Deutscher Hospiz- und PalliativVerband, Logo

Nummer 108
31. Oktober 2017

  DHPV Aktuell
  Bundesweites Informationsmedium für alle in der Hospiz- und Palliativarbeit Tätigen
 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leserinnen und Leser,

die Hospiz- und Palliativarbeit in Europa ist sehr unterschiedlich ausgeprägt, und doch sind wir alle mit den gleichen Herausforderungen konfrontiert:  der demografischen Entwicklung mit Überalterung und Vereinzelung einerseits und dem sich wandelnden Ehrenamt andererseits. Dies sind für mich die zentralen Erkenntnisse aus unserer internationalen Fachtagung „Hospiz. Europa. Zukunft.“, die der DHPV anlässlich des Welthospiztages in Berlin veranstaltet hat. Vor einer einmaligen Kulisse – am Pariser Platz mit Blick auf Brandenburger Tor, Reichstag und Europafahne – sind wir gemeinsam mit 140 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie Referentinnen und Referenten aus sechs Ländern der Frage nachgegangen, wie Hospizidee und Palliativarbeit es seit ihren Anfängen geschafft haben und auch in Zukunft schaffen können, Menschen zu begeistern und die Gesellschaft zu verändern.

Auch an zahlreichen anderen Orten wurde der Welthospiztag 2017 begangen. Viele Kolleginnen und Kollegen haben diesen Tag genutzt, um für die Hospizidee zu werben, auf die Situation von schwerstkranken und sterbenden Menschen aufmerksam zu machen und über sich und ihre Angebote zu informieren. Die Presseresonanz zum Hospiztag steigt von Jahr zu Jahr, ein Zeichen dafür, dass wir mit unserer gemeinsamen kontinuierlichen Öffentlichkeitsarbeit auf dem richtigen Weg sind.

Denn die Mehrheit der Menschen in Deutschland wünscht sich eine intensivere Auseinandersetzung mit den Themen Lebensende, Sterben und Tod. Das zeigen die Ergebnisse der Umfrage „Sterben in Deutschland – Wissen und Einstellungen zum Sterben“, die wir nach fünf Jahren neu aufgelegt haben. Das ist nicht nur ein Auftrag an uns, sondern eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Dieser Aufgabe muss sich – neben dem weiteren Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung – auch die neue Bundesregierung stellen.

In diesem Sinne wünschen wir eine anregende Lektüre.

Für den Vorstand

Prof. Dr. Winfried Hardinghaus
Vorsitzender

Inhaltsübersicht

1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

Ergebnisse der DHPV-Bevölkerungsbefragung
§ 39a SGB V / Bezugsgröße gem. § 18 Abs. 1 SGB IV
Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland

2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

Internationale Fachtagung „Hospiz. Europa. Zukunft.“
Broschüre "Qualifizierte Vorbereitung ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Hospizarbeit"
Kulturprojekt „Worauf ich stolz bin ... Ich gebe meinen Löffel ab“
Plakataktion für Hospizarbeit
Symposium „GLÄUBIG UMSORGT STIRBT SICH’S LEICHTER?“
Implementierungsworkshop „Hospizbegleitung im Krankenhaus“
Neues von der DHPStiftung

3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presseinformationen des DHPV
Der DHPV in den Medien
Welthospiztag 2017 – Nachlese
Material für Ihre Öffentlichkeitsarbeit
DHPV-Erklärfilm im Kino
Aktuelles zu den im hospiz verlag veröffentlichten Medien des DHPV

4. Veranstaltungen

Veranstaltungen unter Beteiligung des DHPV
(Kooperations)Veranstaltungen anlässlich des DHPV-Jubiläums

1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

Ergebnisse der DHPV-Bevölkerungsbefragung

DHPV Bevölkerungsbefragung

Die Mehrheit der Menschen in Deutschland wünscht sich eine intensivere Auseinandersetzung mit dem Sterben. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der Umfrage „Sterben in Deutschland – Wissen und Einstellungen zum Sterben“. Die vom Deutschen Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) in Auftrag gegebene repräsentative Bevölkerungsbefragung wollte unter anderem wissen, wo die Menschen sterben möchten, ob sie sich gut genug über Hospiz- und Palliativangebote informiert fühlen, wie sinnvoll sie eine Patientenverfügung finden und an wen sie sich mit ihren Fragen zur Begleitung am Lebensende wenden würden.

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§ 39a SGB V / Bezugsgröße gem. § 18 Abs. 1 SGB IV

Am 11. September 2017 wurden durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales die vorläufigen Rechengrößen in der Sozialversicherung für das Jahr 2018 veröffentlicht. Danach beträgt die monatliche Bezugsgröße nach § 18 Abs. 1 SGB IV ab 01.01.2018: 3.045,00 €.

