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23.09.2015 - 09:00

Keine Hilfe zum Sterben, sondern Begleiten im Sterben

Anlässlich der Anhörung im Deutschen Bundestag zum Thema "Sterbebegleitung" begrüßt der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) den Gesetzentwurf zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung der Gruppe um die Abgeordneten Michael Brand und Kerstin Griese. „Mit der Möglichkeit, auch gegen die geschäftsmäßige, d.h. regelmäßig wiederkehrende oder serielle Unterstützung der Selbsttötung vorzugehen, auch wenn sie nicht auf Gewinn abzielt, folgt der Gesetzentwurf einer zentrale Forderung des DHPV“, so Geschäftsführer Benno Bolze. Der DHPV hat seine Position in einer Stellungnahme erläutert und diese den Mitgliedern des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestags zur Verfügung gestellt.

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21.09.2015 - 09:00

Weiterhin Nachbesserungsbedarf beim Hospiz- und Palliativgesetz!

„Wir begrüßen das Hospiz- und Palliativgesetz in weiten Teilen“, so Prof. Winfried Hardinghaus, Vorsitzender des DHPV, der als Verband zur Anhörung geladen war. „Trotzdem sehen wir unter anderem bei der vorgesehenen Finanzierung von Sach- und Personalkosten für ambulante Hospizdienste und bei der Praxis der Hospiz- und Palliativberatung Nachbesserungsbedarf.“

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18.09.2015 - 09:00

Für eine stärkere Berücksichtigung der Bedürfnisse von dementiell erkrankten Menschen auch am Lebensende

Anlässlich des Welt-Alzheimertages, der am 21. September 2015 unter dem Motto „Demenz – Vergiss mich nicht“ stattfindet, fordert der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) die stärkere Berücksichtigung der Bedürfnisse von dementiell erkrankten Menschen auch an ihrem Lebensende. „Die steigende Zahl von Menschen mit Demenzerkrankungen ist eine große gesellschaftliche Herausforderung, der wir uns mit vereinten Kräften stellen müssen“, so Prof. Winfried Hardinghaus, Vorsitzender des DHPV.

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12.08.2015 - 11:00

Schwerstkranke und sterbende Menschen sowie die Angehörigen stärker berücksichtigen

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) begrüßt anlässlich des heute verabschiedeten Kabinettsentwurfs die Neuerungen des zweiten Pflegestärkungsgesetzes. „Vor allem der mit fünf statt drei Pflegestufen differenziertere Pflegebegriff wird eine besser auf den einzelnen Menschen und seine Bedürfnisse angepasste Versorgung mit sich bringen“, so Prof. Winfried Hardinghaus, Vorsitzender des DHPV. „Aus hospizlich-palliativer Perspektive ist allerdings zu kritisieren, dass an keiner Stelle auf die Begleitung sterbender Menschen Bezug genommen wird.“

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02.07.2015 - 09:00

Für eine solidarische Gesellschaft – geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung verbieten

Anlässlich der heutigen ersten Lesung der Gruppenanträge zum Thema Sterbebegleitung bzw. Sterbehilfe im Deutschen Bundestag begrüßt der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) den Gesetzentwurf zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung der Gruppe um die Abgeordneten Michael Brand und Kerstin Griese. „Mit der Möglichkeit, auch gegen die geschäftsmäßige, d.h. regelmäßig wiederkehrende oder serielle Unterstützung der Selbsttötung vorzugehen, auch wenn sie nicht auf Gewinn abzielt, folgt der Gesetzentwurf einer zentrale Forderung des DHPV“, so Geschäftsführer Benno Bolze.

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