Deutscher Hospiz- und PalliativVerband, Logo

Nummer 63
30. September 2013

  DHPV Aktuell
  Bundesweites Informationsmedium für alle in der Hospiz- und Palliativarbeit Tätigen
 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leserinnen und Leser,

die Hospizidee gemeinsam und überall zum Thema zu machen und immer stärker in die Öffentlichkeit zu tragen, ist unsere wichtigste Aufgabe. Ich freue mich daher sehr, dass so viele von Ihnen den bevorstehenden Welthospiztag am 12. Oktober entsprechend begehen, sei es mit der Aktion Hospizlicht, mit Infoständen, Fortbildungs- und Fachveranstaltungen oder Filmvorführungen, Konzerten, Lesungen, Figurentheatern, Märchen, Kabarett, Ausstellungen bis hin zum Tag der offenen Tür.

Um allen Betroffenen einen direkten Zugang zu den Angeboten der  Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland zu ermöglichen, ist es notwendig, auch die politische Ebene einzubeziehen. Hierzu fand am 11. September – als Startschuss für die dritte Phase der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ – in Berlin auf Einladung des Interfraktionellen Gesprächskreises Hospiz des Deutschen Bundestags  eine öffentliche Sitzung des Runden Tisches der Charta statt. Die konstruktiven und fruchtbaren Diskussionen der anwesenden Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Gesellschaft, Gesundheitswesen sowie aus der Hospizarbeit und Palliativversorgung haben gezeigt, dass wir mit der Umsetzung der Charta auf einem guten Weg sind. Auch die 5000 Unterschriften für die Charta sind fast erreicht. Der Welthospiztag, der am zweiten Samstag im Oktober begangen wird, bietet eine gute Gelegenheit, auf die Charta hinzuweisen und um Unterstützung für die vielfältigen Anliegen der Charta zu werben.

Ich wünsche Ihnen allen Freude und Erfolg mit Ihren Aktionen zum Welthospiztag.

Ihre

Marlene Rupprecht, MdB
Vorstandsvorsitzende des DHPV



Inhaltsübersicht

1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

Von der Charta zu einer Nationalen Strategie - Öffentliche Sitzung des Runden Tisches im Deutschen Bundestag
Änderung der Regelungen zur hausärztlichen palliativmedizinischen Basisversorgung in Kraft getreten

2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

BBT-Gruppe neues Mitglied im Deutschen Hospiz- und Palliativverband
Nachrichten der Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung
- Der Botschafter der DHPStiftung Götz Schubert im Interview
- Deutsche Hospiz- und PalliativStiftung ist im Finale des Deutschen Engagementpreises
- Informationsveranstaltung Beraterschulung
- Termine

3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presseinformationen
Der DHPV in den Medien
Neues zum Welthospiztag
Umfrage zum Newsletter DHPV Aktuell
Der neue Bundes-Hospiz-Anzeiger kommt
Die aktuelle hospiz zeitschrift ist da

4. Veranstaltungen

Veranstaltungen unter Einbeziehung des DHPV



1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

Von der Charta zu einer Nationalen Strategie - Öffentliche Sitzung des Runden Tisches im Deutschen Bundestag

Der Charta-Prozess ist in nun eine neue Phase getreten: Am 11. September 2013 fiel der Startschuss für eine Nationale Strategie zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland. Auf Einladung des Interfraktionellen Gesprächskreises Hospiz des Deutschen Bundestags fand in den Räumen des Parlaments eine Tagung als öffentliche Sitzung des Runden Tisches mit rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt. Die Repräsentanten der Bundesministerien für Gesundheit (BMG) und Familie (BMFSFJ), der Gesundheitsministerkonferenz der Länder (GMK), der kommunalen Spitzenverbände sowie der Mitgliedsorganisationen des Runden Tisches aus den verschiedensten Bereichen sagten in ihren Statements ihre Unterstützung und Bereitschaft zur Mitwirkung zu. Götz Schubert, Schauspieler und Botschafter der Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung hatte zunächst aus der ganz persönlichen Sicht eines Betroffenen deren Belange und Bedürfnisse sowie die gesellschaftliche Bedeutung des Themas insgesamt nochmals deutlich in den Mittelpunkt gerückt.

