Deutscher Hospiz- und PalliativVerband, Logo

Nummer 75
31. Oktober 2014

  DHPV Aktuell
  Bundesweites Informationsmedium für alle in der Hospiz- und Palliativarbeit Tätigen
 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leserinnen und Leser,

die öffentliche Debatte um die ärztliche Assistenz bei Selbsttötung, zu der der DHPV „Nein!“ sagt, ist lauter geworden. Ebenso die kampagnengestützte organisierte Sterbehilfe, deren strafrechtliches Verbot wir strikt fordern, in jeder Form!

Obwohl wir durch die modernen Therapiemöglichkeiten jeden Menschen schmerz- und beschwerdefrei und dabei würdevoll sterben lassen können, beobachten wir in der aktuellen öffentlichen Sterbehilfedebatte eine paradoxe Stimmungsmache gegen das Leben und damit gegen viele Menschen, die dieses in Würde sowohl als Betroffene als auch als Helfer bis am Ende erhalten wollen.

Aber: Eine Liberalisierung von Mitteln und Wegen kann der Tötung auf Verlangen Tür und Tor öffnen und Druck auf kranke und alte Menschen aufbauen, anderen nicht zur Last fallen zu wollen. Wir dürfen die Beihilfe zur Selbsttötung nicht zu einer üblichen Behandlungsvariante, also zu etwas Normalem, werden lassen. Jede Selbsttötung sollte uns eher aufregen und sehr traurig machen - unbenommen eines großen menschlichem Verständnisses für die Situation des Einzelnen.

Unsere Forderung zum Welthospiztag am 11. Oktober war deshalb: Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung und Information über die Möglichkeiten hospizlicher und palliativer Begleitung. Gemeinsam mit zahlreichen Hospiz- und Palliativeinrichtungen und -diensten hat der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband diesen Tag genutzt, um auf die Belange schwerstkranker und sterbender Menschen sowie ihrer Angehörigen aufmerksam zu machen. Allen, die sich mit Infoständen und Tagen der offenen Tür, Fortbildungs- und Fachveranstaltungen oder Filmvorführungen, Konzerten und Lesungen beteiligt haben, gilt unser herzlicher Dank!

Im Vorfeld des Welthospiztages haben wir den Medien ausführliche Informationen über die Möglichkeiten der hospizlichen und palliativen Begleitung von schwerstkanken und sterbenden Menschen und ihrer Angehörigen zur Verfügung gestellt. In den letzten Wochen hatten wir wiederholt Gelegenheit, unsere Position sowie unsere Forderungen in Fernsehen, Funk und Presse darzustellen und somit den Menschen in Deutschland die Hospiz- und Palliativarbeit als echte Alternative bekannter zu machen.

In diesem Sinne wünsche ich eine angeregte und anregende Lektüre.

Für den Vorstand
Prof. Dr. Winfried Hardinghaus
Komm. Vorsitzender

Inhaltsübersicht

1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

§ 39a SGB V
Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen


2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

Neuer berufsbegleitender Masterstudiengang M.A. Palliative Care – Verlängerung der Anmeldefrist
Dritter Fernlehrgang für Hospizvorstände


3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presseinformationen des DHPV
Der DHPV in den Medien
Material zum Welthospiztag 2014
Aktuelles zu den im hospiz verlag veröffentlichten Medien des DHPV
Der DHPV auf Facebook und Twitter


4. Veranstaltungen


1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

§ 39a SGB V

Im Oktober wurden die Gespräche bezüglich der Beteiligung der PKV sowie der Beihilfestellen in Trägerschaft des Bundes an der Finanzierung der ambulanten Hospizarbeit gem. § 39a Abs. 2 SGB V fortgesetzt. Am 16. Oktober fand dazu in der Geschäftsstelle des DHPV ein Gespräch zwischen den Hospizverbänden, dem Verband der PKV sowie dem Bundesinnenministerium statt. Dabei wurden die Regelungen zur Beteiligung der o. g. Organisationen präzisiert. Die Gespräche werden im November fortgesetzt.

Im September 2014 wurden die vorläufigen Rechengrößen in der Sozialversicherung für 2015 veröffentlicht. Danach beträgt die monatliche Bezugsgröße nach § 18 Abs. 1 SGB IV ab 1.01.2015: 2835,00 €. Der daraus errechnete €-Betrag (11% der monatlichen Bezugsgröße) für die einzelne Leistungseinheit der ambulanten Hospizdienste gem. § 39a Abs. 2 SGB V steigt auf dieser Grundlage von 304,15 € in diesem Jahr auf 311,85 € im Jahr 2015.

Im Rahmen der Finanzierung der stationären Hospizarbeit entsprechen 7% der monatlichen Bezugsgröße im Jahr 2015: 198,45 €.

