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Handlungsempfehlungen für die Umsetzung einer Nationalen Strategie der Charta präsentiert

18.10.2016 - 09:00

Bundesgesundheitsminister Gröhe und Prof. Winfried Hardinhaus (DHPV)
Prof. Hardinghaus (li) zu den zukünftigen Herausforderungen der Hospiz- und Palliativarbeit

Gestern haben die Träger der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ Handlungsempfehlungen für die Umsetzung einer Nationale Strategie der Charta vorgelegt und Sterbebegleitung als Menschenrecht proklamiert. Nach einer Pressekonferenz am Nachmittag wurden am Abend in den Räumen der Katholischen Akademie die Handlungsempfehlungen für eine Nationale Strategie präsentiert. Das hochkarätig besetzt Podium diskutierte darüber, wie man mit Hilfe dieser Handlungsempfehlungen – die in einem engagierten Konsensusprozess von 50 gesundheitspolitisch relevanten Institutionen und Organisationen erarbeitet wurden – nun den bedarfsgerechten, deutschlandweiten Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung vorantreiben kann. Es war viel Commitment und Begeisterung von allen politischen Unterstützern zu spüren – ein rundum gelungener Abend.

Auf dem Bild ein Teil des beeindruckenden Podiums: v.l.n.r. Prof. Winfried Hardinghaus (DHPV), Helga Kühn-Mengel (für den Interfraktionellen Gesprächskreis Hospiz IFG), Dr. Bernadette Klapper (Robert-Bosch-Stiftung), Dr. Matthias von Schwanenflügel (BMFSFJ), Rebecca Beerheide (Moderation), Hermann Gröhe, außerdem dabei Dr. Cornelia Prüfer-Storcks (Gesundheitsministerkonferenz), Prof. Lukas Radbruch (DGP) und Dr. Martina Wenker (BÄK).

Weitere Fotos unter hier (c) DHPV.



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