Deutscher Hospiz- und PalliativVerband, Logo

Nummer 85
30. September 2015

  DHPV Aktuell
  Bundesweites Informationsmedium für alle in der Hospiz- und Palliativarbeit Tätigen
 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leserinnen und Leser,

der zurückliegende Monat stand ganz im Zeichen der Anträge bzw. des Gesetzentwurfs zur Hospiz- und Palliativversorgung und den Regelungen zur "Sterbehilfe". Der DHPV hat zu den jeweils vorliegenden Gesetzentwürfen und Anträgen Stellungnahmen verfasst und den Abgeordneten des Deutschen Bundestags sowie den Mitgliedsorganisationen zur Verfügung gestellt.

Ohne Frage verschaffen die aktuellen Diskussionen unserer Arbeit eine noch größere Aufmerksamkeit und helfen dabei, darüber zu informieren, was die Hospiz- und Palliativversorgung als Alternative und Antwort auf Fragen und Ängste rund um schwere Krankheit, Sterben und Tod leisten kann.

Zum Welthospiztag stellt der DHPV – neben Plakaten, Ballons und Anzeigen – einen Film zur Verfügung, der die wichtigsten dieser Fragen beantworten möchte: Welche Angebote gibt es? Was können hospizliche Begleitung und palliative Versorgung leisten, wo können sie helfen? Wer ist Ansprechpartner für schwerstkranke und sterbende Menschen und ihre Angehörigen, wer engagiert sich für sie? Was macht eigentlich die Koordinatorin eines ambulanten Hospizdienstes, wann hilft die Palliativmedizinerin und die spezialisierte Pflegefachkraft? Vor allem: Welche tragende Rolle spielen die vielen tausend Ehrenamtlichen. Und nicht zuletzt: Wo finde ich Hilfe, Unterstützung und Antworten auf die vielen Fragen, die sich bei schwerer Krankheit und am Lebensende ergeben? Der animierte Erklärfilm gibt einen Überblick und lädt ein, sich bei Bedarf vertrauensvoll an den Hospiz- und Palliativdienst in der Nähe zu wenden.

Der Welthospiztag, der in diesem Jahr am 10. Oktober stattfindet, ist für alle Einrichtungen vor Ort ein guter Anlass, über die eigenen Angebote aufzuklären. Wir freuen uns deshalb über die zahlreichen, vielfältigen und bunten Veranstaltungen überall in Deutschland, die dazu beitragen, dass die Hospizarbeit in der Öffentlichkeit noch bekannter wird. Wir wünschen viel Erfolg und gute Begegnungen bei den Infoständen und Tagen der offenen Tür, bei den Fortbildungs- und Fachveranstaltungen, den Filmvorführungen, Konzerten, Lesungen, Theateraufführungen und Gottesdiensten.


Für den Vorstand

Prof. Dr. Winfried Hardinghaus
Vorsitzender

Inhaltsübersicht

1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

Anhörungen zur Hospiz- und Palliativversorgungsgesetzgebung und zu den Anträgen zur Regelung der "Sterbehilfe"
Stellungnahme des DHPV zur Anhörung zum Thema "Sterbebegleitung"
Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein Hospiz- und Palliativgesetz (HPG)
Stellungnahme zur Palliativversorgung im Krankenhaus
§ 39a SGB V / Bezugsgröße gem. § 18 Abs.1 SGB IV
Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland

2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

Erklärfilm: Das kann Hospizarbeit!
Tagung „Hospiz und Sorgekultur – Für eine solidarische Gesellschaft“
Welttag der Suizidprävention
Ausschreibung DHPStiftungspreis 2015 für Projekte zur Hospizarbeit für Menschen mit Behinderung

3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presseinformationen des DHPV
Der DHPV in den Medien
Aktuelles zu den im hospiz verlag veröffentlichten Medien des DHPV
Welthospiztag 2015

4. Veranstaltungen

Veranstaltungen unter Beteiligung des DHPV

1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

Anhörungen zur Hospiz- und Palliativversorgungsgesetzgebung und zu den Anträgen zur Regelung der "Sterbehilfe"

Am 21. und 23. September fanden im Bundestag die Verbände- bzw. die Expertenanhörungen im Rahmen der laufenden Gesetzgebungsverfahren zur Hospiz- und Palliativversorgung und zu den Anträgen zur Regelung der "Sterbehilfe" statt. Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) hat zu den jeweils vorliegenden Gesetzentwürfen und Anträgen Stellungnahmen verfasst und den Abgeordneten des Deutschen Bundestags sowie den Mitgliedsorganisationen zur Verfügung gestellt. So sieht der DHPV anlässlich der Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestags zum Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) sowie zu den außerdem in dieser Angelegenheit vorgelegten Anträgen weiterhin Nachbesserungsbedarf. Zur Anhörung war der DHPV als Verband eingeladen und wurde durch Prof. Dr. Winfried Hardinghaus, Vorsitzender des DHPV, vertreten. Weiterhin waren auch Gerda Graf und Dr. Birgit Weihrauch, ehemalige Vorsitzende des DHPV, als Sachverständige eingeladen.