Mit der Überführung des Charta-Prozesses in eine Nationale Strategie geht es nun darum, die Ziele und Handlungsoptionen der Charta auch mit Unterstützung der Politik systematisch und nachhaltig umzusetzen. Dazu wurde u.a. als ein weiterer Baustein im Charta-Prozess im Juli 2013 das Forum für die Palliativ-und Hospizversorgung unter Federführung des BMG etabliert, das sich besonders komplexer Handlungsfelder annehmen wird. Priorität wird im Forum der Transfer von Hospizkultur und Palliativversorgung in die Regelversorgung haben, d.h. insbesondere in die allgemeine häusliche Versorgung, die allgemeinen Krankenhäuser und die stationären Pflegeeinrichtungen.

Zentrales Gremium bleibt hingegen auch zukünftig der Runde Tisch. Vor allem ihm  obliegt in der nächsten, dritten Phase des Charta-Prozesses die systematische Strukturierung und Vorbereitung des weiteren Prozesses sowie die notwendige Prioritätensetzung. Bereits im November 2013 werden in einer Arbeitsgruppe des Runden Tisches die weiteren Weichen gestellt werden: Es geht nun darum, die zentralen Handlungsfelder zu identifizieren und sich in der jetzt anstehenden Phase III mit Unterstützung von Expertengruppen auf ganz konkrete Umsetzungsschritte, auf Verfahren und einen Zeitplan zu verständigen. - Eine große Chance für die Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland und für alle Menschen, die in dieser letzten Lebensphase hospizliche und palliative Begleitung und Betreuung benötigen.

Ausführlichere Informationen zur nun anstehenden Phase III des Charta-Prozesses finden Sie im aktuellen Bundes-Hospiz-Anzeiger, der seinen Schwerpunkt diesmal der Charta widmet.

 

Änderung der Regelungen zur hausärztlichen palliativmedizinischen Basisversorgung in Kraft getreten

Am 1. Oktober 2013 sind Neuregelungen für die palliativmedizinische Basisversorgung in Kraft getreten. Die Änderung des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes des ambulanten ärztlichen Vergütungssystems (EBM) dient dem Ziel, die ambulante Behandlung schwerkranker und sterbender Menschen – etwa bei Tumorerkrankungen, aber auch bei anderen internistischen oder neurologischen Krankheiten ohne Heilungsaussichten – im vertrauten häuslichen Umfeld zu verbessern und unnötige Klinikeinweisungen zu vermeiden. Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) begrüßt den Vorstoß der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, die palliativ-hausärztliche Versorgung für schwerkranke und sterbende Menschen erstmals einheitlich und bundesweit, den Bedürfnissen und Wünschen betroffener Patienten und ihrer Angehörigen entsprechend, zu verbessern, nicht zuletzt auch durch eine bessere Vergütung der ambulanten ärztlichen Leistungen. Allerdings wird die im EBM vorgesehene Regelung aus Sicht des DHPV nicht allen Anforderungen einer umfassenden Versorgung gerecht, die die Betroffenen benötigen.

So fehlen vor allem Regelungen für die Vernetzung, Kooperation und Koordination unter den beteiligten Berufsgruppen. Das führt in der Praxis zu Versorgungslücken und somit zu einer unzureichenden Versorgung schwerkranker und sterbender Menschen sowie ihrer Angehörigen.  Für eine qualifizierte AAPV fehlen insbesondere Vorgaben für
- eine strukturierte Netzwerkbildung mit ambulanten Pflegediensten, ambulanten Hospizdiensten, Therapeuten, psychosozialen Diensten und Seelsorgern
- eine multiprofessionelle und interdisziplinäre Kooperation
- eine fachliche Koordination der Palliativ-Betreuung
- eine palliativmedizinische Qualifikation für die behandelnden Ärzte auf der Grundlage des 40-Stunden-Basiskurses

Für den DHPV stellt die EBM-Novelle somit allenfalls einen ersten Einstieg in eine bundeseinheitliche Basisversorgung (allgemeine ambulante Palliativversorgung (AAPV)) dar. Die Lücke zur spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) wird durch die Neuregelung nicht geschlossen. Wir fordern deshalb, den EBM zeitnah weiter zu entwickeln, so dass neben regionalen Modellprojekten wie zum Beispiel in Nordrhein-Westfalen auch bundesweit eine den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten entsprechende, qualifizierte und gut vernetzte Hospiz- und Palliativversorgung etabliert wird.

