Deutscher Hospiz- und PalliativVerband, Logo

Nummer 66
31. Januar 2014

  DHPV Aktuell
  Bundesweites Informationsmedium für alle in der Hospiz- und Palliativarbeit Tätigen
 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leserinnen und Leser,

im letzten Newsletter konnten wir zu unserer Freude über einen Passus im neuen Koalitionsvertrag berichten: "Zu einer humanen Gesellschaft gehört das Sterben in Würde. Wir wollen die Hospize weiter unterstützen und die Versorgung mit Palliativmedizin ausbauen." – so ist dort zu lesen. Auf der anderen Seite erleben wir seit Mitte Dezember eine neue Auseinandersetzung über gesetzliche Regelungen zu einem Verbot organisierter Formen der Beihilfe zum Suizid sowie über die aktive Sterbehilfe. Auslöser war die Entscheidung des belgischen Senats, ein Gesetz auf den Weg bringen zu wollen, das es möglich machen soll, dass Minderjährige auf ihren erklärten Wunsch hin getötet werden können. Auch in Frankreich, wo sich Ende November ein betagtes Ehepaar gemeinsam das Leben nahm, wird diskutiert, ob man im hohen Alter nicht das Recht haben sollte, selber über das eigene Ende zu bestimmen, bei Bedarf auch durch legal verschriebene, tödliche Medikamente. Anfang Januar dann der Vorstoß des neuen Bundesgesundheitsministers Hermann Gröhe, durch ein Gesetz organisierte Formen der Beihilfe zum Suizid unter Strafe stellen zu wollen.

In diese Debatte wird sich der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband einbringen. Die Grundposition muss lauten, das Leben in seiner Gesamtheit und das Sterben als einen Teil des Lebens zu begreifen. Leben und somit auch Sterben muss in Würde möglich sein. Dazu gehören Schmerzfreiheit und gleichzeitig Geborgenheit in vertrauter Umgebung, möglichst im Kreis der Familie und Freunde, professionelle palliativmedizinische und -pflegerische Betreuung, verlässliche psychosoziale sowie spirituelle Begleitung und selbstverständlich auch eine größtmögliche Autonomie des Patienten bis zuletzt. Dazu gehört nicht die Beihilfe zum Suizid, ob nun gewerblich oder organisiert.

In diesem Sinne eine anregende Lektüre und für das Jahr 2014 viel Erfolg!

Für den Vorstand
Dr. Erich Rösch
Geschäftsführender Vorstand

Inhaltsübersicht

1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

Die aktuelle Diskussion zur Sterbehilfe

2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

Neujahrsempfang von DHPV und Stiftung
Unterstützung für Hospiz in Oświęcim (Auschwitz)
Nachrichten der Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung
- Stiftungspreis 2013 vergeben
- Deutscher Engagementpreis 2013
- Termine Akademie 2014

3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presseinformationen
Der DHPV in den Medien
Neues zur hospiz zeitschrift und zum Bundes-Hospiz-Anzeiger
Kunstwettbewerb „YOLO* – you only live once“

4. Veranstaltungen

5. Internes

Hospizlich Flagge zeigen! Kostenlos DHPV-Anstecker bestellen!

1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

Die aktuelle Diskussion zur Sterbehilfe

"Zu einer humanen Gesellschaft gehört das Sterben in Würde. Wir wollen die Hospize weiter unterstützen und die Versorgung mit Palliativmedizin ausbauen." – so ist im Koalitionsvertrag (Seite 84) zu lesen, der von CDU, CSU und SPD unterschrieben wurde. Zugleich häufen sich in den letzten Wochen in den Medien die Berichte und Diskussionen rund um die Sterbehilfe.

Hier finden Sie eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse und interessante Links zum Weiterlesen:

Ende November nahm sich in Frankreich ein betagtes Ehepaar gemeinsam das Leben und forderte in einem offenen Abschiedsbrief das Recht alter Menschen ein, selber bestimmen zu können, wann und wie sie sterben wollen. Mitte Dezember wurden ebenfalls in Frankreich die Empfehlungen eines Bürgergremiums zur Neuregelung der Sterbehilfe veröffentlicht. Die aus 18 repräsentativ ausgewählten Franzosen zusammengesetzte Kommission sprach sich für eine teilweise Zulassung der Sterbehilfe aus.

Lesen Sie einen Artikel in der Zeit: Komm, schöner Tod // Ein altes Paar hat sich in Paris das Leben genommen und damit eine neue Sterbehilfe-Debatte ausgelöst. Im Ärzteblatt finden Sie einen Artikel zur Entscheidung des Bürgergremiums.

