DHPV-Vorsitzende ins Bundeskanzleramt eingeladen

27.06.2012 - 12:00

PRESSEMITTEILUNG

Zukunftsdialog Deutschland - DHPV-Vorsitzende ins Bundeskanzleramt eingeladen:
Hospizbewegung und Palliativversorgung müssen Zukunftsaufgabe in Deutschland werden

„Hospizarbeit und Palliativversorgung müssen zu einer der zentralen Zukunftsaufgaben in Deutschland werden. Insbesondere vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung stehen wir vor immensen Herausforderungen. Wir freuen uns daher sehr, unsere Anliegen für einen Ausbau der Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen der Bundeskanzlerin persönlich vortragen zu können,“ so Dr. Birgit Weihrauch, die als Vorstandsvorsitzende des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands am 3. Juli persönlich ins Bundeskanzleramt eingeladen ist.

Anfang des Jahres hatte die Bundeskanzlerin im Internet zu einem Zukunftsdialog aufgerufen, um mit den Bürgerinnen und Bürgern über die Zukunft Deutschlands ins Gespräch zu kommen. Jede und jeder hatte die Möglichkeit auf der Internetplattform Vorschläge einzustellen, welche Themen in Zukunft für Deutschland wichtig sein werden und wie konkrete Handlungsvorschläge dazu aussehen könnten. Unter dem Titel „In Würde sterben! Für den Ausbau der Hospiz- und Palliativver-sorgung in Deutschland“ hatte sich auch der DHPV am Zukunftsdialog beteiligt. Mit seinem Vorschlag hat der Verband deutlich gemacht, dass Hospiz- und Palliativversorgung eine der großen Zukunftsaufgaben in Deutschland werden muss.

Von den rund 11.500 im Internet eingestellten Vorschlägen wurden 20 ausgewählt, die der Bundeskanzlerin vorgestellt werden. „Wir freuen uns, dass wir zu den 20 ausgewählten Vorschlägen gehören und unsere Anliegen auf höchster politischer Ebene persönlich einbringen dürfen,“ so Dr. Weihrauch weiter.

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband, Dachverband von über 1.000 Hospizvereinen und Palliativeinrichtungen mit inzwischen rund 80.000 Ehrenamtlichen und zahlreichen hauptamtlich Engagierten, wurde im Jahre 1992 gegründet. Er vertritt deren Interessen und die Belange der schwerstkranken und sterbenden Menschen gegenüber Politik und Gesundheitswesen. Zahlreiche Organisationen und Persönlichkeiten der Hospizbewegung und Palliativmedizin sind darüber hinaus Mitglied im DHPV.

Kontakt: Dr. Julia von Hayek, Stabsstelle Presse und Öffentlichkeitsarbeit des DHPV

Die Pressemitteilung des DHPV als Download (pdf-Dokument)

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