Deutscher Hospiz- und PalliativVerband, Logo

Nummer 76
30. November 2014

  DHPV Aktuell
  Bundesweites Informationsmedium für alle in der Hospiz- und Palliativarbeit Tätigen
 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leserinnen und Leser,

die Debatte um die gewerbliche, organisierte und ärztliche Beihilfe zum Suizid begleitet uns seit Anfang des Jahres. Als bundesweite Interessensvertretung der Hospizbewegung und als Dachverband der Mitgliedsverbände und der überregionalen Organisationen der Hospiz- und Palliativarbeit hat sich der DHPV von Anfang an sehr intensiv in diese Diskussion eingebracht, sei es durch unsere Stellungnahme bereits im Februar oder durch unsere Presseerklärungen in verschiedenen Medien zu den jeweils aktuellen Entwicklungen.

Mit Spannung haben wir daher die erste Orientierungsdebatte im Bundestag am 13. November erwartet. Im Vorfeld hatten wir gemeinsam mit der DGP zu einem Parlamentarischen Abend eingeladen, um die Bundestagsabgeordneten noch einmal über die Möglichkeiten der Hospiz- und Palliativversorgung zu informieren. Über vierzig Abgeordnete folgten dieser Einladung, darunter auch Repräsentanten der bereits vorliegenden Positionspapiere. Ebenfalls vor dem Hintergrund der aktuellen gesellschaftlichen und politischen Diskussion über ein Verbot gewerblicher und organisierter Beihilfe zum Suizid haben wir in Kooperation mit dem Deutschen Caritasverband e.V., dem ICEP – Berliner Institut für christliche Ethik und Politik und der Katholische Akademie Ende November zu einer Fachkonsultation mit anschließender Podiumsdiskussion eingeladen, zu der rund 300 Gäste gekommen waren.

Bei allem Einvernehmen über die Notwendigkeit des Ausbaus der Hospiz- und Palliativversorgung bleibt viel zu tun. Diesen Aufgaben wird sich der im November gewählte Vorstand, dem ich vorsitzen darf, annehmen. Zurzeit berät er das von Bundesgesundheitsminister Gröhe vorgelegte Eckpunktepapier. Der gesamte Vorstand ist sich darüber einig, dass die Diskussion um Beihilfe zum Suizid deutliche Antworten verlangt. Wir müssen der weit verbreiteten Angst vor Würdeverlust in Pflegesituationen und bei Demenz auf allen Ebenen begegnen: Durch flächendeckende Angebote der Hospiz- und Palliativversorgung, durch eine bessere Information darüber, was hospizliche und palliative Begleitung und Versorgung für schwerstkranke, sterbende und ihre Angehörigen leisten kann und nicht zuletzt durch eine Kultur der Wertschätzung gegenüber alten, kranken und sterbenden Menschen.

Es bleibt also viel zu tun! Trotzdem möchte ich Ihnen an dieser Stelle eine friedliche und besinnliche Vorweihnachtzeit, schöne Feiertage und schon heute alles Gute für  2015 wünschen. Ich freue mich darauf, mich gemeinsam mit Ihnen für die Interessen schwerstkranker und sterbender Menschen zu engagieren und ebenso mit Ihnen die Hospizidee weiter zu tragen.

In diesem Sinne wünsche ich eine angeregte und anregende Lektüre!

Für den Vorstand
Prof. Dr. Winfried Hardinghaus
Vorsitzender

Inhaltsübersicht

Aus aktuellem Anlass

Der neue Vorstand des DHPV


1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

Orientierungsdebatte im Deutschen Bundestag zur gewerblichen, organisierten sowie ärztlichen Beihilfe zum Suizid
Parlamentarischer Abend von DHPV und DGP
Fachkonsultation und Podiumsdiskussion „Palliative Care und Hospiz“
§ 39a SGB V
- Vorläufige Rechengrößen in der Sozialversicherung für 2015
- Beteiligung der PKV sowie der Beihilfestellen in Trägerschaft des Bundes
Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen


2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

Gütesiegel für stationäre Hospize in Niedersachsen
Erste Zertifizierung einer Pflegeeinrichtung nach dem PallExcellence©-Verfahren
Film über ambulante Hospizarbeit
Nachrichten von der Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung


3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presseinformationen des DHPV
Der DHPV in den Medien
Aktuelles zu den im hospiz verlag veröffentlichten Medien des DHPV
Der DHPV auf Facebook und Twitter


4. Veranstaltungen


Aus aktuellem Anlass - Der neue Vorstand des DHPV

Am 14. November 2014 fand die Mitgliederversammlung des DHPV in Berlin statt. Nach inhaltlichen Diskussionen und der Verabschiedung des Haushaltsplans für das nächste Jahr wurde am Ende dieses sehr intensiven Tages der neue Vorstand gewählt.

