Deutscher Hospiz- und PalliativVerband, Logo

Nummer 82
30. Juni 2015

  DHPV Aktuell
  Bundesweites Informationsmedium für alle in der Hospiz- und Palliativarbeit Tätigen
 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leserinnen und Leser,

Mitte Juni hat sich der Deutsche Bundestag in erster Lesung mit dem Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland befasst. In wenigen Tagen wird der Deutsche Bundestag ebenfalls in erster Lesung über die Gruppenanträge zur Thematik der Beihilfe zum Suizid beraten.

Bei aller Unterschiedlichkeit der vier hierzu  bereits vorliegenden Entwürfe herrscht positions- und fraktionsübergreifend Einigkeit darüber, dass die Strukturen der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland weiter ausgebaut werden müssen. Der Kabinettsentwurf zum Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) greift dies auf. Beide Gesetzgebungsverfahren werden im weiteren parlamentarischen Verfahren jeweils in großer zeitlicher Nähe zueinander verhandelt. Das ist sinnvoll, denn eine gute Hospiz- und Palliativversorgung nimmt den Menschen die Angst vor Schmerzen, Einsamkeit und dem Gefühl, anderen zur Last zu fallen.

Hier werden die im HPG vorgesehenen Änderungen zu einer Reihe von Verbesserungen in der Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen führen. Der DHPV fordert in Teilbereichen des Gesetzentwurfs Nachbesserungen – etwa für die allgemeine Palliativversorgung im Krankenhaus und die ambulanten Hospizdienste. Wir werden die Forderungen in die Beratungen im Deutschen Bundestag einbringen.

Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre unsers Newsletters!

Für den Vorstand

Prof. Dr. Winfried Hardinghaus
Vorsitzender

Inhaltsübersicht

1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

Erste Lesung zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland (Hospiz- und Palliativgesetz – HPG)
§ 39a Abs. 2 SGB V
Interfraktioneller Gesprächskreis Hospiz
Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland

2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

Der DHPV auf dem Kirchentag in Stuttgart
Multimediales Dossier zum Thema „Palliative Care“
SAPV Hessen Qualitätshandbuch
Ehrenpreis "Wissenschaft" des DHPV
Nachrichten von der Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung

3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presseinformationen des DHPV
Der DHPV in den Medien
Welthospiztag 2015
Aktuelles zu den im hospiz verlag veröffentlichten Medien des DHPV

4. Veranstaltungen

Veranstaltungen unter Beteiligung des DHPV

5. Internes

1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

Erste Lesung zum Hospiz- und Palliativgesetz – HPG

Am 17. Juni 2015 hat im Bundestag die erste Lesung zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland (Hospiz- und Palliativgesetz – HPG) stattgefunden.
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§ 39a Abs 2 SGB V

Im Juni ist die durch das Bundesministerium des Innern zu verabschiedende Verordnung in Kraft getreten, die die Grundlage für den Einbezug der Beihilfestellen in Trägerschaft des Bundes in die Förderung der ambulanten Hospizdienste ist.

Der DHPV hat für alle Vertragspartner zwischenzeitlich das Unterschriftenverfahren eingeleitet. Sobald das Verfahren abgeschlossen ist, wird der DHPV seinen Mitgliedseinrichtungen die Handreichung zum Thema "Einbeziehung der Privaten Krankenversicherung sowie der Beihilfestellen in Trägerschaft des Bundes in die Förderung der ambulanten Hospizdienste" mit Datum vom 13.02.2015 in aktualisierter Form zur Verfügung stellen. Der Handreichung wird auch ein Formular zur Abrechung der jeweiligen Beträge beigefügt sein.

Interfraktioneller Gesprächskreis Hospiz

Am 11.06.2015 hat der Interfraktionelle Gesprächskreis stattgefunden. Unter der Leitung der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium Annette Widmann-Mauz wurden vor allem die im Hospiz- und Palliativgesetz vorgesehenen Maßnahmen zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung und die vom DHPV eingebrachten Ergänzungsvorschläge diskutiert.

Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen

Bereits über 1.110 Organisationen und Institutionen sowie über 13.000 Einzelpersonen haben bisher die "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland" unterzeichnet. Damit hat die Charta weit über 14.000 offizielle Unterstützerinnen und Unterstützer. Bemerkenswert ist zudem, dass die Charta Geschäftsstelle zahlreiche Nachfragen für Informationsmaterial verzeichnen kann.

