Deutscher Hospiz- und PalliativVerband, Logo

Nummer 103
31. Mai 2017

  DHPV Aktuell
  Bundesweites Informationsmedium für alle in der Hospiz- und Palliativarbeit Tätigen
 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leserinnen und Leser,

das Bundesverwaltungsgericht hat Anfang März diesen Jahres entschieden, dass einem Patienten bzw. einer Patientin der Zugang zu einem Betäubungsmittel, welches eine Selbsttötung ermöglicht, in „extremen Ausnahmesituationen“ nicht verwehrt werden darf. Nun liegt die ausführliche Begründung dieses Urteils vor. Ich bin davon überzeugt, dass dieses Urteil entschieden der Werteordnung des Grundgesetzes widerspricht. Es kann nicht Aufgabe des Staates sein, die Abgabe von Betäubungsmitteln zur Selbsttötung durch eine staatliche Behörde wie das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zu befördern. Vielmehr muss er dafür sorgen, dass mit dem konsequenten Ausbau der Strukturen zur Hospizarbeit und palliativmedizinischen Versorgung Menschen in ihrer vulnerablen Situation am Lebensende gesamtgesellschaftlich beigestanden wird.

Wie gut das vielerorts schon gelingt, darüber werden am Welthospiztag im Oktober wieder viele Hospiz- und Palliativdienste und -einrichtungen informieren. In guter Tradition unterstützt der DHPV seine Mitglieder wieder mit Materialien zur Ausgestaltung dieses Tages. Ich möchte Sie an dieser Stelle noch einmal dazu einladen, den Welthospiztag zu nutzen, um die „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen“ für Ihre eigene Öffentlichkeitsarbeit zu nutzen. Über Vorschläge hierzu halten wir Sie mit diesem und den nächsten Newslettern auf dem Laufenden.

Für den Vorstand

Prof. Dr. Winfried Hardinghaus
Vorsitzender

Inhaltsübersicht

1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

§ 39a SGB V
Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland

2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

Stellungnahme zur Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts (Erlaubnis zum Erwerb eines Medikaments zur Selbsttötung)
Forschungsprojekt zu Ehrenamtlichkeit und bürgerschaftlichem Engagement in der Hospizarbeit gestartet
Paracelsus-Medaille an Dr. med. Birgit Weihrauch
Ehrenpreis "Wissenschaft" 2017 des DHPV - Jetzt bewerben!
Der DHPV auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Berlin
Fachtagung „Verlust – kein Thema für Kinder und Jugendliche?“
Kochbuchprojekt
„Update Suizidbeihilfe – der Staat in der Gewährleistungspflicht?“
Neues von der DHPStiftung

3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presseinformationen
Der DHPV in den Medien
Welthospiztag 2017
Aktuelles zu den im hospiz verlag veröffentlichten Medien des DHPV

4. Veranstaltungen

Veranstaltungen unter Beteiligung des DHPV
Kooperationsveranstaltung anlässlich des DHPV-Jubiläums

1. Aktuelles aus Politik und Verbänden

§ 39a SGB V

Ambulante Hospizarbeit / Beihilfe

Der Betrag, den die gem. § 39a Abs. 2 SGB V geförderten ambulanten Hospizdienste den Beihilfestellen in Trägerschaft des Bundes sowie den Beihilfestellen, die dem Vertrag zwischen dem Bundesministerium des Innern (BMI) und den Hospizverbänden beigetreten sind, wurde wie auch im letzten Jahr neu berechnet. Die entsprechende Regelung, tritt rückwirkend zum 1. Mai 2017 in Kraft. Der DHPV hat seinen Landesverbänden und Überregionalen Organisationen die entsprechenden Unterlagen zur Weiterleitung an die gem. § 39a Abs. 2 SGB V geförderten ambulanten Hospizdienste zur Verfügung gestellt.

Stationäre Hospizversorgung

Nach Abschluss der Überarbeitung der bisherigen Rahmenvereinbarung gem. § 39a Abs. 1 Satz 4 SGB V für die stationäre Hospizarbeit sowie der Neufassung einer Rahmenvereinbarung für die stationäre Kinderhospizarbeit wurde das Unterschriftenverfahren eingeleitet. Das Verfahren wurde zwischenzeitlich abgeschlossen. Die Rahmenvereinbarungen sind am 1. Mai 2017 in Kraft getreten. Der DHPV hat in einer Arbeitsgruppe Grundlagen für die Vorbereitung der anstehenden Verhandlungen zwischen den stationären Hospizen und den Kranken- und Pflegekassen zu den Tagesbedarfssätzen erarbeitet und den Mitgliedern über die Geschäftsstellen der Landesverbände und Überregionalen Organisationen zur Verfügung gestellt.

