Deutscher Hospiz- und PalliativVerband, Logo

Nummer 131
30. November 2019

  DHPV Aktuell
  Bundesweites Informationsmedium für alle in der Hospiz- und Palliativarbeit Tätigen
 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leserinnen und Leser,

"Ich bin ein Faden in einem Netz, das hält und stützt" – so eine ehrenamtliche Kollegin vom Mainzer Hospiz bei einer Plakatkampagne anlässlich des Welthospiztages im Oktober (zu sehen auch auf unserem Instagram-Account unter @dhpverband, weitere Infos hier). Damit bringt sie eine unserer wichtigsten Prämissen auf den Punkt: Hospizarbeit ist Netzwerkarbeit.

Wie das konkret aussehen kann, haben rund um den Welthospiztag überall im Land zahlreiche Hospizdienste und -einrichtungen gezeigt. Nun liegt der Oktober hinter uns und das Jahr neigt sich in großen Schritten dem Ende. Der November war für uns geprägt von zahlreichen Terminen, bei denen ebenfalls unermüdlich daran gearbeitet wurde, das Netz der Hospiz- und Palliativangebote dichter und tragfähiger zu machen. Sei es ein parlamentarischer Abend in Kiel unter dem Motto „Tradition bewahren – Zukunft entwickeln. Hospiz- und Palliativarbeit in Schleswig-Holstein auf dem Weg in eine starke Zukunft!“, ein Vereinsjubiläum in Bad Pyrmont zum Thema „Autonomie versus Fürsorge? Suizidbeihilfe aus hospizlich-palliativer Sicht“ oder die Mitgliederversammlung der Kolleg*innen der LAG Hospiz Brandenburg, wo wir über unser Projekt „Junges Ehrenamt“ berichtet haben.

Auch auf vielen anderen Ebenen wird am sinnbildlichen Netz gestrickt. So haben im Oktober und November unter anderem die Städte Mainz, Herne und Castrop-Rauxel sowie Halle (Saale) die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland unterzeichnet. Das Projekt „Endlich!“, das es Schüler*innen der 9. bis 13. Klasse ermöglicht, sich mit den Themen ‚Sterben, Tod und Trauer‘ auseinander zu setzen, wurde mit dem Heinrich-Pera-Preis ausgezeichnet. Und auf dem Kinderhospizforum in Essen durften wir wieder zwei Tage voller guter Begegnungen, inhaltlicher Inspiration und fachlichem Input erleben.

Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre – und viel Kraft für alles, was in den verbleibenden Wochen des Jahres noch ansteht.

Für den Vorstand

Prof. Winfried Hardinghaus
Vorsitzender

P.S. Wenn die Links nicht funktionieren, öffnen Sie den Newsletter bitte online, indem Sie ganz oben links über unserem Logo klicken.

Inhaltsübersicht

1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

§ 39a SGB V / Bezugsgröße gem. § 18 Abs. 1 SGB IV
Ambulante Hospizarbeit gem. § 39a Abs. 2 SGB V

  • Überarbeitung der Rahmenvereinbarung
  • Einbezug der Begleitungen für Versicherte der KVB und der PBeaKK
  • Einladung zur Fortbildung

2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

Verleihung des Heinrich-Pera-Preises
Parlamentarischer Abend zur Hospiz- und Palliativarbeit in Kiel
Der DHPV auf dem Kinderhospizforum
Fachtag und Übergabe des neuen Qualitätsrahmenhandbuches für stationäre Hospize
TOM Medienpreis ausgeschrieben
Projekt "Männer in Todesnähe"
Neues Online-Magazin zum Thema Trauer
Masterstudiengang "Perimortale Wissenschaft"

3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Pressespiegel
Der DHPV auf Instagram
Aktuelles zu den im hospiz verlag veröffentlichten Medien des DHPV

4. Veranstaltungen

1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

§ 39a SGB V / Bezugsgröße gem. § 18 Abs. 1 SGB IV

Am 3. September 2019 wurden durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales die vorläufigen Rechengrößen in der Sozialversicherung für das Jahr 2020 veröffentlicht. Danach beträgt die monatliche Bezugsgröße gem. § 18 Abs. 1 SGB IV ab dem 01.01.2020 3.185,00 €.