Aus Belgien erreichte uns im Dezember die Nachricht, dass sich der Senat mit klarer Mehrheit dafür ausgesprochen hat, die Altersgrenze für die aktive Sterbehilfe aufzuheben und diese für alle, auch für schwerstkranken Kinder und Jugendliche, zu erlauben. Die zweite Parlamentskammer muss der Änderung des Gesetzentwurfes noch zustimmen und wird sich im Februar mit dem Thema beschäftigen – eine Zustimmung gilt als sicher.

Hier finden Sie aktuelle Pressestimmen: FAZ, Frankfurter Rundschau, Berliner Zeitung, Kölnische Rundschau

Der DHPV hat auf diesen Vorstoß mit einer Presseinformation reagiert. Die Tötung eines schwerstkranken Kindes widerspricht, so die Position des DHPV, jeder Vorstellung von Mitmenschlichkeit und kann nicht die Lösung sein, wenn ein Kind starke Schmerzen hat. Notwendig ist ein flächendeckend ausgebautes Netz der Hospiz- und Palliativversorgung, um schwerstkranken und sterbenden Menschen das Gefühl zu geben, dass sie Teil der Gesellschaft sind und in ihren Wünschen und Bedürfnissen ernst genommen werden.

Der neue Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) will organisierte Hilfe zur Selbsttötung unter Strafe stellen, nachdem in der vergangenen Legislaturperiode ein entsprechender Versuch gescheitert war.

Hier geht es zu den aktuellen Pressestimmen (Auswahl): Zeit, Süddeutsche Zeitung, Berliner Zeitung, Neues Deutschland, Stern, Rheinische Post, Ärzteblatt

Zum Weiterlesen:
Süddeutschen Zeitung: „Gefährliche Melodie“, Erwiderung von Franz Müntefering auf den Gastbeitrag von Udo Reiter „Mein Tod gehört mir“. TAZ: Autonomie und Sterbehilfe, ein Artikel über den Medizinhistoriker Gerhard Baader, der die NS-Euthanasie erforscht hat und die Gefahren der heutigen Debatten um Bioethik und Sterbehilfe beschreibt.

2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

Stimmungsvoller Neujahrsempfang des DHPV und seiner Stiftung

Am 14. Januar 2014 fand in Anwesenheit von über 80 Gästen aus Politik, Gesundheitswesen und Verbänden der Hospiz- und Palliativversorgung der Neujahrsempfang des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV) und der Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung (DHPStiftung) statt. Zu Gast waren u.a. Annette Widmann-Mauz, MdB sowie Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, und DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters.
 
Im Rahmen des Jahresempfangs wurde an Menschen, die die Hospizidee durch ihr Engagement und ihre Arbeit vorangebracht und verbreitet haben, der DHPV-Ehrenpreis in verschiedenen Kategorien verliehen. Den Preis für ihr außerordentliches ehrenamtliches Engagement nahm Christa Götz aus Baden-Baden entgegen. Für sein ehrenamtliches Engagement beim Aufbau von Hospizstrukturen im saarländischen Landkreis St. Wendel nahm Robert Wagner den Ehrenpreis in der Kategorie Strukturen und Rahmenbedingungen entgegen. Im Bereich Medien und Öffentlichkeitsarbeit wurde die Palliativmedizinerin und Home Care Ärztin Dr. Petra Anwar für ihre Mitwirkung im Film „Halt auf freier Strecke“ und ihr öffentlichkeitswirksames Auftreten für die Palliativ- und Hospizarbeit ausgezeichnet. Der Wissenschaftspreis ging an Rebecca Köster aus Olpe für ihre Bachelorarbeit „Sozialpädagogische Unterstützungsmöglichkeiten bei der Trauerbewältigung von Ehrenamtlichen in der ambulanten Kinderhospizarbeit“.

Die Presseinformation zum Neujahrsempfang finden Sie hier.

Die Laudationes auf die Preisträgerinnen und Preisträger finden Sie hier.

Unterstützung für Hospiz in Oświęcim (Auschwitz)

Wie im Newsletter vom Oktober sowie in der letzten Ausgabe des Bundes-Hospiz-Anzeigers berichtet, möchte der DHPV die Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch zwischen einem stationären Hospiz in Polen, in Oświęcim (Auschwitz), und stationären Hospizen in Deutschland unterstützen.

Zwischenzeitlich hatten sich einige Hospize mit der Geschäftsstelle des DHPV in Verbindung gesetzt und Ihre Unterstützung angeboten. Die weiteren Absprachen bezüglich der Zusammenarbeit werden nun zwischen dem DHPV, dem Bundesgesundheitsministerium sowie den stationären Hospizen getroffen.