Die Rechengrößen werden erst nach Beschlussfassung im Bundeskabinett und anschließender Beschlussfassung im Bundesrat rechtskräftig. Damit ist erfahrungsgemäß erst Ende November bzw. Anfang Dezember zu rechnen.

Charta und Nationale Strategie – Symposium "Betreuung von Menschen mit Demenz am Lebensende"

Seit Veröffentlichung der Charta im September 2010 ist es gelungen, viele weitere Akteure in den Prozess einzubeziehen, die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit den existentiellen Phänomenen Sterben, Tod und Trauer zu fördern und die Ziele der Charta stärker im öffentlichen Bewusstsein zu verankern. 880 Organisationen und Institutionen sowie 11.438 Einzelpersonen – darunter auch zahlreiche Politiker aller Ebenen – haben sich bisher mit ihrer Unterschrift für die Charta und ihre weitere Umsetzung eingesetzt (Stand Oktober 2014).

www.charta-zur-betreuung-sterbender.de

2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

Dritter Fernlehrgang für Hospizvorstände

Der Bayerische Hospiz- und Palliativverband e.V. bietet in Kooperation mit der Akademie für Hospizarbeit und Palliativmedizin Nürnberg bereits zum dritten Mal den Fernlehrgang „Fachwissen für Hospizvorstände“ an. Hintergrund: Die Arbeit in den Hospizvereinen ist durch die Entwicklung spezieller Arbeitsfelder – wie z. B. Kinderhospizarbeit, Palliative-Care-Beratungsdienst, Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV) – deutlich komplexer geworden. Der Fernlehrgang „Fachwissen für Hospizvorstände“ vertieft Ihre Kenntnisse und vermittelt Ihnen praxisnahe Hilfestellungen, wie Sie Ihren Alltag als Vorstand gut meistern und Ihren Hospizverein für die Zukunft gut aufstellen können. Sie erwerben weitere Fähigkeiten für die Vorstandsarbeit im Hospizbereich, die mit dazu beitragen werden, die Zufriedenheit der beteiligten ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiter zu erhöhen.

Weitere Informationen.

Verlängerte Anmeldefrist für den neuen berufsbegleitenden Masterstudiengang M.A. Palliative Care

Im Herbst 2014 startet an der Universität Bremen der Masterstudiengang "Palliative Care (M.A.). Erstmals können Health- und Social Professionals berufsbegleitend ihren Masterabschluss in Palliative Care erwerben - unter Berücksichtigung ihrer beruflichen Praxis. Der Masterstudiengang gibt die Möglichkeit, Palliative Care aus einer gesundheits-, pflege- und sozialwissenschaftlichen Perspektive heraus zu betrachten und mit einem zivilgesellschaftlichen Fokus zu reflektieren.

Das Angebot wendet sich an Health- und Social Professionals, die sich für Berufsfelder im Bereich Palliative Care qualifizieren möchten, in denen hospizlich-palliative Kompetenzen auf wissenschaftlichem Niveau erforderlich sind. Bewerbungsfrist ist bis zum 21. November 2014 verlängert.

Ein Projekt des Landes Bremen.
Weitere Informationen

Nachrichten von der Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung

DHPStiftungspreis 2014
Die Bewerbungsfrist für den DHPStiftungspreis 2014 ist beendet. Wir bedanken uns bei allen, die ihre Projekte aus dem Bereich Hospiz und Wohnungslosigkeit eingereicht haben. Die Deutsche Hospiz- und PalliativStiftung möchte mit ihrem Stiftungspreis wegweisende und innovative Projekte bundesweit bekannt machen und zur Nachahmung anregen. Der 1. Preis ist mit 1.500 Euro dotiert, der 2. Preis mit 1.000 Euro und der 3. Preis mit 500 Euro. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen des gemeinsamen Neujahrsempfangs von DHPV und DHPStiftung. Der Termin wird noch bekannt gegeben.

www.dhp-stiftung.de

Neue Spendenaktion für die DHPStiftung
Christian Franke und Dirk Soltwedel nehmen als Team „Lück op jöck“ (Kölsch für „Leute unterwegs“) an der Baltic Sea Circle teil. Diese Rallye wird als die nördlichste des Erdballs beschrieben und findet 2015 zum fünften Mal statt. Die Rallye startet am 13.06.2015 in Hamburg und endet nach 16 Tagen, 10 Ländern und mindestens 7500 Kilometern wieder in Hamburg. Jedes Team muss mindestens 750 Euro an Spendengeldern sammeln, die für einen guten Zweck verwendet werden. Das Team „Lück op Jöck“ sammelt deshalb unter anderem für die DHPStiftung.

www.lück-op-jöck.de
Helpedia

3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presseinformationen des DHPV in den Medien