Der daraus errechnete €-Betrag (13 % der monatlichen Bezugsgröße) für die einzelne Leistungseinheit der ambulanten Hospizdienste gem. § 39a Abs. 2 SGB V steigt auf dieser Grundlage von 404,95 € in diesem Jahr auf 414,05 € im Jahr 2020.

Im Rahmen der Finanzierung der stationären Hospizarbeit entsprechen 9 % der monatlichen Bezugsgröße im Jahr 2020 286,65 €.

Die Rechengrößen werden erst nach Beschlussfassung im Bundeskabinett und anschließender Beschlussfassung im Bundesrat rechtskräftig. Damit ist erfahrungsgemäß erst Anfang Dezember zu rechnen.

Ambulante Hospizarbeit gem. § 39a Abs. 2 SGB V

Überarbeitung der Rahmenvereinbarung
Der § 39a Abs. 2 SGB V sieht seit der Änderung durch das Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) vor, dass die entsprechende Rahmenvereinbarung (RV) mindestens alle vier Jahre zu überprüfen und an aktuelle Versorgungs- und Kostenentwicklungen anzupassen ist. Da die aktuelle RV zum 01.01.2016 in Kraft getreten ist, steht die gesetzlich geregelte Überprüfung erstmals im Jahr 2020 an. In Vorbereitung auf die Gespräche mit dem GKV-Spitzenverband in dieser Angelegenheit möchte der DHPV die Erfahrungen der ambulanten Hospizdienste mit der bestehenden RV erfragen, auf deren Grundlage zwischenzeitlich drei Förderverfahren durchgeführt wurden.

Vor diesem Hintergrund hat der DHPV einen Fragebogen erarbeitet und mit den Vertreterinnen und Vertretern der Landesverbände, Landesarbeitsgemeinschaften und überregionalen Organisationen des DHPV abgestimmt. Wir möchten die ambulanten Hospizdienste um Unterstützung bei dieser Umfrage bitten. Die Umfrage ist Ende November  als Online-Befragung gestartet. Alle weiteren Informationen sind dem der Umfrage beigefügten Anschreiben zu entnehmen. Die Mail mit einem Link zur Teilnahme an der Befragung geht den Mitgliedseinrichtungen über die Geschäftsstellen der Landesverbände bzw. Landesarbeitsgemeinschaften zu bzw. ist dies zwischenzeitlich bereits erfolgt.

Einbezug der Begleitungen für Versicherte der KVB und der PBeaKK – Fristen beachten!
Mit dem Einbezug der für Versicherte der PKV, der Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten (KVB) sowie der Postbeamtenkrankenkasse (PBeaKK) erbrachten Begleitungen in die Förderung der ambulanten Hospizarbeit durch die genannten Organisationen auf freiwilliger Basis konnte eine weitere Verbesserung der Rahmenbedingungen für die ambulanten Hospizdienste erreicht werden.

Im Hinblick auf den Einbezug der KVB sowie der PBeaKK und die dort anzufordernden Rechnungsbeträge haben die ambulanten Hospizdienste, die in den letzten Jahren mindestens einmal einen Antrag auf Förderung beim Verband der PKV gestellt haben, ein Anschreiben von dort erhalten.

