Palliativversorgung im Krankenhaus - Stellungnahme von DHPV und DGP zum Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein Hospiz- und Palliativgesetz (HPG)

02.09.2015 - 08:00

„Jeder Mensch hat ein Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen"– so sind die Leitsätze der Charta zur Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen überschrieben. Dieser Gedanke findet sich auch im zentralen Anliegen des vorliegenden Gesetzentwurfs zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung (HPG) in Deutschland wieder, „in ganz Deutschland ein flächendeckendes Angebot zu verwirklichen, damit alle Menschen an den Orten, an denen sie ihre letzte Lebensphase verbringen, auch im Sterben gut versorgt und begleitet sind." Dem entsprechend muss sich die Entwicklung der Palliativversorgung auch auf die Krankenhäuser in Deutschland beziehen und sich dort zukünftig vor allem auf den Ausbau einer allgemeinen Palliativversorgung konzentrieren. Die stationäre spezialisierte Palliativversorgung muss bedarfsgerecht sichergestellt und weiterentwickelt werden. Patienten haben auch im Krankenhaus das Recht auf einen verlässlichen, bedarfsgerechten und geregelten Zugang zur spezialisierten und allgemei-nen Palliativversorgung.

Inhalt der Stellungnahme:

1.            Einführung

2.            Ausgangssituation und Problemlage
2. 1         Allgemeine Palliativversorgung im Krankenhaus
2. 2         Spezialisierte Palliativversorgung im Krankenhaus

3.            Ziele

4.            Entwicklung der Palliativversorgung in Krankenhäusern

5.            Regelungsbedarf
5. 1         Palliativstation
5. 2         Multiprofessioneller Palliativdienst
5. 3         Palliativversorgungsstruktur in Krankenhäusern ohne eigene Palliativstation und /oder multiprofessionellen Palliativdienst

6.            Änderungs- /Ergänzungsvorschläge zum HPG-Entwurf

Zur vollständigen Stellungnahme.

Zurück