Deutscher Hospiz- und PalliativVerband, Logo

Nummer 110
31. Januar 2018

  DHPV Aktuell
  Bundesweites Informationsmedium für alle in der Hospiz- und Palliativarbeit Tätigen
 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leserinnen und Leser,

ich hoffe, Sie haben alle gut in das nun nicht mehr ganz neue Jahr gefunden. Für den DHPV hat 2018 mit dem traditionellen Neujahrsempfang begonnen, auf dem wir auch unsere DHPV-Ehrenpreise an drei ganz besondere Menschen und eine für uns alle vorbildhafte Einrichtung – das St Christopher’s Hospice in London – verliehen haben.

Mit Beginn des Jahres sind die Diskussionen um die Suizidbeihilfe wieder aufgelebt. Ein vom Bundesamt für Arzneimittel in Auftrag gegebenes Gutachten legt detailliert und überzeugend die Verfassungswidrigkeit des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts vom März 2017 dar und bestätigt die auch vom DHPV geäußerten rechtlichen Bedenken hinsichtlich der Entscheidung, den Erwerb eines Betäubungsmittels unter bestimmten Bedingungen zum Zwecke des Suizids abzugeben.

Wie unsere Bevölkerungsbefragung vom Sommer 2017 gezeigt hat, wünscht sich die Mehrheit der Menschen in Deutschland eine intensivere Auseinandersetzung mit dem Sterben. Als DHPV suchen wir dabei auch neue Möglichkeiten und haben drei kurze Filme produziert, die in der Tradition des „memento mori“ und doch mit sehr modernen Mitteln zum Gespräch über Krankheit, Sterben und Tod einladen wollen (Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit).

Auch wenn wir uns bereits wieder in die 2018 anstehende Arbeit geworfen haben, so möchten wir gleich am Anfang dieses Newsletters innehalten, um an Pfarrer i.R. Msgr. Dr. Helmut Zielinski zu erinnern, der im Dezember verstorben ist. Wir werden ihn in ehrendem Gedenken behalten.

Für den Vorstand

Prof. Dr. Winfried Hardinghaus
Vorsitzender

Inhaltsübersicht

Nachruf auf Dr. Helmut Zielinski

1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

Gutachten des BfArM bestätigt Verfassungswidrigkeit der umstrittenen Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zur Selbsttötung
§ 132g Gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase
Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland

2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

DHPV-Ehrenpreise verliehen
Prof. Hardinghaus beim Neujahrsempfang des Bundespräsidenten
Orientierungshilfe für Vorstände sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ambulanter Hospiz- und Palliativdienste
Neues von der DHPStiftung

3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presseinformationen des DHPV
Der DHPV in den Medien
Filme zu Tod, Sterben und Vergänglichkeit
Fachtagung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 2018
Aktuelles zu den im hospiz verlag veröffentlichten Medien des DHPV

4. Veranstaltungen

5. Rechtliches

Nachruf auf Dr. Helmut Zielinski

Pfarrer i.R. Msgr. Dr. Helmut Zielinski ist am 24. Dezember 2017 nach langer Krankheit verstorben. Er war Pionier der Hospiz- und Palliativarbeit in Deutschland. Auf seine Initiative – gemeinsam mit Dr. Mildred Scheel, Prof. Dr. Heinz Pichlmaier und Dr. Ingeborg Jonen-Thielemann – entstand im Jahre 1983 die erste deutsche Palliativstation am Universitätsklinikum Köln, zugleich die Palliativeinrichtung in Deutschland und Keimzelle des heutigen Kölner Palliativzentrums. Als Klinikseelsorger und Lehrbeauftragter für medizinische Ethik an den Universitätskliniken Düsseldorf und Köln hat Msgr. Zielinski der Hospiz- und Palliativarbeit in Deutschland als einer ihrer Pioniere wichtige Impulse gegeben; sein Name wird immer mit den Anfängen der Hospiz- und Palliativarbeit in Deutschland untrennbar verbunden bleiben. Wir werden ihn in ehrendem Gedenken behalten.