Darin wird darauf hingewiesen, dass die o.g. Rechnungsbeträge innerhalb von vier Wochen nach Ende der Begleitungen bei der KVB bzw. der PBeaKK anzufordern sind. Diese Frist wurde von den ambulanten Hospizdiensten nicht immer eingehalten, obwohl dies so im Vertrag zwischen den Spitzenorganisationen der ambulanten Hospizdienste auf der Bundesebene und dem Verband der PKV verbindlich geregelt ist. In einem Übergangszeitraum waren die KVB und die PBeaKK im Sinne einer Kulanzregelung bereit, diese Beträge dennoch zu überweisen, obwohl diese Frist z.T. deutlich überschritten wurde.

Von dort wurde mitgeteilt, dass dieser Überganszeitraum zum 1.11.2019 ausgelaufen ist.
Der DHPV möchte die ambulanten Hospizdienste noch einmal darauf hinweisen, dass die Frist von vier Wochen einzuhalten ist. Sofern die Anforderung der entsprechenden Rechnungsbeträge in diesem Zeitraum nicht erfolgt, führt dies zu einem Verlust des entsprechenden Betrages, da dieser Betrag vom Anteil der PKV in Höhe von 10 % im Folgejahr automatisch abgezogen wird. Der DHPV bittet daher noch einmal um Beachtung der entsprechenden Regelungen.

Einladung zur Fortbildung
In den letzten Wochen hat den DHPV eine größere Zahl von Nachfragen erreicht, die sich auf das Verständnis der bestehenden Regelungen, auf Zahlungsausfälle wegen Fristversäumnissen, auf Fragen zu den Abläufen und auf grundsätzliche Fragen zu den am Förderverfahren beteiligten Organisationen beziehen. Die vor diesem Hintergrund vom DHPV angebotene Fortbildung am 16. Januar 2020 ist ausgebucht. Ein Termin für eine weitere Fortbildung wird in Kürze bekannt gegeben.

2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

Verleihung des Heinrich-Pera-Preises

Heinrich-Pera-Preis 2019

Das Hospiz- und Palliativzentrum Heinrich Pera hat zum vierten Mal die Heinrich Pera Medaille verliehen. In diesem Jahr wurde das Projekt ‚Endlich‘ ausgezeichnet, bei dem sich Schüler*innen der Klassen 9 bis 13 im Projektunterricht zusammen mit Lehrkräften und Hospizmitarbeiter*innen mit den Themen ‚Sterben, Tod und Trauer‘ auseinandersetzen können. Das Projekt wird gefördert vom DHPV und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Der Preis wurde von Nicole Nolden, Kirsten Fay, Dr. Birgit Weihrauch und Prof. Dr. Raymond Voltz entgegen genommen.

Das Bild zeigt v.l.n.r. Nicole Nolden (Projektleiterin), Dr. med. Birgit Weihrauch (ehem. Vorsitzende des DHPV und der DHPStiftung), Prof. Dr. Raymond Voltz (Neurologe, Palliativmediziner, Direktor des Zentrums für Palliativmedizin der Uniklinik Köln), Kirsten Fay (Projektmitarbeiterin) © Hospiz- und Palliativzentrum Heinrich Pera / Ricarda Braun).

Weiterlesen.

Parlamentarischer Abend zur Hospiz- und Palliativarbeit in Kiel

Parlamentarischer Abend zur Hospiz- und Palliativarbeit in Kiel

Unter dem Motto „Tradition bewahren – Zukunft entwickeln. Hospiz- und Palliativarbeit in Schleswig-Holstein auf dem Weg in eine starke Zukunft!“ hat am 14. November 2019 im Landtag in Kiel ein parlamentarischer Abend stattgefunden. Im Gespräch zwischen Vertreter*innen der Landespolitik, der Wissenschaft und der Hospiz- und Palliativarbeit auf Landes- und Bundesebene ging es um alte und neue Herausforderungen und den Blick darauf, was sich bewährt hat und wo weiter nach Lösungen gesucht werden muss. Benno Bolze, Geschäftsführer des DHPV, vertrat den Bundesverband mit einem Kommentar zur aktuellen Entwicklungen sowie bei der abschließenden Podiumsdiskussion.