Zur Änderung des EBM hat der DHPV mit einer Presseerklärung Stellung genommen. Diese Presseerklärung finden Sie hier.

2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

BBT-Gruppe neues Mitglied im Deutschen Hospiz- und PalliativVerband

Der DHPV hat Anfang September dem Antrag der Barmherzige Brüder Trier (BBT) -Gruppe auf Mitgliedschaft im DHPV als Überregionale Organisation zugestimmt und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit der BBT-Gruppe. Die Barmherzige Brüder Trier (BBT)-Gruppe ist mit über 30 Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens, rund 10.000 Mitarbeitenden und ca. 800 Auszubildenden einer der großen Träger von Krankenhäusern und Sozialeinrichtungen in Deutschland.

Hier geht es zur Homepage der BBT-Gruppe.

Hier finden Sie die Presseinformation der BBT-Gruppe.

Nachrichten aus der Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung


Der Botschafter der DHPStiftung Götz Schubert im Interview
Als Schauspieler ist Götz Schubert schon viele Tode gestorben. Durch persönliche Erfahrungen mit Krankheit, Tod und Sterben kam er mit der Hospiz- und Palliativbewegung in Berührung. Das Interview mit einem der bekanntesten deutschen Schauspieler über sein Engagement für die Deutsche Hospiz- und PalliativStiftung, den Tod in der Schauspielerei sowie sein eigenes Lebensende lesen Sie hier.

Deutsche Hospiz- und PalliativStiftung ist im Finale des Deutschen Engagementpreises
Die Deutsche Hospiz- und PalliativStiftung steht als einer von 15 Finalisten für den Publikumspreis  des Deutschen Engagementpreises 2013 zur Wahl. Eine Fachjury wählte die 15 engagierten Personen und Organisationen unter mehr als 1 200 Wettbewerbseinreichungen aus. Ab sofort können alle Bürgerinnen und Bürger hier über den Publikumspreis abstimmen.

Der Publikumspreis ist mit 10 000 Euro dotiert. Sollten das Preisgeld an die DHPStiftung gehen, wird sie vor allem zwei Projekte damit vorantreiben:

1. Begleitung und Unterstützung von schwerstkranken und sterbenden Menschen am Rande der Gesellschaft: Dazu zählen insbesondere Menschen mit Migrationshintergrund, Menschen in der Wohnungs- und Obdachlosigkeit und im Strafvollzug. Die Stiftung bringt die jeweiligen Expertinnen und Experten der Hospiz- und Palliativarbeit mit den Verantwortlichen aus der Politik und Gesellschaft zusammen, um Modellprojekte zu entwickeln und so bundesweit Impulse für eine verbesserte Versorgung und Begleitung der Betroffenen zu geben.

2. Bildungsprojekte: Die Akademie der Stiftung, die DHPAkademie, bietet insbesondere den Mitgliedseinrichtungen des DHPV verschiedene Weiterbildungsangebote an. Eine große Anzahl ehrenamtlicher und hauptamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hospiz- und Palliativarbeit hat die kostengünstigen Angebote der DHPAkademie in der Vergangenheit bereits nutzen können.

Wir freuen uns über Ihre Stimme! Gleichzeitig möchten wir Sie bitten, Ihre Mitglieder, Kooperationspartner, Freunde und Bekannte auf unsere Nominierung aufmerksam zu machen, so dass die Stiftung und damit die Hospiz- und Palliativarbeit in Deutschland eine breite Unterstützung erfährt.

