Deutscher Hospiz- und PalliativVerband, Logo

Nummer 99
31. Januar 2017

  DHPV Aktuell
  Bundesweites Informationsmedium für alle in der Hospiz- und Palliativarbeit Tätigen
 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leserinnen und Leser,

ich hoffe, Sie haben alle in das nun nicht mehr ganz neue Jahr gefunden. Für uns hat 2017 mit dem traditionellen Neujahrsempfang begonnen, auf dem wir auch unsere DHPV-Ehrenpreise verliehen haben. Es war ein sehr stimmungsvoller Abend und wir möchten uns auch auf diesem Weg noch einmal bei den Preisträger*innen, die wir auch in diesem Newsletter kurz vorstellen, für ihre z.T. ergreifenden Worte bedanken.

Das neue Jahr ist für uns ein besonderes, möchten wir 2017 doch zum Anlass nehmen, unser 25-jähriges Bestehen mit allen Beteiligten gebührend zu feiern. Das gilt für die Vertreter aus Politik und Partnerverbänden, für unsere Mitgliedsverbände und -organisationen und natürlich ganz besonders auch für die vielen ehrenamtlich engagierten Kolleginnen und Kollegen. Nur zusammen waren die vielfältigen Verbesserungen in der Hospiz- und Palliativarbeit in den letzten 25 Jahren möglich. Den festlichen Auftakt zum Jubiläumsjahr begehen wir Mitte Februar in Berlin, wenige Tage vor dem 26. Februar, dem eigentlichen Gründungsdatum der BAG Hospiz, wie der DHPV zunächst hieß.

Über die verschiedenen Veranstaltungen, die wir in diesem Zusammenhang außerdem durchführen, werden wir Sie auf dem Laufenden halten. Alle gehen unterschiedlichen Aspekten einer zentralen Frage nach: Welche Anstrengungen braucht es, um eine Sorgekultur bundesweit gesellschaftlich, politisch, infrastrukturell und kulturell auch in Zukunft weiterzuentwickeln. Auch auf die nächsten Jahre der gemeinsamen Arbeit freuen wir uns.

Für den Vorstand

Prof. Dr. Winfried Hardinghaus
Vorsitzender

Inhaltsübersicht

1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland
Vereinbarung gem. § 87 Abs. 1b SGB V
§ 39a SGB V / Bezugsgröße gem. § 18 Abs. 1 SGB IV

2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

In Memoriam: Zum Tod von Dr. med. Paul Becker
Neujahrsempfang des DHPV und Verleihung der Ehrenpreise
25 Jahre DHPV
Expertensymposium Bildungs-Gut Hospiz
Hand in Hand für Norddeutschland
Neues von der DHPStiftung

3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presseinformationen
Der DHPV in den Medien
Aktuelles zu den im hospiz verlag veröffentlichten Medien des DHPV
Fachtagung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 2017

4. Veranstaltungen

Veranstaltungen unter Beteiligung des DHPV
Kooperationsveranstaltung anlässlich des DHPV-Jubiläums

5. Rechtliches

1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen

Am 17. Oktober 2016 haben die Träger der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ Handlungsempfehlungen für die Umsetzung einer Nationalen Strategie der Charta vorgelegt und Sterbebegleitung als Menschenrecht proklamiert. Die nun notwendige Implementierung und Evaluierung der Handlungsempfehlungen in alle Bereiche der Gesellschaft, wie sie der Bundes-Hospiz-Anzeiger 1/2017 kurz vorstellt, werden in Zukunft von einer Vernetzungsstelle zur palliativen und hospizlichen Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen koordiniert, die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) für drei Jahre gefördert wird. Aufgaben der Charta-Koordinierungs- und Vernetzungsstelle sind die institutionelle Verankerung der Handlungsempfehlungen in den gesundheitspolitischen Organisationen und Institutionen, die Verzahnung von Informationen zur Nationalen Strategie und Erfahrungen aus (Modell-)Projekten und eine zielgerichtete Öffentlichkeitsarbeit.

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Vereinbarung gem. § 87 Abs. 1b SGB V

Der GKV-Spitzenverband und die Kassenärztliche Bundesvereinigung haben die Vereinbarung nach § 87 Abs. 1b SGB V zur besonders qualifizierten und koordinierten palliativmedizinischen Versorgung geschlossen. Wesentliche Punkte der Vereinbarung, sind Regelungen zur Koordination der Versorgung mit dem Ziel der Sicherstellung der bestmöglichen Versorgungsqualität sowie Regelungen bezüglich der Kooperation mit ambulanten Hospizdiensten, stationären Hospizen, SAPV-Teams und weiteren an der Versorgung beteiligten Diensten.     
Die Vereinbarung ist am 1.01.2017 in Kraft getreten.

