Deutscher Hospiz- und PalliativVerband, Logo

Nummer 64
31. Oktober 2013

  DHPV Aktuell
  Bundesweites Informationsmedium für alle in der Hospiz- und Palliativarbeit Tätigen
 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leserinnen und Leser,

wie Sie erfahren haben, hat die Vorsitzende des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands, Marlene Rupprecht, am 21. Oktober 2013 ihren Rücktritt vom Vorsitz des DHPV und allen damit zusammenhängenden Ämtern erklärt. Wir bedauern diesen Schritt außerordentlich, denn Frau Rupprecht hat sich in den vielen Jahren ihrer parlamentarischen Tätigkeit und zuletzt als Vorsitzende des DHPV und der DHPStiftung um die Hospizbewegung in Deutschland sehr verdient gemacht. Wir sind nun bemüht, die deutliche Lücke, die Frau Rupprecht hinterlässt, zu schließen und die weitere Arbeit des DHPV in der gewohnten Qualität zu sichern.

Hierzu gehört neben den Aufgaben in der DHPV-Geschäftsstelle und der strategischen Weiterentwicklung durch den Gesamtvorstand auch die weitere Umsetzung der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ in Phase III des Charta-Prozesses. Im November wird eine Arbeitsgruppe des Runden Tisches zentrale Handlungsfelder benennen, die im Rahmen der Hospiz- und Palliativarbeit in Deutschland und damit für alle Menschen, die in der letzten Lebensphase hospizliche und palliative Begleitung und Betreuung benötigen, von Bedeutung sind.

Der Welthospiztag, der nun hinter uns liegt, war eine gute Gelegenheit, die Hospizidee im Allgemeinen und die Charta im Besonderen an vielen Orten zum Thema zu machen und in die Öffentlichkeit zu tragen. Viele von Ihnen haben diese Gelegenheit genutzt. Dafür unseren herzlichen Dank. Und weil nach dem Welthospiztag vor dem Welthospiztag ist, freuen wir uns schon jetzt auf den 11. Oktober 2014, den wir wieder nutzen werden, um die Hospizidee mit den unterschiedlichsten Aktionen und Veranstaltungen noch bekannter zu machen.

Für den Vorstand
Dr. Erich Rösch
Geschäftsführender Vorstand

Inhaltsübersicht

1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

Von der Charta zu einer Nationalen Strategie – Arbeitsgruppe des Runden Tisches stellt Weichen für die nächsten drei Jahre 
Vorläufige Rechengrößen in der Sozialversicherung für 2014 veröffentlicht

2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

„Ein gelungenes Leben heißt auch, in Würde zu sterben.“ – Nachtrag zum Welthospiztag 2013
Unterstützung für Hospiz in Oświęcim (Ausschwitz)
Nachrichten der Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung
- DHPStiftung ist jetzt auf Facebook
- Abstimmung für den Publikumspreis des Deutschen Engagementspreises beendet
- Wohnungslosigkeit und Hospiz – Radiobeitrag zum Thema auf NDR
-Termine

3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presseinformationen
- Zum Welthospiztag: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband fordert für alle Betroffenen direkten Zugang zu den Angeboten der Hospiz- und Palliativversorgung
- Qualitätsindex für Kinder- und Jugendhospizarbeit (QuinK) will Hospiz- und Palliativarbeit für Kinder und Jugendliche verbessern
Der DHPV in den Medien
Der Welthospiztag in den Medien
Umfrage zum Newsletter DHPV Aktuell
Der neue Bundes-Hospiz-Anzeiger ist da

4. Veranstaltungen

Veranstaltungen unter Einbeziehung des DHPV



5. Internes

Aus aktuellem Anlass

Mit der Annahme des Vorsitzes des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbandes e.V. im Oktober letzten Jahres hat sich Marlene Rupprecht einer besonderen Verantwortung gestellt und es in hervorragender Weise verstanden, mit persönlicher und fachlicher Integrität die anstehenden Aufgaben des DHPV anzugehen und im sozial gesellschaftlichen Kontext weiter zu etablieren.

