Deutscher Hospiz- und PalliativVerband, Logo

Nummer 96
30. September 2016

  DHPV Aktuell
  Bundesweites Informationsmedium für alle in der Hospiz- und Palliativarbeit Tätigen
 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leserinnen und Leser,

mit großer Sorge beobachten wir die Entwicklung in Belgien. Bereits im Jahr 2014 hatten wir die Entscheidung der belgischen Abgeordnetenkammer zur Legalisierung der aktiven Sterbehilfe auch für Kinder und Jugendliche massiv kritisiert. Nun ist die aktive Sterbehilfe bei einem Kind dort erstmals zur Anwendung gekommen. Diese Entscheidung richtet sich gegen die Schwächsten der Gesellschaft und widerspricht jeglicher Vorstellung von Mitmenschlichkeit. Aktive Sterbehilfe kann niemals die Lösung sein, vielmehr müssen den betroffenen Kindern und Jugendlichen umfangreiche Hilfen und Unterstützung der Hospiz- und Palliativversorgung geben werden.

Die große Presseresonanz zu diesem Fall macht deutlich, dass es weiterhin dringend geboten ist, über die Möglichkeiten hospizlicher Begleitung und palliativer Versorgung zu informieren. Das haben wir in den letzten Wochen bei den verschiedensten Gelegenheiten getan, so waren wir beim Bürgerfest des Bundespräsidenten und beim DGP-Kongress präsent. Besonders freuen wir uns darüber, dass wir mit unseren Mitgliedsorganisationen im Norden Partner der diesjährigen Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ sind. Neben der zu erwartenden praktischen Unterstützung wird die intensive Berichterstattung dazu beitragen, die Lebensthemen Krankheit, Sterben und Tod weiter ins öffentliche Bewusstsein zu bringen und für eine Kultur der Wertschätzung gegenüber kranken und sterbenden Menschen zu sensibilisieren.

In wenigen Tagen steht außerdem der Welthospiztag vor der Tür, den auch in diesem Jahr zahlreiche Einrichtungen und Dienste nutzen, um an die Öffentlichkeit heranzutreten und über ihre Arbeit zu informieren. Hier wünschen wir allen, die mit Tagen der offenen Tür, Konzerten, Infoständen und anderen Formaten dabei sind, viel Erfolg!

Für den Vorstand

Prof. Dr. Winfried Hardinghaus
Vorsitzender

Inhaltsübersicht

1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

§ 39a SGB V / Bezugsgröße gem. § 18 Abs. 1 SGB IV
Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland

2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

10 Jahre DHPV-Geschäftsstelle in Berlin
„Hand in Hand für Norddeutschland“: NDR Aktion zugunsten schwerstkranker und sterbender Menschen
Der DHPV beim Bürgerfest des Bundespräsidenten
Der DHPV auf dem DGP-Kongress
Fachkonsultation und Akademieabend "Suizidales Begehren im Altern und in Krankheit: medizinische, soziale und politische Präventionsaufgaben"
Dialogforum: Zukunft stationäres Hospiz – Qualität gestalten
Paul-Lechler-Preis 2017
Neues von der DHPStiftung

3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presseinformationen des DHPV
Der DHPV in den Medien
Welthospiztag 2016
Aktuelles zu den im hospiz verlag veröffentlichten Medien des DHPV

4. Veranstaltungen

Veranstaltungen unter Beteiligung des DHPV

1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

§ 39a SGB V / Bezugsgröße gem. § 18 Abs. 1 SGB IV

Im September 2016 wurden die vorläufigen Rechengrößen in der Sozialversicherung für das Jahr 2017 veröffentlicht. Danach beträgt die monatliche Bezugsgröße nach § 18 Abs. 1 SGB IV ab 1.01.2017: 2975,00 €.

Der daraus errechnete €-Betrag (13% der monatlichen Bezugsgröße) für die einzelne Leistungseinheit der ambulanten Hospizdienste gem. § 39a Abs. 2 SGB V steigt auf dieser Grundlage von 377,65 € in diesem Jahr auf 386,75 € im Jahr 2017.
Im Rahmen der Finanzierung der stationären Hospizarbeit entsprechen 9% der monatlichen Bezugsgröße im Jahr 2017: 267,75 €.

Die Rechengrößen werden erst nach Beschlussfassung im Bundeskabinett und anschließender Beschlussfassung im Bundesrat rechtskräftig. Damit ist erfahrungsgemäß erst Ende November bzw. Anfang Dezember zu rechnen.

Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen

Das Projekt der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbenden Menschen“ befindet sich nun in der letzten Arbeitsphase. Die von den Arbeitsgruppen erarbeiteten Handlungsempfehlungen werden derzeit durch die am Runden Tisch vertretenen Institutionen und Organisationen mit ihren jeweiligen Gremien geprüft. Geplant ist, dass die Handlungsempfehlungen für eine Nationale Strategie Mitte Oktober 2016 in konsentierter Form verabschiedet und der Öffentlichkeit anschließend präsentiert werden können.

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2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

10 Jahre DHPV-Geschäftsstelle in Berlin

Der DHPV feiert das zehnjährige Bestehen seiner Geschäftsstelle in Berlin. Seit einem Jahrzehnt dabei Brigitte Siegmann (l.), Ansprechpartnerin insbesondere für Fragen bezüglich der Mitgliederverwaltung und verantwortlich für die Buchhaltung, Gabriela Cannizzaro (r.), Ansprechpartnerin u.a. für den Verleih der "Wanderausstellung" des DHPV, und Benno Bolze (2.v.r.), Geschäftsführer des DHPV. Der Vorsitzende des DHPV Prof. Winfried Hardinghaus (2.v.l.) gratulierte und dankte für den engagierten Einsatz der drei Unermüdlichen.

10 Jahre DHPV-Geschäftsstelle in Berlin

„Hand in Hand für Norddeutschland“: NDR Aktion zugunsten schwerstkranker und sterbender Menschen

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) und seine Mitglieder in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg sind in diesem Jahr Partner der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“. Die Erlöse der Benefizaktion gehen zu 100 Prozent an unsere Mitgliedsorganisationen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg. Als eine erste Aktion hat der NDR sein berühmtes rotes Sofa aus der Sendung DAS! versteigert. Auf ihm saßen in zehn Jahren mehr als 4000 Gäste aus Politik, Sport, Film, Fernsehen und Musik. (c) NDR MorrisMacMatzen

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Hand in Hand für Norddeutschland

Der DHPV beim Bürgerfest des Bundespräsidenten

Der DHPV war beim diesjährigen Bürgerfest des Bundespräsidenten eingeladen, die Hospizarbeit und die Arbeit des Verbands zu präsentieren. Am 9. September fand das Fest für geladene Gäste, die sich in besonderer Weise ehrenamtlich engagieren – unter anderem in der Hospizarbeit – statt. Zum Tag des offenen Schlosses am 10. September 2016 waren alle Interessierten herzlich eingeladen. An beiden Tagen informierten sich viele Menschen am Stand des DHPV über die ehrenamtliche Hospizarbeit und beteiligte sich am Projekt „Bevor ich sterbe // Before I die“, indem sie ihre Wünsche und Gedanken für ein gelungenes Leben aufschrieben.

DHPV beim Bundespräsidenten

Der DHPV auf dem DGP-Kongress

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) hat sich und seine Arbeit auf dem 11. DGP-Kongress vom 7.- 10. September in Leipzig präsentiert und am Programm mitgewirkt. Katrin Weimann hat bei der Podiumsdiskussion „Qualität – Herausforderung & Chance: E-Learning“ zum Thema "E-Learning – ein Angebot für hospizliches Ehrenamt?" vorgetragen und gemeinsam mit Michaela Hesse (Uniklinik Bonn), Dr. med. Markus Beier (Bayerischer Hausärzteverband) und Prof. Christof Müller-Busch über den aktuellen Stand und die Zukunft des E-Learnings in der Hospiz- und Palliativarbeit diskutiert.

DHPV auf dem DGP-Kongress

Fachkonsultation und Akademieabend "Suizidales Begehren im Altern und in Krankheit: medizinische, soziale und politische Präventionsaufgaben"

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e.V., das ICEP – Berliner Institut für christliche Ethik und Politik und die Katholische Akademie in Berlin veranstalten am Mittwoch, 23. November 2016, 13:00 – 21.00 Uhr eine Fachkonsultation mit öffentlichem Akademieabend zum Thema Suizidales Begehren im Altern und in Krankheit: medizinische, soziale und politische Präventionsaufgaben. Für die Fachkonsultation ist eine Anmeldung erforderlich.

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Dialogforum: Zukunft stationäres Hospiz – Qualität gestalten

Am 08.11.2016 findet in Berlin das Dialogforum: Zukunft stationäres Hospiz – Qualität gestalten statt. Mit dieser Veranstaltung möchte der DHPV die Hospizleitungen, Pflegedienstleitungen und Qualitätsmanagementbeauftragten stationärer Hospize herzlich einladen, ihre Erfahrungen und Sichtweisen in den Prozess der Weiterentwicklung der Qualität der stationären Hospizarbeit einzubringen.

