Deutscher Hospiz- und PalliativVerband, Logo

Nummer 73
31. August 2014

  DHPV Aktuell
  Bundesweites Informationsmedium für alle in der Hospiz- und Palliativarbeit Tätigen
 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leserinnen und Leser,

aufgrund der demografischen Entwicklung gibt es immer mehr alte und hochbetagte Menschen, oft mit Mehrfacherkrankungen oder mit einem dementiellen Syndrom, die über einen langen Zeitraum in stationären Pflegeeinrichtungen leben und diese als ihr Zuhause empfinden. Und wenn das Leben zu Ende geht, wollen die allermeisten Menschen eben auch in diesem Zuhause sterben. Deshalb muss es unser Ziel sein, die fachlich wie menschlich kompetente Hospiz- und Palliativversorgung an diesen Lebensorten anzubieten und dafür zu sorgen, dass sie von allen Menschen in Anspruch genommen werden kann.

Wir begrüßen daher die Nachricht, dass Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe ein Gesetz zur besseren Betreuung schwerst- und todkranker Menschen plant. Unter anderem soll die Hospizkultur in Altenpflegeeinrichtungen gestärkt werden. Die Regelungen sollen außerdem darauf abzielen, die Palliativ- und Hospizversorgung im pflegerischen Bereich zu verbessern und Versorgungslücken im ländlichen Raum zu schließen.

Absolut indiskutabel hingegen ist für uns der vorgestellten Gesetzentwurf, der Medizinern die Hilfe beim Suizid explizit erlauben würde. Ärztinnen und Ärzte tragen im Umgang mit schwerstkranken und sterbenden Menschen eine besondere Verantwortung. Der ärztlich assistierte Suizid hätte unübersehbare Konsequenzen für die Haltung und das Handeln der Ärzte sowie für das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient. Wir können heute jedem Patienten ganz unspektakulär durch schmerztherapeutische und sedierende Therapieverfahren ein beschwerdefreies und würdevolles Ende seines Lebens ermöglichen, und zwar im Rahmen einer vertrauensvollen Begleitung. Hinzu kommt die umfassende emotionale Unterstützung des sterbenden Menschen und seiner Angehörigen, z.B. auch durch unsere ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter, die sicher stellt, dass die Betroffenen nicht alleine sein müssen, Nähe erleben und Kontakte pflegen können, Unterstützung finden sowie die Möglichkeiten haben, über die Krise und die damit verbundenen Gefühle zu reden und mit ihnen umgehen zu können.

Zahlreiche Hospiz- und Palliativeinrichtungen werden den Welthospiztag, der am 11. Oktober begangen wird, nutzen, um auf eben diese Arbeit der Hospizdienste und -einrichtungen aufmerksam und die Belange schwerstkranker und sterbender Menschen einer noch breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen. Teilen auch Sie uns Ihre geplanten Veranstaltungen mit, damit wir zusammen zeigen können, wie vielfältig und stark die Hospizbewegung in Deutschland ist! Beachten Sie hierzu auch unser Angebot von Materialien, mit denen wir Sie bei der Ausrichtung des Welthospiztages unterstützen möchten.

Ich wünsche Ihnen noch eine schöne Sommerzeit und eine anregende Lektüre!

Für den Vorstand
Prof. Dr. Winfried Hardinghaus
Komm. Vorsitzender

Inhaltsübersicht

1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

Ambulante Hospizarbeit gem. § 39a Abs. 2 SGB V / Beteiligung der Beihilfe und der PKV an der Förderung
Expertensymposium "Betreuung von Menschen mit Demenz am Lebensende" am 18. September 2014


2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

Ausschreibung DHPV-Ehrenpreis "Wissenschaft"
Neuer berufsbegleitender Masterstudiengang M.A. Palliative Care
Nachrichten der Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung


3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presseinformation des DHPV
Der DHPV in den Medien
Material zum Welthospiztag 2014
Aktuelles zu den im hospiz verlag veröffentlichten Medien des DHPV


4. Veranstaltungen

5. Internes


1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

Ambulante Hospizarbeit gem. § 39a Abs. 2 SGB V / Beteiligung der Beihilfe und der PKV an der Förderung

Im August wurden die Gespräche durch unsere Geschäftsführung  vor allem mit dem Bundesinnenministerium als dem für die Beihilfestellen in Trägerschaft des Bundes zuständigen Ministerium fortgesetzt. Vorausgegangen waren u. a. auch intensive Gespräche mit dem Verband der privaten Krankenversicherung e. V. (s. letzte Ausgaben von DHPV Aktuell). Ziel der Gespräche ist es, eine Einbeziehung der bei Versicherten der Unternehmen der privaten Krankenversicherungen sowie der gegenüber den Beihilfestellen in Trägerschaft des Bundes Anspruchsberechtigten möglichst bereits im nächsten Förderverfahren zu realisieren.

