Deutscher Hospiz- und PalliativVerband, Logo

Nummer 93
30. Juni 2016

  DHPV Aktuell
  Bundesweites Informationsmedium für alle in der Hospiz- und Palliativarbeit Tätigen
 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leserinnen und Leser,

Kinder erleben heute kaum noch ein Sterben im familiären Kontext. Um den Umgang mit Verlust, Trauer, Tod und Sterben frühzeitig zu erlernen und Wissen über die Möglichkeiten der hospizlichen Betreuung und Begleitung am Lebensende zu erlangen, ist die frühzeitige Beschäftigung mit diesen Themen aber unerlässlich. Hier kommt der Institution Schule, aber auch schon den Kindergärten, eine wichtige Rolle zu. Diese zu beleuchten, hatte der DHPV am 7. Juni zur vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderten Tagung "Bildungs-Gut Hospiz" nach Berlin eingeladen. Es war ein inspirierender Tag, aus dem wir Motivation für unseren Bildungsauftrag mitgenommen haben.

Auch die Fachgruppen haben intensiv gearbeitet. Sowohl die Fachgruppe AAPV/SAPV als auch die Fachgruppe Trauer haben Stellungnahmen zu aktuellen Entwicklungen herausgeben.

Viele von Ihnen bereiten sich bereits jetzt auf den diesjährigen Welthospiztag vor – wie wir dem Interesse für unser Material entnehmen, welches wir auch 2016 wieder zur Verfügung stellen. Vielen Dank an alle, die sich bisher mit einer Bestellung und ersten Infos zu den geplanten Veranstaltungen zurückgemeldet haben.

Die Bedeutung, die Sie der für unsere Sache so wichtigen Öffentlichkeitsarbeit zumessen, spiegelte sich auch in der gut besuchten 3. Fachtagung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, diesmal mit dem Schwerpunkt „Soziale Medien“. Aktuell ist auch der neue Bundes-Hospiz-Anzeiger, der sich mit dem Schwerpunkt „Hospiz und Migration“ befasst. Die Beiträge widmen sich u. a. der Frage, wie sich die Arbeit für Flüchtlinge und die Hospiz- und Palliativarbeit verbinden lassen und voneinander profitieren können.

Zunächst wünsche ich Ihnen aber eine anregende Lektüre unseres Newsletters.

Für den Vorstand

Prof. Dr. Winfried Hardinghaus
Vorsitzender

Inhaltsübersicht

1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

Die ambulante Palliativversorgung nach dem Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) – Stellungnahme der Fachgruppe Ambulante Palliativversorgung (AAPV/SAPV) des DHPV
§ 39a Abs. 2 SGB V / Beihilfeverzeichnis
Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland

2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

Stellungnahme gegen die Aufnahme der „anhaltenden Trauerstörung“ als eigenständige psychische Störung im Rahmen der Überarbeitung der Internationalen Klassifikation psychischer Störungen
Fachtagung Bildungs-Gut Hospiz
Schirmherrin des DHPV zu Gast im Hospiz für Hamburgs Süden
Ehrenpreis Wissenschaft 2016 des DHPV
Neues von der DHPStiftung


3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presseinformationen des DHPV
Der DHPV in den Medien
3. Fachtagung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Material zum Welthospiztag
Aktuelles zu den im hospiz verlag veröffentlichten Medien des DHPV

4. Veranstaltungen

Veranstaltungen unter Beteiligung des DHPV

5. Rechtliches

1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

Die ambulante Palliativversorgung nach dem Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) – Stellungnahme der Fachgruppe Ambulante Palliativversorgung (AAPV/SAPV) des DHPV

Am 8. Dezember 2015 ist das Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) in Kraft getreten. Die Fachgruppe Ambulante Palliativversorgung (AAPV/SAPV) des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV) hat sich mit der Frage befasst, welche Auswirkungen das HPG auf die ambulante Hospiz- und Palliativversorgung hat und wie sich die weitere Umsetzung aus der Sicht der Fachgruppe gestalten wird. Ausgehend von den genannten Fragestellungen, hat die Fachgruppe eine Stellungnahme erarbeitet. Teil 1 der Stellungnahme befasst sich zunächst mit grundsätzlichen Überlegungen zur ambulanten Hospiz- und Palliativversorgung im Kontext des HPG, Teil 2 widmet sich dann den einzelnen Regelungsbereichen des HPG.