Im Bild: Benno Bolze mit seinem Kommentar vor aufmerksamen Zuhörer*innen, © Sebastian Voesch/HPVSH.

Der DHPV auf dem Kinderhospizforum

Der DHPV auf dem Kinderhospizforum 2019

Der Deutsche Kinderhospizverein, Mitglied im DHPV, richtet alle zwei Jahre das Deutsche Kinderhospizforum aus. Es ist die größte Fachtagung zur Kinder- und Jugendhospizarbeit europaweit. Der DHPV war mit einem Infostand vor Ort. Es waren auch in diesem Jahr wieder zwei Tage voller guter Begegnungen, inhaltlicher Inspiration und fachlichem Input. Besonders ist das Kinderhospizforum auch durch die Teilnahme vieler selbst lebensverkürzend erkrankter Kinder, Jugendlicher und junger Erwachsener und ihrer Familien, die als Expert*innen in eigener Sache die Podien und Vorträge und den Austausch bereichern.

Das Bild zeigt Silvia Hartwig vom Bundesfamilienministerium am Stand des DHPV im Gespräch mit einem jungen Ehrenamtlichen. Im Hintergrund Isabel Kleibrink, Referentin des DHPV. © DHPV

Fachtag und Übergabe des neuen Qualitätsrahmenhandbuches für stationäre Hospize

Qualitätsrahmenhandbuch für stationäre Hospize

Am 28. Februar 2020 wird das neue Qualitätsrahmenhandbuch für stationäre Hospize „QUALITÄT SORGSAM GESTALTEN: Bundesrahmenhandbuch Stationäre Hospize“, das gemeinsam von den drei maßgeblichen Spitzenverbänden der Hospizarbeit (Deutscher Caritasverband e.V., Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e.V. und Diakonie Deutschland - Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V.) entwickelt wurde, feierlich im Rahmen eines Fachtages der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die feierliche Übergabe wird von Vertreter*innen aus der Fachöffentlichkeit, der Politik und den Verbänden begleitet werden. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Anmeldefrist ist der 7.02.2020. Es werden Kosten entstehen, die im Moment noch kalkuliert werden. Sobald wir hier genaueres wissen, informieren wir Sie hier darüber.

Anmeldeformular.

Projekt "Männer in Todesnähe"

Qualifizierte Vorbereitung ehrenamtlicher Mitarbeiter*innen

Warum sind Männer meist eine Seltenheit, wenn es darum geht den Tod persönlich, dialogisch und öffentlich zu besprechen? Der Hamburger Hospiz e.V. wollte es nicht nur wissen, sondern auch Impulse setzen, um Männer „aus ihrem Turm“ zu locken. Aus diesem Wunsch heraus ist zum einen das Projekt „Männer in Todesnähe – zehn Gespräche am Lebensende“ entstanden und hieraus ein gleichnamiges Buch.

Weiterlesen.

TOM Medienpreis ausgeschrieben

Seit 2012 wird TOM, der Medienpreis für Journalisten, alle zwei Jahre von der Deutschen KinderhospizSTIFTUNG verliehen. TOM wird in Kategorien Film, Hörfunk und Print vergeben. TOM zeichnet journalistische Beiträge aus, die auf vorbildliche Weise über die Kinder- und Jugendhospizarbeit und die pädiatrische Palliativversorgung berichten.

Weiterlesen.

Neues Online-Magazin zum Thema Trauer

Welche Orte braucht die Trauer? Welche Rituale helfen? Wie gehen andere Menschen oder Kulturen mit der Trauer um? Das Online­Magazin Trauer Now beleuchtet das Thema in all seinen Facetten, sucht Antworten, zeigt Lösungswege und gibt Inspirationen, wie heilsames Trauern beim Abschied von einem Menschen gelingen kann.

Weiterlesen.

