Workshop zum Register Suizidassistenz

Anfang Mai fand ein zweitägiger Workshop im Rahmen des vom Bundesgesundheitsministerium geförderten Projekts „RegAS" statt – kurz für: Entwicklung, Implementierung und Evaluation eines dauerhaften Registers zur Erfassung und Analyse Assistierter Suizide. Die Federführung lag bei Prof. Dr. Claudia Bausewein, Direktorin der Klinik für Palliativmedizin an der LMU München. Auch Susanne Kränzle, Vorsitzende des DHPV, war eingeladen.

Ziel des Workshops war die finale Abstimmung eines Fragebogens, der anonym ausgefüllt werden kann – von Menschen, die an einer Suizidassistenz beteiligt oder davon betroffen waren. Die zugrunde liegenden Parameter wurden auf Basis einer systematischen internationalen Recherche erarbeitet: ausgewertet wurden nationale Berichte verschiedener Länder sowie einschlägige Fachliteratur.

Das Register soll voraussichtlich im Herbst in die Pilotphase starten.

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