Organisatorische Hinweise: Alle Anmeldungen zur Tagungsteilnahme zentral bei Diakonie Deutschland unter grp@diakonie.de, Anmeldeschluss ist der 4.10.2016 bis 12:00 Uhr.

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Paul-Lechler-Preis 2017

Der Paul-Lechler-Preis 2017 möchte die palliative Versorgung kardiologischer und neurologischer Patienten, die bisher stark in der Palliativversorgung unterrepräsentiert sind, in den Mittelpunkt stellen. Ausgezeichnet werden Projekte in Baden-Württemberg, die sicherstellen, dass diese Patientengruppen palliativmedizinische Beratung und Hilfe erfahren, dass Ärzte, Pflegekräfte und weitere Therapeutengruppen für die palliative Symptomkontrolle kardiologischer und neurologsicher Patienten sensibilisiert und geschult werden sowie Projekte, die das Bewusstsein von Patienten, Angehörigen und auch der Öffentlichkeit hinsichtlich der palliativen Versorgung außerhalb des onkologischen Themenkreises schärfen.

Als Preisgeld werden 50.000 Euro ausgelobt. Bewerbungsschluss ist der 4. November 2016.

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Neues von der Hospiz- und PalliativStiftung

Die Deutsche Hospiz- und PalliativStiftung lobt ihren Stiftungspreis 2016 für Projekte aus, die bereits in der Hospiz- und Palliativarbeit für Menschen im Straf- und Maßregelvollzug engagiert sind und die zu einer Verbesserung der hospizlich-palliativen Begleitung und Versorgung von Menschen im Straf- und Maßregelvollzug beitragen. Weiterhin kommen Projekte in Frage, in deren Rahmen Sorge getragen wird, dass bei einer möglichen Entlassung eines sterbenden Menschen aus dem Vollzug eine weitere Versorgung gesichert ist. Anträge können bis zum 31.10.2016 eingereicht werden.
(c) sinuswelle - Fotolia.com

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Hospiz und Strafvollzug

3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presseinformationen des DHPV

19.09.2016 - Tötung auf Verlangen bei einem Kind in Belgien ist ein Skandal!

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) verurteilt die aktive Sterbehilfe für ein schwerstkrankes Kind in Belgien. „Kinder und Jugendliche brauchen besonderen Schutz, auch und gerade, wenn sie schwer krank sind. Ihre Tötung kann niemals eine Lösung sein!“, so Benno Bolze, Geschäftsführer des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV). Der DHPV hatte bereits im Jahr 2014 die Entscheidung der Abgeordnetenkammer Belgiens zur Legalisierung der aktiven Sterbehilfe auch für Kinder und Jugendliche massiv kritisiert.

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07.09.2016 - „Hand in Hand für Norddeutschland“ zugunsten der Hospiz- und Palliativarbeit

Der DHPV mit seinen Organisationen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg ist Partner der diesjährigen NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“. Die NDR Radioprogramme, das NDR Fernsehen und das Internet-Angebot NDR.de informieren vom 5. bis zum 16. Dezember im Rahmen von „Hand in Hand für Norddeutschland“, wie die Hospizvereine und Palliativeinrichtungen Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleiten, und rufen zu Spenden auf. Diese kommen zu 100 Prozent der Hospiz- und Palliativarbeit im Norden zugute.

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Der DHPV in den Medien

28.09.2016 Focus online
Promi-Sofa von „DAS!“ wechselt für 11 000 Euro den Besitzer (Link)

28.09.2016 Lübecker Nachrichten
Das Rote Sofa aus der NDR-Sendung „DAS!“ wechselt den Besitzer. Der neue Standort soll ein Büro in Itzehoe (Kreis Steinburg) sein. (Link)

28.09.2016 NDR
11.000 Euro für "Hand in Hand für Norddeutschland": Rotes Sofa von "DAS!" geht nach Itzehoe. (Link)

19.09.2016 Tagesspiegel
Umstrittener letzter Wunsch. In Belgien wurde erstmals einem minderjährigen Patienten Sterbehilfe gewährt - legal. Das provoziert heftigen Widerspruch, doch es gibt auch Befürworter. (Link)

19.09.2016 Ärzte Zeitung
Hospizverband verurteilt Sterbehilfe für Kind in Belgien
Der Deutsche Hospiz- und Palliativ-Verband (DHPV) verurteilt die aktive Sterbehilfe für ein schwerstkrankes Kind in Belgien. „Kinder und Jugendliche brauchen besonderen Schutz, auch und gerade, wenn sie schwer krank sind. Ihre Tötung kann niemals eine Lösung sein“, sagt Benno Bolze, Geschäftsführer des DHPV. (Link)