Der DHPV hat am 28.08.2014 im Rahmen der Sitzung mit den Landesverbänden / Landesarbeitsgemeinschaften und Überregionalen Organisationen die Mitgliedsorganisationen ausführlich über den aktuellen Stand der Gespräche informiert und über die weiteren Entwicklungen werden wir Sie zeitnah informieren.

Expertensymposium "Betreuung von Menschen mit Demenz am Lebensende" am 18. September 2014

Am 18. September findet im Bundesfamilienministerium ein Expertensymposium zum Thema  "Betreuung von Menschen mit Demenz am Lebensende" mit direkter Beteiligung von Vorstandsmitgliedern des DHPV statt. Im Rahmen des Symposiums sollen die zukünftigen Herausforderungen einer umfassenden Unterstützung von Menschen mit einer Demenzerkrankung, aber auch ihrer Angehörigen diskutiert werden. Augenmerk liegt vor allem auf der Frage, wie die Situation dieser Menschen mit Hilfe der Nationalen Strategie nachhaltig verbessert werden kann.

Zum Hintergrund: Die „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ formuliert Ziele, Strategien und Forderungen, die zu einer verbesserten Betreuung und Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland beitragen sollen. Der Charta-Prozess in Deutschland involviert die verschiedensten gesellschaftlichen und gesundheitspolitischen Akteure sowie die Politik auf allen Ebenen. Seit der Veröffentlichung der Charta im September 2010 haben mehr als 10.000 Einzelpersonen und annähernd 900 Institutionen die Charta unterzeichnet. Nun sollen mittels der Nationalen Strategie die in der Charta formulierten Ziele mit Unterstützung der Politik auf allen Ebenen - der Bundes-, Länder- und kommunalen Ebene – systematisch so umgesetzt werden, dass jeder Betroffene unabhängig von der zugrundeliegenden Erkrankung, der persönlichen Lebenssituation oder des Versorgungsortes eine qualitativ hochwertige palliative und hospizliche Behandlung und Begleitung erhält. Im Rahmen der Nationalen Strategie werden konkrete Umsetzungspläne erarbeitet, welche nicht zuletzt eine klare Zuordnung von Verantwortlichkeiten, das Aufzeigen realistischer Finanzierungsmöglichkeiten sowie konkrete Zeitpläne beinhalten.

Hier finden Sie den Veranstaltungsflyer.

www.charta-zur-betreuung-sterbender.de

2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

Ausschreibung DHPV-Ehrenpreis „Wissenschaft“

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e.V. verleiht auch in diesem Jahr den DHPV-Ehrenpreis "Wissenschaft". Eingereicht werden können abgeschlossene und unpublizierte Dissertationen und Habilitationen in deutscher Sprache oder eigenständige, bislang nicht veröffentlichte, wissenschaftliche Werke, die von einer oder mehreren Personen erarbeitet worden sind. Die Themen sollen sich auf das breite Feld hospizlicher und palliativer Versorgung beziehen. Sie können aus allen wissenschaftlichen Fächern heraus erwachsen.

Es können sowohl Arbeiten aus der Grundlagenforschung eingereicht werden als auch solche, die konkrete Fragen der Behandlung, Betreuung und Begleitung im Zueinander von Familien, Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen in den unterschiedlichen Versorgungsbereichen (Hospiz, Pflegeheim, SAPV, ambulante Versorgung oder Krankenhaus) behandeln.

Die Arbeiten müssen in drei gebundenen Exemplaren über die Geschäftsstelle des DHPV (Aachener Str. 5, 10713 Berlin) an den Wissenschaftlichen Beirat zu Händen Herrn Prof. Dr. Werner Schneider übersandt und zusätzlich als PDF-Datei zur Verfügung gestellt werden.