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§ 39a SGB V / Bezugsgröße gem. § 18 Abs. 1 SGB IV

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 25.11.2016 die bis dahin vorläufigen Rechengrößen in der Sozialversicherung für das Jahr 2017 bestätigt. Danach beträgt die monatliche Bezugsgröße nach § 18 Abs. 1 SGB IV seit 1.01.2017: 2975,00 €.
Der daraus errechnete €-Betrag (13% der monatlichen Bezugsgröße) für die einzelne Leistungseinheit der ambulanten Hospizdienste gem. § 39a Abs. 2 SGB V steigt auf dieser Grundlage von 377,65 € im letzten Jahr auf 386,75 € im Jahr 2017.
Im Rahmen der Finanzierung der stationären Hospizarbeit entsprechen 9% der monatlichen Bezugsgröße im Jahr 2017: 267,75 €.

2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

In Memoriam: Zum Tode von Dr. med. Paul Becker

Dr. med. Paul Becker, Gründer der IGSL-Hospiz e.V. und Mitinitiator der Hospizbewegung in Deutschland ist am Donnerstag, den 19.01.2017, im Alter von 92 Jahren verstorben. Dr. Becker hat sich über 45 Jahre unermüdlich für die Hospizidee eingesetzt. Dazu gehörte auch, dass er in der ehemaligen DDR Hospizhelfer ausgebildet hat. In seiner Heimatstadt hat er die Hospiz-Hilfe-Bingen, eine Regionalgruppe der IGSL-Hospiz e. V., aufgebaut und hat ihr viele Jahre vorgestanden.

Neujahrsempfang des DHPV und Verleihung der Ehrenpreise

Am 18.1.2017 fand in Berlin der Neujahrsempfang des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV) und der Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung (DHPStiftung) statt. Im Rahmen des Neujahrsempfangs wurde an Menschen, die die Hospizidee durch ihr Engagement und ihre Arbeit vorangebracht und verbreitet haben, der DHPV-Ehrenpreis verliehen. Für ihr ehrenamtliches Engagement wurden Gerda Pusch aus Alzey und Barbara Wille-Lehmann aus Hamburg geehrt. Der Ehrenpreis für die Entwicklung von Strukturen und Rahmenbedingungen ging an Dr. Birgit Weihrauch und Prof. Christof Müller-Busch, die sich als Initiatoren und Motoren der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland um die Hospiz- und Palliativarbeit in Deutschland verdient gemacht haben. Der Ehrenpreis in der Kategorie Medien und Öffentlichkeitsarbeit ging an Stefan Weiller für sein Projekt "... und die Welt steht still … Letzte Lieder und Geschichten aus dem Hospiz“.

DHPV-Ehrenpreis

V.l.n.r. Gerda Pusch, Gisela Textor, Barbara Wille-Lehmann, Dr. Birgit Weihrauch, Prof. Winfried Hardinghaus, Prof. Christof Müller-Busch, Dr. Anja Schneider, Stefan Weiller (c) DHPV

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25 Jahre DHPV

2017 möchten wir unser 25-jähriges Bestehen zum Anlass nehmen, das Erreichte zu feiern und einen Blick in die Zukunft der Hospiz- und Palliativarbeit zu werfen. Über die verschiedenen Veranstaltungen, die wir in diesem Zusammenhang durchführen, werden wir Sie auf dem Laufenden halten. Denn auch wenn wir viel bewirkt haben, wissen wir, dass es in einer Gesellschaft des langen Lebens, in der die Zahl der auf Hilfe angewiesenen Menschen zunimmt, auch zukünftig gemeinsame Anstrengungen braucht, um eine Sorgekultur bundesweit gesellschaftlich, politisch, infrastrukturell und kulturell weiterzuentwickeln.

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DHPV-Jubiläum

Expertensymposium des DHPV Bildungs-Gut Hospiz / Ein Kulturauftrag für Politik und Gesellschaft

Auf Einladung des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV) haben sich am 20. Januar 2017 Hospiz-Koordinatorinnen, Pädagoginnen unterschiedlicher Schulformen sowie Wissenschaftlerinnen und politische Verbände zu einem Expertensymposium zum Thema Bildungs-Gut Hospiz in Berlin getroffen.

