Deutscher Hospiz- und PalliativVerband, Logo

Nummer 69
30. April 2014

  DHPV Aktuell
  Bundesweites Informationsmedium für alle in der Hospiz- und Palliativarbeit Tätigen
 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leserinnen und Leser,

wir hoffen, dass Sie schöne und erholsame Ostertage im Kreise Ihrer Lieben erleben konnten.

In ihren Ansprachen und Predigten am Karfreitag haben mehrere deutsche Bischöfe auch die aktuelle Debatte zur Sterbehilfe aufgenommen und sich deutlich gegen die aktive Sterbehilfe ausgesprochen. Gleichzeitig haben sie auf die Notwendigkeit des weiteren Ausbaus der Hospizarbeit für todkranke Menschen hingewiesen. Aktive Sterbehilfe sei Ausdruck „eines merkwürdigen, letztlich lebensfremden Individualismus“, kritisierte zum Beispiel der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx.

Auch wenn uns die Debatte über dieses ethische Thema noch über das Jahr begleiten wird – und wir sie mitgestalten werden – so darf das „Alltagsgeschäft“ nicht liegen bleiben. Wir informieren Sie daher in diesem Newsletter unter anderem über ein Angebot für Hospizvorstände, die sich in einem Fernlehrgang mit allem nötigen Wissen für ihre verantwortungsvolle Aufgabe rüsten können.

Neben der landesweiten Debatte um die gesetzliche Neuregelung der organisierten und gewerblichen Formen der Suizidbeihilfe und dem Tagesgeschäft vor Ort gibt es auf europäischer und internationaler Ebene immer häufiger Anfragen an den DHPV als Bundesverband aber auch an einzelne Hospiz- und Palliativeinrichtungen mit der Bitte zum Erfahrungsaustausch und zur Zusammenarbeit. Als Mitglied der European Association for Palliativ Care (EAPC) ist der DHPV sehr daran interessiert, sich über Kooperationen und Projekte seiner Mitgliedsverbände und -einrichtungen mit Diensten und Einrichtungen im Ausland zu informieren. Hierzu möchten wir die entsprechenden Informationen zusammentragen und freuen uns über Ihre Rückmeldung (s. Punkt 2).

Nicht zuletzt ist, wie Sie unter „Aktuelles aus Politik und Verbänden“ lesen werden, wieder Bewegung in die Diskussion um die Beteiligung der Behilfestellen an der Förderung der ambulanten Hospizdienste gekommen. Es bleibt also spannend. In diesem Sinne eine anregende Lektüre

wünscht

für den Vorstand
Prof. Dr. Winfried Hardinghaus
Komm. Vorsitzender

 



Inhaltsübersicht

1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

Beschlüsse der Koalitionsfraktionen
Weiterführung der Gespräche zur Förderung der ambulanten Hospizdienste durch die Beihilfestellen
Stellungnahme des DHPV zum Referentenentwurf zur Pflegereform
 

2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

Internationale Projekte/Zusammenarbeit
Ausschreibung DHPV-Ehrenpreis "Wissenschaft"
Fernlehrgang für Hospizvorstände
Nachrichten der Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung

3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Der DHPV in den Medien
Aktuelles zu den im Hospiz-Verlag veröffentlichten Medien des DHPV

4. Veranstaltungen

5. Internes

        
Personelle Veränderungen im Vorstand des DHPV und seiner Stiftung

1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

Beschlüsse der Koalitionsfraktionen

Nach der SPD-Fraktion haben nun auch die geschäftsführenden Vorstände der CDU/CSU nach ihrer zweitägigen Klausurtagung auf dem Petersberg am 29.04.2014 ihre Beschlüsse zum würdevollen Sterben und zum Umgang mit Sterbehilfe sowie zur Verbesserung der Palliativmedizin und des Hospizwesens vorgestellt. Mit Blick auf ein geplantes Verbot der kommerziellen, organisierten Sterbehilfe sagte die CSU-Landesgruppenvorsitzende Gerda Hasselfeldt, dass man eine breite gesellschaftliche Diskussion anregen wolle, die Ende des Jahres in Gruppenanträge der Bundestagsabgeordneten münden solle. Sie betonte, dass dies keine parteipolitische Angelegenheit sei, sondern eine Entscheidung, die jeder Abgeordnete für sich selbst treffen müsse. Man dürfe dabei nicht nur strafrechtliche Gesichtspunkte berücksichtigen, sondern müsse auch die ethische Seite sehen.

Lesen Sie hier den Beschluss „Würdevolles Sterben - Umgang mit Sterbehilfe klären“ und den Beschluss zur „Stärkung von Hospizen und Palliativversorgung“.