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Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen

Das Projekt „Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland“ verfolgt das Ziel, die Umsetzung der Charta und ihrer Handlungsempfehlungen weiter zu befördern durch die Bekanntmachung der Charta und ihrer Handlungsempfehlungen, die Unterstützung bei der Vernetzung von Akteuren und Projekten der Hospiz- und Palliativversorgung sowie die Begleitung der Implementierung der Handlungsempfehlungen in Organisationen und Institutionen.

Das Projekt wird von einem Gremium fachlich begleitet und beraten und insbesondere die Koordinierungsstelle bei der systematischen Dokumentation über die Umsetzung der Handlungsempfehlungen durch die Akteure unterstützen. Hier sollen die bisher am „Runden Tisch“ der Charta vertretenen Institutionen und Organisationen einbezogen werden.

Die erste Sitzung wird am 14.06.2017 im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Berlin stattfinden. Für den DHPV werden Prof. Winfried Hardinghaus, Benno Bolze, Dr. Birgit Weihrauch und Susanne Kränzle teilnehmen.

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2. Weitere Informationen aus der Hospiz- und Palliativarbeit

Stellungnahme zur Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts (Erlaubnis zum Erwerb eines Medikaments zur Selbsttötung)

Das Bundesverwaltungsgericht hatte in einer aufsehenerregenden Entscheidung am 02.03.2017 festgestellt, dass einem Patienten/einer Patientin der Zugang zu einem Betäubungsmittel, welches eine Selbsttötung ermöglicht, in „extremen Ausnahmesituationen“ nicht verwehrt werden dürfe. Zwischenzeitlich liegt auch die ausführliche Urteilsbegründung (Az.: 3 C 19.15) vor.

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Forschungsprojekt zu Ehrenamtlichkeit und bürgerschaftlichem Engagement in der Hospizarbeit gestartet

Das Forschungsprojekt „Ehrenamtlichkeit und bürgerschaftliches Engagement in der Hospizarbeit – Merkmale, Entwicklungen und Zukunftsperspektiven“ soll dazu dienen, ein tragfähiges empirisches Fundament für die Weiterentwicklung der Hospizpraxis und Hospizkultur zur Verfügung zu stellen. Inwieweit ist sie noch Bürgerbewegung, wie ist diese in der Bevölkerung verankert, welche Bedeutung hat sie in der palliativen Versorgung?

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Paracelsus-Medaille für Dr. med. Birgit Weihrauch

Paracelsus-Medaille für Birgit Weihrauch

Dr. Birgit Weihrauch, ehemalige Vorsitzende des DHPV, wurde von der Bundesärztekammer mit der Paracelsus-Medaille geehrt. Frau Dr. Weihrauch erhält diese Auszeichnung für ihr großes gesundheitspolitisches und ehrenamtliches Engagement in vielen Bereichen des Gesundheitswesens und ihren Einsatz für richtungsweisende Entwicklungen. Neben Themen wie Prävention, Versorgungsforschung und Qualitätsmanagement lagen ihr dabei vor allem auch der Auf- und Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung am Herzen. So war sie maßgeblich an der Entwicklung der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland beteiligt. Wir gratulieren!

Bild: Prof. Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, überreicht die Paracelsus-Medaille (c) BÄK

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Ehrenpreis "Wissenschaft" 2017 des DHPV - Jetzt bewerben!

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e.V. verleiht auch im Jahr 2017 den DHPV-Ehrenpreis "Wissenschaft". Eingereicht werden können Masterarbeiten, abgeschlossene und unpublizierte Dissertationen und Habilitationen sowie Forschungsberichte in deutscher Sprache von Einzelpersonen oder eigenständige, bislang nicht veröffentlichte, wissenschaftliche Werke, die von einer oder mehreren Personen erarbeitet worden sind.

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Der DHPV auf der LEBEN UND TOD

DHPV auf LEBEN und TOD

Auch 2017 war der DHPV Kooperationspartner der Messe LEBEN UND TOD in Bremen. Aussteller und vor allem der Fachkongress - zu dem Katrin Weimann, Referentin des DHPV, zusammen mit Roger Lindner den Workshop zu Advanced Care Planning/Gesundheitliche Versorgungsplanung am Lebensende beigetragen hat - waren wieder vielfältig und facettenreich. (c) DHPV

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Der DHPV auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Berlin

Der DHPV hat auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag (DEKT) die Hospizidee und den Verband vorgestellt. Es gab sehr viele gute Gespräche und viele Anfragen zur ehrenamtlichen Hospizarbeit. Zahlreiche Besucher*innen haben beim Projekt "Before I die" mitgemacht und ihre Wünsche, Hoffnungen und Pläne an unseren Pinnwänden hinterlassen.

