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13.11.2013 - 12:00

Der Trauer Zeit und Raum geben

Der November mit seinen Feier- und Gedenktagen zu Ehren Verstorbener gilt als Trauermonat. Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) betont, dass es sich bei der Trauer in der Regel um eine natürliche Reaktion auf den Verlust eines geliebten Menschen handelt und richtet sich gegen Tendenzen, Trauer grundsätzlich als Krankheit zu klassifizieren und somit zu pathologisieren.

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06.11.2013 - 12:00

Qualitätsindex für Kinder- und Jugendhospizarbeit (QuinK) will Hospiz- und Palliativarbeit für Kinder und Jugendliche verbessern

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e.V. (DHPV), Fachgruppe „Hospiz- und Palliativarbeit für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene“, hat gemeinsam mit Prof. Dr. Sven Jennessen vom Institut für Sonderpädagogik der Universität Koblenz-Landau den Qualitätsindex für Kinder- und Jugendhospizarbeit (QuinK) entwickelt.

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09.10.2013 - 13:00

Zum Welthospiztag: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband fordert für alle Betroffenen direkten Zugang zu den Angeboten der Hospiz- und Palliativversorgung

Zum Welthospiztag fordert der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband, allen schwerstkranken und sterbenden Menschen den umfassenden Zugang zu den Angeboten der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland zu ermöglichen

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30.09.2013 - 13:00

Änderung der Regelungen zur hausärztlichen palliativmedizinischen Basisversorgung treten am 1. Oktober 2013 in Kraft - Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband begrüßt die Neuregelungen, fordert aber Nachbesserungen

Ab dem 1. Oktober 2013 treten Neuregelungen für die palliativmedizinische Basisversorgung in Kraft. Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) begrüßt den Vorstoß der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, die palliativ-hausärztliche Versorgung für schwerkranke und sterbende Menschen erstmals einheitlich und bundesweit zu verbessern, kritisiert aber, dass die vorgesehene Regelung nicht allen Anforderungen einer umfassenden Versorgung gerecht werden, die die Betroffenen benötigen, und fordert deshalb zeitnah Nachbesserungen.

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11.09.2013 - 13:00

Ziele der "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland" sollen im Rahmen einer Nationalen Strategie umgesetzt werden

Auf Einladung des Interfraktionellen Gesprächskreises Hospiz des Deutschen Bundestags fand heute, am 11. September 2013, die Auftaktveranstaltung zur Weiterentwicklung der Charta zu einer Nationalen Strategie statt. Der Einladung waren rund 150 Vertreterinnen und Vertreter des selbstverwalteten Gesundheitssystems, der Hospiz- und Palliativverbände, der Länder und Kommunen, der Kirchen, der Wohlfahrtspflege, Berufsverbänden, wissenschaftlichen Fachgesellschaften, Patienten- und Betroffenen-Organisationen gefolgt.

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