Weiterführung der Gespräche zur Förderung der ambulanten Hospizdienste durch die Beihilfestellen

Im April konnte der DHPV die Gespräche mit dem Bundesinnenministerium zu Fragen der Beteiligung der Beihilfestellen an der Förderung der ambulanten Hospizarbeit fortsetzen. Mit diesen Gesprächen ist wieder Bewegung in die Gespräche bezüglich der vom DHPV schon lange geforderten Regelungen gekommen. Auch mit dem Verband der PKV wird es zeitnah weitere Gespräche in gleicher Angelegenheit geben. Sobald konkrete Ergebnisse vorliegen, werden wir die Mitgliedseinrichtungen informieren.

Stellungnahme des DHPV zum Referentenentwurf zur Pflegereform

Am 29. April 2014 fand eine Anhörung zum „Referentenentwurf für ein Fünftes Gesetz zur Änderung des Elften Buches Sozialgesetzbuch – Leistungsausweitung für Pflegebedürftige, Pflegevorsorgefonds“ statt, an der Dirk Müller, Beisitzer des Vorstandes, für den DHPV teilgenommen hat. Der DHPV hat zu diesem Entwurf eine Stellungnahme erarbeitet und in der Anhörung Nachbesserungen gefordert. Besonderes Gewicht wurde darauf gelegt, den Blick in stärkerem Maße als bisher auf die Schwerstkranken und Sterbenden sowie die hospizlich-palliative Sorge zu legen mit entsprechenden Anforderungen an Bildung und Qualitätsmanagement. Der Gesetzentwurf kommt voraussichtlich im Mai/Juni 2014 zur Vorlage im Parlament.

Hier geht es zur vollständigen Stellungnahme.

2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

Internationale Projekte/Zusammenarbeit

Bei der gemeinsamen Sitzung des Vorstands des DHPV mit den Vertreterinnen und Vertretern der Landesverbände / Landesarbeitsgemeinschaften Hospiz sowie Überregionalen Organisationen am 27. März 2014 in Berlin berichteten einige Vertreterinnen und Vertreter der Mitgliedsorganisationen von Kontakten zu Hospizdiensten in anderen Ländern und darüber hinaus von gemeinsamen internationalen Projekten. Auch gibt es vermehrt Nachfragen von ausländischen Kolleginnen und Kollegen zu Kooperationen und zum Erfahrungsaustausch. Der DHPV möchte diese Informationen nun bündeln. Wir möchten daher alle, die über entsprechende Kontakte verfügen oder in Kooperation mit ausländischen Hospiz- und Palliativeinrichtungen oder -diensten stehen, bitten, uns die entsprechenden Informationen unter info@dhpv.de zuzusenden. Bitte geben Sie dabei an:

- den Namen des Projekts bzw. des Projektpartners
- eine kurze Projektbeschreibung (Erfahrungen/Stand der Dinge/Links auf Projektseiten etc.)
- die Kontaktdaten der Ansprechpartner in Deutschland
- die Kontaktdaten der Ansprechpartner im Ausland

Für Rückfragen stehen wir Ihnen unter 030/82 00 758 0 jederzeit zur Verfügung.

Ausschreibung DHPV-Ehrenpreis „Wissenschaft“

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e.V. verleiht auch in diesem Jahr den DHPV-Ehrenpreis „Wissenschaft“. Eingereicht werden können abgeschlossene und unpublizierte Dissertationen und Habilitationen in deutscher Sprache von Einzelpersonen oder eigenständige, bislang nicht veröffentlichte, wissenschaftliche Werke, die von einer oder mehreren Personen erarbeitet worden sind.  Die Themen sollen sich auf das breite Feld hospizlicher und palliativer Versorgung beziehen. Sie können aus allen wissenschaftlichen Fächern heraus erwachsen. Es können sowohl Arbeiten aus der Grundlagenforschung eingereicht werden als auch solche, die konkrete Fragen der Behandlung, Betreuung und Begleitung im Zueinander von Familien, Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen in den unterschiedlichen Versorgungsbereichen (Hospiz, Pflegeheim, SAPV, ambulante Versorgung oder Krankenhaus) behandeln. Die Arbeiten müssen in drei gebundenen Exemplaren über die Geschäftsstelle des DHPV (Aachener Str. 5, 10713 Berlin) an den Wissenschaftlichen Beirat zu Händen Herrn Prof. Dr. Werner Schneiders übersandt und zusätzlich als PDF-Datei zur Verfügung gestellt werden.