Masterstudiengang "Perimortale Wissenschaft"

Vom Thema Tod will kaum einer von uns etwas hören. Begegnen tut er uns dennoch immer wieder. An der Uni Regensburg wird jetzt mit dem neuen Master "Perimortale Wissenschaft" der erste Studiengang gegründet, der sich bewusst mit allem, was mit Tod und Trauer zu tun hat, auseinandersetzt.

Weiterlesen.

3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Pressespiegel

Der DHPV und hospizlich-palliative Themen in den Medien (Auswahl)

Prof. Winfried Hardinghaus, Vorsitzender des DHPV, war zum Thema „Sterbebegleitung / Sterbehilfe“ zu Gast beim Podcast der Krankenkassen-Zentrale (KKZ), ab dem 5. Dezember hier nachzuhören https://www.krankenkassenzentrale.de/podcast#.

Fürsorge bis zum würdevollen Abschied. Bundesvorsitzender Prof. Winfried Hardinghaus ermutigt den Hospizverein Bad Pyrmont, Pyrmonter Nachrichten (Print, 23.11.2019)

Der DHPV auf Instagram

Der DHPV hat das Motto #buntesehrenamthospiz und den Welthospiztag zum Anlass genommen, neben Facebook, Twitter, YouTube und Xing nun auch auf Instagram aktiv zu werden, um dort als @dhpverband vor allem auch jüngere Menschen über die Hospizarbeit zu informieren und für das hospizliche Ehrenamt zu begeistern.

https://www.instagram.com/dhpverband/

Aktuelles zu den im hospiz verlag veröffentlichten Medien des DHPV

Bundes-Hospiz-Anzeiger 4/5/2019
Der aktuelle Bundes-Hospiz-Anzeiger widmet sich als Doppelausgabe den Schwerpunkten „Trauer am Arbeitsplatz“ und dem dreijährigen Bestehen der Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland. Das nächste Heft erscheint Mitte Dezember zum Schwerpunkt „ACP / Gesundheitliche Versorgungsplanung“.

Weiterlesen.

hospiz zeitschrift 3/2019 „Spiritueller Schmerz“

Total Pain, ganzheitlicher Schmerz – so Dame Cicely Saunders – hat eine körperliche, eine seelische, eine soziale und eine spirituelle Dimension. Die Gründerin der modernen Hospizbewegung hat damit das Menschenbild, das der Hospizidee zu Grunde liegt, erweitert um die spirituelle Dimension. Im Umgang mit spirituellem Schmerz geht es viel weniger um Linderung – er lässt sich nicht „wegsedieren“. Viel mehr hilft es, den Schmerz zum Ausdruck und zu Gehör bringen zu können, sich existenziellen Fragen zu stellen und dabei Begegnung und Begleitung zu erfahren. Wesentliche Gedanken dazu haben die Autor*innen dieser Ausgabe der hospiz zeitschrift zur Verfügung gestellt.

Weiterlesen.

4. Veranstaltungen

Veranstaltungen unter Beteiligung des DHPV

Gesundheitsforum der Landesgesundheitskonferenz / Gut leben bis zuletzt – Gemeinsam für eine gute Hospiz- und Palliativversorgung in Berlin
05.12.2019, 16:00 - 18:00 Uhr, Urania Berlin
Weiterlesen.

9. Internationalen Sylter Palliativtage
21. bis 24. März 2020 in Westerland/Sylt
Weiterlesen.

111. Aachener Hospizgespräch
31. Januar/01. Februar 2020, Aachen
Weiterlesen.

Die Begleitung schwerkranker, sterbender Menschen im gesellschaftlichen Diskurs: Kommunizieren, reflektieren, Haltung entwickeln
31. Januar – 2. Februar 2020, Evangelische Akademie Villigst
Weiterlesen.

 
     
  Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e.V. | Aachener Str. 5 - 10713 Berlin | Tel. 030-82007580
Internet: http://www.dhpv.de | DHPV Aktuell | Veranstaltungen | aktuelle News | Impressum