 

(c) DHPV

DHPV auf DEKT

Fachtagung „Verlust – kein Thema für Kinder und Jugendliche?“

Am 9. Juni 2017 findet in Bensberg, Bergisch-Gladbach, die 2. Fachtagung „Verlust - kein Thema für Kinder und Jugendliche?“ statt. Sie richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kindergärten, Schulen, Jugendarbeit und Jugendhilfe, aus Hospizdiensten, Palliativdiensten und Trauerbegleitung und aus dem Feld der pädagogischen Lehre, Fort- und Weiterbildung.

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Kochbuchprojekt „Pudding ist Seel-Sorge“

„Pudding ist Seel-Sorge“ –, unter diesem Titel sammelt das Hospiznetz Travebogen zurzeit einfache Rezepte und dazugehörige Geschichten. Hintergrund: Vor allem Männer tun sich mit Kochen, Haushalten und Einkaufen oft schwer, wenn sie nach dem Tod der Frau zurückbleiben. Das Buch will die Männer dazu ermutigen, sich jenseits von Fertigpizza, Essen auf Rädern oder Auswärtsessen selbst etwas Gutes zu tun.

Rezepte, die von jedermann und jeder Mann leicht zubereitet werden können, und dazugehörige Geschichten können noch bis zum 30. Juni 2017 eingeschickt werden. Erlöse aus dem Verkauf des Buches sollen einen „Kochkurse für Witwer“ ermöglichen.

Kontakt: Claudia Sütfeld, 0451-16085941 oder claudia.suetfeld@travebogen.de

„Update Suizidbeihilfe – der Staat in der Gewährleistungspflicht?“

Das Berliner Institut für christliche Ethik und Politik (ICEP) und die Katholische Akademie in Berlin knüpfen mit dieser Veranstaltung am 14. Juni 2017, 18 - 20 Uhr in der Katholischen Akademie in Berlin an die Debatte um das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts an, das im März entschieden hat, der Staat müsse in „extremen Ausnahmefällen" und bei einer unerträglichen Leidenssituation den Zugang zu Betäubungsmitteln zur Selbsttötung gewährleisten.

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Neues von der Hospiz- und PalliativStiftung

DHPStiftungspreis 2017 für Netzwerke der Hospiz- und Palliativversorgung

Die DHPStiftung vergibt ihren Stiftungspreis in diesem Jahr an regionale Netzwerke der Hospiz- und Palliativversorgung, in denen alle an der Versorgung und Begleitung der Betroffenen eng zusammenarbeiten. Der 1. Preis ist mit 1.500 Euro dotiert, der 2. Preis mit 1.000 Euro und der 3. Preis mit 500 Euro. Die Deutsche Hospiz- und PalliativStiftung möchte mit dem Stiftungspreis wegweisende und innovative Projekte bekannt machen und zur Nachahmung anregen.

Anträge können ab sofort bis zum 15.09.2017 eingereicht werden. Im Dezember 2017 werden die Preisträger bekannt gegeben.

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3. Neues aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presseinformationen des DHPV

19.05.2017 - Forschungsprojekt zu Ehrenamtlichkeit und bürgerschaftlichem Engagement in der Hospizarbeit gestartet

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Der DHPV in den Medien

Der DHPV in den Medien

19.05.2017 Altenheim - Fachinformationen für das Stationäre Management
Das neue Forschungsprojekt "Ehrenamtlichkeit und bürgerschaftliches Engagement in der Hospizarbeit" untersucht, inwieweit Hospizarbeit noch Bürgerbewegung ist, welche Bedeutung sie in der palliativen Versorgung hat. Die Ergebnisse sollen ein empirisches Fundament für die Weiterentwicklung der Hospizkultur sein. (Link)

13.05.2017 epd - Letzte Hilfe / Ein Kurs soll möglichst viele Menschen in Deutschland zur Sterbebegleitung ermutigen
Sterben als einen Teil des Lebens zu behandeln und für das eigene Lebensende vorzusorgen, gehe jeden Menschen an, sagt Benno Bolze, Geschäftsführer des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbandes: "Das macht der Letzte-Hilfe-Kurs möglich." (Link)

06.05.2017 Die WELT (Print Edition)
Am Samstag den 06. Mai 2017 veröffentlichte das unabhängige Verlagshaus Mediaplanet die crossmediale Themenausgabe "Das Alter – Dialog mit der Zeit" in der überregionalen Tageszeitung DIE WELT am Samstag, sowie online mit erweiterten Inhalten auf www.fitimalter.info . Hier finden Sie unsere Präsenz innerhalb der Printausgabe [PDF] sowie online.