Prof. Dr. Winfried Hardinghaus, der seit April des Jahres kommissarisch im Amt war, ist nun Vorsitzender des DHPV. Der stellvertretende Vorsitz wird von Dr. Anja Schneider, Geschäftsführerin der Anhaltischen Hospiz- und Palliativgesellschaft, und Erich Lange, Geschäftsführer und Koordinator der Hospizbewegung im Kreis Warendorf und des stationären Hospizes St. Michael in Ahlen, wahrgenommen.

Als Beisitzerinnen und Beisitzer wurden gewählt:
- Torsten Ernst, Theolog. Geschäftsführer der Anhaltischen Diakonissenanstalt/ Diakonissenkrankenhaus Dessau gGmbH
- Marcel Globisch, Deutscher Kinderhospizverein e.V.
- Ulrich Kreutzberg, Koordinator und Geschäftsführer von Hospizarbeit Braunschweig e.V.
- Gisela Textor, Geschäftsführerin des Koblenzer Hospizvereins e.V.
- Kläre Winhuysen, Omega e.V.

Weitere Informationen.

1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

Orientierungsdebatte im Bundestag zur gewerblichen, organisierten sowie ärztlichen Beihilfe zum Suizid

Kaum ein Thema wird in Deutschland so kontrovers diskutiert, wie die Sterbehilfe bzw. die gewerblichen und organisierten Formen der Beihilfe zum Suizid sowie der ärztlich assistierte Suizid. Am 13. November haben die Mitglieder des Bundestages in einer ersten Orientierungsdebatte verschiedene Positionen diskutiert. Bei allen Unterschieden zwischen den einzelnen Positionen herrschte Einigkeit darüber, dass die Hospiz- und Palliativversorgung dringend weiter ausgebaut werden muss. Anfang 2015 sind die ersten Gruppenanträge zu erwarten. Mit einer Entscheidung ist nicht vor dem Herbst 2015 zu rechnen.

Zurzeit liegen folgende Positionspapiere aus dem Bundestag vor.

- In Würde leben, in Würde sterben - Positionierung zu Sterbehilfe, Kerstin Griese MdB, Dr. Eva Högl MdB (Link)
- Vorschlag für eine moderate strafrechtliche Regelung der Suizidbeihilfe, Elisabeth Scharfenberg MdB, Dr. Harald Terpe MdB (Link)
- Sterben in Würde – Rechtssicherheit für Patienten und Ärzte, Peter Hintze, Dr. Carola Reimann, Prof. Dr. Karl Lauterbach, Burkhard Lischka, Katherina Reiche, Dagmar Wöhrl (Link)
- Mehr Fürsorge statt mehr Strafrecht: Gegen eine Strafbarkeit der Beihilfe beim Suizid, Renate Künast MdB, Dr. Petra Sitte Mdb, Kai Gehring MdB (Link)
- Begleiten statt Beenden, Schutz und Würde am Ende des Lebens, Claudia Lücking-Michel MdB, Michael Brand MdB, Michael Frieser Mdb (Link)

Das Ärzteblatt stellt die fünf Entwürfe hier kurz vor.

Zum Eckpunktepapier aus dem Bundesgesundheitsministerium geht es hier.

Außerdem gibt es den Gesetzesvorschlag zur Regelung des assistierten Suizids „Selbstbestimmung im Sterben - Fürsorge zum Leben“ von Prof. Dr. Gian Domenico Borasio, Dr. Ralf J. Jox, Prof. Dr. Jochen Taupitz, Prof. Dr. Urban Wiesing (Link)



Parlamentarischer Abend von DHPV und DGP

Im Vorfeld der Orientierungsdebatte haben der DHPV und die DGP am 5. November 2015 im Rahmen eines Parlamentarischen Abends im Deutschen Bundestag Abgeordnete der Fraktionen über die Möglichkeiten der Hospiz- und Palliativversorgung für schwerstkranke und sterbende Menschen informiert.

Fotos unter www.facebook.com/DHPVerband.

Fachkonsultation und Podiumsdiskussion „Palliative Care und Hospiz“

Ebenfalls vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen und politischen Diskussion über Sterbehilfe sowie gewerbliche, organisierte und ärztliche Beihilfe zum Suizid hat der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Caritasverband e.V., dem ICEP – Berliner Institut für christliche Ethik und Politik und der Katholische Akademie am 25. November 2014 unter dem Titel „Palliative Care und Hospiz“ zu einer Fachkonsultation mit anschließender Podiumsdiskussion geladen.

