Anzeigen zum Welthospiztag

Bereits in den letzten Jahren haben wir so genannte "Streu-" oder "Stopperanzeigen" zur Verfügung. Diese frischen und aufmerksamkeitsstarken Textanzeigen greifen verschiedene Aspekte der Hospizarbeit auf, von der hospizlichen Versorgung als Menschenrecht ("Ist nur die Würde des gesunden Menschen unantastbar?") über das Ehrenamt ("Hospiz ist da, wo Menschen sind, auch bei dir vor Ort.") bis hin zum gesellschaftlichen Umgang mit Krankheit, Sterben und Tod ("Du kannst dich vor allem drücken, aber nicht vor dem Tod.").

Die Anzeigen können individualisiert, d.h. mit Ihren Kontaktdaten versehen, und der lokalen Presse zur Veröffentlichung angeboten werden. Durch die Kontaktdaten Ihres Dienstes/Ihrer Einrichtung können Betroffene und interessierte Menschen Sie schnell finden, etwa wenn sie Ihre Hilfe benötigen oder Ihre Arbeit unterstützen bzw. spenden wollen. Häufig verzichten die Zeitungen, wenn es um eine gemeinnützige Sache wie die Hospizarbeit geht, auf das Entgelt oder bieten das Schalten der Anzeige für einen geringen Betrag an - besonders natürlich, wenn die Kontakte zur lokalen Presse persönlich und gut sind.

Wir haben mit unserer Grafikerin besondere Konditionen ausgehandelt, um die Anzeigen für Ihren Dienst/Ihre Einrichtung zu individualisieren und auf das für die jeweilige Zeitung bzw. das Wochenblatt etc. notwendige Format zu bringen. Die Änderung der Texte bei bestehendem Anzeigenformat kostet 42 Euro, bei Änderung der Texte und Umbau in ein anderes Anzeigenformat fallen Kosen in Höhe von 55 Euro an.

Über die beiden folgenden Links gelangen Sie zu verschiedenen Anzeigen, die noch nicht in einer druckfähigen Form eingestellt sind. Diese Anzeigen können auf Ihren Wunsch für Ihren Dienst/für Ihre Einrichtung individualisiert werden. Dafür ist in der Anzeige der Bereich links unten (grau) vorgesehen.

Hier finden Sie die einspaltigen Anzeigen.

Hier finden Sie die zweispaltigen Anzeigen.

Hier liegt das Datenblatt (Auftrag) zur Individualisierung für Ihren Dienst/Ihre Einrichtung.

Argumentationshilfe: Aufmerksamkeit für die Hospizidee im Allgemeinen wird schon bei einer geringen Auflagenhöhe von 20.000 erreicht, wie sie für ein kleines, sehr regionales Blatt (z.B. hat bereits die Osnabrücker Zeitung eine Auflage von 100.000 Exemplaren) üblich ist. Wenn nur jeder zehnte Leser die Anzeige wahrnimmt, haben 2000 Menschen Kontakt mit dem Thema "Hospiz" gehabt. Wenn davon jeder Hundertste beim nächsten Tag der offenen Tür vorbei kommt, haben Sie zwanzig Besucher mehr. Wenn von denen nur zwei einen kleinen Betrag spenden und ein anderer sich ehrenamtlich engagiert, hat sich das Schalten einer Anzeige sicher gelohnt. 

Sollten noch Fragen offen sein, melden Sie sich! Wir helfen Ihnen gerne.

Wir sind natürlich sehr gespannt, wo überall die Anzeigen erscheinen und möchten Sie bitten, der Geschäftsstelle des DHPV nach Erscheinen ein Belegexemplar, eine Kopie o.ä. zu übersenden. Dafür vorab schon einmal herzlichen Dank!

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