Derzeit geht es in der dritten Phase des Charta-Prozesses (2013-2016) darum, die in den fünf Leitsätzen formulierten Ziele und Empfehlungen verbindlich umzusetzen.

Am 15.6.2015 fand dazu ein weiterer Runder Tisch der Charta statt. In diesem zentralen Konsensus-Gremium wurden im Rahmen der Sitzung erste vorliegende Arbeitspapiere mit Maßnahmenkatalogen konsentiert.

www.charta-zur-betreuung-sterbender.de

Neuer Mitarbeiter in der Charta-Geschäftsstelle
Seit dem 15.06.2015 unterstützt Christian Petzold als Referent der Geschäftsstelle die Arbeit der "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland". Seit dem Abschluss seines Studiums "Pflege/Pflegemanagement" zum Diplom-Pflegewirt hat er vielfältige Aufgaben im Gesundheits- und Sozialwesen wahrgenommen und Erfahrungen im Projektmanagement gesammelt, insbesondere als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Zentrum für Altersfragen, wo er an der Erstellung der "Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen" beteiligt war. Er ist 2. Sprecher der AG 1 der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen und Vorstandsmitglied der Aktion Demenz am "Runden Tisch" der Charta.

Kontakt: christian.petzold@palliativmedizin.de

2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

DHPV auf dem Kirchentag in Stuttgart

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) und der Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg haben vom 4. bis zum 7. Juni 2015 auf den Deutschen Evangelischen Kirchentag gemeinsam über ihre Arbeit informiert. Gäste am gemeinsamen Infostand waren u.a. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und der Generalsekretär der CDU Peter Tauber.

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Multimediales Dossier zum Thema „Palliative Care“

Die Barmherzige Brüder Trier (BBT)-Gruppe widmet sich in einem multimedialen Dossier dem Thema „Palliative Care“ und zeigt auf: Jeder Tag zählt. Beleuchtet wird „Palliative Care“ aus verschiedenen Blickwinkeln und mit unterschiedlichen Zugängen. Das Portal informiert, klärt auf, sensibilisiert.

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Zum Infoportal.

Handbuch Qualitätsmanagement in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV)

Die SAPV in Hessen entwickelt sich stetig weiter. Bisher konnten bereits 45.000 schwerkranke und sterbende Menschen aller Altersstufen sowie deren Angehörige in Hessen begleitet und unterstützt werden. Damit diese Versorgung auch zukünftig vielen betroffenen Menschen in hoher Qualität, Effizienz und Transparenz durch multiprofessionelle Palliative-Care-Teams zur Verfügung gestellt werden kann, hat der Fachverband SAPV Hessen ein SAPV- QM-Handbuch veröffentlicht.

Handbuch Qualitätsmanagement in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung
Hrsg.: Fachverband SAPV Hessen
Mabuse-Verlag  - ISBN-13: 978-3-86321-238-4
Das Handbuch als E-Book.

Ehrenpreis "Wissenschaft" des DHPV

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e.V. verleiht auch im Jahr 2015 den DHPV-Ehrenpreis "Wissenschaft". Eingereicht werden können Masterarbeiten sowie abgeschlossene und unpublizierte Dissertationen und Habilitationen in deutscher Sprache von Einzelpersonen oder eigenständige, bislang nicht veröffentlichte, wissenschaftliche Werke, die von einer oder mehreren Personen erarbeitet worden sind. Einsendeschluss ist der 31.08.2015.

Weitere Informationen.
Die Ausschreibung als PDF.

500 Euro für die DHPStiftung durch Team Lück op jöck beim Baltic Sea Circle

Christian Franke, Dirk Soltwedel und Barbara Meiners vom Team Lück op jöck (Leute unterwegs) aus Köln haben über die Rallye Baltic Sea Circle fast 500 Euro an Spenden für die DHPStiftung zusammenbekommen. Die Rallye ist am 13.06.2015 in Hamburg gestartet und endet nach 16 Tagen, 10 Ländern und mindestens 7500 Kilometern wieder in Hamburg. Jedes Team muss mindestens 750 Euro an Spendengeldern sammeln, die für einen guten Zweck verwendet werden. Für die DHPStiftung sind so bisher knapp 500 Euro zusammengekommen.