Wenn weitere Hospize sich an der Zusammenarbeit beteiligen möchten, nehmen Sie bitte gern Kontakt mit dem Geschäftsführer des DHPV, Herrn Bolze, auf, um Fragen, insbesondere die Finanzierung betreffend, zu besprechen. Kontakt: Benno Bolze, Telefon 030 82  00 758 0 oder b.bolze@dhpv.de.

Nachrichten von der Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung

DHPStiftungspreis 2013 vergeben
Die Begleitung und Betreuung von schwerkranken und sterbenden Menschen aus den verschiedensten Kulturkreisen nimmt im Rahmen der Hospiz- und Palliativarbeit einen immer größer werdenden Stellenwert ein. Innovative Projekte wurden im Dezember 2013 von der Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung mit dem DHPStiftungspreis ausgezeichnet. Weiterführende Informationen zu den Preisträgern finden Sie hier.

Deutscher Engagementpreis 2013
Am 5. Dezember, dem Tag des Ehrenamtes, wurde im Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin feierlich der Deutsche Engagementpreis 2013 vergeben. Auch wenn es für einen Platz unter den ersten drei nicht gereicht hat, freut sich die Stiftung, dass sie als einer von 15 Finalisten in der Kategorie Publikumspreis für vorbildliches Engagement ausgezeichnet wurde. Das ist eine Ehrung für die vielen haupt- und ehrenamtlich engagierten Menschen in der Hospiz- und Palliativarbeit in Deutschland. Dank und Glückwunsch an Sie alle!

Workshops und Fortbildugen 2014

„Hospiz macht Schule“
25.4./26.4. 2014 in Erlabrunn (für Mitglieder des Landesverbands Sachsen)
23.5./24.5. 2014 in Berlin
Anmeldeformular

“Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“
Referentin: Angela Hörschelmann, DHPV, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Dauer: 1 Tag
Zielgruppe: Verantwortliche für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in den Vereinen und Einrichtungen
Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

„Fundraising – Grundlagenseminar“
Referentinnen: Johanna Weymar, Bad Salzungen und Uta Bolze, DHPStiftung
Dauer: 1 Tag
Zielgruppe: Vorstände und Verantwortliche für Fundraising in den Vereinen und Einrichtungen
Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

„Demenz“
Referentin: Ursula Neumann
Dauer: 1 Tag
Zielgruppe: ehrenamtliche HospizbegleiterInnen

Mit diesen Workshops kommen wir gern zu Ihnen, damit Ihre Mitglieder wohnortnah und kostengünstig diese Angebote nutzen können. Die Kalkulation erfolgt individuell mit dem jeweiligen Kooperationspartner unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten.
Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Fachtag „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“
Termin: 30.6. oder 7.7.2014
Ort: Berlin
Teilnehmeranzahl: 45
Kosten: ca.100€

„Ethische Fragen am Lebensende“
9. Mai 2014 in Herne in Kooperation mit der Akademie für Palliativmedizin, Palliativpflege und Hospizarbeit im Ruhrgebiet und dem Landesverband NRW
11. Oktober 2014 in Stuttgart in Kooperation mit der Elisabeth-Kübler-Ross-Akademie und dem Landesverband Baden-Württemberg

3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presseinformationen

20.12.2013 – Aktive Sterbehilfe bei Kindern darf auch zukünftig in Belgien nicht legalisiert werden!
„Aktive Sterbehilfe bei Kindern darf auch zukünftig in Belgien nicht legalisiert werden!", dies fordert Dr. Erich Rösch, geschäftsführender Vorstand des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV) vor dem Hintergrund der Entscheidung des belgischen Senats einen entsprechenden Gesetzentwurf auf den Weg zu bringen, über den das belgische Parlament voraussichtlich im Mai nächsten Jahres entscheiden wird. Aktive Sterbehilfe für Erwachsene war in Belgien schon zu einem früheren Zeitpunkt legalisiert worden.

Die vollständige Presseinformation finden Sie hier.

10.01.2014 – Presseerklärung des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV) zur gesetzlichen Regelung für ein Verbot der Beihilfe zum Suizid
Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) begrüßt die Initiative des Bundesgesundheitsministers Hermann Gröhe zu einer gesetzlichen Regelung für ein Verbot der Beihilfe zum Suizid. Ein entsprechendes Gesetz muss aber ein umfassendes Verbot regeln.

Die vollständige Presseinformation finden Sie hier.