Stellungnahme des DHPV zur Anhörung zum Thema "Sterbebegleitung"

Anlässlich der Anhörung im Deutschen Bundestag zum Thema "Sterbebegleitung" hat der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) seine Position in einer Stellungnahme erläutert und hat diese den Mitgliedern des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestags zur Verfügung gestellt. Besonderer Fokus liegt auf der rechtlichen Einordnung der verschiedenen Anträge, von denen der DHPV den Gesetzentwurf zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung der Gruppe um die Abgeordneten Michael Brand und Kerstin Griese ausdrücklich begrüßt.

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Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein Hospiz- und Palliativgesetz (HPG)

Zum Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) hat der DHPV anlässlich der Anhörung des Gesetzentwurfs im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestags am 21. September 2015 ebenfalls eine Stellungnahme herausgegeben. Der DHPV fordert im Bereich der ambulanten Hospizarbeit, den bisher im HPG schon vorgesehenen Zuschuss zu den Sachkosten in Form einer Pauschale zu zahlen. Bei der vorgesehenen Praxis der Hospiz- und Palliativberatung ausschließlich durch die Krankenkassen gibt der DHPV zu bedenken, dass es vielerorts bereits gewachsene Strukturen und existierende Angebote seitens der Hospiz- und Palliativ-Netzwerke und Organisationen gibt. Der DHPV regt an, eine Übertragung im Konsens mit den Akteuren vor Ort zu ermöglichen. Der DHPV weist in seiner Stellungnahme außerdem ausdrücklich darauf hin, dass der Gesetzentwurf den Bereich der allgemeinen Palliativversorgung im Krankenhaus und Regelungen, die den erhöhten palliativen Pflegeaufwand in stationären Pflegeeinrichtungen berücksichtigen, bisher weitestgehend ausklammert.

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Stellungnahme zur Palliativversorgung im Krankenhaus

Zur Palliativversorgung im Krankenhaus haben der DHPV und die Deutscher Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) außerdem eine gemeinsame Stellungnahme herausgegeben. Ziel sollte demnach sein, in allen Krankenhäusern, in denen regelmäßig schwerstkranke und sterbende Patientinnen und Patienten betreut werden, den Zugang zur spezialisierten und allgemeinen Palliativversorgung zu gewährleisten.

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§ 39a SGB V / Bezugsgröße gem. § 18 Abs. 1 SGB IV

Im September 2015 wurden die vorläufigen Rechengrößen in der Sozialversicherung für das Jahr 2016 veröffentlicht. Danach beträgt die monatliche Bezugsgröße nach § 18 Abs. 1 SGB IV ab 1.01.2016: 2905,00 €.

Der daraus errechnete €-Betrag (11% der monatlichen Bezugsgröße) für die einzelne Leistungseinheit der ambulanten Hospizdienste gem. § 39a Abs. 2 SGB V steigt auf dieser Grundlage von 311,85 € in diesem Jahr auf 319,55 € im Jahr 2016.
Im Rahmen der Finanzierung der stationären Hospizarbeit entsprechen 7% der monatlichen Bezugsgröße im Jahr 2016: 203,35 € (bzw. entsprechen - nach Beschluss des Hospiz- und Palliativgesetzes - 9% im Jahr 2016: 261,45€).

Die Rechengrößen werden erst nach Beschlussfassung im Bundeskabinett und anschließender Beschlussfassung im Bundesrat rechtskräftig. Damit ist erfahrungsgemäß erst Ende November bzw. Anfang Dezember zu rechnen.

Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen

Am 02.12.2015 findet in den Räumen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Glinkastrasse 24, 10117 Berlin) die Tagung „Hospiz-und Palliativversorgung – Alles für Alle in jedem Alter?“ statt. Über die zukünftigen Herausforderungen einer umfassenden Unterstützung von Menschen in hohem Lebensalter aber auch von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit einer lebensverkürzenden Erkrankung sowie ihrer Zugehörigen referieren Prof. Dr. med. Boris Zernikow, Andreas Müller, Dr. med. Christoph Fuchs, Dr. med. Gernot Heusinger von Waldegg und Dr. med. B. Johnson. Für die Teilnahme an der Veranstaltung und den Zugang zum Gebäudekomplex des Ministeriums ist eine verbindliche Anmeldung bis zum 23. November 2015 erforderlich! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

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2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

Erklärfilm: Das kann Hospizarbeit!