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3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presseinformationen des DHPV

10.06.2015 Die geschäftsmäßige Suizidbeihilfe und auch die Werbung dafür verbieten!

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband begrüßt den am 08.06.2015 vorgelegten Gesetzentwurf zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung der Abgeordneten Michael Brand, Kerstin Griese, Kathrin Vogler, Dr. Harald Terpe, Michael Frieser, Dr. Eva Högl, Halina Wawzyniak, Elisabeth Scharfenberg, Dr. Claudia Lücking-Michel, Ansgar Heveling.

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17.06.2015 Pressegespräch zum Hospiz- und Palliativgesetz (HPG)

Am 17. Juni 2015 hat der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) zu einem Pressegespräch ins Haus der Bundespressekonferenz in Berlin eingeladen. Anlässlich der 1. Lesung zum Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) am gleichen Tag informierte der DHPV unter der Überschrift „Hospiz- und Palliativversorgung richtig regeln! Was das neue Hospiz- und Palliativgesetz bringt und wo nachgebessert werden muss.“ über seine Position bezüglich einzelner Teilbereiche des HPG.

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Der DHPV in den Medien

18.06.2015 Frankfurter Allgemeine Zeitung
Ärzte kritisieren Entwurf zu Hospizgesetz. Der Vorsitzende des DHPV, Prof. Winfried Hardinghaus moniert, der Gesetzentwurf enthalte keine Perspektiven für eine Verbesserung der allgemeinen Palliativversorgung im Krankenhaus.

18.06.2015 Die Welt
Regierung will Palliativmedizin verbessern
Experten fordern eine bessere Sterbebegleitung in Pflegeheimen – in Deutschland stirbt mittlerweile jeder Vierte im Heim. Zwar will die Bundesregierung Hospiz- und Palliativversorgung mit bis zu 200 Millionen Euro im Jahr stärken, Fachleute fürchten jedoch, dass die Hilfen bei vielen Bedürftigen nicht ankommen: "Sterben im Pflegeheim darf kein Sterben zweiter Klasse sein", erklärte Benno Bolze, Geschäftsführer des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV) gestern in Berlin. (Link)

18.06.2015 OSTTHÜRINGER Zeitung
Bundesregierung will Hospizversorgung unterstützen
Palliativexperten fordern eine bessere Sterbebegleitung in Pflegeheimen. In Deutschland stirbt mittlerweile jeder Vierte in einem Heim. (Link)

18.06.2015 DER WESTEN

Hilfe am Ende des Lebens
Bericht über die Erste Lesung zum Hospiz- und Palliativgesetz sowie zur gesetzlichen Neuregelung der Beihilfe zum Suizid. (Link)

18.06.2015 Hamburger Abendblatt
Sterbehilfe könnte künftig straffrei bleiben
Palliativexperten fordern eine bessere Sterbebegleitung in Pflegeheimen – in Deutschland stirbt mittlerweile jeder Vierte im Heim. "Sterben im Pflegeheim darf kein Sterben zweiter Klasse sein", erklärte Benno Bolze, Geschäftsführer des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV), gestern in Berlin. (Link)

17.06.2015 Süddeutsche Zeitung
Versorgung Todkranker soll besser werden
Speziell auf dem Land soll die Situation sterbenskranker Menschen verbessert werden. Darüber berät jetzt der Bundestag. Nach Ansicht eines SPD-Experten hat die Palliativmedizin aber Grenzen. (Link)

17.06.2015 Die Tagespost
„Selbsttötung würde geadelt“
Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) setzt Hoffnungen in den neuen Gesetzentwurf, beklagt aber zugleich Lücken. Weiterhin stürben 48 Prozent aller Menschen im Krankenhaus, doch die Verbesserung der allgemeinen Palliativversorgung in Kliniken sei im neuen Gesetz nicht ausreichend berücksichtigt, monierte DHPV-Vorstand Winfried Hardinghaus gestern in Berlin. (Link)

17.06.2015 Deutsche Welle
The Bundestag discussed a bill to improve funding for palliative care on Wednesday. A group including the parliament's vice president also introduced another proposal to legalize assisted suicide. (Link)