10.10.2014 Zum Welthospiztag Ausbau und Information!
Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) fordert für alle Betroffenen direkten Zugang zu den Angeboten der Hospiz- und Palliativversorgung und umfassende Information über die Möglichkeiten hospizlicher und palliativer Begleitung. (Link)

02.10.2014 Pressegespräch am 1. Oktober 2014
Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) hat sich auf einer Pressekonferenz am 1. Oktober in Berlin erneut für den Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung und für ein Verbot der gewerblichen und organisierten Beihilfe zum Suizid ausgesprochen. (Link)

Der DHPV in den Medien

31.10.2014 DIE WELT Ein Tag zum Sterben
Auch schwerkranke Patienten wollen ein Ende in Würde. Ist Sterbehilfe wirklich der einzige Weg, dem qualvollen Tod zu entgehen? Palliativmedizin könnte eine Alternative sein. (Link)

31.10.2014 Westdeutsche Zeitung Hospiz: Das Leben vor dem Sterben
Prognose unheilbar. Sehnen Menschen dann den Tod herbei? Oder klammern sie sich an das Leben? Im Stuttgarter Hospiz St. Martin wohnen Gäste ohne Aussicht auf Heilung. Es wird gelacht, gelitten, gelebt. Und gestorben. (Link)

28.10.2014 katholisch.de Angst vor dem Sterben
Für einen flächendeckenden Ausbau der Hospiz- und Palliativarbeit hat sich Benno Bolze, der Geschäftsführer des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV) ausgesprochen. Man solle nicht dafür sorgen, dass sich Menschen das Leben nehmen, sondern dafür, "dass den Menschen die Angst vor dem Lebensende genommen wird", sagte Bolze im Gespräch mit katholisch.de. (Link)

27.10.2014 Kathweb Moraltheologe fordert Grundrecht auf begleitetes Sterben
Emeritierter deutscher Theologe Höver: Bei schmerzmedizinischer, psychologischer und spiritueller Begleitung "ist viel versäumt worden" - Integration von Hospiz und Palliativdiensten in Pflegeheimen "drängende Aufgabe". (Link)

15.10.2014 ZDF Morgenmagazin
Prof. Winfried Hardinghaus zum Eckpunktepapier zur ärztlich assistierten Selbsttötung, das heute von der Parlamentariergruppe um Peter Hintze (CDU) vorgelegt wurde. (Link)

Prof. Winfried Hardinghaus wurde mit seiner Position in verschiedenen Medien zitiert, so in der Schweriner Volkszeitung, im Donaukurier und in den Ruhrnachrichten.

10.10.2014 Augsburger Allgemeine Tötung auf Verlangen
Am Ende werden alle Wünsche klein. In diesem Herbst debattiert der Bundestag das Thema Tötung auf Verlangen. Ein würdevolles Sterben ist durch Medikamente möglich - aber auch auf andere Art und Weise. (Link)

10.10.2014 kobinet-nachrichten Welthospiztag: Ausbau und Information!
Für den Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung" nutzt der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) diesen Tag, um gemeinsam mit ... (Link)

09.10.2014 MK kreiszeitung
Prof. Winfried Hardinghaus lehnt aktive Sterbehilfe ab / 20 Jahre Hospizdienst
„Wir wollen ein Sterben an der Hand und nicht durch die Hand eines Helfers“, machen Twistringens Hospiz-Koordinatorin Silke Meier-Sudmann und Prof. Winfried Hardinghaus, Vorsitzender des DHPV, deutlich. (Link)

08.10.2014 rp online
Ehrenamtliche Mitarbeiter ambulanter Hospizdienste sorgen dafür, dass Menschen am Lebensende und in der Stunde ihres Todes nicht alleine sind. Ihr Einsatz wird in der alternden Gesellschaft immer wichtiger. Zugleich wächst bei vielen der Wunsch, das Lebensende selbst zu bestimmen. (Link)

03.10.2014 Frankfurter Allgemeine Zeitung Hospizverband gegen Sterbehilfe
Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband hat sich entschieden gegen jede Form der organisierten Beihilfe zum Suizid und die Beihilfe von Ärzten zur Selbsttötung ausgesprochen. (Link)

02.10.2014 Katholische Nachrichten Agentur (KNA)
Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) hat sich entschieden gegen jede Form der organisierten Beihilfe zum Suizid und die Beihilfe von Ärzten zur Selbsttötung ausgesprochen. Es gebe heute «Möglichkeiten, beschwerdefrei und schmerzfrei zu sterben», betonte der Vorsitzende des DHPV, Prof. Winfried Hardinghaus, am Mittwoch in Berlin.