Ihr sachliches und konstruktives Arbeiten trug dazu bei, hospizlich-palliative Strukturen weiter zu festigen, neue Projekte zur Umsetzung zu führen und gemeinsam mit dem Vorstand für weitreichende, gesundheitspolitische Verbesserungen zur Versorgung Schwerstkranker und Sterbender Sorge zu tragen.

Wir bedauern zutiefst den Rücktritt von Frau Rupprecht und danken an dieser Stelle für ihr großes professionelles und persönliches Engagement im Deutschen Hospiz- und Palliativ Verband.

Im Namen des Vorstands

Ursula Neumann

1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

Charta – Arbeitsgruppe des Runden Tisches stellt Weichen für die nächsten drei Jahre

Im letzten DHPV Aktuell haben wir über die Auftaktveranstaltung zur Phase III der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ berichtet. Im November werden nun in einer Arbeitsgruppe des Runden Tisches die weiteren Weichen gestellt und aus dem umfangreichen Forderungskatalog der Charta die zentralen Handlungsfelder für die nächsten drei Jahre festgelegt. Ziel ist es, sich in der jetzt anstehenden Phase III mit Unterstützung von Expertengruppen auf ganz konkrete Umsetzungsschritte, auf Verfahren und einen Zeitplan zu verständigen, um in Zukunft die Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland allen Menschen zugänglich zu machen, die in dieser letzten Lebensphase hospizliche und palliative Begleitung und Betreuung benötigen.

Am 1. November 2013 hat Franziska Kopitzsch als Leiterin der Charta-Geschäftsstelle ihre Arbeit begonnen. Nach dem Studium der Soziologie mit technikwissenschaftlicher Ausrichtung – Schwerpunkte Techniksoziologie, Organisationssoziologie, Psychologie und Arbeitswissenschaften, im besonderen Prozessmanagement, Krankenhausmanagement und Health Care an der Technischen Universität Berlin – absolvierte sie ihre Abschlussarbeit mit eigener ethnographischen Forschung zum Thema „Spezielle ambulante Palliativversorgung (SAPV) – zur Aushandlung neuer Sterberollen“ bei Prof. Dr. Hubert Knoblauch.

Als wissenschaftliche Mitarbeiterin hat sie zuletzt für Prof. Dr. Werner Schneider im Projekt „Struktur- und Prozesseffekte der SAPV in Bayern – unter besonderer Berücksichtigung des ländlichen Raumes“ an der Universität Augsburg gearbeitet.

Kontakt:
Franziska Kopitzsch
Mail: Franziska.kopitzsch@dgpalliativmedizin.de

 

Vorläufige Rechengrößen in der Sozialversicherung für 2014 veröffentlicht

Im September 2013 wurden die vorläufigen Rechengrößen in der Sozialversicherung für 2014 veröffentlicht. Danach beträgt die monatliche Bezugsgröße gem. § 18 Abs. 1 SGB IV für das Jahr 2014: 2765,00€. Der daraus errechnete €-Betrag für die einzelne Leistungseinheit der ambulanten Hospizdienste gem. § 39a Abs. 2 SGB V steigt auf dieser Grundlage von 296,45€ in diesem Jahr auf 304,15€ im Jahr 2014. Im Rahmen der Finanzierung der stationären Hospizarbeit entsprechen 7% der monatlichen Bezugsgröße im Jahr 2014: 193,55€.

Mit dem Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) hat der DHPV die Gespräche fortgeführt. Seitens der PKV besteht weiterhin eine grundsätzliche Bereitschaft zur Förderung der ambulanten Hospizdienste gem. § 39a Abs. 2 SGB V. Bisher konnte leider keine Einigung mit den Trägern der Beihilfestellen auf Bundes- und Länderebene bezüglich einer Beteiligung an der Förderung der ambulanten Hospizdienste erzielt werden. Die Gespräche dazu werden fortgesetzt.