Die aktuelle Diskussion um Sterbehilfe und Beihilfe zum Suizid zeigt, dass es nach wie vor Informations- und Aufklärungsbedarf zum Thema Hospiz- und Palliativarbeit gibt. Der DHPV hat zusammen mit Inkarnatoons einen animierten Erklärfilm realisiert, der einen Überblick über hospizliche und palliative Angebote gibt, die Akteure der Hospizarbeit vorstellt und einlädt, sich bei Bedarf vertrauensvoll an die Hospiz- und Palliativeinrichtungen in der Nähe zu wenden. Der Film darf gerne geteilt werden.

Anschauen.

www.inkarnatoons.com

Tagung „Hospiz und Sorgekultur – Für eine solidarische Gesellschaft“

Am 18. November 2015 findet in Mainz die Tagung „Hospiz und Sorgekultur – Für eine solidarische Gesellschaft“ statt.
Die gemeinsame Tagung des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands und des Hospiz- und PalliativVerbands Rheinland-Pfalz will Impulse setzen für eine zukunftsorientierte Hospizarbeit. Am Abend feiert der Hospiz- und PalliativVerband Rheinland-Pfalz sein 20-jähriges Bestehen. Anmeldeschluss ist der 31. Oktober 2015. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

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Welttag der Suizidprävention

Der 10. September ist seit 2003 der Welttag der Suizidprävention. In Berlin gab es in diesem Jahr die Aktion „600 Leben“, die vor allem auf Suizide von jungen Menschen aufmerksam macht. Auch die Mitarbeiter der Geschäftsstelle des DHPV waren vor Ort, um die Aktion zu unterstützen.

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Ausschreibung DHPStiftungspreis 2015 für Projekte zur Hospizarbeit für Menschen mit Behinderung

Die Deutsche Hospiz- und PalliativStiftung lobt ihren diesjährigen Stiftungspreis für Projekte aus, die in der Hospizarbeit für Menschen mit Behinderung engagiert sind. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2015. Jetzt bewerben!

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3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presseinformationen des DHPV

23.09.2015 - Keine Hilfe zum Sterben, sondern Begleiten im Sterben

Anlässlich der Anhörung im Deutschen Bundestag zum Thema "Sterbebegleitung" begrüßt der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) den Gesetzentwurf zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung der Gruppe um die Abgeordneten Michael Brand und Kerstin Griese. „Mit der Möglichkeit, auch gegen die geschäftsmäßige, d.h. regelmäßig wiederkehrende oder serielle Unterstützung der Selbsttötung vorzugehen, auch wenn sie nicht auf Gewinn abzielt, folgt der Gesetzentwurf einer zentrale Forderung des DHPV“, so Geschäftsführer Benno Bolze. Der DHPV hat seine Position in einer Stellungnahme erläutert und diese den Mitgliedern des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestags zur Verfügung gestellt.

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21.09.2015 - Weiterhin Nachbesserungsbedarf beim Hospiz- und Palliativgesetz!

„Wir begrüßen das Hospiz- und Palliativgesetz in weiten Teilen“, so Prof. Winfried Hardinghaus, Vorsitzender des DHPV, der als Verband zur Anhörung geladen war. „Trotzdem sehen wir unter anderem bei der vorgesehenen Finanzierung von Sach- und Personalkosten für ambulante Hospizdienste und bei der Praxis der Hospiz- und Palliativberatung Nachbesserungsbedarf.“

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18.09.2015 - Für eine stärkere Berücksichtigung der Bedürfnisse von dementiell erkrankten Menschen auch am Lebensende

Anlässlich des Welt-Alzheimertages, der am 21. September 2015 unter dem Motto „Demenz – Vergiss mich nicht“ stattfindet, fordert der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) die stärkere Berücksichtigung der Bedürfnisse von dementiell erkrankten Menschen auch an ihrem Lebensende. „Die steigende Zahl von Menschen mit Demenzerkrankungen ist eine große gesellschaftliche Herausforderung, der wir uns mit vereinten Kräften stellen müssen“, so Prof. Winfried Hardinghaus, Vorsitzender des DHPV.

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Der DHPV in den Medien

30.09.2015 Neue Osnabrücker Zeitung
Osnabrück. Anlässlich des Welthospiztages findet am Samstag, 10. Oktober der Osnabrücker Hospiz- und Palliativtag in der Marienkirche statt. Prominenter Redner ist der frühere SPD-Parteivorsitzende Franz Müntefering.