Als Experten für die Fachkonsultation waren geladen: Prof. Dr. Thomas Klie, Evangelische Hochschule Freiburg, Prof. Dr. Winfried Hardinghaus, Ärztlicher Direktor im Verbund der Niels-Stensen-Kliniken und Vorsitzender des DHPV, Prof. Dr. Michael Ewers, Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft der Charité, Prof. Dr. Sabine Pankofer, Katholische Stiftungsfachhochschule München sowie Prof. Dr. Eckhard Frick, Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin, Klinikum der Universität München.

Themen der Impulsreferate, die im Anschluss reichlich Zeit für Nachfragen und Diskussion ließen, waren die Bedarfe und Ansatzpunkte einer strukturellen Stärkung von Palliative Care und Hospiz, die gegenwärtige Lage und die konzeptionellen Herausforderungen im Bereich Hospiz- und Palliativversorgung, die Versorgungsstrukturen und politischen Herausforderungen sowie die Herausforderungen in (Aus-)Bildung und Forschung in Medizin und Pflege, bei den sozialen Professionen und in der Spiritual Care.

Die abendliche öffentliche Podiumsdiskussion „Selbstbestimmung - Palliative Care - organisierte Suizidbeihilfe: Was soll die Politik jetzt regeln?“ wurde von Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl, Berliner Institut für christliche Ethik und Politik, mit einem Einführungsvortrag eröffnet.

Auf dem Podium diskutierten zunächst untereinander und dann mit dem interessierten Publikum Annette Widmann-Mauz MdB, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, Alois Glück, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Prälat Dr. Peter Neher, Präsident des Deutschen Caritasverbands e.V., Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin, Schirmherrin des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands e.V., Burkhard Lischka MdB, innenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion.

Impressionen finden Sie unter www.facebook.com/DHPVerband.

§ 39a SGB V

Im September 2014 wurden die vorläufigen Rechengrößen in der Sozialversicherung für 2015 veröffentlicht. Danach beträgt die monatliche Bezugsgröße nach § 18 Abs. 1 SGB IV ab 01.01.2015: 2835,00 €. Der daraus errechnete €-Betrag (11% der monatlichen Bezugsgröße) für die einzelne Leistungseinheit der ambulanten Hospizdienste gem. § 39a Abs. 2 SGB V steigt auf dieser Grundlage von 304,15 € in diesem Jahr auf 311,85 € im Jahr 2015.

Im Rahmen der Finanzierung der stationären Hospizarbeit entsprechen 7% der monatlichen Bezugsgröße im Jahr 2015: 198,45 €.

Die Rechengrößen werden erst nach Beschlussfassung im Bundeskabinett und anschließender Beschlussfassung im Bundesrat rechtskräftig. Damit ist erfahrungsgemäß erst im Dezember zu rechnen.

Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen

Am 8. November haben die Ministierpräsidentin des Saarlandes, Annegret Kramp-Karrenbauer, und die Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Saarbrücken, Charlotte Britz im Rahmen des 7. Saarländischen Hospiztages und der 5-Jahresfeier der DGP Landesgruppe Saarland die „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ unterzeichnet. Damit unterstützen bisher mehr als 880 Organisationen und Institutionen sowie 11.438 Einzelpersonen die Charta mit ihrer Unterschrift.

Weitere Informationen.
www.charta-zur-betreuung-sterbender.de

2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

Gütesiegel für stationäre Hospize in Niedersachsen

Das Gütesiegel für stationäre Hospize in Niedersachsen wurde am 17. September erstmals vergeben und ging an das Hospiz-Haus Celle. Damit Hospize auch in Zukunft in der bekannten Qualität wahrgenommen werden, haben sich die stationären Hospize in Niedersachsen zusammengeschlossen und in einem dreijährigen Prozess Qualitätsstandards erarbeitet. Dieses Gütesiegel in Niedersachsen ist bisher einmalig im Bereich der Hospize in Deutschland. Unter wissenschaftlicher Begleitung ist es gelungen, auch die Beziehungsarbeit in der hospizlich-palliativen Pflege messbar zu machen. Die Realisierung des Gütesiegels wurde vom Land Niedersachsen mit rund 121.000 Euro gefördert, die Klosterkammer Hannover beteiligte sich mit 50.000€ an den Kosten.

Hier finden Sie den Prüfleitfaden und das Prüfhandbuch.

Erste Zertifizierung einer Pflegeeinrichtung nach dem PallExcellence©-Verfahren

Das Caritas Pflegezentrum St. Hildegard in Pöttmes wurde als erste Einrichtung nach dem PallExcellence©-Verfahren (Exzellenz in Hospiz- und Palliativversorgung in Einrichtungen der stationären Altenhilfe und der stationären Hilfe für Menschen mit Behinderung) erfolgreich zertifiziert. Das Verfahren PallExcellence© wurde vom Bayerischen Hospiz- und Palliativverband entwickelt, um Pflegeeinrichtungen einen Leitfaden für eine qualitativ hochwertige Palliativversorgung an die Hand zu geben. Die Qualität und Exzellenz in der Hospiz- und Palliativversorgung soll durch das Zertifizierungsverfahren PallExcellence© begleitet, gefördert und nachhaltig gestärkt werden.

