Deutscher Hospiz- und PalliativVerband, Logo

Nummer 74
30. September 2014

  DHPV Aktuell
  Bundesweites Informationsmedium für alle in der Hospiz- und Palliativarbeit Tätigen
 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leserinnen und Leser,

es ist immer tragisch, wenn sich ein Mensch das Leben nimmt. Besondere Sorge bereitet uns neben jedem selbst gewählten Tod eines jungen Menschen die hohe Zahl an älteren Menschen, die Suizid begehen. Obwohl die Suizidrate in Deutschland in den letzten 40 Jahren um die Hälfte abgenommen hat, steigt sie bei älteren Menschen stetig an. Krankheit, Einsamkeit und die Angst vor dem Pflegeheim sind die häufigsten Gründe, die in Abschiedsbriefen genannt werden. Zum Welttag der Suizidprävention hat der DHPV deshalb noch einmal deutlich gemacht, dass die Gesellschaft dieser in der Bevölkerung verbreiteten Angst vor Würdeverlust in Pflegesituationen und bei Demenz sowie vor Schmerzen und Vereinsamung durch eine Kultur der Wertschätzung gegenüber alten, kranken und sterbenden Menschen sowie flächendeckende Angebote der Hospiz- und Palliativversorgung begegnen muss.

In einer Gesellschaft des langen Lebens, in der die Zahl der auf fremde Hilfe angewiesenen Menschen ebenso zunimmt wie die Angst, dass für einen nicht gesorgt sein wird, in einer Zeit, die von Zeitknappheit und Mobilität geprägt ist, müssen die Voraussetzungen für die Sorgekultur der Gesellschaft in den Vordergrund der politischen und gesellschaftlichen Bemühungen gerückt werden. Aktive Sterbehilfe und die organisierte bzw. wie momentan diskutierte ärztliche Beihilfe zum Suizid sind hingegen keine Lösung, um schwerstkranken, verzweifelten Menschen zu helfen.

Als einer der drei Träger der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen fordert der DHPV, dass jeder Betroffene unabhängig von der zugrunde liegenden Erkrankung, der persönlichen Lebenssituation oder vom Versorgungsort eine qualitativ hochwertige palliative und hospizliche Behandlung und Begleitung erhält. Das muss auch für Menschen mit Demenz gelten. Wie können zum Beispiel Pflegeeinrichtungen in die Lage versetzt werden, die hohe Anzahl demenzerkrankter Bewohner bis zu ihrem Lebensende bedürfnisgerecht zu betreuen? Auch in unseren Krankenhäusern dürfen demente Patienten nicht stören, sie müssen uns herausfordern! Diese und andere Fragen wurden beim Demenz-Symposium in Berlin diskutiert.

Was die Hospiz- und Palliativversorgung als Alternative und Antwort auf Fragen und Ängste rund um schwere Krankheit, Sterben und Tod leisten kann, das zeigt die Arbeit der Mitgliedseinrichtungen des DHPV, die ihre Angebote rund um den Welthospiztag am 11. Oktober 2014 vorstellen. Wir freuen uns zusammen mit Ihnen über die zahlreichen, vielfältigen und bunten Veranstaltungen, die dazu beitragen, dass die Hospizidee in der Öffentlichkeit lebhaft bleibt!

In diesem Sinne wünsche ich gutes Gelingen und eine anregende Lektüre!

Für den Vorstand
Prof. Dr. Winfried Hardinghaus
Komm. Vorsitzender

Inhaltsübersicht

1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

§ 39a SGB V
- Vorläufige Rechengrößen in der Sozialversicherung für 2015
- Beteiligung der PKV sowie der Beihilfestellen in Trägerschaft des Bundes
Aktualisierte Stellungnahme des DHPV zum Verbot gewerblicher und organisierter Formen der Beihilfe zum Suizid
Charta und Nationale Strategie – Symposium "Betreuung von Menschen mit Demenz am Lebensende"2014


2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

Ausschreibung DHPV-Ehrenpreis "Wissenschaft"
Nachrichten der Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung


3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presseinformation des DHPV
Der DHPV in den Medien
Material zum Welthospiztag 2014
Aktuelles zu den im hospiz verlag veröffentlichten Medien des DHPV


4. Veranstaltungen


1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

§ 39a SGB V

Im September 2014 wurden die vorläufigen Rechengrößen in der Sozialversicherung für 2015 veröffentlicht. Danach beträgt die monatliche Bezugsgröße nach § 18 Abs. 1 SGB IV ab 1.01.2015: 2835,00 €. Der daraus errechnete €-Betrag (11% der monatlichen Bezugsgröße) für die einzelne Leistungseinheit der ambulanten Hospizdienste gem. § 39a Abs. 2 SGB V steigt auf dieser Grundlage von 304,15 € in diesem Jahr auf 311,85 € im Jahr 2015.