1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

Gutachten des BfArM bestätigt Verfassungswidrigkeit der umstrittenen Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zur Selbsttötung

Ein Rechtsgutachten des vom Bundesamt für Arzneimittel (BfArM) beauftragten Verfassungsrechtlers und ehemaligen Bundesverfassungsrichters Prof. Di Fabio zur umstrittenen Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zur Selbsttötung liegt vor.

Das Bundesverwaltungsgericht hatte in seinem Urteil vom 02.03.2017 (3 C 19.15) entschieden, dass der Erwerb eines Betäubungsmittels ausnahmsweise dann mit dem Zweck des Betäubungsmittelgesetzes vereinbar sei, wenn sich der suizidwillige Erwerber wegen einer schweren und unheilbaren Erkrankung in einer extremen Notlage befände.

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§ 132g Gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase

Der § 132g wurde durch das Hospiz- und Palliativgesetz neu in das Sozialgesetzbuch V aufgenommen. Danach können zugelassene Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen den Versicherten in den Einrichtungen eine gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase anbieten. Versicherte sollen über die medizinisch-pflegerische Versorgung und Betreuung in der letzten Lebensphase beraten werden und ihnen sollen Hilfen und Angebote der Sterbebegleitung aufgezeigt werden. Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen vereinbart mit den Vereinigungen der Träger der genannten Einrichtungen auf Bundesebene das Nähere über die Inhalte und Anforderungen der Versorgungsplanung. Nach aktuellem Stand sind die entsprechenden Verhandlungen abgeschlossen und das Unterschriftenverfahren wurde eingeleitet. Sobald die unterzeichnete Vereinbarung vorliegt, wird sie der DHPV den Mitgliedsorganisationen zur Verfügung stellen.

Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen

Die Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland hat zur Umsetzung der Charta und ihrer Handlungsempfehlung die Expertengruppe „Hospiz- und Palliativversorgung für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung“ initiiert. Auf der ersten Sitzung wurden hier Fragen der Zugangsgestaltung zu Mitarbeitenden der Eingliederungshilfe und der Einrichtungen der Hospiz- und Palliativversorgung diskutiert sowie Möglichkeiten der Willenserfassung und Therapieentscheidung von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung erörtert. Für den DHPV hat Herr Dirk Münch als Fachgruppensprecher für Hospiz- und Palliativarbeit in der Behindertenhilfe teilgenommen. Die nächste Sitzung ist für März geplant.

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2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

DHPV-Ehrenpreise verliehen

DHPV Ehrenpreise Hospizarbeit

Am 17.1.2018 wurden im Rahmen des Neujahrsempfangs des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV) und seiner Stiftung (DHPS) die DHPV-Ehrenpreise an Menschen vergeben, die die Hospizidee durch ihr Engagement und ihre Arbeit bereichern und voranbringen. Die Auszeichnungen gingen in diesem Jahr an die ehrenamtlich Tätigen Elisabeth Hartmann und Gerda Wahl (wegen einer eigenen Erkrankung mit Mundschutz), an das St Christopher’s Hospice in London sowie an den Schauspieler Christoph Maria Herbst.

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Prof. Hardinghaus beim Neujahrsempfang des Bundespräsidenten

Prof. Hardinghaus bei Bundespräsident Steinmeier

Prof. Winfried Hardinghaus war als ehrenamtlicher Vorsitzender des DHPV am 9. Januar zu Gast beim Neujahrsempfang des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier. Mit der Einladung danken der Bundespräsident und Frau Büdenbender den Gästen für ihr Engagement. Der Bundespräsident sagte seine Unterstützung der Anliegen der Hospiz –und Palliativversorgung in Deutschland zu. (c) Bundesregierung / Steffen Kugler

Orientierungshilfe für Vorstände sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ambulanter Hospiz- und Palliativdienste

Diese überarbeitete Orientierungshilfe wendet sich im Wesentlichen an Hospiz- und Palliativdienste, die nach § 39a Abs. 2 Satz 8 SGB V gefördert werden (also mind. eine hauptamtliche Mitarbeiterin bzw. einen Mitarbeiter beschäftigen) und Vereinsstrukturen aufweisen, also von ehrenamtlichen Vorständen geleitet werden.