2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

„Ein gelungenes Leben heißt auch, in Würde zu sterben.“ – Nachtrag zum Welthospiztag 2013

Am 12. Oktober fand der diesjährige Welthospiztag statt. Zahlreiche Hospiz- und Palliativeinrichtungen haben diesen Tag genutzt, um auf die Belange schwerstkranker und sterbender Menschen sowie ihrer Angehörigen aufmerksam zu machen und die Hospizidee einer noch breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen. So organisierten die Dienste und Einrichtungen in diesem Jahr die unterschiedlichsten Veranstaltungen, von der Aktion Hospizlicht über Infostände, Fortbildungs- und Fachveranstaltungen, Filmvorführungen, Konzerte, Lesungen, Figurentheater, Märchen, Kabarett, Ausstellungen bis hin zu Tagen der offenen Tür und dem Aufgreifen des Themas Hospiz in Gottesdiensten. Einen Überblick über die Veranstaltungen finden Sie auf dieser Karte.

Die vom DHPV in Zusammenarbeit mit einer Agentur entwickelten Anzeigen rund um die Hospizidee und den gesellschaftlichen Umgang mit den Themen Sterben, Tod und Trauer wurden in Zeitungen mit einer Gesamtauflage von fast 2 Millionen Lesern geschaltet, so zum Beispiel in der Berliner Zeitung, der Süddeutschen Zeitung, der FAZ, der Rheinzeitung, der Aachener Zeitung, der Hessisch/Niedersächsischen Allgemeinen, dem Garmisch-Partenkirchner Tagblatt, der Neue Presse und dem Wochenspiegel Chemnitzer Land.

Viele Medien nutzten den Tag, um über den Welthospiztag, einzelne Hospizdienste, das Motto und die "Charta zu Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen" zu berichten. Unter 3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit finden Sie einen entsprechenden Link zur Berichterstattung (Auswahl).

Unterstützung für Hospiz in Oświęcim (Auschwitz)

Der DHPV möchte den Erfahrungsaustausch zwischen einem stationären Hospiz in Polen, in  Oświęcim (Auschwitz), und stationären Hospizen in Deutschland unterstützen und sucht daher stationäre Hospize in Deutschland, die sich an einer Kooperation mit dem polnischen Hospiz beteiligen möchten. Das Hospiz in Oświęcim wurde im September 2011 in der Nähe des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz eröffnet. Die Initiative zu diesem Hospiz geht zurück auf die Idee des polnischen Regisseurs und Autors August Kowalczyk, der im Dezember 1940 im Konzentrationslager Auschwitz interniert wurde. 1942 konnte er bei einem Massenfluchtversuch entkommen. Sein weiteres Überleben verdankt er insbesondere den Einwohnern der Stadt Oświęcim. Mit der Errichtung des stationären Hospizes wollte er den Einwohnern der Stadt Oświęcim danken und darüber hinaus ein Zeichen setzen für die Achtung der Würde des Menschen und die Achtung vor dem Leben.
Wenige Wochen nach der Eröffnung des Hospizes verstarb August Kowalczyk in "seinem" Hospiz.
Das Hospiz wurde mit finanzieller Unterstützung der Bundesregierung errichtet. Hierzu arbeiteten das Bundesministerium für Gesundheit (BMG), die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ), die Deutsche Botschaft in Warschau sowie das deutsche Generalkonsulat in Krakau eng zusammen. Weiterhin haben die Regierungen in Japan, Italien und in der Schweiz zur Errichtung des Hospizes beigetragen.