Informationsveranstaltung Beraterschulung
Am 26. September fand eine Informationsveranstaltung der DHPAkademie zum Thema Beraterschulungen für Patientenverfügungen in Berlin statt. Das Thema Patientenverfügung nimmt immer stärker an Bedeutung zu. Viele Menschen wissen um die Wichtigkeit einer solchen Verfügung, sind aber bei der Abfassung verunsichert und suchen Rat bei Hospiz- und Palliativberatungsdiensten und anderen Einrichtungen der Hospizarbeit und Palliativversorgung. Deshalb ist es notwendig, in den Hospiz- und Palliativeinrichtungen Kompetenz in der Beratung und den Sachthemen (Medizin und Recht) vorzuhalten.

Bei der ersten Informationsveranstaltung am 26. September wurde das Konzept, das in Bayern entwickelt und bereits lange Jahre erfolgreich umgesetzt wird, von Detlef Ermold und Dr. Helmut Täuber von der Hospiz-Akademie Bamberg vorgestellt.
Stefan Meyer, Geschäftsführer der Hospizakademie Nürnberg, und Notar i.R. Bruno Gessele berichteten von den regelmäßigen Jahrestreffen, an denen jeweils 50-60 ehrenamtliche Berater teilnehmen, um sich auszutauschen und fachlich weiter zu bilden. Antje Hallmann-Hering konnte Erfahrungen aus der Ausbildung in Berlin einbringen. Dr. Jürgen Bickhardt sprach zu aktuellen Themen wie z.B. der Kompatibilität zwischen Patientenverfügung und Organspendebereitschaft. Die Teilnehmer diskutierten intensiv, wie mehr ehrenamtliche Berater geschult werden können, welcher Voraussetzungen es bedarf und welche Kriterien erfüllt sein müssen.

Wir werden Sie zu diesem Themenfeld weiter regelmäßig informieren. Bei Interesse an einer Ausbildung oder am Austausch wenden Sie sich gern an u.bolze@dhp-stiftung.de 

Veranstaltungen der DHPAkademie

Hospiz macht Schule
7. und 8. November in Berlin
Weitere Informationen unter 030/ 82 00 758 16 oder unter u.bolze@dhp-stiftung.de

Fundraising im Hospizverein - „Schätze“ entdecken, heben und mehren
9. November in Nürnberg
Anmeldeformular

Keine Angst vor Pressearbeit
12. Dezember in Dresden
Anmeldeformular



3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Pressemitteilungen

Ziele der "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland" sollen im Rahmen einer Nationalen Strategie umgesetzt werden
Auf Einladung des Interfraktionellen Gesprächskreises Hospiz des Deutschen Bundestags fand am 11. September 2013, die Auftaktveranstaltung zur Weiterentwicklung der Charta zu einer Nationalen Strategie statt. Der Einladung waren rund 150 Vertreterinnen und Vertreter des selbstverwalteten Gesundheitssystems, der Hospiz- und Palliativverbände, der Länder und Kommunen, der Kirchen, der Wohlfahrtspflege, Berufsverbänden, wissenschaftlichen Fachgesellschaften, Patienten- und Betroffenen-Organisationen gefolgt.
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

Änderung der Regelungen zur hausärztlichen palliativmedizinischen Basisversorgung treten am 1. Oktober 2013 in Kraft - Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband begrüßt die Neuregelungen, fordert aber Nachbesserungen

Am 1. Oktober 2013 sind die Neuregelungen für die palliativmedizinische Basisversorgung in Kraft getreten. Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) begrüßt den Vorstoß der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, die palliativ-hausärztliche Versorgung für schwerkranke und sterbende Menschen erstmals einheitlich und bundesweit zu verbessern, kritisiert aber, dass die vorgesehene Regelung nicht allen Anforderungen einer umfassenden Versorgung gerecht werden, die die Betroffenen benötigen, und fordert deshalb zeitnah Nachbesserungen.
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

Pressemitteilungen des DHPV finden Sie auf der Internetseite des DHPV unter Aktuelles/Presse.