Der daraus errechnete €-Betrag (13% der monatlichen Bezugsgröße) für die einzelne Leistungseinheit der ambulanten Hospizdienste gem. § 39a Abs. 2 SGB V steigt auf dieser Grundlage von 386,75 € in diesem Jahr auf 395,85 € im Jahr 2018.
Im Rahmen der Finanzierung der stationären Hospizarbeit entsprechen 9% der monatlichen Bezugsgröße im Jahr 2018: 274,05 €.

Die Rechengrößen werden erst nach Beschlussfassung im Bundeskabinett und anschließender Beschlussfassung im Bundesrat rechtskräftig. Damit ist erfahrungsgemäß erst Anfang Dezember zu rechnen.

Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen

Land Berlin unterstützt die Charta und ihre Handlungsempfehlungen

Während der Eröffnung der 20. Berliner Hospizwoche unterzeichneten Senatorin Kolat und hochrangige Vertreterinnen und Vertreter, der Ärztekammer Berlin, der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin, der Berliner Krankenhausgesellschaft, der vdek-Landesvertretung Berlin/Brandenburg, der AOK Nordost, des Caritasverbandes für das Erzbistum Berlin, des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Landesverband Berlin sowie der Vorstand des Hospiz- und PalliativVerbandes Berlin eine Erklärung, die Ziele und Inhalte der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland und ihrer Handlungsempfehlungen im Rahmen einer Nationalen Strategie mitzutragen und zu unterstützen.

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www.koordinierung-hospiz-palliativ.de

Insgesamt haben sich bisher 1.635 Organisationen und Institutionen sowie 18.813 Einzelpersonen –mit ihrer Unterschrift für die Charta und ihre weitere Umsetzung eingesetzt. Das sind mehr als 20.000 Charta-Unterschriften.

www.charta-zur-betreuung-sterbender.de

2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

Internationale Fachtagung "Hospiz. Europa. Zukunft."

Hospiz Europa DHPV

Am 13. Oktober 2017 hat der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband die internationale Fachtagung „Hospiz. Europa. Zukunft.“ veranstaltet. Europaweite Vernetzung sowie die zukunftsfähige Weiterentwicklung der ehrenamtlichen Aspekte der Hospiz- und Palliativarbeit – so lauten die zwei Kernforderungen, auf die sich die Referentinnen und Referenten aus der Schweiz, England, Österreich, Polen, den Niederlanden und Deutschland einigten.

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Bilder. (c) DHPV

Broschüre "Qualifizierte Vorbereitung ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Hospizarbeit"

Qualifizierte Vorbereitung ehrenamtlicher Mitarbeiter*innen

 

 

 

Die Handreichung „Qualitätsanforderung zur Vorbereitung Ehrenamtlicher in der Hospizarbeit“ aus dem Jahr 2005 hat eine Überarbeitung der Fachgruppe „Ehrenamt“ im DHPV erfahren und ist als Broschüre „Qualifizierte Vorbereitung ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Hospizarbeit“ 2017 vom DHPV neu herausgegeben geworden. Die Neuauflage ist besonders vor dem Hintergrund überarbeiteter Rahmenvereinbarungen der Jahre 2010 und 2016 zu sehen. Die Broschüre kann als PDF heruntergeladen oder in gedruckter Form beim DHPV bestellt werden.

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Kulturprojekt „Worauf ich stolz bin ... Ich gebe meinen Löffel ab“

Ich gebe meinen Löffel ab

Die alte deutsche Redewendung „Den Löffel abgeben“ hat einen ernsten und klugen Hintergrund, sie umschreibt das Bedürfnis der Weitergabe von Erfahrung, Weisheit und Verantwortung. Gemeint ist der stolze Blick zurück auf das Geleistete und die Hoffnung auf die Weiterführung und Weiterentwicklung des Bestehenden in der Zukunft. Unter der Schirmherrschaft des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands und des Hospiz- und PalliativVerbands NRW im 25. Jubiläumsjahr beider Verbände haben Mitarbeitende der Hospizbewegung am Universitätsklinikum in Essen das „Löffel-Projekt“ gestartet. Alle sind eingeladen, dieses Projekt mit einer persönlichen Geschichte und Botschaft zu bereichern.