19.09.2016 evangelisch.de
Sterbehilfe für Minderjährige ist in Belgien seit 2014 erlaubt. Nun ist der erste Fall bekanntgeworden. Die katholische Kirche und Verbände äußern Bedauern und Kritik an der Regelung. (Link)

19.09.2016 Potsdamer Neueste Nachrichten
In Belgien wurde erstmals einem minderjährigen Patienten Sterbehilfe gewährt - legal. Das provoziert heftigen Widerspruch, doch es gibt auch Befürworter. (Link)

19.09.2016 Die Tagespost
Kritik an „Tötung auf Verlangen“ von Minderjährigem in Belgien
Italienische Bischöfe verurteilen „Signal des Todes“ – Deutsche Patientenschützer beklagen Untätigkeit der Europäischen Union (Link)

17.09.2016 station24
Interview „Bis zum Schluss zu Hause“
In Deutschland sterben jährlich etwa 900.000 Menschen. Wie Befragungen ergeben haben, wünschen sich die meisten von ihnen, zu Hause sterben zu können. Dies trifft jedoch nur für 25 Prozent der Sterbenden zu. Woran das liegt, welche Versorgungsmöglichkeiten es am Lebensende gibt und wie man eine sinnvolle Vorsorge trifft, darüber sprachen wir mit Dr. Anja Schneider vom Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e.V. (Link)

12.09.2016 NDR
Das rote Kult-Sofa aus der Sendung DAS! wird im Vorfeld der NDR Benefizaktion "Hand in Hand für Norddeutschland" versteigert. Partner der NDR Aktion ist in diesem Jahr der "Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e. V.". Die Summe geht zu 100 Prozent an die DHPV-Organisationen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg.
(Link)

07.09.2016 NDR
"Hand in Hand" für Hospiz- und Palliativarbeit
Die WHO will eine länger als üblich anhaltende Trauer in den Katalog psychischer Störungen aufnehmen. Dagegen positioniert sich der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) entschieden. Trauer solle nicht als Krankheit missverstanden werden.
(Link)

Ebenso in Die Welt (Link)

Der DHPV hat seine Präsenz in den sozialen Medien weiter ausgebaut. Er informiert jetzt über die Plattformen Facebook, Twitter, Xing und Google+ über seine Projekte und über Neuigkeiten aus der Hospiz- und Palliativarbeit.

Welthospiztag 2016

Die Materialpakete sind verschickt. Wir danken allen Kolleginnen und Kollegen für Ihre Bestellungen und das Melden der Veranstaltungen. Die WHT-Karte gibt einen guten Überblick über alle Einrichtungen, die sich in diesem Jahr zurückgemeldet haben. Wenn Sie noch aufgenommen werden möchten, schreiben Sie eine Mail an g.cannizzaro@dhpv.de.

Den Link auf das Online-Material mit Musterpresseinformation und weiteren Ideen zur Gestaltung des Welthospiztages finden Sie hier. Wir wünschen viel Erfolg!

Aktuelles zu den im hospiz verlag veröffentlichten Medien des DHPV

hospiz zeitschrift
Die aktuelle hospiz zeitschrift 2/2016 behandelt den Schwerpunkt "Sorge tragen für das Alter". Die hospiz zeitschrift 3/2016 zum Zusammenspiel von Forschung und Praxis in der Hospizarbeit und Palliativversorgung erscheint in Kürze.

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Bundes-Hospiz-Anzeiger
Der aktuelle Bundes-Hospiz-Anzeiger (4/2016) widmet sich dem Thema „Männer und Hospiz“. Heft 5/2016 zum Schwerpunkt „Trauer“ erscheint Mitte Oktober.

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4. Veranstaltungen

Veranstaltungen unter Beteiligung des DHPV

2. Hospiz- und Palliativkongress Baden-Württemberg
11. Oktober in Stuttgart
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Letzte Hilfe – Umsorgen und begleiten am Lebensende
21. Oktober 2016 in München
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2. Palliativ- und Hospiztag Bad Godesberg – „Würdevoll leben bis zuletzt“
26. Oktober 2016 in Bad Godesberg
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Saarländischer Hospiztag 2016
29. Oktober in Homburg/Saar
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Dialogforum: Zukunft stationäres Hospiz – Qualität gestalten
8. November 2016 in Berlin
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4. Tutzinger Hospizgespräch
"Stirbt die Hospizidee an der Hospizbewegung?"
9. / 10. November 2016 in Tutzing
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Suizidales Begehren im Altern und in Krankheit: medizinische, soziale und politische Präventionsaufgaben
23. November 2016 in Berlin
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