Der DHPV in den Medien
Über die Auftaktveranstaltung zur Weiterentwicklung der Charta zu einer Nationalen Strategie hat das Deutsche Ärzteblatt berichtet: Palliative Versorgung: Nationale Strategie auf dem Weg (Link)

Neues zum Welthospiztag
Jetzt geht es in den Endspurt. In wenigen Tagen ist der Welthospiztag 2013. Bundesweit sind die unterschiedlichsten Veranstaltungen geplant, von der Aktion Hospizlicht über Infostände, Fortbildungs- und Fachveranstaltungen über Filmvorführungen, Konzerte, Lesungen, Figurentheater, Märchen, Kabarett, Ausstellungen bis hin zu Tagen der offenen Tür und dem Aufgreifen des Themas Hospiz in Gottesdiensten. Anzeigen, die wir Ihnen zur Verfügung gestellt haben, erscheinen in den nächsten Tagen unter anderem in der Süddeutschen Zeitung und der FAZ, in der Aachener Zeitung, der HNA, der Rheinzeitung, Wochenspiegel Chemnitzer Land und dem Garmisch-Partenkirchner Tagblatt. So werden wir fast 2 Millionen Menschen erreichen – und dazu kommen natürlich all die, mit denen Sie auf Ihren Veranstaltungen zum Welthospiztag in Kontakt treten.

Veranstaltungen zum Welthospiztag finden Sie hier. Eine Übersichtskarte mit weiteren Veranstaltungen finden Sie hier.

Umfrage zum Newsletter DHPV Aktuell
Der Newsletter DHPVAktuell wird seit 2010 an alle Mitgliedseinrichtungen des DHPV sowie eine große Zahl von Interessierten versandt.  Anlass für uns, Sie zu fragen, was Ihnen gefällt, was Ihnen fehlt und was Sie gerne anders hätten. Deshalb freuen wir uns über zahlreiche Rücksendungen des Fragebogens. Unter den ersten 30 Einsendungen verlosen wir folgende Preise:
1. Walter Scheels, Beate Lakotta - Noch einmal leben vor dem Tod
2. Mitgefühlt – Curriculum zur Begleitung Demenzerkrankter in ihrer letzten
    Lebensphase, 2. Auflage, hg. vom DHPV
3. Blaubeerblau, DVD, Film von Rainer Kaufmann mit Devid Striesow und Stipe Erceg

Hier finden Sie den Fragebogen als Word-Dokument, hier als PDF.

Der neue Bundes-Hospiz-Anzeiger erscheint in Kürze
Schwerpunkt des neuen Heftes ist die „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“. Freuen Sie sich auf Beiträge verschiedener Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Gesellschaft, Gesundheitswesen und Betroffenen/Verbraucherseite zu den Erfordernissen und Erwartungen bezüglich des weiteren Charta-Prozesses.

Die neue hospiz zeitschrift ist erschienen
Schwerpunkt ist diesmal das Thema „Komplementäre Therapien und Hospiz“. Gehört komplementäre Medizin ins Hospiz? Was kann komplementäre Medizin im Hospiz und was kann sie nicht. Wann sind komplementäre Therapien eine sinnvolle und wohltuende Ergänzung zum hospizlichen Angebot? Dem Leben nicht mehr Tage, aber den Tagen mehr Leben geben; dieser Ausspruch von Cicely Saunders, der heute mancherorts als Verbesserung der Lebensqualität bezeichnet wird, gilt auch für die Möglichkeiten der komplementären Therapien. Hier finden Sie detailliertere Informationen.

4. Veranstaltungen

Veranstaltungen unter Einbeziehung des DHPV

8. Fachtagung Palliative Geriatrie
11. Oktober 2013 in Berlin
Weitere Informationen

20 Jahre Hospizbewegung Düren-Jülich

12. Oktober 2013

„Einmal sterben – jeden Tag leben“
14. Oktober 2013 in Karlsruhe
Weitere Informationen

Hospizarbeit am Wendepunkt – Geschichte und Zukunft der Hospizbewegung in Deutschland
24. / 25. Oktober 2013 an der Evangelische Akademie Tutzing

5. Deutsches Kinderhospizforum
8. / 9. November 2013 in Essen
Weitere Informationen

Vor-denken & Weg-bereiten
8. November 2013 in Essen


97. Aachener Hospizgespräch

15. November 2013 in Aachen


Einen umfangreichen Veranstaltungskalender finden Sie auf unserer Website. Dort haben Sie als registrierte Nutzerin/Nutzer zudem die Möglichkeit, Ihre Veranstaltung kostenlos und selbstständig bei uns einzustellen.

 
     
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