Die Vergabe des Ehrenpreises erfolgt auf Vorschlag des Wissenschaftlichen Beirats im Rahmen einer kleinen Feier in Verbindung mit dem Neujahrsempfang des DHPV im Januar 2015. Bewerbungen können bis 31.08.2014 erfolgen. Die Gewinnerin bzw. der Gewinner wird bis zum 31.10.2014 verständigt. Weitere Informationen dazu erhalten Sie in der Geschäftsstelle des DHPV.

Fernlehrgang für Hospizvorstände

Der Bayerische Hospiz- und Palliativverband e.V. bietet in Kooperation mit der Akademie für Hospizarbeit und Palliativmedizin Nürnberg einen Fernlehrgang „Fachwissen für Hospizvorstände“ an. Hintergrund: Die Arbeit in den Hospizvereinen ist durch die Entwicklung spezieller Arbeitsfelder – wie z. B. Kinderhospizarbeit, Palliative-Care-Beratungsdienst, Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV) – deutlich komplexer geworden. Der Fernlehrgang „Fachwissen für Hospizvorstände“ vertieft Ihre Kenntnisse und vermittelt Ihnen praxisnahe Hilfestellungen, wie Sie Ihren Alltag als Vorstand gut meistern und Ihren Hospizverein für die Zukunft gut aufstellen können. Sie erwerben weitere Fähigkeiten für die Vorstandsarbeit im Hospizbereich, die mit dazu beitragen werden, die Zufriedenheit der beteiligten Ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiter zu erhöhen.

Weitere Informationen.

Nachrichten von der Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung

Fast 600 Fans auf Facebook
Wir freuen uns über fast 600 Fans auf der Facebook-Seite der DHPStiftung. Zurzeit stellen wir Statements unserer Unterstützerinnen und Unterstützer wie Ulla Schmidt, Petra Anwar, Franz Müntefering ein, in denen sie anlässlich der DHPStiftungs-Veranstaltung „So bunt wie das Leben“ am 1. April erklären, warum sie die DHPStiftung und die Hospiz- und Palliativarbeit unterstützen. Weitere kurze Filme folgen. Sie finden die DHPStiftung unter www.facebook.com/DHPStiftung

Personalien
Uta Bolze, seit 2010 Leiterin des Büros der DHPStiftung, wendet sich ab dem 1. Mai 2014 neuen beruflichen Herausforderungen zu und verlässt die Stiftung. Wir wünschen Frau Bolze, die seit 2006 in verschiedenen Funktionen für den Deutschen Hospiz- und PalliativVerband und seine Stiftung gearbeitet hat, alles erdenklich Gute für Ihren weiteren Weg!

Termine der Deutschen Hospiz- und PalliativAkademie

Fachtagung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Um auf die eigene Arbeit aufmerksam zu machen und Unterstützer zu finden – seien es Ehrenamtliche, seien es Geldgeber oder lokale Politiker und Entscheider – ist es für jeden Hospizdienst und jede Einrichtung wichtig, in der vielfältigen Medienlandschaft und von der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden.

Hierzu gibt es die unterschiedlichsten Instrumente und Möglichkeiten. Die 1. Fachtagung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Auftaktveranstaltung einer jährlich stattfindenden Netzwerk- und Fortbildungsveranstaltung, richtet sich an all jene, die sich im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für ihre Einrichtung oder ihren Dienst engagieren. Am Vormittag erwarten Sie kurze Vorträge, die in den Workshops am Nachmittag um praktische Übungen und Fallbeispiele ergänzt und vertieft werden.

Hier finden Sie Programm und den Anmeldebogen. Die Teilnahme kostet 80 Euro. Teilnehmerzahl ist auf maximal 45 begrenzt. Ein Großteil der Plätze ist bereits vergeben. Wir freuen uns über das Interesse!

Ethische Fragen am Lebensende
Das Seminar am 9. Mai 2014 in Herne in Kooperation mit der Akademie für Palliativmedizin, Palliativpflege und Hospizarbeit im Ruhrgebiet und dem Landesverband NRW ist ausgebucht. Wir freuen uns über den regen Zuspruch und auf eine sehr interessante Veranstaltung.

Hospiz macht Schule
Kinder kommen mit den Themen Sterben, Tod und Trauer auf verschiedene Weise in Berührung. Sie erleben Verluste, Abschiede und Momente großer Trauer. Eine Projektwoche an Grundschulen – gestaltet von ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleitern – soll den Kindern die Möglichkeit geben, sich in einem geschützten Raum mit diesen Themen auseinanderzusetzen. Die Kinder können alle ihre Fragen stellen und durch Malen und Gestalten ihre Gefühle ausdrücken. Jeder Tag der Woche steht unter einem bestimmten Thema, zu dem eine Schatzkiste, gefüllt mit den entsprechenden kreativen Materialien, vorbereitet ist.