Die Vergabe des Ehrenpreises erfolgt auf Vorschlag des Wissenschaftlichen Beirats im Rahmen einer kleinen Feier in Verbindung mit dem Neujahrsempfang des DHPV im Januar 2015. Bewerbungen können bis 15. Oktober 2014 erfolgen. Die Preisträgerin bzw. der Preisträger wird bis zum 15. November 2014 verständigt. Weitere Informationen dazu erhalten Sie in der Geschäftsstelle des DHPV (Telefon: 030 82 00 758 0).

Neuer berufsbegleitender Masterstudiengang M.A. Palliative Care

Im Herbst 2014 startet an der Universität Bremen der Masterstudiengang "Palliative Care (M. A.). Erstmals können Health- und Social Professionals berufsbegleitend ihren Masterabschluss in Palliative Care erwerben - unter Berücksichtigung ihrer beruflichen Praxis. Der Masterstudiengang gibt die Möglichkeit, Palliative Care aus einer gesundheits-, pflege- und sozialwissenschaftlichen Perspektive heraus zu betrachten und mit einem zivilgesellschaftlichen Fokus zu reflektieren.

Das Angebot wendet sich an Health- und Social Professionals, die sich für Berufsfelder im Bereich Palliative Care qualifizieren möchten, in denen hospizlich-palliative Kompetenzen auf wissenschaftlichem Niveau erforderlich sind. Bewerbungsfrist ist der 15. September 2014.

Ein Projekt des Landes Bremen. Weitere Informationen.

Nachrichten von der Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung

Ausschreibung DHPStiftungspreis 2014
Bewerben Sie sich noch bis zum 15. Oktober mit Ihren Projekten im Bereich Hospiz und Wohnungslosigkeit!
Hospiz- und Palliativversorgung soll alle Menschen erreichen, auch die in der Wohnungslosigkeit. Was aber sind die Möglichkeiten und Grenzen einer hospizlichen und palliativen Betreuung in der Wohnungslosigkeit? Welche Konzepte zur Verbesserung der Situation sterbender Menschen in der Wohnungslosigkeit gibt es bereits? Die Deutsche Hospiz- und PalliativStiftung lobt ihren diesjährigen Stiftungspreis für Projekte aus, die bereits im Bereich Hospiz und Wohnungslosigkeit engagiert sind. Hier sucht sie Hospizdienste, -einrichtungen oder Einzelpersonen, die sich für Wohnungslose einsetzen oder mit Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe zusammenarbeiten.

Die Deutsche Hospiz- und PalliativStiftung möchte mit ihrem Stiftungspreis wegweisende und innovative Projekte bundesweit bekannt machen und zur Nachahmung anregen. Bewerbungen sind bis zum 15. Oktober 2014 möglich. Nähere Informationen, Bewerbungsbögen, Ausschreibung und Bewerbungsrichtlinien finden sich unter www.dhp-stiftung.de. Der 1. Preis ist mit 1.500 Euro dotiert, der 2. Preis mit 1.000 Euro und der 3. Preis mit 500 Euro.

Seit 2010 vergibt die Deutsche Hospiz- und PalliativStiftung den DHPStiftungspreis. Mit diesem Preis prämiert die Stiftung in jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt der praktischen Hospizarbeit. So ging der DHPStiftungspreis 2013 an Hospizdienste, die zur nachhaltigen Entwicklung kultursensibler Hospiz- und Palliativarbeit in den Kommunen beigetragen und die Mitwirkung von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern voran bringen.

www.dhp-stiftung.de

Bisher fast 2000 Euro für die DHPStiftung!
Nur noch einen knappen Monat bis zum 41. BMW-Berlin-Marathon. Das Engagement von Janina Jennes, die sich mit ihrem Start am 28. September für die Unterstützung schwerstkranker und sterbender Menschen einsetzen möchte, trifft auf viele Unterstützer. Die Online-Spendenaktion zu Gunsten der Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung (DHPStiftung) hat bisher fast 2000 Euro gebracht.
Wir drücken Janina Jennes weiter die Daumen, damit viele Menschen sich von diesem Einsatz begeistert zeigen und sie und somit die Arbeit der DHPStiftung mit einer Spende unterstützen.

Hier geht es zur Facebook-Seite der Aktion.
Auf Helpedia können Sie das Projekt unterstützen.

Die „Ice Bucket Challenge“ kommt auch der DHPStiftung zugute
Die „Ice Bucket Challenge“ zugunsten ALS-Kranker macht zurzeit Schlagzeilen. Nun hat ein Teilnehmer die Deutsche Hospiz- und PalliativStiftung mit 100 Euro bedacht. Herzlichen Dank!

