„Sterben dort, wo man zuhause ist...“ - Organisation und Praxis von Sterbebegleitungen in der ambulanten Hospizarbeit

01.03.2009 - 12:00

Projektleitung: Prof. Dr. Werner Schneider (Philosophisch-sozialwissenschaftliche Fakultät/Universität Augsburg)
Projektmitarbeiterinnen: Dr. Julia von Hayek, Dr. Christine Pfeffer unter Mitarbeit von Roman Erb und Dr. Falk Radisch
Projektlaufzeit: August 2006 bis Dezember 2008
Kooperationspartner: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband, Deutsche Krebshilfe

Ambulante Hospiz- und Palliativarbeit will ein Sterben zu Hause ermöglichen. Obwohl sich der überwiegende Anteil der Bevölkerung ein Sterben in der vertrauten Umgebung wünscht, wissen nur die wenigsten Patientinnen und Patienten sowie ihre Angehörigen von dieser Möglichkeit. Ob dem Wunsch eines Patienten, zu Hause zu sterben, entsprochen werden kann, hängt nicht zuletzt davon ab, wie die ambulante Hospizarbeit organisiert ist. Je nachdem in welcher Region man stirbt und welche Unterstützung man durch die ambulante Hospiz- und Palliativarbeit erfährt, stirbt man in Deutschland anders. Das ist das Ergebnis der Studie „‚Sterben, dort wo man zuhause ist…’ – Organisation und Praxis von Sterbebegleitungen in der ambulanten Hospizarbeit“, die an der Universität Augsburg in Kooperation und mit Unterstützung des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV) und der Deutschen Krebshilfe durchgeführt wurde.

Weiteres Material:
Ergebnisbericht/Kurzfassung (pdf-Datei)

Weiterführende Links:
Lehrstuhl Professor Werner Schneider/Universität Augsburg (Link)
Deutsche Krebshilfe (Link)

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