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Neues von der Hospiz- und PalliativStiftung

Heinrich Pera Hospiz Halle

Die DHPStiftung hat ihren Stiftungspreis 2017 an regionale Netzwerke der Hospiz- und Palliativversorgung vergeben, in denen alle an der Versorgung und Begleitung der Betroffenen eng zusammenarbeiten. Der 1. Platz geht an das Netzwerk Hospiz e.V. und gGmbH in Traunstein, der 2. Platz an das Hospiz- und Palliativzentrum Heinrich Pera in Halle und der 3. Preis an das Netzwerk für die Versorgung schwerkranker Kinder und Jugendlicher e.V. in Hannover.

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Bild: Preisverleihung an das Hospiz- und Palliativzentrum Heinrich Pera in Halle, zu sehen u.a. Thomas Wüstner (l.), Kathrin Dietl (5.v.l.), Erich Lange (4.v.r.) und Thomas Kolodziej (r.), (c) Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Hale (Saale) / E. Ehm

3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presseinformationen des DHPV

18.01.2018 – Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband verleiht Ehrenpreise. Auszeichnungen für verdiente Ehrenamtliche, für das St Christopher’s Hospice in London und für Christoph Maria Herbst

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03.01.2018 – Auszeichnung für Hospiz- und Palliativzentrum Heinrich Pera in Halle
Das Hospiz- und Palliativzentrum Heinrich Pera in Halle wurde heute für die sektorenübergreifende Vernetzung der Hospiz- und Palliativversorgung mit dem Preis des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV) und seiner Stiftung (DHPStiftung) ausgezeichnet.

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04.12.2017 – Hospizliches Ehrenamt neu denken
Zum Tag des Ehrenamtes dankt der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) allen ehrenamtlich in der Hospizarbeit Engagierten. Auch in Zukunft bleibt das hospizliche Ehrenamt unerlässlich.

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Der DHPV in den Medien

19.01.2018 Lokalplus NRW
DHPV zeichnet Christoph Maria Herbst aus
Rüdiger Barth nimmt Ehrenpreis als „Stromberg“-Stellvertreter entgegen (Link)

19.01.2018 Sauerlandkurier
Anerkennung für wichtige Arbeit
Rüdiger Barth nimmt DHPV-Ehrenpreis für Christoph Maria Herbst entgegen (Link)

16.01.2018 Neue Osnabrücker Zeitung
Bundespräsident würdigt Prof. Winfried Hardinghaus (Link)

12.01.2018 Krankenversicherung.net

Palliative Versorgung: Der Wunsch der Betroffenen steht an erster Stelle (Link)

05.01.2018 kma (Klinik Management aktuell / Thieme)
Auszeichnung für Hospiz- und Palliativzentrum Heinrich Pera in Halle (Link)

05.01.2018 Focus online
Hospiz- und Palliativzentrum Heinrich Pera erhält Preis (Link)

03.01.2018 T-online
Auszeichnung für Hospiz- und Palliativzentrum in Halle
Das Hospiz- und Palliativzentrum Heinrich Pera in Halle ist mit dem Preis der Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung ausgezeichnet worden. (Link)

03.01.2018 Tag24
Sie begleiten Menschen in den Tod und werden dafür ausgezeichnet
Das Hospiz- und Palliativzentrum Heinrich Pera in Halle (Saale) ist mit dem Preis der Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung ausgezeichnet worden. (Link)

22.12.2017 CAREkonkret
Kopf der Woche Prof. Winfried Hardinghaus.

05.12.2017 katholisch.de
Kirche und Verbände zum Tag des Ehrenamtes (Link)

05.12.2017 Management & Krankenhaus
Prof. Dr. Winfried Hardinghaus wiedergewählt (Link)

Filme zu Tod, Sterben und Vergänglichkeit

Tod und Sterben werden gerne verdrängt. Dabei ist nichts so sicher wie die Tatsache, dass jede*r von uns sterben wird. Früher oder später. Manchmal schon sehr jung. Immer öfter sehr alt. Auch dann, wenn wir uns ein Leben lang fit halten. Der DHPV hat – ganz in der Tradition des "memento mori" – drei kurze Filme produziert, die zum Nachdenken und zum Gespräch einladen wollen.