3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presseinformationen des DHPV in den Medien

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) lehnt Gesetzentwurf, der Medizinern die Hilfe beim Suizid explizit erlauben würde, ausdrücklich ab. Ärztinnen und Ärzte tragen im Umgang mit schwerstkranken und sterbenden Menschen eine besondere Verantwortung. Der ärztlich assistierte Suizid hätte unübersehbare Konsequenzen für die Haltung und das Handeln der Ärzte sowie für das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient“, so Benno Bolze, Geschäftsführer des DHPV. Die politischen Anstrengungen müssen sich auf den Ausbau der Sorgestrukturen in der Hospiz- und Palliativversorgung konzentrieren, nicht darauf, ärztliche Beihilfe zum Suizid zu legalisieren. „Eine solche Legalisierung erhöht den Druck auf kranke und alte Menschen, anderen nicht zur Last fallen zu wollen, eine Entwicklung, die in einer solidarischen Gesellschaft nicht gewollt sein kann“, so Prof. Hardinghaus, komm. Vorsitzender des DHPV. Hier finden Sie die vollständige Presseerklärung.

Der DHPV in den Medien

15.08.2014 Sächsische Zeitung online
Im Artikel "Unheilbar krank" plädiert Benno Bolze vom Deutschen Hospiz- und PalliativVerband dafür, sich möglichst frühzeitig über die Möglichkeiten der Versorgung und und Begleitung am Lebensende beraten zu lassen. (Link)

2/2014 wohnungslos, Schwerpunkt: Wohnungslos altern, sterben, trauern
Angela Hörschelmann stellt in ihrem Beitrag vor, wie die Hospiz- und Palliativversorgung arbeitet und wie sie für Menschen in der Wohnungslosenhilfe gestaltet sein könnte.
Weitere Informationen
.

8.2014 Senioren Ratgeber
Im Artikel "Abschied nehmen - In Würde sterben" geht es um Möglichkeiten der hospizlichen und palliativen Versorgung sowie um Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht.

23/2014 pflegen:palliativ, Schwerpunkt Ehrenamt
Angela Hörschelmann: Aufbau und Qualifizierung ehrenamtlicher Hospiz- und Palliativarbeit.
Zum Heft 23/14 wurde in Kooperation mit dem DHPV ein Materialpaket herausgegeben. Es beinhaltet eine Broschüre mit CD zur Implementierung von ehrenamtlicher Arbeit in die stationäre Altenpflege. Altenpflege- und Hospiz-Pionierinnen berichten von der Notwendigkeit und ihren Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen. Zur Unterstützung des Implementierungsprozesses haben sie verschiedene Textmaterialen zusammengestellt. Diese Materialien sind auch ein wesentlicher Baustein für die hospizlich-palliative Aus-, Fort- und Weiterbildung.

Hier finden Sie Bestellmöglichkeiten für Zeitschrift und Materialpaket.

Material zum Welthospiztag 2014

Auch in diesem Jahr hat der DHPV für seine Mitgliedseinrichtungen Material für die Presse- und  Öffentlichkeitsarbeit vor Ort entwickelt, etwa Musterpresseinformationen und Anzeigen. Diese können der regionalen Presse angeboten werden, um auf den die Hospizidee im Allgemeinen und den Welthospiztag im Besonderen aufmerksam zu machen. Außerdem gibt es einen Vorschlag zur Organisation und Durchführung einer Veranstaltung –  in diesem Jahr ist es eine Vorführung des Films "Halt auf freier Strecke" von Andreas Dresen. Hier hat der DHPV mit dem Pandora-Filmverleih und dem Katholischen Filmwerk besondere Konditionen abgesprochen, die alle rechtlichen Aspekte abklären. Außerdem gibt es Tipps für ein gelungenes Pressefoto, eine Einverständniserklärung für die  Veröffentlichung der Fotos in der Presse und in Ihren Medien. Abgerundet wird das Material durch Plakate zum Download, die Möglichkeit, Rollups für Ihren öffentlichen Auftritt individualisieren zu lassen sowie eine Stellungnahme und eine Argumentationshilfe zu den aktuellen Diskussionen zum Verbot der organisierten und gewerblichen Beihilfe zum Suizid.