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Plakataktion für Hospizarbeit

 

 

 

In Mainz sind zurzeit auf 99 Litfaßsäulen ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter*innen des ambulanten Hospizes zu sehen. Die sympathischen Motive sind auch als Postkarten gedruckt worden. Sie kommen bei Auftritten der Mainzer Kolleg*innen in der Öffentlichkeit zum Einsatz und werden über den Verteiler eines bekannten Kulturbetriebes in Mainz gestreut.

Informationen und Kontakt: Vilz@mainzer-hospiz.de

Plakataktion Hospizarbeit

Symposium „GLÄUBIG UMSORGT STIRBT SICH’S LEICHTER?“

Unter der Leitfrage „GLÄUBIG UMSORGT STIRBT SICH’S LEICHTER?“ findet am 22. November 2017 in Vallendar ein Symposium der Waldbreitbacher Hospizakademie und des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV) zum Thema Spiritualität am Lebensende statt.

Wenn es früher ans Sterben ging, wurde ein Priester geholt, um den Sterbenden sicher in die andere Welt zu geleiten. Heute fehlen allgemein geteilte Überzeugungen und Rituale im Umfeld von schwerer Krankheit und Sterben. Dennoch sind Fragen nach dem Sinn, nach dem Woher und Wohin, nach Schuld und Versöhnung unvermindert drängend.

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Multiprofessioneller Implementierungsworkshop Hospizbegleitung im Krankenhaus

Der mehrteilige Workshop dient dem Austausch von Praxiserfahrungen zur Implementierung ehrenamtlicher Begleitung aus den verschiedenen Perspektiven der Krankenhäuser und Ambulanten Hospizdienste. Welche Strukturen herrschen vor Ort jeweils vor? Welche Hindernisse sind zu erwarten? Gibt es Lösungsansätze, mit denen sich die Implementierung erleichtern lässt? Welches sind die nächsten Schritte zur Weiterentwicklung vor Ort?
 
Mit dem Workshop sollen verschiedene Wege der Implementierung erarbeitet, weiterentwickelt und darüber hinaus Handlungsempfehlungen formuliert werden, die Einrichtungen ermutigen, nachhaltig die Zusammenarbeit von Krankenhäusern und Ehrenamtlichen zu etablieren.
 
Termine: 12./13.2.2018,  27./28.8.2018, 28.9.2018
Veranstalter: Klinik für Palliativmedizin, Universitätsmedizin Göttingen

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Neues von der Hospiz- und PalliativStiftung

DHPStiftungspreis 2017 für Netzwerke der Hospiz- und Palliativversorgung

Die DHPStiftung vergibt ihren Stiftungspreis in diesem Jahr an regionale Netzwerke der Hospiz- und Palliativversorgung, in denen alle an der Versorgung und Begleitung der Betroffenen eng zusammenarbeiten. Die Bewerbungsfrist lief bis zum 15.09.2017. Die Preisträger werden in Kürze bekannt gegeben.

3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presseinformationen des DHPV

06.10.2017 – Informationsdefizite beheben, Hospiz- und Palliativarbeit stärken!
DHPV legt Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung vor.

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Der DHPV in den Medien

Allgemein / Welthospiztag
13.10.2017 Ärzte Zeitung online

Welt-Hospiz-Tag. Palliativversorgung Schwerkranker ist zu wenig gesichert (Link)

13.10.2017 KIrchenZeitung
Reden wir über den Tod, Gespräch mit Prof. Winfried Hardinghaus, Vorsitzender des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (Link)

12.10.2017 Krebsinformationsdienst
Welthospiztag am 14. Oktober 2017. (Link)

Berichterstattung zur DHPV-Bevölkerungsbefragung
06.10.2017  hr-iNFO / ARD
Sterben und Tod sind immer noch Tabuthemen in unserer Gesellschaft. Doch das Bedürfnis der Menschen, sich mit diesen existenziellen Fragen zu beschäftigen, ist groß, wie eine Umfrage des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbandes zeigt. Noch immer sind viele Menschen nicht ausreichend informiert, wenn es um Fragen zum Lebensabend geht.  (Link)

06.10.2017 Schwäbische Zeitung
Immer mehr Menschen haben eine Patientenverfügung
Deutscher Hospiz- und PalliativVerband plädiert für öffentliche Debatte zu Sterben und Tod (Link)

06.10.2017 ZEIT online
Zahl der Patientenverfügungen in Deutschland deutlich gestiegen (Link)

06.10.2017 BR24
Wissen und Einstellung zum Sterben
Sterben müssen wir alle. Doch wie und wo? Und wie sieht der Weg zum Tod aus? Diesen und ähnlichen Fragen hat sich eine Studie des deutschen Hospiz- und PalliativVerbandes gewidmet. Sie wurde heute in Berlin vorgestellt. (Link)

07.10.2017 Frankfurter Allgemeine Zeitung (Print Edition)
Fast jeder Zweite hat Patientenverfügung. Zahl von 26 auf 43 Prozent gestiegen, teilte der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband unter Bezug auf eine repräsentative Umfrage mit.