Dieser Workshop bereitet ein Team von fünf ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleitern auf die Durchführung einer entsprechenden Projektwoche in einer Grundschule vor.

Am 23. und 24. Mai in Berlin. Es sind noch wenige Plätze frei. Die Anmeldefrist wurde bis zum 10. Mai 2014 verlängert.
Anmeldeformular

Lesen Sie hier einen kurzen Bericht von der Veranstaltung am 30. und 31. August in Berlin.

3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Der DHPV in den Medien 

22.04.2014 - Die ZEIT

Der Artikel „Sterbefasten als letzte Lösung“ geht der Frage nach, ob Ärzte Schwerkranke, die freiwillig auf Essen und Trinken verzichten, um einen vorzeitigen Tod herbei zu führen, begleiten dürfen. Zu Wort kommt auch Prof. Winfried Hardinghaus, kommissarischer Vorsitzender des DHPV. Der Online-Artikel hat eine lebehafte Diskussion unter den Lesern entfacht. (Link)

15.04.2014 - Ärzte Zeitung

Die Ärzte Zeitung stellt die Ergebnisse einer aktuellen US-Studie vor, die zu dem Schluss kommt, dass eine Chemotherapie am Ende des Lebens eher schaden als nutzen kann. In diesem Zusammenhang verweist der Autor darauf, dass sich die „Situation vielleicht verbessern lässt, wenn sich alle Beteiligten stärker als bisher an der Charta der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V., des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands und der Bundesärztekammer orientierten, in der es heißt: Jeder Mensch hat ein Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen. Er muss darauf vertrauen können, dass er in seiner letzten Lebensphase mit seinen Vorstellungen, Wünschen und Werten respektiert wird und dass Entscheidungen unter Achtung seines Willens getroffen werden.“ (Link)

 

Aktuelles zu den im Hospiz-Verlag veröffentlichten Medien des DHPV

Heft 2/2014 des Bundes-Hospiz-Anzeigers ist erschienen. Schwerpunktthema des neuen Heftes ist „Burnout in der Hospiz- und Palliativversorgung“. Freuen Sie sich auf Autorinnen und Autoren, die sich schon lange mit Burnout sowie Gegenkonzepten wie Selbstpflege und Selbstmanagement in der Hospiz- und Palliativversorgung auseinander setzen, wie Dr. Susanne Hirsmüller und Prof. Dr. Andreas Heller.

Hier finden Sie detaillierte Informationen.

Die aktuelle hospiz zeitschrift (1/2014, Heft 59) widmet sich dem Schwerpunktthema „Ehrenamt und Hospiz“. Hier finden Sie detaillierte Informationen.

4. Veranstaltungen

Veranstaltungen unter Einbeziehung des DHPV

Tod und Leben – Forum. Messe. Fachkongress
8. und 9. Mai 2014 in Bremen
Weitere Informationen

DRK Fachtagung Hospiz- und Palliativarbeit
16. und 17. Mai 2014 in Hamburg
Weitere Informationen

5. Bayerischer Hospiz- und Palliativtag in Regensburg
17. Mai 2014
Weitere Informationen

10. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin
24. bis 27. Juni in Düsseldorf
Weitere Informationen

Tagung „Kreativ gestalten statt Mangel verwalten“
26. und 27. Juni in Eisenach
Weitere Informationen

Einen umfangreichen Veranstaltungskalender finden Sie auf unserer Website. Dort haben Sie als registrierte Nutzer_in zudem die Möglichkeit, Ihre Veranstaltung kostenlos einzustellen.

5. Internes

Personelle Veränderungen im Vorstand des DHPV und seiner Stiftung

Im Vorstand des DHPV haben sich im Rahmen der Klausursitzung am 11. und 12. April 2014 personelle Veränderungen ergeben. Dr. Udo Kratel, Beisitzer im Vorstand des DHPV, sowie Dr. Erich Rösch, Mitglied des geschäftsführenden Vorstands, haben ihren Rücktritt erklärt. Susanne Kränzle, bisher Beisitzerin des DHPV, ist gemäß der Satzung des DHPV in den geschäftsführenden Vorstand berufen worden. Gleichzeitig wurde Prof. Dr. Hardinghaus vom Vorstand einstimmig zum kommissarischen Vorsitzenden gewählt. Mit dem Rücktritt von Dr. Rösch aus dem Vorstand des DHPV ergeben sich auch bei der Stiftung des DHPV, der DHPStiftung, personelle Änderungen, wo nun Frau Ursula Neumann alleiniges Vorstandsmitglied ist. In allen Aufgabenfeldern haben die Mitglieder des Vorstandes ihr gemeinsames Engagement und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit vereinbart.

 
     
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