Im Rahmen der Finanzierung der stationären Hospizarbeit entsprechen 7% der monatlichen Bezugsgröße im Jahr 2015: 198,45 €.

Die Rechengrößen werden erst nach Beschlussfassung im Bundeskabinett und anschließender Beschlussfassung im Bundesrat rechtskräftig. Damit ist erfahrungsgemäß erst Ende November bzw. Anfang Dezember zu rechnen.

Ebenfalls im September wurden die Gespräche bezüglich der Beteiligung der PKV sowie der Beihilfestellen in Trägerschaft des Bundes an der Finanzierung der ambulanten Hospizarbeit gem. § 39a Abs. 2 SGB V fortgesetzt, insbesondere mit Vertreterinnen und Vertretern der Wohlfahrtsverbände. Die aktuellen Vertragsentwürfe hat der DHPV zwischenzeitlich den  Landesverbänden, Landesarbeitsgemeinschaften und Überregionalen Organisationen zur Besprechung innerhalb der Mitgliedsorganisationen zur Verfügung gestellt.

Aktualisierte Stellungnahme des DHPV zum Verbot gewerblicher und organisierter Formen der Beihilfe zum Suizid

Der DHPV hatte bereits im Februar eine Stellungnahme zum geplanten Verbot gewerblicher und organisierter Formen der Beihilfe zum Suizid veröffentlicht. Die aktualisierte Fassung der Stellungnahme (September 2014) berücksichtigt auch das Thema ärztliche Beihilfe zum Suizid.

Eine ärztliche Beihilfe zum Suizid lehnt der DHPV darin ausdrücklich ab. Ärztinnen und Ärzte tragen im Umgang mit schwerstkranken und sterbenden Menschen eine besondere Verantwortung. Der ärztlich assistierte Suizid hätte unübersehbare Konsequenzen für die Haltung und das Handeln der Ärzte sowie für das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient. In einer vertrauensvollen Begleitung ist es Aufgabe des Arztes, Schmerzen und Symptome zu behandeln und zu lindern. Der Arzt soll die Ängste der Patienten vor Schmerzen, vor dem Alleinsein, die Angst vor Autonomieverlust und davor, anderen zur Last zu fallen, ernst nehmen, ihnen mit Verständnis und Zuwendung begegnen sowie über die Möglichkeiten hospizlicher und palliativer Betreuung aufklären. Ärztliche Beihilfe zum Suizid würde, wie auch andere Formen der gewerblichen und organisierten Beihilfe zum Suizid, den Druck auf kranke und alte Menschen erhöhen, anderen nicht zur Last fallen zu wollen. Dies wäre eine Entwicklung, die in einer solidarischen Gesellschaft nicht gewollt sein kann.

Charta und Nationale Strategie – Symposium "Betreuung von Menschen mit Demenz am Lebensende"

Im Rahmen der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland und dem damit verbundenen Prozess einer Nationalen Strategie fand am 18. September 2014 ein Expertensymposium "Betreuung von Menschen mit Demenz am Lebensende" statt. Unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wurden dringende Fragestellungen der Hospiz- und Palliativersorgung erörtert, die sich in der Betreuung von Menschen mit Demenz am Lebensende stellen. Etwa: Sind Palliativstationen und Hospize geeignet für Patienten mit einer Demenzerkrankung? Wie können Pflegeeinrichtungen in die Lage versetzt werden, die hohe Anzahl demenzerkrankter Bewohner bis zu ihrem Lebensende bedürfnisgerecht zu betreuen? Wie kann die besondere Begleitung eines sterbenden demenzerkrankten Menschen zuhause gestaltet werden

Hier finden Sie den Veranstaltungsflyer.

www.charta-zur-betreuung-sterbender.de

2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

Ausschreibung DHPV-Ehrenpreis „Wissenschaft“

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e.V. verleiht auch in diesem Jahr den DHPV-Ehrenpreis "Wissenschaft". Eingereicht werden können abgeschlossene und unpublizierte Dissertationen und Habilitationen in deutscher Sprache oder eigenständige, bislang nicht veröffentlichte, wissenschaftliche Werke, die von einer oder mehreren Personen erarbeitet worden sind. Die Themen sollen sich auf das breite Feld hospizlicher und palliativer Versorgung beziehen. Sie können aus allen wissenschaftlichen Fächern heraus erwachsen.

Es können sowohl Arbeiten aus der Grundlagenforschung eingereicht werden als auch solche, die konkrete Fragen der Behandlung, Betreuung und Begleitung im Zueinander von Familien, Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen in den unterschiedlichen Versorgungsbereichen (Hospiz, Pflegeheim, SAPV, ambulante Versorgung oder Krankenhaus) behandeln.