Der DHPV stellt die von der Fachgruppe erarbeitete Stellungnahme gern seinen Mitgliedern zur Verfügung. Gleichzeitig bedankt sich der DHPV herzlich bei allen Kolleginnen und Kollegen, die an der Stellungnahme mitgewirkt haben.

Zur Stellungnahme.

§ 39a Abs. 2 SGB V / Beihilfeverzeichnis

Durch den Beitritt einer weiteren Beihilfestelle hat sich die Anzahl der sich an der Finanzierung der ambulanten Hospizarbeit beteiligenden Beihilfestellen weiter vergrößert.

Der DHPV weist die Mitgliedseinrichtungen noch einmal darauf hin, dass im Rahmen der Antragstellung an den Verband der Privaten Krankenversicherung e. V. der Beihilfestatus (Ja/Nein) unbedingt anzugeben ist, auch unabhängig davon, ob sich die jeweilige Beihilfestelle an der Finanzierung beteiligt.

Zum Beihilfeverzeichnis.

Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen

Nach dem 16. Runden Tisch der Charta zur Betreuung schwerstkranker und Sterbender Menschen in Deutschland Ende Mai werden derzeit die vorliegenden Arbeitspapiere in den Gremien oder Dezernaten der mittlerweile 60 Institutionen und Organisationen geprüft. Am nächsten Runde Tisch Ende August werden dann die letzten ausstehenden Arbeitspapiere und das Glossar besprochen.

Die Unterstützung für die Anliegen der Charta zur Betreuung schwerstkranker und Sterbender Menschen in Deutschland ist weiterhin sehr bemerkenswert. Knapp 17.000 Institutionen und Einzelpersönlichkeiten haben bis Ende Juni unterzeichnet.

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2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

Stellungnahme gegen die Aufnahme der „anhaltenden Trauerstörung“ als eigenständige psychische Störung im Rahmen der Überarbeitung der Internationalen Klassifikation psychischer Störungen

Die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgegebene Internationale Klassifikation psychischer Störungen (ICD 10, Kapitel V) wird derzeit überarbeitet. In diesem Rahmen schlägt die Arbeitsgruppe der WHO für stressbezogene Störungen die Aufnahme der "anhaltenden Trauerstörung“ als eigenständige psychische Störung vor. Die Fachgruppe "Trauer" des DHPV hat vor diesem Hintergrund eine Stellungnahme erarbeitet. Bei der aktuellen Überarbeitung der Internationalen Klassifikation psychischer Störungen sieht der DHPV die Gefahr, dass im Gesundheitswesen anhaltende Trauer als seelische Krankheit definiert wird.

Zur Stellungnahme.

Fachtagung „Bildungs-Gut Hospiz“

Am 7. Juni 2016 fand die vom DHPV organisierte und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderte Fachtagung „Bildungs-Gut Hospiz“ statt. Über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten Formate und Wege, wie Kindern und Jugendlichen im Rahmen der schulischen Ausbildung den Umgang mit Verlust, Trauer, Tod und Sterben erlernen und Wissen über die Möglichkeiten der hospizlichen Betreuung und Begleitung am Lebensende erlangen können. Der DHPV forderte im Rahmen der Fachtagung die Kultusministerkonferenz (KMK) auf, diese existentiellen Themen in den Lehrplänen zu implementieren.

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Schirmherrin des DHPV zu Gast Hospiz für Hamburgs Süden

Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin, die Schirmherrin des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands, besuchte am 7. Juni 2016 das Hospiz für Hamburgs Süden. Sie war beeindruckt von der herzlichen Atmosphäre des Hauses und lobte die großartige Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Unterstützern. Die ehemalige Bundesministerin der Justiz setzt sich seit vielen Jahren für ein würdevolles Sterben und die Anliegen der Hospiz- und Palliativbewegung ein.

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Ehrenpreis Wissenschaft 2016 des DHPV

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e.V. verleiht auch im Jahr 2016 den DHPV-Ehrenpreis "Wissenschaft". Eingereicht werden können Masterarbeiten sowie abgeschlossene und unpublizierte Dissertationen und Habilitationen in deutscher Sprache von Einzelpersonen oder eigenständige, bislang nicht veröffentlichte, wissenschaftliche Werke, die von einer oder mehreren Personen erarbeitet worden sind. Die Themen sollen sich auf das breite Feld hospizlicher und palliativer Versorgung beziehen.