Solange der Vorrat reicht, können Sie bereits gedruckte Plakate beim DHPV bestellen. Ein Paket mit zwei Plakaten im Format DINA1 und fünf Plakaten im Format DINA2 bieten wir Ihnen für 25 Euro inkl. Versand. Mitglieder des DHPV melden sich bei Interesse an den Plakaten oder am Online-Material bei Angela Hörschelmann, a.hoerschelmann@dhpv.de, 030 82 00 758 17.

Auch zum Welthospiztag 2014 wollen wir anhand einer Überblickskarte die Vielfalt der teilnehmenden Einrichtungen und Dienste und der Aktionen darstellen. Wenn Sie mit Ihrer Veranstaltung zum Welthospiztag 2014 in diese Übersicht aufgenommen werden wollen, schreiben Sie an a.hoerschelmann@dhpv.de.

Der neue Flyer des DHPV ist da!

Der neue Flyer des DHPV ist da! Unter dem Motto "Am Ende zählt der Mensch" informieren wir Sie kompakt über Aufgaben und ethische Grundsatzpositionen des DHPV. Außerdem finden Sie hier, wie Sie die Arbeit des DHPV unterstützen können. Sie können den Flyer bestellen über g.cannizzaro@dhpv.de.

Aktuelles zu den im hospiz verlag veröffentlichten Medien des DHPV

Heft 4/2014 des Bundes-Hospiz-Anzeiger ist erschienen. Es widmet sich dem Thema „Hospiz und Öffentlichkeitsarbeit“. Details finden Sie hier.

Die aktuelle hospiz zeitschrift (2/2014, Heft 60) widmet sich dem Schwerpunktthema „Hospiz und Dementia Care“. In den kommenden Ausgaben widmet sich die hospiz zeitschrift der Charta und Nationalen Strategie zur Betreuung schwerstkranker
und sterbender Menschen, thematisch jeweils orientiert an den fünf Leitsätzen der Charta. Im ersten Heft, das im September erscheint, steht der Leitsatz 1 im Zentrum: Gesellschaftspolitische Herausforderungen – Ethik, Recht und öffentliche Kommunikation. Details finden Sie hier.

4. Veranstaltungen

9. Fachtagung Palliative Geriatrie Berlin
"Palliative Geriatrie als WA(H)RE Qualität. Leben können. Sterben dürfen."
24. Oktober 2014 in Berlin
Weitere Informationen


Palliative Care und Hospiz – Fachkonsultation und Akademieveranstaltung
25. November 2014 in Berlin
Veranstalter: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband (DHPV), Katholische Akademie in Berlin, Deutscher Caritasverband, ICEP – Berliner Institut für christliche Ethik und Politik
Weiter Informationen folgen in Kürze.

100. Aachener Hospizgespräch
"Vernetzte Sorgekultur am Lebensende" – Leuchtturmprojekte als Modelle einer vernetzten palliativen und hospizlichen Versorgung vor Ort
30. und 31. Januar 2015 in Alsdorf und Stolberg
Weitere Informationen.

Einen umfangreichen Veranstaltungskalender finden Sie auf unserer Website. Dort haben Sie als registrierte Nutzer_in zudem die Möglichkeit, Ihre Veranstaltung kostenlos einzustellen.

Internes

In der Geschäftsstelle der Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung ist ab dem 1. Oktober 2014 die Stelle einer Verwaltungsmitarbeiterin / eines Verwaltungsmitarbeiters auf der Grundlage eines Minijobs (400 €-Job) zu besetzen. Eine Ausweitung des Stellenanteils wird angestrebt.

Die Stelle ist zunächst befristet bis zum 31. August 2015.

Aufgaben:

  • Büroorganisation und Terminkoordination
  • Erledigung des Schriftverkehrs
  • Veranstaltungsmanagement
  • Buchhaltung
  • Pflege der Internetseite


Bitte übersenden Sie Ihre Bewerbung vorzugsweise per Mail bis zum 5. September 2014 an den Leiter des Stiftungsbüros, Herrn Bolze: b.bolze@dhpv.de

Für Rückfragen steht Ihnen Herr Bolze unter der Telefonnummer 030 / 8200758-0 zur Verfügung.

Informationen zur Stiftung: www.dhp-stiftung.de

 
     
  Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e.V. | Aachener Str. 5 - 10713 Berlin | Tel. 030-82007580
Internet: http://www.dhpv.de | DHPV Aktuell | Veranstaltungen | aktuelle News | Impressum