Die Arbeiten müssen in drei gebundenen Exemplaren über die Geschäftsstelle des DHPV (Aachener Str. 5, 10713 Berlin) an den Wissenschaftlichen Beirat zu Händen Herrn Prof. Dr. Werner Schneider übersandt und zusätzlich als PDF-Datei zur Verfügung gestellt werden.

Die Vergabe des Ehrenpreises erfolgt auf Vorschlag des Wissenschaftlichen Beirats im Rahmen einer kleinen Feier in Verbindung mit dem Neujahrsempfang des DHPV im Januar 2015. Bewerbungen können bis 15. Oktober 2014 erfolgen. Die Preisträgerin bzw. der Preisträger wird bis zum 15. November 2014 verständigt. Weitere Informationen dazu erhalten Sie in der Geschäftsstelle des DHPV (Telefon: 030 82 00 758 0).

Nachrichten von der Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung

Ausschreibung DHPStiftungspreis 2014
Bewerben Sie sich noch bis zum 15. Oktober mit Ihren Projekten im Bereich Hospiz und Wohnungslosigkeit!
Hospiz- und Palliativversorgung soll alle Menschen erreichen, auch die in der Wohnungslosigkeit. Was aber sind die Möglichkeiten und Grenzen einer hospizlichen und palliativen Betreuung in der Wohnungslosigkeit? Welche Konzepte zur Verbesserung der Situation sterbender Menschen in der Wohnungslosigkeit gibt es bereits? Die Deutsche Hospiz- und PalliativStiftung lobt ihren diesjährigen Stiftungspreis für Projekte aus, die bereits im Bereich Hospiz und Wohnungslosigkeit engagiert sind. Hier sucht sie Hospizdienste, -einrichtungen oder Einzelpersonen, die sich für Wohnungslose einsetzen oder mit Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe zusammenarbeiten.

Die Deutsche Hospiz- und PalliativStiftung möchte mit ihrem Stiftungspreis wegweisende und innovative Projekte bundesweit bekannt machen und zur Nachahmung anregen. Bewerbungen sind bis zum 15. Oktober 2014 möglich. Nähere Informationen, Bewerbungsbögen, Ausschreibung und Bewerbungsrichtlinien finden sich unter www.dhp-stiftung.de. Der 1. Preis ist mit 1.500 Euro dotiert, der 2. Preis mit 1.000 Euro und der 3. Preis mit 500 Euro.

Seit 2010 vergibt die Deutsche Hospiz- und PalliativStiftung den DHPStiftungspreis. Mit diesem Preis prämiert die Stiftung in jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt der praktischen Hospizarbeit. So ging der DHPStiftungspreis 2013 an Hospizdienste, die zur nachhaltigen Entwicklung kultursensibler Hospiz- und Palliativarbeit in den Kommunen beigetragen und die Mitwirkung von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern voran bringen.

www.dhp-stiftung.de

Dank an Janina Jennes und ihre Unterstützerinnen und Unterstützer
Die Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung möchte sich an dieser Stelle ganz herzlich bei allen bedanken, die Janina Jennes Aktion zugunsten der DHPStiftung finanziell unterstützt haben. Auch wenn sie beim diesjährigen Berlin-Marathon am 28. September aus gesundheitlichen Gründen nicht starten konnte, so hat sie mit dieser Aktion viele Menschen auf die Hospiz- und Palliativarbeit aufmerksam gemacht und bisher schon 2.127,50 Euro für die DHPStiftung gesammelt.

Hier geht es zur Facebook-Seite der Aktion.
Auf Helpedia können Sie das Projekt unterstützen.

3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presseinformationen des DHPV in den Medien

08.09.2014 Zum Welttag der Suizidprävention: Für eine Kultur der Wertschätzung gegenüber alten Menschen
Zum Internationalen Tag der Suizidprävention hat der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband den flächendeckenden Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung gefordert. Besondere Sorge bereite neben jedem selbst gewählten Tod eines jungen Menschen die hohe und stetig steigende Zahl an älteren Menschen, die Suizid begehen. (Link)

19.09.2014 Experten fordern flächendeckende Hospiz- und Palliativversorgung auch für Menschen mit Demenz
Bei einem Expertensymposium zur „Betreuung von Menschen mit Demenz am Lebensende“ im Bundesfamilienministerium in Berlin forderten die anwesenden Expertinnen und Experten die stärkere Berücksichtigung der Bedürfnisse von dementiell erkrankten Menschen auch an ihrem Lebensende. (Link)

Der DHPV in den Medien

25.09.2014 Huffington Post
Weiterleben oder Tod? Zum Stand der Debatte. Von Prof. Ulrich Bonk, Geschäftsführender Vorstand des DHPV. (Link)

19.09.2014 europe ONLINE MAGAZIN
Das Leben vor dem Sterben - Der Tod gehört im Hospiz dazu. (Link) Der Artikel findet sich auch auf katholisch.de.