Weitere Informationen.

Film über ambulante Hospizarbeit

Der Ambulante Hospizdienst Burgwedel - Isernhagen – Wedemark hat einen Film über die ambulante Hospizarbeit gedreht. Der sehr charmante Film ist durch ehrenamtliches Engagement entstanden. Auf dem letzten Koordinationstreffen in Niedersachsen hatte er Premiere und wurde von den anwesenden Kolleginnen und Kollegen für gut und informativ befunden. (Link)

Kontakt: friederichsen@ambulanterhospizdienst.de

Nachrichten von der Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung

Neue Spendenaktion für die DHPStiftung
Christian Franke und Dirk Soltwedel nehmen als Team „Lück op jöck“ (Kölsch für „Leute unterwegs“) an der Baltic Sea Circle teil. Diese Rallye wird als die nördlichste des Erdballs beschrieben und findet 2015 zum fünften Mal statt. Die Rallye startet am 13.06.2015 in Hamburg und endet nach 16 Tagen, 10 Ländern und mindestens 7500 Kilometern wieder in Hamburg. Jedes Team muss mindestens 750 Euro an Spendengeldern sammeln, die für einen guten Zweck verwendet werden. Das Team „Lück op Jöck“ sammelt deshalb unter anderem für die DHPStiftung. Hier können Sie sich die Aktion anschauen:

www.lück-op-jöck.de
Helpedia

3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presseinformationen des DHPV in den Medien

25.11.2014 - Hospiz- und Palliativversorgung an jedem Ort in Deutschland!
Presseinformation anlässlich der Kooperationsveranstaltung „Palliative Care und Hospiz“ von DHPV, Deutschem Caritasverband e.V., ICEP – Berliner Institut für christliche Ethik und Politik und Katholischer Akademie in Berlin am 25. November 2014. (Link)

Der DHPV in den Medien

25.11.2014 Neue Osnabrücker Zeitung
Prof. Dr. Winfried Hardinghaus ist Ärztlicher Direktor der Niels-Stensen-Kliniken Krankenhaus St. Raphael Ostercappeln und Franziskus-Hospital Harderberg. 1994 gründete er das Palliativ- und Hospizmodell Spes Viva. (Link)

13.11.2014 Erste Orientierungsdebatte im Bundestag
Anlässlich der ersten Orientierungsdebatte im Bundestag wurde der DHPV von zahlreichen Medien angefragt. Interviews wurden u.a. für das ZDF Mittagsmagazin, ntv, rtl, rbb, wdr 5 und ndr 2 gegeben.

Aktuelles zu den im hospiz verlag veröffentlichten Medien des DHPV

Der Bundes-Hospiz-Anzeiger 6/2014 zum Schwerpunkt Ethik und Hospiz mit Beiträgen von Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin, Prof. Dr. Andreas Kruse, Prof. Dr. Reimer Gronemeyer und Prof. Dr. Steffen Fleßa erscheint in Kürze.

Die hospiz zeitschrift 2014/3 (61) "DIE CHARTA – Gesellschaftspolitische Herausforderungen – Ethik, Recht und öffentliche Kommunikation" widmet sich dem ersten Leitsatz der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen. Hier finden Sie Details zur hospiz zeitschrift 2014/3 (61). Heft 62 zum Leitsatz 2 „Bedürfnisse der Betroffenen – Anforderungen an die Versorgungsstrukturen“ erscheint im Dezember.

Der DHPV auf Facebook und Twitter
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4. Veranstaltungen

In Ruhe sterben – geht das?
Herausforderungen der Hospizbewegung in Deutschland
10. und 11. Dezember 2014 Tutzing
Weitere Informationen.

Von der Hilfe zur Beihilfe
Sterbebegleitung im Kontext der Debatte um den assistierten Suizid
23. bis 25. Januar 2015 Tutzing
Weitere Informationen.

100. Aachener Hospizgespräch
"Vernetzte Sorgekultur am Lebensende" – Leuchtturmprojekte als Modelle einer vernetzten palliativen und hospizlichen Versorgung vor Ort
30. und 31. Januar 2015 in Alsdorf und Stolberg
Weitere Informationen.

Welche Hilfe beim Sterben wollen wir?
Menschenwürde am Lebensende
30. Januar und 1. Februar 2015 Tagung der Evangelischen Akademie Villigst
Weitere Informationen.

 
     
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