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23.09.2015 Deutsches Ärzteblatt
Ärztlich assistierter Suizid und Sterbebegleitung: Konträre Ansichten unter den Sachverständigen des Bundestages

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21.09.2015 ÄrzteZeitung
Lob für die Generallinie, Kritik im Detail - Das Hospiz- und Palliativgesetz findet bei Sachverständigen überwiegend eine positive Resonanz.

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18.09.2015 SWR
Prof. Dr. Winfried Hardinghaus, Vorsitzender des DHPV, war zu Gast in der Talksendung „Nachtcafé“. Er sprach in der Sendung "Den Tod vor Augen" über das Thema „Tod, Sterben, „Sterbehilfe“. Die SWR-Sendung hat mehr als eine Million Zuschauer und wird von Michael Steinbrecher moderiert.

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17.09.2015 NDR Info
In der Sendereihe Das Forum gab es mit „Zuhause Leben bis zuletzt“ ein zwanzigminütiges Feature mit Prof. Dr. Winfried Hardinghaus zur Hospiz- und Palliativarbeit.

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Beitrag „Für eine sorgende Gesellschaft“
von Prof. Dr. Winfried Hardinghaus in: Recht auf Sterbehilfe? Politische, rechtliche und ethische Positionen, hg. von Heribert Niederschlag und Ingo Proft.

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Aktuelles zu den im hospiz verlag veröffentlichten Medien des DHPV

Die hospiz zeitschrift 65 widmet sich dem Leitsatz 5 der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“. Um eine optimale Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen zu gewährleisten, darf unsere Zusammenarbeit nicht an den Ländergrenzen aufhören. Internationale Vernetzung und Zusammenarbeit ist deshalb dringend notwendig. Besonders in der Praxis ist ein Voneinander-Lernen unverzichtbar, und nicht zuletzt ist auch unsere Hilfe für andere gefragt.

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In Kürze erscheint der Bundes-Hospiz-Anzeiger (5/2015) zum Schwerpunktthema „Hospiz für Menschen mit Behinderung“. Die aktuelle Ausgabe (4/2015) widmet sich dem Thema „Spiritual Care“.

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Ein Sonderheft der hospiz zeitschrift beleuchtet – neben grundlegenden juristischen Klärungen – insbesondere ausgewählte ethische, praktische und gesellschaftliche Dimensionen der aktuellen Debatte.

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Welthospiztag 2015

Am 10. Oktober 2015 ist Welthospiztag. Über 200 Hospiz- und Palliativeinrichtungen haben das Angebot des DHPV wahrgenommen und Plakate, Ballons, Anzeigen und Rollups bestellt, um auf sich und ihre Veranstaltung zum Welthospiztag aufmerksam zu machen. Ob Infostände und Tage der offenen Tür, Fortbildungs- und Fachveranstaltungen oder Filmvorführungen, Konzerte, Lesungen, Theateraufführungen oder Gottesdienste – auf der Karte finden Sie einen Überblick über Einrichtungen und Dienste, die rund um den Welthospiztag 2015 eine Veranstaltung anbieten.

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4. Veranstaltungen

Veranstaltungen unter Beteiligung des DHPV

10. Fachtagung Palliative Geriatrie
9. und 10. Oktober 2015 in Berlin

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„Sterben in dieser Zeit“ – Vortrag von Franz Müntefering
10. Oktober 2015, Osnabrück
Veranstaltung des Hospiz – und Palliativstützpunktes Osnabrück und des DHPV zum Welthospiztag 2015

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Berliner Pflegekonferenz
3. und 4. November 2015 in Berlin

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„‚Vereinsamtes‘ Sterben – ‚verwilderter‘ Tod? - Zur politischen Brisanz eines tiefgreifenden kulturellen Wandels“‘
Donnerstag, 12. November 2015, Katholische Akademie in Berlin

Weitere Informationen in Kürze unter www.dhpv.de
und unter www.katholische-akademie-berlin.de


6. Deutsches Kinderhospizforum
13. und 14. November 2015 in Essen

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Symposium: Eine Stadt entscheidet sich für Palliativversorgung und Hospizkultur
14. November 2015 in Essen

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Tagung „Hospiz und Sorgekultur – Für eine solidarische Gesellschaft“
Veranstaltung des DHPV in Kooperation mit der LAG Hospiz Rheinland-Pfalz
18. November 2015 in Mainz

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9. Nationaler Qualitätskongress Gesundheit
03. und 04. Dezember 2015 in Berlin

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