Bewerbungen können bis 31.08.2016 erfolgen.

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Neues von der Hospiz- und PalliativStiftung

Die Deutsche Hospiz- und PalliativStiftung lobt ihren Stiftungspreis 2016 für Projekte aus, die bereits in der Hospiz- und Palliativarbeit für Menschen im Straf- und Maßregelvollzug engagiert sind und die zu einer Verbesserung der hospizlich-palliativen Begleitung und Versorgung von Menschen im Straf- und Maßregelvollzug beitragen. Weiterhin kommen Projekte in Frage, in deren Rahmen Sorge getragen wird, dass bei einer möglichen Entlassung eines sterbenden Menschen aus dem Vollzug eine weitere Versorgung gesichert ist. Anträge können ab sofort bis zum 31.10.2016 eingereicht werden.

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Die DHPStiftung sucht eine/n Fundraiser/in. Zu den Aufgaben gehören die Konzeption und Realisierung von Projekten zur Gewinnung und Bindung von Spendern und Zustiftern, die Weiterentwicklung des Fundraisingkonzepts der Stiftung, Unterstützung des Stiftungsvorstands sowie die Budgetplanung und -kontrolle.

Stellenausschreibung.

3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presseinformationen des DHPV

07.06.2016 – Kulturauftrag für Politik und Gesellschaft
DHPV fordert, den Umgang mit Sterben, Tod und Trauer in die Lehrpläne aufzunehmen

Kinder erleben heute kaum noch ein Sterben im familiären Kontext. Trotzdem sind sie mit Verlusterfahrung, Trauer und schwerer Krankheit im eigenen sozialen Umfeld konfrontiert. Anlässlich der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderten Fachtagung „Bildungs-Gut Hospiz“ fordert der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband daher, es Kindern und Jugendlichen im Rahmen der schulischen Ausbildung zu ermöglichen, den Umgang mit Verlust, Trauer, Tod und Sterben zu erlernen und Wissen über die Möglichkeiten der hospizlichen Betreuung und Begleitung am Lebensende zu erlangen.

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29.06.2016 – Auch länger anhaltende Trauer ist keine Krankheit

Auch länger anhaltende Trauer ist ein persönlicher und natürlicher Prozess, der Zeit braucht. Der DHPV positioniert sich in seiner Stellungnahme ausdrücklich gegen die vorgeschlagene Aufnahme der „anhaltenden Trauerstörung“ als eigenständige psychische Störung (siehe unter 1).

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Der DHPV in den Medien

08.06.2016 epd – Hospizverband: Umgang mit Tod und Trauer gehört in die Lehrpläne (Link)

Der DHPV hat seine Präsenz in den sozialen Medien weiter ausgebaut. Er informiert jetzt über die Plattformen Facebook, Twitter, Xing und Google+ über seine Projekte und über Neuigkeiten aus der Hospiz- und Palliativarbeit.

3. Fachtagung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Am 20. Juni 2016 hat die 3. Fachtagung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit stattgefunden, diesmal zum Schwerpunktthema Social Media. Es gab drei Vorträge und vier Workshops rund um die Themen: Soziale Medien für soziale Einrichtungen, PR mit kleinem Budget mit Hilfe von eigenen Videoproduktionen, das Kunstprojekt "Und die Welt steht still ..." sowie Schreiben für soziale Medien. Die Veranstaltung wurde von den über 50 Teilnehmenden auch intensiv zum Netzwerken und zum Austausch genutzt. Die 4. Fachtagung wird am 12. Juni 2017 in Berlin stattfinden. Interessenten können sich schon jetzt in den Verteiler aufnehmen lassen, bitte schicken Sie dazu eine Mail an a.hoerschelmann@dhpv.de.

Material zum Welthospiztag – Bestellungen bis 12. August möglich

Der Welthospiztag am 8. Oktober 2016 rückt näher. Wir haben uns vor dem Hintergrund der Verabschiedung des Hospiz- und Palliativgesetzes im Dezember letzten Jahres für das Motto entschieden: Hospiz- und Palliativversorgung. Stärken. Ausbauen. Vernetzen. Auch in diesem Jahr werden wir Ihnen und Ihrer Einrichtung Material zur Verfügung stellen, das Sie bei der Gestaltung des Welthospiztages unterstützt (Anzeigen, Plakate, Ballons, Postkarten, Lesezeichen).