Der DHPV möchte in Zusammenarbeit mit dem BMG den Erfahrungsaustausch zwischen dem Pflegepersonal in Oświęcim und stationären Hospizen in Deutschland unterstützen. Dazu werden stationäre Hospize gesucht, in denen die Kolleginnen und Kollegen aus Polen hospitieren können. In Anbetracht der Sprachbarriere eignen sich hier nur Einrichtungen, in denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich der Pflege beschäftigt sind, die die polnische Sprache sehr gut beherrschen.

Wenn Sie sich an dem Erfahrungsaustausch beteiligen möchten, nehmen Sie bitte gern Kontakt mit dem Geschäftsführer des DHPV, Herrn Bolze, auf, um weitere Fragen, insbesondere die  Finanzierung, zu besprechen.

Kontakt
Benno Bolze
Telefon: 030 82 00758 0
Mail: b.bolze@dhpv.de

Nachrichten aus der Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung

DHPStiftung auf Facebook
Die Deutsche Hospiz- und PalliativStiftung gibt es jetzt auch auf Facebook. Hier wird nicht nur auf Stiftungs-Projekte hingewiesen, sondern auf Neuigkeiten, Entwicklungen und Initiativen im Hospizbereich, ob regional oder international. Besuchen Sie die Stiftung hier. Wenn Ihnen die Seite gefällt, lassen Sie es bitte andere wissen - wenn nicht, dann geben Sie uns Bescheid. Dann wird die Seite das, was wir anstreben: eine Bereicherung für die deutsche Hospiz- und Palliativbewegung insgesamt.

Kontakt zur DHPStiftung
Uta Bolze
Deutsche Hospiz- und PalliativStiftung
Telefon 030 8200758-16
E-Mail: u.bolze@dhp-stiftung.de
Internet: www.dhp-stiftung.de

Abstimmung für den Publikumspreis des Deutschen Engagementspreises beendet
Vom 1. Oktober bis 1. November 2013 stand die Deutsche Hospiz- und PalliativStiftung als einer von 15 Finalisten für den Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises 2013 zur Wahl. Von einer Fachjury unter mehr als 1 200 Wettbewerbseinreichungen ausgewählt, hat die Stiftung die Chance, das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro zu gewinnen. Vielen Dank an alle, die uns unterstützt haben. Nun müssen wir uns gedulden. Denn ob die Stimmen gereicht haben, werden wir erst bei der Preisverleihung am 5. Dezember erfahren. Bis dahin heißt es Daumen drücken. http://www.deutscher-engagementpreis.de/

Wohnunslosigkeit und Hospiz – Radiobeitrag zum Thema auf NDR
Die DHPStiftung lotet in ihrem Projekt "Hospizarbeit und Obdachlosigkeit" die Möglichkeiten und Grenzen einer hospizlichen und palliativen Betreuung in der Obdachlosigkeit aus und erarbeitet Konzepte zur Verbesserung der Situation sterbender Menschen in der Obdachlosigkeit. Jetzt ist ein interessanter Radiobeitrag erschienen, der das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet: Hamburger Akteure der Wohnungslosenhilfe beschreiben die Situation und die Hilfeansätze, auch betroffene Wohnungslose schildern ihre Lebenssituation. Die Reportage "Lange hab' ich sowieso nicht mehr" des Hamburger Journalisten Reiner Scholz, finden sie hier.

Veranstaltungen der DHPAkademie

Keine Angst vor Pressearbeit
12. Dezember in Dresden
Anmeldeformular



3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presseinformationen

Zum Welthospiztag: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband fordert für alle Betroffenen direkten Zugang zu den Angeboten der Hospiz- und Palliativversorgung

Zum Welthospiztag fordert der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband, allen schwerstkranken und sterbenden Menschen den umfassenden Zugang zu den Angeboten der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland zu ermöglichen. Die vollständige Pressemeldung finden Sie hier.
 