15.01.2014 – Neujahrsempfang des DHPV und seiner Stiftung: Klare Positionen zur aktuellen Debatte um ein Verbot der Beihilfe zum Suizid
Vor dem Hintergrund der derzeit intensiv diskutierten Möglichkeit einer gesetzlichen Regelung für ein Verbot der organisierten Beihilfe zum Suizid war man sich einig, dass der Ausbau der Strukturen der Hospiz- und Palliativversorgung dringend notwendig ist, damit deutlich wird, dass schwerstkranke und sterbende Menschen Teil der Gesellschaft sind und in ihren Wünschen und Bedürfnissen ernst genommen werden.

Die vollständige Presseinformation finden Sie hier.

DHPV in der Presse

Wichtige Online-Medien haben den DHPV bei den Meldungen zur gesetzlichen Regelung für ein Verbot der Beihilfe zum Suizid genannt, so die Welt, die Zeit und Yahoo mit einem ausführlichen Artikel.

Zur Eröffnung des Hospizes für den Hamburger Süden in Hamburg Harburg hat "Überkreuz, Mitarbeitermagazin des DRK-Kreisverbandes Hamburg-Harburg e.V.", Benno Bolze, Geschäftsführer des DHPV, interviewt. Hier geht es zum Interview.

Seit einem halben Jahr ist der DHPV das 55. Mitglied in der European Association for Palliativ Care. Jetzt hat sich der DHPV in einem Beitrag für den Blog der EAPC sich und seine Aufgaben vorgestellt. Sie finden das Posting hier (Beitrag vom 23. Januar 2014).

Neues zur hospiz zeitschrift und zum Bundes-Hospiz-Anzeiger

Der aktuelle Bundes-Hospiz-Anzeiger (6/2013)
Schwerpunkt des aktuellen Heftes ist „Hospizkultur und Palliativkompetenz im Krankenhaus“. Die meisten Menschen werden auch in Zukunft im Krankenhaus sterben. Lesen Sie u.a., wie Hospiz und Palliativ als gemeinsame Grundhaltung auch im Krankenhaus zusammengehören, was ein Krankenhaus zu einem guten Sterbeort macht und was Ärzte, Pflegekräfte, Seelsorger und nicht zuletzt Ehrenamtliche dazu beitragen können. Der Bundes-Hospiz-Anzeiger 1/2014 ist in Arbeit und wird ab Mitte Februar zur Verfügung stehen. Schwerpunktthema ist die kultursensible Hospizarbeit. Details finden Sie hier auf der Seite des hospiz verlags.

Die aktuelle hospiz zeitschrift (4/2013, Heft 58)
Schwerpunkt ist diesmal das Thema „Hospiz macht Schule“. Hospizbewegung in Deutschland wird oft nur mit dem Begriff der Sterbebegleitung in Verbindung gebracht. Dass die Bürgerbewegung Hospiz weitaus mehr Aufgaben hat, zeigt im Besonderen das Projekt „Hospiz macht Schule“. Preisgekrönt und schon in allen 16 Bundesländern implementiert, darf dieses Projekt als eines der erfolgreichsten in der Hospizbewegung gelten. Hier finden Sie detaillierte Informationen.

Kunstwettbewerb „YOLO* – you only live once“
Zum ersten Mal schreibt das Interdisziplinäre Zentrum für Palliativmedizin am Universitätsklinikum Düsseldorf den Kunstwettbewerb „YOLO* – you only live once“ für junge Menschen zwischen 18 und 35 Jahren aus. YOLO* möchte einen kontinuierlichen Beitrag zum gesellschaftlichen Diskurs über Tod und Sterben leisten und besonders jungen Menschen einen Anstoß zur Entwicklung einer persönlichen, reflektierten Haltung zu den Themen geben.
Rückfragen bitte an die Projektkoordinatorin

Stephanie Hartmann
Stephanie.hartmann@med.uni-duesseldorf.de
Telefon 0211. 81-08134

4. Veranstaltungen

Veranstaltungen unter Einbeziehung des DHPV

Kongress "Armut und Gesundheit"
13./14. März 2014 in Berlin
 
Einen umfangreichen Veranstaltungskalender finden Sie auf unserer Website. Dort haben Sie als registrierte Nutzerin/Nutzer zudem die Möglichkeit, Ihre Veranstaltung kostenlos und selbstständig bei uns einzustellen.

5. Internes

Zeigen Sie „hospizliche Flagge“!

Flagge zeigen!
Wir geben an alle interessierten Dienste und Einrichtungen Anstecker mit dem Logo des Verbandes (siehe Bild) kostenfrei ab.
Sie übernehmen nur das Porto.
Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Gabriela Cannizzaro unter g.cannizzaro@dhpv.de.

 
     
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