17.09.2014 1A Verbraucherportal
Kritik des DHPV am Gesetzesvorschlag, der Legitimierung zur Suizid-Beihilfe für Mediziner und Angehörige in Ausnahmefällen vorsieht. (Link)

15.09.2014 Die Welt
Wenn der Tod Saison hat. Prof. Winfried Hardinghaus darüber, dass nicht nur Krankheit oder körperlicher Verfall den Todeszeitpunkt beeinflussen. "Viele Menschen bestimmen ihren Todeszeitpunkt unbewusst mit", so Hardinghaus. "In der Palliativmedizin haben wir gelernt, dass persönliche Faktoren eine Rolle spielen, die wir nicht immer erklären können." (Link)

13.09.2014 Die Tagespost
„Wir können jeden Menschen schmerzfrei sterben lassen“ - Prof. Dr. Winfried Hardinghaus über die unzureichenden Informationen bei der Debatte über den assistierten Suizid. (Link)

10.09.2014 Kobinet
Zum Internationalen Tag der Suizidprävention forderte der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) den flächendeckenden Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung. (Link)

04.09.2014 Jungle World
Öffentliche Gewissensprüfung: In der vergangenen Legislaturperiode scheiterte die schwarz-gelbe Koalition an einer gesetzlichen Regelung der Sterbehilfe. Nun steht im Bundestag erneut eine Debatte darüber an, vom strikten Verbot bis zur Legalisierung scheint alles möglich. (Link)

Material zum Welthospiztag 2014

Der DHPV freut sich über den großen Zuspruch, den das vom Verband entwickelte Material (Plakate, Anzeigen, Buttons, Ballons etc.) für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zum Welthospiztag erfährt. Mittlerweile steht auch die Musterpresseinformation für Sie bereit. Den entsprechenden Link übersenden wir den Mitgliedseinrichtungen auf Anfrage.

Solange der Vorrat reicht, können Sie noch gedruckte Plakate beim DHPV bestellen. Ein Paket mit zwei Plakaten im Format DINA1 und fünf Plakaten im Format DINA2 bieten wir Ihnen für 25 Euro inkl. Versand. Mitglieder des DHPV melden sich bei Interesse an den Plakaten oder am Online-Material bei Angela Hörschelmann, a.hoerschelmann@dhpv.de, 030 82 00 758 17.

Auch zum Welthospiztag 2014 wollen wir anhand einer Übersichtskarte die Vielfalt der teilnehmenden Einrichtungen und Dienste und der Aktionen darstellen. Wenn Sie mit Ihrer Veranstaltung zum Welthospiztag 2014 in diese Übersicht aufgenommen werden wollen, schreiben Sie an a.hoerschelmann@dhpv.de.

Aktuelles zu den im hospiz verlag veröffentlichten Medien des DHPV

Heft 4/2014 des Bundes-Hospiz-Anzeiger widmet sich dem Thema „Hospiz und Öffentlichkeitsarbeit“. Heft 5/2014 erscheint in Kürze. Schwerpunkt ist das Thema „Hospizarbeit und Trauer“. Details finden Sie hier.

Die hospiz zeitschrift 2014/3 (61) "DIE CHARTA – Gesellschaftspolitische Herausforderungen – Ethik, Recht und öffentliche Kommunikation" widmet sich dem ersten Leitsatz der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen. Hier finden Sie Details zur hospiz zeitschrift 2014/3 (61).

4. Veranstaltungen

9. Fachtagung Palliative Geriatrie Berlin
"Palliative Geriatrie als WA(H)RE Qualität. Leben können. Sterben dürfen."
24. Oktober 2014 in Berlin
Weitere Informationen

Palliative Care und Hospiz – Fachkonsultation und Akademieveranstaltung
25. November 2014 in Berlin
Veranstalter: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband (DHPV), Katholische Akademie in Berlin, Deutscher Caritasverband, ICEP – Berliner Institut für christliche Ethik und Politik
Weiter Informationen folgen in Kürze.

100. Aachener Hospizgespräch
"Vernetzte Sorgekultur am Lebensende" – Leuchtturmprojekte als Modelle einer vernetzten palliativen und hospizlichen Versorgung vor Ort
30. und 31. Januar 2015 in Alsdorf und Stolberg
Weitere Informationen.

Einen umfangreichen Veranstaltungskalender finden Sie auf unserer Website. Dort haben Sie als registrierte Nutzer_in zudem die Möglichkeit, Ihre Veranstaltung kostenlos einzustellen.

 
     
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