Vielen Dank an alle, die bereits jetzt ein Materialpaket bestellt haben. Weitere Bestellungen für die Materialpakete können Sie gern bis zum 12. August an Frau Cannizzaro in der Geschäftsstelle des DHPV übersenden (g.cannizzaro@dhpv.de).

Die Pakete werden Anfang September versandt. Das Onlinematerial (Plakate zum Selberdrucken, Musterpresseinfo etc.) stellen wir ebenfalls bis Anfang September zur Verfügung. Bei Interesse schicken Sie bitte auch hier eine Mail an Frau Cannizzaro.

Materialübersicht.

Aktuelles zu den im hospiz verlag veröffentlichten Medien des DHPV

Der Schwerpunkt des aktuellen Bundes-Hospiz-Anzeigers (3/2016) ist das Thema „Hospiz und Migration“. Die Beiträge zeigen, dass es auch im Umgang mit Menschen mit Migrations- oder Fluchthintergrund keine Lösungen gibt, die für alle bzw. für alle Einrichtungen gleichermaßen gelten, sondern stets der einzelne Mensch in den Blick zu nehmen ist. Die Beiträge widmen sich u. a. der Frage, wie sich die Arbeit für Flüchtlinge und die Hospiz- und Palliativarbeit verbinden lassen und voneinander profitieren können.

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Hospizkultur bedarf eines ethischen Diskurses, der auch Sorge trägt für das Alter. Die aktuelle Hospizzeitschrift "Sorge tragen für das Alter" belebt die Diskussion in vielerlei Hinsicht. Die Bedürfnisse der Menschen im Alter werden ebenso thematisiert wie die Entwicklung organisatorischer Strukturen. Im Praxisteil spiegeln sich Realität, Visionen und Supervision. Den Schlusspunkt setzt die Ehrenpreisträgerin des DHPV, Frau Afonin, mit ihren Theaterprojekten.

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4. Veranstaltungen

Veranstaltungen unter Beteiligung des DHPV

Festakt zur Präsentation des Rahmenkonzepts für Hospizarbeit und Palliativversorgung in der Region Augsburg
11. Juli in Augsburg
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Was braucht eine gute Hospiz- und Palliativversorgung?
19. August in Damme
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20 Jahre Thüringer Hospiz- und Palliativverband (THPV) e.V.
3. September in Erfurt
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Bürgerfest des Bundespräsidenten
9. und 10. September in Berlin
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11. Fachtagung Palliative Geriatrie
30. September in Berlin
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2. Hospiz- und Palliativkongress Baden-Württemberg
11. Oktober in Stuttgart
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Letzte Hilfe – Umsorgen und begleiten am Lebensende
21. Oktober 2016 in München
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Saarländischer Hospiztag 2016
29. Oktober in Homburg/Saar
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5. Rechtliches

Die Einberufung zur Mitgliederversammlung – Die Tagesordnung

Eine gültige Beschlussfassung in der Mitgliederversammlung (MV) setzt voraus, dass der Gegen-stand bei der Berufung (d. h. der Einladung zur MV) bezeichnet wird (§ 32 Abs. 1 S. 1 BGB). Die Tagesordnung, in welcher die Themen der vorgesehenen Beratungen und Beschlussfassungen bezeichnet werden, ist gemeinsam mit der Einladung an die Mitglieder zu versenden.

Zweck der Mitteilung der Tagesordnung ist, die Mitglieder über die Gegenstände der Beratungen bzw. Beschlusspunkte zu informieren, damit diese vor Überraschungen geschützt sind, über ihre Teilnahme entscheiden und sich entsprechend vorbereiten können. Der Inhalt der Beschlussgegenstände muss mindestens stichwortartig umschrieben sein. Satzungsänderungen müssen ausdrücklich angekündigt werden; in der Tagesordnung muss zumindest die zu ändernde(n) Regelung(en) genannt werden. Umfangreiche Unterlagen wie Haushaltsplanerläuterungen, Wirtschaftspläne etc. müssen in „angemessener Zeit“ vor der Versammlung zur Kenntnis gegeben und dürfen den Mitgliedern nicht erst im Rahmen der Versammlung übergeben werden. Unter dem Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ darf nach herrschender Auffassung keine Beschlussfassung erfolgen; möglich sind lediglich Beratungen.

 
     
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