Deutscher Hospiz- und PalliativVerband, Logo

Nummer 72
31. Juli 2014

  DHPV Aktuell
  Bundesweites Informationsmedium für alle in der Hospiz- und Palliativarbeit Tätigen
 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leserinnen und Leser,

wo sich die Hospiz- und Palliativbewegung ursprünglich um Menschen mit einer rasch zum Tode führenden bösartigen Krankheit oder einem anderen Leiden wie Krebs und so mit einer relativ kurzen verbleibenden Lebensspanne kümmerte, steht sie heute vor ganz neuen Herausforderungen.

Eine davon ist ohne Frage die Einbindung von Hospizkultur und Palliativkompetenz in die stationäre Altenpflege. Hier gilt es aufgrund der demografischen Entwicklung immer öfter, Menschen mit dementiellen Erkrankungen zu versorgen und zu begleiten. Diese neuen Herausforderungen wollen wir am 18. September in Berlin im Rahmen des Charta-Prozesses bei einem Expertensymposium diskutieren. Denn nur wenn wir uns hier weiterentwickeln, können wir unserem Auftrag gerecht werden: schwerstkranke und sterbende Mensch jeden Alters und die ihm Nahestehenden adäquat zu umsorgen und zu versorgen.

Neben dem Dienst  für die betroffenen Menschen und ihren Angehörigen sehen wir uns aber auch in der Verantwortung, die Hospizidee als Gesamtkonzept der Hospiz- und Palliativversorgung weiter zu verbreiten und gesellschaftlich zu verankern. Hierzu bedarf es einer kontinuierlichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit – sowohl auf Bundesebene also auch durch die Dienste und Einrichtungen vor Ort. Wir haben uns deshalb gefreut, dass so viele Kollegen aus allen Teilen Deutschlands zur 1. Fachtagung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit nach Berlin gekommen sind, um sich fortzubilden und zu netzwerken. Auch das für den Welthospiztag angebotene Material erfreut sich eines regen Zuspruchs.

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband fördert und begleitet aber auch die Forschung auf dem Gebiet hospizrelevanter Fragen sowie der Palliativmedizin und –pflege, unter anderem mit der Ausschreibung des DHPV-Ehrenpreises „Wissenschaft“. Hier freuen wir uns noch bis zum 31. August über Bewerbungen.

Ich wünsche Ihnen einen schöne Sommerzeit und eine anregende Lektüre!

Für den Vorstand
Prof. Dr. Winfried Hardinghaus
Komm. Vorsitzender



Inhaltsübersicht

1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

Beteiligung der PKV sowie der Beihilfestellen in Trägerschaft des Bundes an der Finanzierung der ambulanten Hospizarbeit gem. § 39a Abs. 2 SGB V
Charta und Nationale Strategie – "Betreuung von Menschen mit Demenz am Lebensende"

2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

Ausschreibung DHPV-Ehrenpreis "Wissenschaft"
Neuer berufsbegleitender Masterstudiengang M.A. Palliative Care
Nachrichten der Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung

3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Der DHPV in den Medien
Material zum Welthospiztag 2014
Aktuelles zu den im hospiz verlag veröffentlichten Medien des DHPV

4. Veranstaltungen

5. Zum Todestag Cicely Saunders


1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

Beteiligung der PKV sowie der Beihilfestellen in Trägerschaft des Bundes an der Finanzierung der ambulanten Hospizarbeit gem. § 39a Abs. 2 SGB V

In den letzten Wochen wurden die Gespräche mit dem Verband der PKV sowie dem Bundesinnenministerium als dem für die Beihilfestellen in Trägerschaft des Bundes zuständigen Ministerium fortgesetzt. Dabei konnten wesentliche Fragen bezüglich einer Beteiligung der Beihilfestellen in Trägerschaft des Bundes sowie der PKV an der Finanzierung ambulanter Hospizdienste, die gem. § 39a Abs. 2 SGB V eine Förderung erhalten, besprochen werden und Eckpunkte für mögliche Regelungen formuliert werden.

Mit dem Bundesinnenministerium sind wichtige Detailfragen noch zu klären. Hier werden die Gespräche im August fortgesetzt. Da eine mögliche Beteiligung an der Finanzierung der ambulanten Hospizarbeit gem. § 39a Abs. 2 SGB V durch die genannten Organisationen sich auch auf die durch die GKV zu zahlenden Förderbeträge auswirken wird, wurden zwischenzeitlich auch mit dem GKV Spitzenverband entsprechende Gespräche geführt.