Qualitätsindex für Kinder- und Jugendhospizarbeit (QuinK) will Hospiz- und Palliativarbeit für Kinder und Jugendliche verbessern
Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e.V., Fachgruppe „Hospiz- und Palliativarbeit für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene“, hat gemeinsam mit Prof. Dr. Sven Jennessen vom Institut für Sonderpädagogik der Universität Koblenz-Landau den Qualitätsindex für Kinder- und Jugendhospizarbeit (QuinK) entwickelt. Dieser soll die Qualität der Arbeit in Kinder- und Jugendhospizen sowie ambulanten Kinderhospizdiensten sichern und verbessern. Durch die kontinuierliche und strukturierte Reflexion von Haltungen, Strukturen und Praktiken können die Einrichtungen nun ihre eigene Arbeit auf den Prüfstand stellen und gezielt weiter entwickeln. Die vollständige Pressemeldung finden Sie hier.

Der Welthospiztag in den Medien
Viele Medien nutzten den Tag, um über den Welthospiztag, einzelne Hospizdienste, das Motto und die Charta zu Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen zu berichten. Hier finden Sie Links zur Berichterstattung.

Der DHPV in der Presse
In verschiedenen Artikeln zum Welthospiztag wurde auch auf den DHPV als Dachverband für mittlerweile über 1000 Hospiz- und Palliativeinrichtungen verwiesen, so zum Beispiel hier.

Umfrage zum Newsletter DHPV Aktuell
Die Umfrage zum Newsletter DHPV Aktuell läuft noch! Zur Erinnerung: Der DHPV Aktuell wird seit 2008 an alle Mitgliedseinrichtungen des DHPV sowie eine große Zahl von Interessierten versandt, im Moment sind das 700 Abonnenten. Natürlich möchten wir am Liebsten von jedem Einzelnen wissen, was am Newsletter gefällt, was fehlt und was wir besser machen können. Deshalb freuen wir uns über zahlreiche weitere Rücksendungen des Fragebogens. Unter den ersten 30 Einsendungen verlosen wir folgende Preise:
1. Walter Scheels, Beate Lakotta - Noch einmal leben vor dem Tod
2. Mitgefühlt – Curriculum zur Begleitung Demenzerkrankter in ihrer letzten
    Lebensphase, 2. Auflage, hg. vom DHPV
3. Blaubeerblau, DVD, Film von Rainer Kaufmann mit Devid Striesow und Stipe Erceg

Hier finden Sie den Fragebogen als Word-Dokument, hier als PDF.

Der neue Bundes-Hospiz-Anzeiger ist erschienen
Schwerpunkt des neuen Heftes ist die „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“. Freuen Sie sich auf Beiträge von Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Gesellschaft, Gesundheitswesen und Betroffenen/Verbraucherseite zu den Erfordernissen und Erwartungen bezüglich des weiteren Charta-Prozesses.

4. Veranstaltungen

Veranstaltungen unter Einbeziehung des DHPV

5. Deutsches Kinderhospizforum
8. / 9. November 2013 in Essen
Weitere Informationen

Vor-denken & Weg-bereiten
8. November 2013 in Essen


97. Aachener Hospizgespräch

15. November 2013 in Aachen


Einen umfangreichen Veranstaltungskalender finden Sie auf unserer Website. Dort haben Sie als registrierte Nutzerin/Nutzer zudem die Möglichkeit, Ihre Veranstaltung kostenlos und selbstständig bei uns einzustellen.

5. Internes

Veranstaltung am 21. November 2013 wird verschoben

Die für den 21. November 2013 geplante Veranstaltung „Hospiz zwischen familiärer Sorgearbeit und öffentlicher Aufgabe“ kann leider nicht stattfinden und wird zusammen mit der Verleihung der DHPV-Ehrenpreise auf den Neujahrsempfang im Januar 2014 verschoben. Den genauen Termin geben wir schnellstmöglich bekannt.

 
     
  Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e.V. | Aachener Str. 5 - 10713 Berlin | Tel. 030-82007580
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