Wie sind natürlich gespannt auf Ihre Meinung und freuen uns über eine Rückmeldung an a.hoerschelmann@dhpv.de

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Fachtagung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 2018

Die mittlerweile 5. Fachtagung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit findet am 11. Juni 2018 in Berlin statt. Diesmal geht es u.a. um Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wie Pressemeldungen und Newsletter, aber auch um die politische Dimension der Öffentlichkeitsarbeit und das Filmen mit dem Smartphone. Das detaillierte Programm folgt in Kürze.

Aktuelles zu den im hospiz verlag veröffentlichten Medien des DHPV

Bundes-Hospiz-Anzeiger zum Schwerpunkt "Hospiz- und Palliativversorgung im Pflegeheim"

Der aktuelle Bundes-Hospiz-Anzeiger (6/2017) widmet sich dem Schwerpunktthema „Hospiz- und Palliativversorgung im Pflegeheim“. Mit einer Einführung von Prof. Winfried Hardinghaus und Beiträgen von Dirk Müller (Palliative Geriatrie), Prof. Werner Schneider und Stephanie Stadelbacher (neue Anforderungen an die stationäre Pflege), Sarah Wiefels (HPV in den Einrichtungen der stationären Altenhilfe in NRW) u.a.m.

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Hospiz zeitschrift 4/2017 "Gespräche mit Sterbenden"

Aus einer Public-Health-Perspektive bedeutet „radikale Patientenorientierung“, dass Sorgekultur von den Betroffenen her gedacht und Hospiz- und Palliativversorgung von den Betroffenen her geplant wird. Voraussetzung ist, dass bekannt ist, was die Betroffenen wünschen, dass die Betroffenen eine Stimme haben und gehört werden. Diesem besseren Verständnis der Bedürfnisse der Sterbenden, dem, was sie zu sagen haben, und den Fragen, wie Menschen, die sich für Praxis und Forschung in Hospiz- und Palliative Care engagieren, gut mit den Sterbenden ins Gespräch kommen können, ist diese Ausgabe der hospiz zeitschrift gewidmet.

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Ausstellung „Ich begleite dich.“

Die Ausstellung "Ich begleite dich" thematisiert Situationen in der Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen sowie Erfahrungen und Aufgaben der ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Hospiz- und Palliativarbeit. Einfühlsame, persönliche Texte werden ergänzt durch ausgesuchte Bildmotive. Die Ausstellung kann für Ihre eigene Öffentlichkeitsarbeit ausgeliehen werden. Für 2018 gibt es noch freie Termine. 

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Kontakt.

4. Veranstaltungen

Veranstaltungen unter Beteiligung des DHPV

7. Internationale Sylter Palliativtage
3. bis 6. März 2018 – Westerland, Sylt
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Zwang in der Pflege. Von Heils- und Unheilsdynamiken.
Kooperationsveranstaltung von DHPV, ICEP – Berliner Institut für christliche Ethik und Politik und Katholischer Akademie Berlin mit Fachkonsultation und öffentlichem Akademieabend
18. April 2018 in Berlin
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Leben und Tod. Messe. Forum. Fachkongress.
4. und 5. Mai 2018, Bremen
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End-of-Life: Jewish Perspectives (3): Vom Umgang mit Verlust und Trauer
24. bis 27. Mai 2018, Berlin
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10th World Research Congress of the EAPC
24. bis 26. Mai 2018, Bern, Schweiz
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5. Rechtliches

Eintragungen im Transparenzregister Meldungen zum 01.10.2017 versäumt?

Seit dem 27.12.2017 kann das Transparenzregister nach dem Geldwäschegesetz (GWG) u.a. von Aufsichts- und Strafverfolgungsbehörden, aber auch von Personen mit einem berechtigten Interesse eingesehen werden. Die Mitteilungspflicht entfällt, wenn sich die Angaben zu den wirtschaftlich Berechtigten bereits aus anderen öffentlichen Registern, die elektronisch abrufbar sind, ergeben. Solche Register wären z.B. das Handelsregister oder das Vereinsregister. Sollten notwendige Meldungen nicht erfolgt sein, sollten diese nunmehr unverzüglich nachgeholt werden.

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