07.10.2017 Hamburger Abendblatt
Jeder Vierte will im Hospiz sterben (Link)

09.10.2017 Ärzte Zeitung online
Repräsentative Umfrage // Wo sterben? Wirklichkeit und Wunsch klaffen auseinander (Link)

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Welthospiztag 2017 - Nachlese

Am 13. Oktober 2017 fand der diesjährige Welthospiztag statt. Er wurde von zahlreichen Hospiz- und Palliativeinrichtungen genutzt, um auf die Situation von schwerstkranken und sterbenden Menschen und deren Angehörigen aufmerksam zu machen. Die Berichterstattung war ausgesprochen ergiebig.

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Material für Ihre Öffentlichkeitsarbeit

Material für Öffentlichkeitsarbeit

Bei den Veranstaltungen zum Welthospiztag waren sie ein großer Erfolg. Weil uns entsprechende Nachfragen erreicht haben: Es gibt die Möglichkeit, über g.cannizzaro@dhpv.de die hier abgebildeten Beutel bei uns für 1 Euro pro Stück zzgl. Versand (ab 4 Euro, abhängig von Menge und Dringlichkeit) zu bestellen - solange der Vorrat reicht.

DHPV-Erklärfilm im Kino

Erklärfilm Hospiz

Im Rahmen des Welthospiztages wurde der DHPV-"Erklärfilm" erstmalig im Kino gezeigt. In Bamberg kam er als Vorfilm zu "The Tree" zum Einsatz und wurde sehr positiv vom Publikum aufgenommen. Die Umwandlung in das Kinoformat hatten die Kolleginnen in Bamberg gemeinsam mit den Kinobetreibern organisiert. Dafür vielen Dank an Silke Kastner!

Im November wird der DHPV eine Reihe kurzer „Memento-mori-Filme“ unter dem Motto „Leben endet.“ veröffentlichen. Man darf gespannt sein!

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Aktuelles zu den im hospiz verlag veröffentlichten Medien des DHPV

 

 

 

Bundes-Hospiz-Anzeiger

Der aktuelle Bundes-Hospiz-Anzeiger sammelt Beiträge fast aller Referentinnen und Referenten, die wir auch für unsere internationale Fachtagung "Hospiz. Europa. Zukunft." gewinnen konnten und die der Frage nachgehen, wie Hospizidee und Palliativarbeit die Menschen bewegen und Gesellschaft verändern. Lesen Sie Beiträge von Krzysztof Wisła (Polen), Shaun O'Leary (England), Gerbert van Loenen (Niederlande) und Leena Pelttari (Österreich, EAPC) sowie die Betrachtungen von Prof. Andreas Heller zu Sterben und Tod in den Zukünften europäischer Gesellschaften.

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Hospiz in Europa
Hospiz Zivilgesellschaft

 

 

 

hospiz zeitschrift

Mit dem Fokus auf die Zivilgesellschaft widmet sich diese Ausgabe der Hospiz Zeitschrift – mehr als 30 Jahre nach Beginn der Hospizbewegung – den aktuellen Fragen des zivilgesellschaftlichen, bürgerschaftlichen Engagements: Was heißt Zivilgesellschaft heute und was bedeutet sie für Palliative Care? Und wie kann die Hospizbewegung auch in Zukunft ihre zivilgesellschaftliche Bedeutung erhalten und weiter entfalten?

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4. Veranstaltungen

Veranstaltungen unter Beteiligung des DHPV

7. Internationale Sylter Palliativtage
3. bis 6. März 2018 – Westerland, Sylt
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Leben und Tod. Messe. Forum. Fachkongress.
4. und 5. Mai 2018, Bremen
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End-of-Life: Jewish Perspectives (3): Vom Umgang mit Verlust und Trauer
24. bis 27. Mai 2018, Berlin
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10th World Research Congress of the EAPC
24. bis 26. Mai 2018, Bern, Schweiz
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(Kooperations)Veranstaltungen anlässlich des DHPV-Jubiläums

22. November 2017 - Waldbreitbacher Hospiztag zum Thema „Spiritualität in der Hospizarbeit und Palliativversorgung“
Kooperationsveranstaltung der Marienhaus GmbH Waldbreitbach und des DHPV in Vallendar
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