Ziel der Gespräche ist es, eine Einbeziehung der Beihilfestellen in Trägerschaft des Bundes sowie der PKV in die Finanzierung der ambulanten Hospizarbeit gem. § 39a Abs. 2 SGB V ab dem kommenden Jahr zu realisieren.

Über den aktuellen Stand der Verhandlungen hat der DHPV zwischenzeitlich die Landesarbeitsgemeinschaften, die Landesverbände und Überregionalen Organisationen informiert.

Charta und Nationale Strategie – "Betreuung von Menschen mit Demenz am Lebensende"

Am 18. September findet im Familienministerium das Expertensymposium "Betreuung von Menschen mit Demenz am Lebensende" statt. Im Rahmen des Symposiums sollen die zukünftigen Herausforderungen einer umfassenden Unterstützung von Menschen mit einer Demenzerkrankung aber auch ihrer Zugehörigen diskutiert werden. Augenmerk liegt vor allem auf der Frage, wie die Situation dieser Menschen mit Hilfe der Nationalen Strategie nachhaltig verbessert werden kann.

Zum Hintergrund: Die „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ formuliert Ziele, Strategien und Forderungen, die zu einer verbesserten Betreuung und Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland beitragen sollen. Der Charta-Prozess in Deutschland involviert die verschiedensten gesellschaftlichen und gesundheitspolitischen Akteure sowie die Politik auf allen Ebenen. Seit der Veröffentlichung der Charta im September 2010 haben mehr als 10.000 Einzelpersonen und annähernd 900 Institutionen die Charta unterzeichnet. Nun sollen mittels der Nationalen Strategie die in der Charta formulierten Ziele mit Unterstützung der Politik auf allen Ebenen - der Bundes-, Länder- und kommunalen Ebene – systematisch so umgesetzt werden, dass jeder Betroffene unabhängig von der zugrundeliegenden Erkrankung, der persönlichen Lebenssituation oder des Versorgungsortes eine qualitativ hochwertige palliative und hospizliche Behandlung und Begleitung erhält. Im Rahmen der Nationalen Strategie werden konkrete Umsetzungspläne erarbeitet, welche nicht zuletzt eine klare Zuordnung von Verantwortlichkeiten, das Aufzeigen realistischer Finanzierungsmöglichkeiten sowie konkrete Zeitpläne beinhalten.

www.charta-zur-betreuung-sterbender.de

2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

Ausschreibung DHPV-Ehrenpreis „Wissenschaft“

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e.V. verleiht auch in diesem Jahr den DHPV-Ehrenpreis "Wissenschaft". Eingereicht werden können abgeschlossene und unpublizierte Dissertationen und Habilitationen in deutscher Sprache oder eigenständige, bislang nicht veröffentlichte, wissenschaftliche Werke, die von einer oder mehreren Personen erarbeitet worden sind. Die Themen sollen sich auf das breite Feld hospizlicher und palliativer Versorgung beziehen. Sie können aus allen wissenschaftlichen Fächern heraus erwachsen.

Es können sowohl Arbeiten aus der Grundlagenforschung eingereicht werden als auch solche, die konkrete Fragen der Behandlung, Betreuung und Begleitung im Zueinander von Familien, Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen in den unterschiedlichen Versorgungsbereichen (Hospiz, Pflegeheim, SAPV, ambulante Versorgung oder Krankenhaus) behandeln.

Die Arbeiten müssen in drei gebundenen Exemplaren über die Geschäftsstelle des DHPV (Aachener Str. 5, 10713 Berlin) an den Wissenschaftlichen Beirat zu Händen Herrn Prof. Dr. Werner Schneider übersandt und zusätzlich als PDF-Datei zur Verfügung gestellt werden.

Die Vergabe des Ehrenpreises erfolgt auf Vorschlag des Wissenschaftlichen Beirats im Rahmen einer kleinen Feier in Verbindung mit dem Neujahrsempfang des DHPV im Januar 2015. Bewerbungen können bis 31.08.2014 erfolgen. Die Preisträgerin bzw. der Preisträger wird bis zum 31.10.2014 verständigt. Weitere Informationen dazu erhalten Sie in der Geschäftsstelle des DHPV.

Neuer berufsbegleitender Masterstudiengang M.A. Palliative Care

Im Herbst 2014 startet an der Universität Bremen der Masterstudiengang "Palliative Care (M. A.). Erstmals können Health- und Social Professionals berufsbegleitend ihren Masterabschluss in Palliative Care erwerben - unter Berücksichtigung ihrer beruflichen Praxis. Der Masterstudiengang gibt die Möglichkeit, Palliative Care aus einer gesundheits-, pflege- und sozialwissenschaftlichen Perspektive heraus zu betrachten und mit einem zivilgesellschaftlichen Fokus zu reflektieren.