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DHPV-Jubiläum

Hand in Hand für Norddeutschland

3,29 Millionen Euro für die Hospiz- und Palliativ-Arbeit im Norden: Das ist der Betrag, der bis zum 22.12.2016 im Rahmen der Aktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ bis dahin gespendet wurde. In Anwesenheit des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Torsten Albig übergaben NDR Intendant Lutz Marmor und Elke Haferburg, Direktorin des NDR Landesfunkhauses Mecklenburg-Vorpommern und Vorsitzende der Projektgruppe, dem Vorstandsvorsitzenden des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbandes e.V. (DHPV) Prof. Dr. Winfried Hardinghaus am Mittwoch, 22. Dezember, in Kiel einen symbolischen Scheck über die Spendensumme. Der DHPV bedankt sich beim NDR für die facettenreiche Berichterstattung über die Hospiz- und Palliativarbeit im Norden sowie bei den zahlreichen Spenderinnen und Spendern.

Hand in Hand für Norddeutschland

V.l.n.r. Elke Haferburg, Direktorin des NDR Landesfunkhauses Mecklenburg-Vorpommern und Vorsitzende der Projektgruppe, Prof. Winfried Hardinghaus, Vorsitzender des DHPV, sowie NDR Intendant Lutz Marmor

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Neues von der Hospiz- und PalliativStiftung

Das Projekt „Trauerbegleitung hinter Gittern“ der ökumenischen Hospizhilfe Mannheim ist Preisträger des DHPStiftungspreises 2016. Die DHPStiftung hatte den Preis diesmal für Projekte ausgelobt, die bereits in der Hospiz- und Palliativarbeit für Menschen im Straf- und Maßregelvollzug engagiert sind und die zu einer Verbesserung der hospizlich-palliativen Begleitung und Versorgung von Menschen im Straf- und Maßregelvollzug beitragen.
(c) sinuswelle - Fotolia.com

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Hospiz und Strafvollzug

3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presseinformationen des DHPV

22.12.2016 - „Hand in Hand“: NDR übergibt 3,29 Millionen Euro für Hospiz- und Palliativarbeit im Norden

Presseinformation zur symbolischen Scheckübergabe am 22. Dezember in Kiel über die Spendensumme von 3,29 Millionen Euro.

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05.12.2016 - Zum Tag des Ehrenamtes: Solidarität in existentiellen Lebenskrisen

Zum Tag des Ehrenamtes hat der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) allen Ehrenamtlichen gedankt, die durch ihr Engagement sterbende Menschen und ihre Angehörigen in Deutschland unterstützen.

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Der DHPV in den Medien

Anlässlich der diesjährigen NDR Benefizaktion "Hand in Hand für Norddeutschland" wurde auf allen Programmen des NDR ausgiebig über den DHPV sowie die Arbeit der Mitgliedseinrichtungen in Schleswig-Holstein, Niedersachen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern berichtet. In der Mediathek des NDR können einige der Beiträge noch eingesehen werden.

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Prof. Winfried Hardinghaus wurde von zahlreichen Medien (n24, Sat1, SWR, Hessischer Rundfunk) zum am 19. Januar 2017 verabschiedeten Gesetz zur Verbesserung bei der Versorgung von schwerkranken Patientinnen und Patienten mit Cannabisarzneimitteln interviewt.

Fachtagung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 2017

Am 12. Juni 2017 findet die diesjährige Fachtagung Presse- und Öffentlichkeit  statt. Bei der mittlerweile 4. Fachtagung wird es schwerpunktmäßig um das Thema „Sichtbarkeit und Vernetzung“ gehen. Sollten Sie in den Verteiler aufgenommen werden wollen, schreiben Sie bitte an a.hoerschelmann@dhpv.de. Im nächsten Newsletter werden wir die Details bekanntgeben, halten Sie sich den Tag jetzt schon frei, wir freuen uns auf Sie!

Bildsprache Hospiz

Eine Impression von der Fachtagung 2015. Teilnehmer*innen des Fotoworkshops.