2.2015 leben - Mitteilungsblatt der Sachsen-Anhaltinischen Krebsgesellschaft
Schwerpunkt: Sterben in unserer Gesellschaft, Hauptbeitrag "Für eine Kultur der Wertschätzung des Lebens auch bei Pflege, schwerer Krankheit und Demenz" von Dr. Anja Schneider, stellv. Vorsitzende des DHPV (Link)

 

Welthospiztag 2015

Am 10. Oktober 2015 findet der diesjährige Welthospiztag statt. Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) stellt seinen Mitgliedseinrichtungen auch in diesem Jahr Material zur Ausgestaltung des Welthospiztages zur Verfügung. Rückmeldeschluss ist der 20. Juli 2015. Bestellungen, die nach diesem Tag eingehen, werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt, solange das dann bestellte Material reicht.

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Aktuelles zu den im hospiz verlag veröffentlichten Medien des DHPV

Der aktuellen Bundes-Hospiz-Anzeiger (3/2015) zum Schwerpunkt „Stationäre Hospize“ ist erschienen und bringt Beiträge zur Vergütung, zum Qualitätssiegel Niedersachsen, zum Ehrenamt im stationären Hospiz sowie zur computergestützten Dokumentation.

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Die hospiz zeitschrift (2/2015, Heft 64) zum Leitsatz 4 der Charta zur Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland ist erschienen. Nach Satz 4 der Charta hat jeder schwerstkranke und sterbende Mensch ein Recht darauf, nach dem allgemein anerkannten Stand der Erkenntnisse behandelt und betreut zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen, werden kontinuierlich neue Erkenntnisse zur Palliativversorgung aus Forschung und Praxis gewonnen, transparent gemacht und im Versorgungsalltag umgesetzt. Dabei sind die bestehenden ethischen und rechtlichen Regularien zu berücksichtigen.

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Im Juli erscheint außerdem ein Sonderheft der hospiz zeitschrift (5/2015 Heft 67) zur aktuellen Debatte um die Sterbehilfe und Beihilfe zum Suizid mit Beiträgen der Parlamentarischen Staatssekretärin im BMG Annette Widmann-Mauz, von Prof. Gian Domenico Borasio, Prof. Werner Schneider, Prof. Thomas Klie, Prof. Andreas Kruse, Prof. Giovanni Maio, Susanne Kränzle sowie Wolfgang Beer und Edith Droste.

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4. Veranstaltungen

Veranstaltungen unter Beteiligung des DHPV

10. Fachtagung Palliative Geriatrie
9. und 10. Oktober 2015 in Berlin
Weitere Informationen.


„Sterben in dieser Zeit“ – Vortrag von Franz Müntefering
10. Oktober 2015, Osnabrück
Veranstaltung des Hospiz – und Palliativstützpunktes Osnabrück und des DHPV zum Welthospiztag 2015
Weitere Informationen.


Berliner Pflegekonferenz
3. und 4. November 2015 in Berlin
Weitere Informationen.

6. Deutsches Kinderhospizforum
13. und 14. November 2015 in Essen
Weitere Informationen.


Symposium: Eine Stadt entscheidet sich für Palliativversorgung und Hospizkultur
14. November 2015 in Essen
Weitere Informationen.

Fachtagung Hospiz und Sorgekultur (AT)
Veranstaltung des DHPV in Kooperation mit dem Hospiz- und PalliativVerband Rheinland-Pfalz
18. November 2015 in Mainz
Weitere Informationen folgen.

Internes

Neue Mitarbeiterin in der DHPV-Geschäftsstelle

Seit Anfang Juni unterstützt Christina Bethke-Meltendorf, LL.M., als Assistenz der Geschäftsführung die Arbeit des DHPV. Zu ihrer Person: Studium der Rechtswissenschaft (1. und 2. Staatsexamen in Berlin bzw. Baden-Württemberg), mehrjährige Tätigkeit als Rechtsanwältin mit Schwerpunkt im Medizinrecht, seit 2010 Referentin bei der Bundesvereinigung für Prävention und Gesundheitsförderung bzw. dem ABNR e.V., einem Zusammenschluss von 11 deutschlandweit tätigen Gesundheitsorganisationen. 2015 Abschluss LL.M. zum Thema der anwaltlichen Beratung im Bereich der Reproduktionsmedizin sowie Pro Bono Tätigkeit für das European Center for Constitutional and Human Rights (Wirtschaft und Menschenrechte).

 
     
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