Das Angebot wendet sich an Health- und Social Professionals, die sich für Berufsfelder im Bereich Palliative Care qualifizieren möchten, in denen hospizlich-palliative Kompetenzen auf wissenschaftlichem Niveau erforderlich sind.

Ein Projekt des Landes Bremen. Weitere Informationen.

Nachrichten von der Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung

Ausschreibung DHPStiftungspreis 2014
Bewerben Sie sich jetzt mit Ihren Projekten im Bereich Hospiz und Wohnungslosigkeit
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Hospiz- und Palliativversorgung soll alle Menschen erreichen, auch die in der Wohnungslosigkeit. Was aber sind die Möglichkeiten und Grenzen einer hospizlichen und palliativen Betreuung in der Wohnungslosigkeit? Welche Konzepte zur Verbesserung der Situation sterbender Menschen in der Wohnungslosigkeit gibt es bereits? Die Deutsche Hospiz- und PalliativStiftung lobt ihren diesjährigen Stiftungspreis für Projekte aus, die bereits im Bereich Hospiz und Wohnungslosigkeit engagiert sind. Hier sucht sie Hospizdienste, -einrichtungen oder Einzelpersonen, die heute schon mit Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe zusammenarbeiten.

Die Deutsche Hospiz- und PalliativStiftung möchte mit ihrem Stiftungspreis wegweisende und innovative Projekte bundesweit bekannt machen und zur Nachahmung anregen. Bewerbungen sind ab sofort bis zum 15. September 2014 möglich. Nähere Informationen, Bewerbungsbögen, Ausschreibung und Bewerbungsrichtlinien finden sich unter www.dhp-stiftung.de. Der 1. Preis ist mit 1.500 Euro dotiert, der 2. Preis mit 1.000 Euro und der 3. Preis mit 500 Euro.

Seit 2010 vergibt die Deutsche Hospiz- und PalliativStiftung den DHPStiftungspreis. Mit diesem Preis prämiert die Stiftung in jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt der praktischen Hospizarbeit. So ging der DHPStiftungspreis 2013 an Hospizdienste, die zur nachhaltigen Entwicklung kultursensibler Hospiz- und Palliativarbeit in den Kommunen beigetragen und die Mitwirkung von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern voran bringen.

Bereits über 1000 Euro für die DHPStiftung erlaufen!
Das Engagement von Janina Jennes zahlt sich aus. Bereits über 1000 Euro sind mit Ihrem „Lauf für das Leben – bis zum letzten Schritt!“ für die DHPStiftung zusammengekommen.

Mit ihrem Start beim 41. BMW-Berlin-Marathon am 28. September möchte sich Janina Jennes für die Unterstützung schwerstkranker und sterbender Menschen einsetzen. Die 25-jährige Studentin der Humanmedizin und Psychologie hat deshalb eine Online-Spendenaktion für die Deutsche Hospiz- und PalliativStiftung (DHPStiftung) ins Leben gerufen.

Wir freuen uns über dieses Engagement und drücken die Daumen, dass viele Menschen sich von diesem Einsatz begeistert zeigen und Janina Jennes und somit die Arbeit der DHPStiftung mit einer Spende unterstützen.

Hier geht es zur Facebook-Seite der Aktion.
Auf Helpedia können Sie das Projekt unterstützen.


Termine der Deutschen Hospiz- und PalliativAkademie


1. Fachtagung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ein toller Erfolg!
Kolleginnen und Kollegen aus ganz Deutschland haben am 7. Juli an der ersten Fachtagung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit teilgenommen. Themen waren der Redaktionsalltag, das Erstellen von Flyern u.a. Informationsmaterial sowie die Organisation von Benefizveranstaltungen, um möglichst viele Unterstützer für die eigene Arbeit zu finden. Besonders wichtig war der Austausch und das Netzwerken zwischen den Kolleginnen und Kollegen. Außerdem gab es schon jede Menge Ideen für die nächste Fachtagung, so etwa Social Media, Fundraising, rechtliche Fragen und das Erstellen von Newslettern. Wir danken allen, die gekommen sind und den Tag zu dem gemacht haben, was er war: eine gute Sache!

Und wir danken ganz herzlich der Bethe-Stiftung, die diese Veranstaltung finanziell unterstützt hat.

