (Link)

15.04.2014 - Ärzte Zeitung
Die Ärzte Zeitung stellt die Ergebnisse einer aktuellen US-Studie vor, die zu dem Schluss kommt, dass eine Chemotherapie am Ende des Lebens eher schaden als nutzen kann. In diesem Zusammenhang verweist der Autor darauf, dass sich die "Situation vielleicht verbessern lässt, wenn sich alle Beteiligten stärker als bisher an der Charta der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V., des Deutschen Hospiz- und Palliativ-Verbandes und der Bundesärztekammer orientierten, in der es heißt: Jeder Mensch hat ein Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen. Er muss darauf vertrauen können, dass er in seiner letzten Lebensphase mit seinen Vorstellungen, Wünschen und Werten respektiert wird und dass Entscheidungen unter Achtung seines Willens getroffen werden." (Link)

Verschiedene Medien haben die Presseinformation des DHPV zur Entscheidung der Abgeordnetenkammer Belgiens zur Legalisierung der aktiven Sterbehilfe für Kinder aufgegriffen.

14.02.2014 - Deutschlandfunk
In den 13 Uhr-Nachrichten wird die Position des DHPV zitiert. „Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband hat das neue belgische Gesetz zur Legalisierung der Sterbehilfe auch für Kinder als skandalös bezeichnet. Geschäftsführer Bolze sagte in Berlin, dies widerspreche jeglicher Vorstellung von Mitmenschlichkeit. Gerade Kinder brachten einen besonderen Schutz, wenn sie krank seien. Ihre Tötung könne niemals die Lösung sein.“

14.02.2014 - Die Welt
Hospizverband kritisiert Sterbehilfe-Gesetz scharf
Belgien hat als erstes Land Europas die aktive Sterbehilfe für Kinder ohne Altersgrenze erlaubt. Das empört Patientenschutzverbände, die katholische Kirche und Konservative – auch in Deutschland. Zum Artikel geht es hier.

14.02.2014 - Deutsches Ärzteblatt
Politik und Kirche kritisieren Ja zu Sterbehilfe für Kinder
Vertreter von Kirche und Politik haben die Entscheidung des belgischen Parlaments für eine Ausweitung der aktiven Sterbehilfe auf Kinder kritisiert. (...) Der Deutsche Hospiz- und Palliativverband (DHPV) verurteilte das neue belgische Gesetz als „skandalös“ und als „Entscheidung gegen die Schwächsten in der Gesell­schaft“. Sie widerspreche „jeglicher Vorstellung von Mitmenschlichkeit“, sagte DHPV-Ge­schäftsführer Benno Bolze in Berlin: „Gerade Kinder brauchen einen besonderen Schutz, wenn sie krank sind. Die Tötung eines Kindes kann hier niemals die Lösung sein.“ Zum Artikel geht es hier.

14.02.2014 - Sächsische Zeitung online
Kirche und Verbände kritisieren Sterbehilfe für Kinder in Belgien
Die Debatte um Sterbehilfe für Kinder wird emotional geführt. Kirchen und Hospizvereine sind strikt dagegen. Sie kritisieren die Gesetzesänderung in Belgien. Demnach sollen Minderjährige von Ärzten aktive Sterbehilfe erhalten dürfen. Hier geht es zum Artikel.

14.02.2014 - Süddeutsche Zeitung
Letzte Spritze für Kinder - Als erstes Land legalisiert Belgien aktive Sterbehilfe für Minderjährige. In diesem kritischen Artikel, der zeigt, wie umstritten das Gesetz ist, kommt auch Benno Bolze, Geschäftsführer des DHPV, zu Wort: "Eine Ausweitung der aktiven Sterbehilfe auf Kinder und Jugendliche ist eine Entscheidung gegen die Schwächsten."

03.02.2014 - Der Spiegel
Letzte Hilfe - Plädoyer für ein Sterben in Würde. In diesem sehr differenzierten Artikel kommt auch Benno Bolze, Geschäftsführer des DHPV, zum Wahrnehmungswandel der Hospize zu Wort.

16.01.2014 - Der Westen
Der Artikel berichtet über die Verleihung des Wissenschaftspreises des DHPV an Rebecca Köster aus Olpe (Link).

1.2014 - überkreuz, Mitarbeitermagazin des DRK-Kreisverbandes Hamburg-Harburg e.V., Interview mit Benno Bolze, Geschäftsführer des DHPV. Hier geht es mit freundlicher Genehmigung des DRK Hamburg-Harburg zum Interview (pdf-Datei).