Welthospiztag 2017

Der Welthospiztag 2017 findet am 14. Oktober unter dem Motto „Für eine bedarfsgerechte Hospiz- und Palliativversorgung“ statt. Auch in diesem Jahr stellen wir Ihnen und Ihrer Einrichtung Material zur Verfügung, das Sie bei der Gestaltung des Welthospiztages unterstützt.

Bestellung zu den Paketen erbitten wir bitte bis zum 14. Juli 2017 an g.cannizzaro@dhpv.de. Wir werden Ihnen das Materialpaket Anfang September (36. KW) zusenden. Auch wenn Sie nur am Online-Material interessiert sind, geben Sie unter g.cannizzaro@dhpv.de Bescheid, ebenso, wenn Sie eine Veranstaltung für die Übersichtskarte melden wollen.

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Aktuelles zu den im hospiz verlag veröffentlichten Medien des DHPV

Bundes-Hospiz-Anzeiger

Der aktuelle Bundes-Hospiz-Anzeiger (2/2017) widmet sich dem Schwerpunktthema „Suizidalität in Krankheit und Alter“. Lesen Sie Beiträge von Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl, Christina Bethke-Meltendorf, Prof. Dr. Christoph Rehmann-Sutter, Prof. Dr. Barbara Schneider zu Fragen wie: Gibt es den „freiverantwortlichen“ Suizid, der als Ausdruck von Selbstbestimmung zu akzeptieren ist? Liegt es auch in der Verantwortung des Gesetzgebers, Suizid präventiv entgegenzuwirken? Wie hoch ist die Gefahr, dass ein sozialer Druck zur Äußerung von Suizidwünschen bei langem Leiden und bei Hochbetagten entsteht? Wie steht es um die rechtliche Verunsicherung der Ärztinnen und Ärzte über Erlaubtes und Verbotenes? Wie können in der pflegerischen und palliativen Praxis Ängste abgebaut werden? Heft 3/2017 zum Schwerpunkt Teilstationäre Hospize erscheint Mitte Juni.

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hospiz zeitschrift 1/2017 "Sorge um die Seele" ist erschienen
Zur Sorge für schwerstkranke und sterbende Menschen gehört immer auch die Sorge um die Seele. Dabei geht es um die betroffenen Menschen und ihre Angehörigen ebenso wie um die Helfenden. Die Begegnung mit dem Tod rührt uns an, stellt viele Fragen an unser eigenes Leben und Sterben – wie viel mehr muss es dann erst sterbenden Menschen so gehen, und wie viel mehr bedürfen sie Menschen, die sie mit ihren Fragen und Ängsten nicht alleine lassen, obwohl wir ihnen ihre Ängste nicht nehmen und ihre Fragen nicht beantworten können und dies nicht einmal wollen sollten.

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4. Veranstaltungen

Veranstaltungen unter Beteiligung des DHPV

18. Süddeutsche Hospiztage
5. bis 7. Juli 2017 in Freiburg
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Kooperationsveranstaltungen anlässlich des DHPV-Jubiläums

9. Juni 2017 - „Verlust – natürlich kein Thema für Kinder und Jugendliche“
Kooperationsveranstaltung des Malteser Hilfsdienstes und des DHPV in Bensberg-Bergisch Gladbach
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13. Oktober 2017 - Fachtagung des DHPV „Hospizarbeit und ihre Auswirkung auf gesellschaftliche Entwicklungen – ein internationaler Vergleich“
Berlin, Akademie der Künste
Weitere Informationen folgen.

14. Oktober 2017 - Start des Projektes „Den Löffel abgeben“
Kooperationsveranstaltung des Hospiz- und PalliativVerbandes NRW e.V. (anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des HPV NRW) und des DHPV in Essen
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22. November 2017 - Waldbreitbacher Hospiztag zum Thema „Spiritualität in der Hospizarbeit und Palliativversorgung“
Kooperationsveranstaltung der Marienhaus GmbH Waldbreitbach und des DHPV in Vallendar
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