02.10.2014 Evangelischer Pressedienst epd
Pläne einer Gruppe im Bundestag für die Erlaubnis der Suizidbeihilfe durch Ärzte stoßen bei Verbänden auf vehementen Widerspruch. «Wir wenden uns entschieden gegen gewerbsmäßige und organisierte Assistenz beim Suizid sowie Tendenzen, Ärzten die Beihilfe zu erlauben», sagte der kommissarische Vorsitzende des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands, Prof. Winfried Hardinghaus, am 1. Oktober in Berlin. (Link)

01.10.2014 Berliner Zeitung, Kölner Stadtanzeiger, Mitteldeutsche Zeitung
Verband lehnt Sterbehilfe ab. Palliativmediziner haben vor wenigen Wochen einen Gesetzentwurf vorgelegt, der Ärzten die Beihilfe zum Suizid erlauben soll. Am Mittwoch lehnte hat Verband diese Initiative entschieden zurückgewiesen. Ein explizit strafrechtliches Verbot lehne man jedoch ab. (Link)

01.10.2014 Deutsche Ärztezeitung
Der Rechtsanspruch auf ärztliche und pflegerische Begleitung am Lebensende steht vielerorts nur auf dem Papier. Die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) ist immer noch nicht flächendeckend umgesetzt. (Link)

01.10.2014 Deutsches Ärzteblatt
Palliativärzte fordern Verbot von Suizidbeihilfe (Link)

Aktuelles zu den im hospiz verlag veröffentlichten Medien des DHPV

Das aktuelle Heft 5/2014 des Bundes-Hospiz-Anzeiger widmet sich dem Thema „Hospizarbeit und Trauer“. Details finden Sie hier.

Die hospiz zeitschrift 2014/3 (61) "DIE CHARTA – Gesellschaftspolitische Herausforderungen – Ethik, Recht und öffentliche Kommunikation" widmet sich dem ersten Leitsatz der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen. Hier finden Sie Details zur hospiz zeitschrift 2014/3 (61).

Der DHPV auf Facebook und Twitter
Pünktlich zum Welthospiztag 2014, der am 11. Oktober begangen wurde, ist der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband mit seiner Facebook-Seite und bei Twitter online gegangen. Er möchte auch in den sozialen Netzwerken über seine Arbeit und über neue Entwicklungen im Bereich der hospizlichen und palliativen Versorgung berichten. Vor allem vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen über ein Verbot gewerblicher und organisierter Formen der Beihilfe zum Suizid sind Aufklärung und Information über die Möglichkeiten der Hospiz- und Palliativversorgung wichtig. Diese Informationen sollen hier zur Verfügung gestellt werden und zur Diskussion anregen. Der DHPV freut sich über viele "Likes" und "Follower", einen regen Austausch und vielseitige Vernetzung auch auf diesem Weg.
     


Welthospiztag 2014

Am 11. Oktober 2014 hat der diesjährige Welthospiztag stattgefunden. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Diskussion über ein Verbot der organisierten und gewerblichen Formen der Beihilfe zum Suizid hat der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband in diesem Jahr die Forderung nach dem Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung ins inhaltliche Zentrum dieses Tages gestellt.

Zahlreiche deutsche Hospiz- und Palliativeinrichtungen haben diesen Tag genutzt, um auf die Belange schwerstkranker und sterbender Menschen sowie ihrer Angehörigen aufmerksam und die Hospizidee einer noch breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen. So organisierten die Dienste und Einrichtungen auch in diesem Jahr die unterschiedlichsten Veranstaltungen, zum Beispiel Infostände und Tage der offenen Tür, Fortbildungs- und Fachveranstaltungen oder Filmvorführungen, Konzerte und Lesungen. Wir werden Sie auf diesen Seiten über die geplanten Veranstaltungen auf dem Laufenden halten.

Weitere Informationen finden Sie auf der Übersichtskarte und in der Berichterstattung.

4. Veranstaltungen

Palliative Care und Hospiz – Fachkonsultation und Akademieveranstaltung
25. November 2014 in Berlin
Veranstalter: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband (DHPV), Katholische Akademie in Berlin, Deutscher Caritasverband, ICEP – Berliner Institut für christliche Ethik und Politik
Weitere Informationen.

In Ruhe sterben – geht das? Herausforderungen der Hospizbewegung in Deutschland
10. und 11. Dezember 2014 Tutzing
Weitere Informationen.

100. Aachener Hospizgespräch
"Vernetzte Sorgekultur am Lebensende" – Leuchtturmprojekte als Modelle einer vernetzten palliativen und hospizlichen Versorgung vor Ort
30. und 31. Januar 2015 in Alsdorf und Stolberg
Weitere Informationen.

Welche Hilfe beim Sterben wollen wir? Menschenwürde am Lebensende
30. Januar und 1. Februar 2015 Tagung der Evangelischen Akademie Villigst
Weitere Informationen folgen in Kürze.

Von der Hilfe zur Beihilfe Sterbebegleitung im Kontext der Debatte um den assistierten Suizid
23. bis 25. Januar 2015 Tutzing
Weitere Informationen.

 
     
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