Aktuelles zu den im hospiz verlag veröffentlichten Medien des DHPV

Bundes-Hospiz-Anzeiger

Der aktuelle Bundes-Hospiz-Anzeiger (6/2016) widmet sich dem Thema „Hospiz und Krankenhaus“. Lesen Sie Beiträge zu den verschiedenen Möglichkeiten, die Hospizidee und Palliative Care im Krankenhaus zu etablieren, etwa durch einen krankenhauseigenen Hospizdienst wie im St. Gertrauden-Krankenhaus in Berlin, durch einen Palliativbeauftragten oder eine Palliativstation. Heft 1/2017 zu den Handlungsempfehlungen der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland erscheint in Kürze in einem neuen Layout.

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hospiz zeitschrift

Heft 4/2016 ist unter dem Titel "Hospiz kann mehr!" erschienen. Hospiz ist mehr als stationäre und ambulante Hospizarbeit. Hospizlichkeit drückt sich aus in einer Offenheit für das Fremde, in der Gastfreundschaft und einer Sorgehaltung für vulnerable Menschen. Zugleich ist es Bewährungsprobe einer zivilen Gesellschaft, die die Menschenwürde dadurch verteidigt, dass sie Demütigungen von vulnerablen Menschen vermeidet.

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4. Veranstaltungen

Veranstaltungen unter Beteiligung des DHPV

6. Internationale Sylter Palliativtage
11. und 12. März 2017
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Lebensqualität erhalten — auf dem Weg begleiten
12. April 2017 in Berlin, Fortbildungsreihe Palliativmedizin / Kooperationsprojekt des St. Joseph- und des Franziskus-Krankenhauses Berlin
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Leben und Tod
12. und 13. Mai 2017 in Bremen
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Deutscher Evangelischer Kirchentag
24. bis 28. Mai 2017 in Berlin und Wittenberg
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Kooperationsveranstaltungen anlässlich des DHPV-Jubiläums

1. März 2017 - Bürgergespräch zum Thema „Was bedeutet ein verantwortlicher Umgang mit dem eigenen Sterben“
Kooperationsveranstaltung des Thüringer Hospiz- und Palliativverbandes e.V. und des DHPV im Augustinerkloster in Erfurt. Mit Frau Ministerin Heike Werner (Thüringer Sozialministerium), Prof. Josef Römelt (Theologe Universität Erfurt), Dr. med. Ulrich Wedding (Palliativmediziner und Leiter der Palliativstation der Uniklinik Jena) sowie Kolleg*innen aus der Hospizarbeit (Koordination, Hospizleitung):
Weitere Informationen folgen.

9. Juni 2017 - „Verlust – natürlich kein Thema für Kinder und Jugendliche“
Kooperationsveranstaltung des Malteser Hilfsdienstes und des DHPV in Bensberg-Bergisch Gladbach

Weitere Informationen folgen.

13. Oktober 2017 - Fachtagung des DHPV „Hospizarbeit und ihre Auswirkung auf gesellschaftliche Entwicklungen – ein internationaler Vergleich“

Berlin, Akademie der Künste
Weitere Informationen folgen.

14. Oktober 2017 - Start des Projektes „Den Löffel abgeben“

Kooperationsveranstaltung des Hospiz- und PalliativVerbandes NRW e.V. (anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des HPV NRW) und des DHPV in Essen
Weitere Informationen folgen.

22. November 2017 - Waldbreitbacher Hospiztag zum Thema „Spiritualität in der Hospizarbeit und Palliativversorgung“

Kooperationsveranstaltung der Marienhaus GmbH Waldbreitbach und des DHPV in Vallendar
Weitere Informationen folgen.

5. Rechtliches

Kein Schadensersatzanspruch trotz nicht indizierter künstlicher Ernährung

LG München I: Urteil vom 18.01.2017 – Az.: 9 O 5246/14 (nicht rechtskräftig)

In dem Verfahren vor dem LG München I hatte der Sohn des im Jahre 2011 verstorbenen Vaters Schmerzensgeld und Behandlungskosten gegenüber dem seinerzeit behandelnden Allgemeinmediziner i.H.v. insgesamt 150.000,00 EUR geltend gemacht. Der demente und sterbenskranke Vater war von 2006 bis 2011 künstlich ernährt worden. Dies habe das Leiden des Vaters unnötig verlängert. Zwar folgte das Gericht der Argumentation des Sohnes dahingehend, dass die künstliche Ernährung medizinisch nicht indiziert gewesen sei und somit nicht mehr dem fachärztlichen Standard entsprochen habe. Gleichwohl wies es die Klage aus anderen Gründen ab.

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