Weitere Informationen zur Bethe-Stiftung.

3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Der DHPV in den Medien

16.07.2014 Süddeutsche Zeitung
Eine sehr ausführliche Artikelserie zu Medizin am Lebensende und zur Patientenverfügung. Unter anderem beantwortet Benno Bolze, Geschäftsführer des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands, Fragen zur Patientenverfügung. (Link)

25.06.2014 - Spiegel online
Der Artikel "Wie unheilbar Kranke mit ihrer Diagnose leben" zeigt, wie Ärzte, Familie, Freunde und Seelsorger Betroffenen dabei helfen können, mit der Diagnose "unheilbar krank" umzugehen. Benno Bolze vom Deutschen Hospiz- und Palliativverband plädiert z.B. dafür, sich frühzeitig über die Möglichkeiten der Versorgung und Begleitung am Lebensende beraten zu lassen: "Das gibt für die Zeit der schweren oder unheilbaren Erkrankung Sicherheit." (Link)

Material zum Welthospiztag 2014
Die Materialpakete, die der DHPV seinen Mitgliedern für die Gestaltung des Welthospiztages anbietet, wurden bis zum Rückmeldeschluss am 18. Juli 2014 nahezu 170 Mal bestellt. Wir freuen uns über den regen Zuspruch und auf einen starken Welthospiztag.

Für Nachzügler: Einige wenige Materialpakete sind noch übrig. Hier finden Sie ausführliche Informationen. Neben diesem Paket stellen wir für Mitgliedseinrichtungen auch wieder Materialien online zum Download zur Verfügung. Das sind in diesem Jahr die Plakate, Anzeigen, eine Musterpresseinformation sowie ein Vorschlag für eine Film-Veranstaltung. Für den Film „Halt auf freier Strecke“ haben wir hierzu mit dem Pandora-Verleih und dem Katholischen Filmwerk besonders reizvolle Konditionen ausgehandelt. Die Details erfahren Sie im nächsten DHPV Aktuell Ende August.

Aktuelles zu den im Hospiz-Verlag veröffentlichten Medien des DHPV
Heft 3/2014 des Bundes-Hospiz-Anzeigers behandelt das Schwerpunktthema „Politik und Hospiz- und Palliativversorgung“. Heft 4/2014 ist gerade in Arbeit und widmet sich dem Thema „Hospiz und Öffentlichkeitsarbeit“. Details finden Sie hier.

Die aktuelle hospiz zeitschrift (2/2014, Heft 60) widmet sich dem Schwerpunktthema „Hospiz und Dementia Care“. Details finden Sie hier.

4. Veranstaltungen

9. Fachtagung Palliative Geriatrie Berlin
"Palliative Geriatrie als WA(H)RE Qualität. Leben können. Sterben dürfen."
24. Oktober 2014 in Berlin
Weitere Informationen

100. Aachener Hospizgespräch
"Vernetzte Sorgekultur am Lebensende" – Leuchtturmprojekte als Modelle einer vernetzten palliativen und hospizlichen Versorgung vor Ort
30. und 31. Januar 2015 in Alsdorf und Stolberg
Weitere Informationen.

Einen umfangreichen Veranstaltungskalender finden Sie auf unserer Website. Dort haben Sie als registrierte Nutzer_in zudem die Möglichkeit, Ihre Veranstaltung kostenlos einzustellen.

5. Zum Todestag Cicely Saunders

„Du zählst, weil Du du bist. Und du wirst bis zum letzten Augenblick deines Lebens eine Bedeutung haben.“ (Cicely Saunders)

Wir erinnern an den Todestag Cicely Saunders. Die englische Ärztin, Sozialarbeiterin und Krankenschwester, die am 14. Juli 2005 in London starb, ist eine der wichtigsten  Gründerinnen der modernen Hospiz- und Palliativarbeit. Ihrem Beispiel folgend, entstanden auch in Deutschland ab den 1980er Jahren die ersten Hospizinitiativen sowie stationären Hospiz- und Palliativeinrichtungen. Was vereinzelt begann, hat sich in den letzten rund 30 Jahren zu einer beeindruckenden Bewegung entwickelt. Mittlerweile gibt es in Deutschland rund 1.500 ambulante Hospizdienste, mehr als 200 stationäre Hospize und über 230 Palliativstationen in Krankenhäusern. Nahezu 100.000 Menschen engagieren sich ehrenamtlich, bürgerschaftlich und hauptamtlich und unterstützen die Arbeit für schwerstkranke und sterbende Menschen.

 
     
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